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Wie die Netzzeitung Aschaffenburg 24, und die Süddeutsche Zeitung berichten, lehnen viele Sozialverbände das FDP-Bürgergeld ab. Heidi Merk, Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbands würde Hartz IV mit seinen Unzulänglichkeiten dem Bürgergeld vorziehen, da die strikte Pauschalierung des Bürgergelds auf niedrigem Niveau keine individuellen Spielräume mehr ließe.
Es könne nicht angehen, dass bei den Ärmsten der Armen gespart werde, um Steuerentlastung für die Mittelschichten zu ermöglichen. Auch Adolf Bauer, Präsident des Sozialverbands Deutschland lehnt das Bürgergeld „als massiven Abbau zulasten sozial bedürftiger Menschen“ ab. Auch die Bundesvorsitzende des Arbeitslosenverbandes Marion Drögsler lehnt das Bürgergeld entschieden ab.
Kritische Artikel zur FDP-Position finden sich auch in der Süddeutschen Zeitung
und in der Jungen Welt, wo Katja Kipping sich in einem Interview zum FDP-Bürgergeld äußert.
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