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Demo am 16.5. in Berlin

DGB-Demo in Berlin
...dem ist nichts hinzuzufügen! (Fotografiert von Urs Schweitzer)

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3 Kommentare:

  1. Guenter Schwarz
    schrieb am 21.05.09 um 23:16 Uhr ( Permalink ):
    super eingefangen, danke Urs für das tolle Foto voller Dynamik, wie das Grundeinkommen ist.

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  2. Mathias Schweitzer
    schrieb am 29.05.09 um 14:20 Uhr ( Permalink ):
    Schaut mal unter dem link nach:

    http://www.verdi-magdeburg.de/index.php?option=com_content&task=view&id=2321&Itemid=1

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  3. Wilhelm Gerhards
    schrieb am 05.10.09 um 14:44 Uhr ( Permalink ):
    Im Nachdenken über das Leben und die Zusammenhänge von Ursache und Wirkung, das Zusammenspiel von Ethik und Humanismus, muss man zwangsläufig nach den vielen Jahrzehnten nach einem Krieg, dem Wiederaufbau und Wirtschaftswunder darauf kommen, dass die Nachgeborenen vieler Kreise der Gesellschaft keine Chancengleichheit haben.

    Wir haben die Voraussetzungen durch Abschreckung geschaffen, dass die Gefahr eines "großen" Krieges geringer geworden ist. Daraus muss meines Erachtens die Erkenntnis reifen, dass in Verbindung mit dem Erreichten und zwangläufig stattgefundener Rationalisierung nicht alle mehr auf Dauer Arbeit bekommen können. Daraus resultiert auch die Antwort, dass es daher auch keine Pflicht zur Arbeit mehr geben kann.

    Es hält sich aber noch immer hartnäckig die Meinung, dass, wer nicht arbeitet, auch keinen Lohn verdient habe. Dies ist ein verhängnisvoller Trugschluss. Ich hoffe, dass er nicht so verhängnisvoll wird, dass es durch die "Kraft der Straße" zur Katastrophe kommt. Ich gehe mit Götz Werner konform, dass das bedingungslose Grundeinkommen ein Recht ist. Steuern müssen vermehrt aus dem Konsum (z. B. Mehrwertsteuer, dafür andere Steuer, z. B. auf Arbeit kürzen)bestritten werden und nicht aus Arbeit und der Last des Lebens. Mehr auch aus der Steuer auf Spekulationen.

    Den Spekulanten und Süperreichen ist es schon von den 68ern ins Poesiealbum geschrieben worden, dass man Geld nicht essen kann und unser Dasein endlich ist. Ich gehöre der bürgerlichen Mitte in meinem Denken an, aber diesem großen Gedanken um Gerechtigkeit schließe ich mich bewußt und gerne an. Mein Motto: Mehr Geld in die Hand des Bürgers geben, um die Wirtschaft zu beleben. Eine Nebenerscheinung wäre auch eine abnehmende Kriminalität, sofern Kriminalität nicht schon zum Gewerbe geworden ist.

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