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	<title>Kommentare fuer Netzwerk Grundeinkommen</title>
	<link>https://www.grundeinkommen.de</link>
	<description>Freiheit - Gleichheit - Grundeinkommen</description>
	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:26:16 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Kampagne Gewerkschafterdialog Grundeinkommen von Merkel, Winfried</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/25/01/2012/kampagne-gewerkschafterdialog-grundeinkommen.html#comment-6600</link>
		<dc:creator>Merkel, Winfried</dc:creator> 
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:16:57 +0000</pubDate>
		<guid>https://www.grundeinkommen.de/25/01/2012/kampagne-gewerkschafterdialog-grundeinkommen.html#comment-6600</guid>
		<description>90 Prozent der Verm&#246;gen auf unserer Erde entstanden und vermehren sich exponentiell wachsend durch Zins und Zinseszins. Das ist ein „Grundeinkommen f&#252;r die Reichsten“. Sie werden als Kreditgeber anstrengungslos immer reicher. Deshalb m&#252;ssen die Kreditnehmer Zinskosten in ihren Waren- und Dienstleistungspreisen einkalkulieren. Diese Zinskostenanteile in den Preisen betragen ca. 40 Prozent (bei Immobilien und Mieten 77 Prozent).

Bei einem Zinssatz von 7,18 Prozent verdoppelt sich angelegtes Geld alle zehn Jahre, d.h. in 60 Jahren werden z. B. aus einer Million 64 Millionen (7,18 % etwa war der Zinssatz seit der W&#228;hrungsreform 1948 bis 2000 in Deutschland).
2011 betrugen weltweit die Verm&#246;gen und Schulden ca. 100 Billionen Euro (in Ziffern: 1.000.000.000.000). Das weltweite Bruttosozialprodukt betrug 58 Billionen Euro. Das bedeutet, dass mit 58 Billionen die Zinsen f&#252;r 100 Billionen erwirtschaftet werden m&#252;ssen. Das ist unm&#246;glich! Deshalb – mathematisch bedingt - muss das Schuldgeldsystem crashen. 

Das neoliberale Wirtschaftsparadigma (Milton Friedman) ist gescheitert. Wir brauchen (weltweit) ein anderes Finanz- und Wirtschaftssystem. Erst dann haben Menschenrechte, Demokratie und ressourcenschonendes Wirtschaften eine Chance. 

WEITERES UNTER:
http://www.youtube.com/watch?v=k3zxEJRhx2o&#38;feature=watch_response_rev
http://vimeo.com/25605881
UNTERST&#220;TZT: 
http://www.lust-auf-neues-geld.de, http://www.ak-ggg.de/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>90 Prozent der Verm&#246;gen auf unserer Erde entstanden und vermehren sich exponentiell wachsend durch Zins und Zinseszins. Das ist ein „Grundeinkommen f&#252;r die Reichsten“. Sie werden als Kreditgeber anstrengungslos immer reicher. Deshalb m&#252;ssen die Kreditnehmer Zinskosten in ihren Waren- und Dienstleistungspreisen einkalkulieren. Diese Zinskostenanteile in den Preisen betragen ca. 40 Prozent (bei Immobilien und Mieten 77 Prozent).</p>
<p>Bei einem Zinssatz von 7,18 Prozent verdoppelt sich angelegtes Geld alle zehn Jahre, d.h. in 60 Jahren werden z. B. aus einer Million 64 Millionen (7,18 % etwa war der Zinssatz seit der W&#228;hrungsreform 1948 bis 2000 in Deutschland).<br />
2011 betrugen weltweit die Verm&#246;gen und Schulden ca. 100 Billionen Euro (in Ziffern: 1.000.000.000.000). Das weltweite Bruttosozialprodukt betrug 58 Billionen Euro. Das bedeutet, dass mit 58 Billionen die Zinsen f&#252;r 100 Billionen erwirtschaftet werden m&#252;ssen. Das ist unm&#246;glich! Deshalb – mathematisch bedingt &#8211; muss das Schuldgeldsystem crashen. </p>
<p>Das neoliberale Wirtschaftsparadigma (Milton Friedman) ist gescheitert. Wir brauchen (weltweit) ein anderes Finanz- und Wirtschaftssystem. Erst dann haben Menschenrechte, Demokratie und ressourcenschonendes Wirtschaften eine Chance. </p>
<p>WEITERES UNTER:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=k3zxEJRhx2o&#038;feature=watch_response_rev" rel="external">http://www.youtube.com/watch?v=k3zxEJRhx2o&#038;feature=watch_response_rev</a><br />
<a href="http://vimeo.com/25605881" rel="external">http://vimeo.com/25605881</a><br />
UNTERST&#220;TZT: <br />
<a href="http://www.lust-auf-neues-geld.de," rel="external">http://www.lust-auf-neues-geld.de,</a> <a href="http://www.ak-ggg.de/" rel="external">http://www.ak-ggg.de/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Papstbesuch und Grundeinkommen - Sozialenzykliken ernst nehmen! von Adam Csillag</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/21/09/2011/papstbesuch-und-grundeinkommen-sozialenzykliken-ernst-nehmen.html#comment-6594</link>
		<dc:creator>Adam Csillag</dc:creator> 
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:00:30 +0000</pubDate>
		<guid>https://www.grundeinkommen.de/21/09/2011/papstbesuch-und-grundeinkommen-sozialenzykliken-ernst-nehmen.html#comment-6594</guid>
		<description>Sozialenzykliken im Gegensatz zu HARTZ IV

Zweck dieses Gesetzes war es - bewusst oder unbewusst - f&#252;r alle und "f&#252;r immer" deutlich zu machen, dass der arbeitslose Zustand schrecklich - abschreckend - ist.  Dadurch wurde in  allen Bereichen der Arbeitsgesellschaft, bis hin zur Leistungselite, die Angst vor jeglichem abweichenden Verhalten maximalisiert, weil die Sanktion - Verlust des Arbeitsplatzes - eine schreckliche u. U. lebensgef&#228;hrliche ist. Man kann zwar dar&#252;ber diskutieren, inwiefern der heutige Regelsatz ein Existenzminimum sichert, aber &#252;ber die mit dem Arbeitslosenzustand einhergehende Entrechtung und Demoralisierung nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sozialenzykliken im Gegensatz zu HARTZ IV</p>
<p>Zweck dieses Gesetzes war es &#8211; bewusst oder unbewusst &#8211; f&#252;r alle und &#8222;f&#252;r immer&#8220; deutlich zu machen, dass der arbeitslose Zustand schrecklich &#8211; abschreckend &#8211; ist.  Dadurch wurde in  allen Bereichen der Arbeitsgesellschaft, bis hin zur Leistungselite, die Angst vor jeglichem abweichenden Verhalten maximalisiert, weil die Sanktion &#8211; Verlust des Arbeitsplatzes &#8211; eine schreckliche u. U. lebensgef&#228;hrliche ist. Man kann zwar dar&#252;ber diskutieren, inwiefern der heutige Regelsatz ein Existenzminimum sichert, aber &#252;ber die mit dem Arbeitslosenzustand einhergehende Entrechtung und Demoralisierung nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Konsumsteuer-Vorschlag – ein Hindernis auf dem Weg zum bedingungslosen Grundeinkommen? von Johannes</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/08/07/2011/der-konsumsteuer-vorschlag-ein-hindernis-auf-dem-weg-zum-bedingungslosen-grundeinkommen.html#comment-6593</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator> 
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:15:46 +0000</pubDate>
		<guid>https://www.grundeinkommen.de/08/07/2011/der-konsumsteuer-vorschlag-ein-hindernis-auf-dem-weg-zum-bedingungslosen-grundeinkommen.html#comment-6593</guid>
		<description>Unter Punkt 13 pl&#228;dieren Sie mit dem Argument einer r&#252;ckl&#228;ufigen Finanzierungsbasis f&#252;r eine Einkommens- und gegen eine Konsumsteuer. R&#252;ckl&#228;ufig ist in Wahrheit die Basis der Einkommenssteuer. Nach wie vor sind Rationalisierung, Effizienzsteigerung und Senkung der Lohnst&#252;ckkosten die Triebkr&#228;fte hinter jeder industriellen Innovation. Das Ziel besteht darin, mit immer weniger Arbeitskr&#228;ften immer mehr zu produzieren. Warum? Weil Arbeitskr&#228;fte teuer und - im Vergleich zu Maschinen - ineffizient sind. Im Gegensatz zu Menschen zahlen Maschinen jedoch keine Einkommenssteuer. Je weniger Menschen wir also im Produktionsprozess besch&#228;ftigen, desto weniger Einkommenssteuer nehmen wir ein.

Anders verh&#228;lt es sich mit der Konsumsteuer. Diese wird auf das fertige Produkt und somit auf den gesamten Wertsch&#246;pfungsprozess, bestehend aus menschlicher UND maschineller Arbeit erhoben. Eine Konsumsteuer schafft also Gleichberechtigung in der Besteuerung von Menschen und Maschinen und stellt den Ertrag technischer Errungenschaften allen zur Verf&#252;gung - im Gegensatz zu heute, wo Maschinen so gut wie gar nicht besteuert werden und die Ertr&#228;ge in die Taschen einiger Weniger flie&#223;en. Eine hohe Konsumsteuer w&#252;rde auch das Verh&#228;ltnis von Warenproduktion und Dienstleistungen zugunsten letzterer verschieben. Es w&#228;re dann bspw. g&#252;nstiger, einen kaputten Schuh (analog DVD-Player, Fotoapparat...) beim Schuster reparieren zu lassen, als sich gleich wieder einen neuen zu kaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Punkt 13 pl&#228;dieren Sie mit dem Argument einer r&#252;ckl&#228;ufigen Finanzierungsbasis f&#252;r eine Einkommens- und gegen eine Konsumsteuer. R&#252;ckl&#228;ufig ist in Wahrheit die Basis der Einkommenssteuer. Nach wie vor sind Rationalisierung, Effizienzsteigerung und Senkung der Lohnst&#252;ckkosten die Triebkr&#228;fte hinter jeder industriellen Innovation. Das Ziel besteht darin, mit immer weniger Arbeitskr&#228;ften immer mehr zu produzieren. Warum? Weil Arbeitskr&#228;fte teuer und &#8211; im Vergleich zu Maschinen &#8211; ineffizient sind. Im Gegensatz zu Menschen zahlen Maschinen jedoch keine Einkommenssteuer. Je weniger Menschen wir also im Produktionsprozess besch&#228;ftigen, desto weniger Einkommenssteuer nehmen wir ein.</p>
<p>Anders verh&#228;lt es sich mit der Konsumsteuer. Diese wird auf das fertige Produkt und somit auf den gesamten Wertsch&#246;pfungsprozess, bestehend aus menschlicher UND maschineller Arbeit erhoben. Eine Konsumsteuer schafft also Gleichberechtigung in der Besteuerung von Menschen und Maschinen und stellt den Ertrag technischer Errungenschaften allen zur Verf&#252;gung &#8211; im Gegensatz zu heute, wo Maschinen so gut wie gar nicht besteuert werden und die Ertr&#228;ge in die Taschen einiger Weniger flie&#223;en. Eine hohe Konsumsteuer w&#252;rde auch das Verh&#228;ltnis von Warenproduktion und Dienstleistungen zugunsten letzterer verschieben. Es w&#228;re dann bspw. g&#252;nstiger, einen kaputten Schuh (analog DVD-Player, Fotoapparat&#8230;) beim Schuster reparieren zu lassen, als sich gleich wieder einen neuen zu kaufen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kritik der Tafeln und Grundeinkommen von Peter Scharl</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/19/01/2012/kritik-der-tafeln-und-grundeinkommen.html#comment-6591</link>
		<dc:creator>Peter Scharl</dc:creator> 
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 09:30:03 +0000</pubDate>
		<guid>https://www.grundeinkommen.de/19/01/2012/kritik-der-tafeln-und-grundeinkommen.html#comment-6591</guid>
		<description>Ich unterst&#252;tze den Kommentar von Herbert Wilkens total!  Es geht NICHT um ENTWEDER / ODER! Wie fast immer, ist wohl "Sowohl / Als Auch" angesagt. Wir m&#252;ssen auf allen Ebenen und bei allen unterschiedlichen Modellen - das BGE immer mehr am "Kochen" halten  UND  auch den aktuell "GeHa(r)tz-4-teilten" mit den Tafeln helfen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich unterst&#252;tze den Kommentar von Herbert Wilkens total!  Es geht NICHT um ENTWEDER / ODER! Wie fast immer, ist wohl &#8222;Sowohl / Als Auch&#8220; angesagt. Wir m&#252;ssen auf allen Ebenen und bei allen unterschiedlichen Modellen &#8211; das BGE immer mehr am &#8222;Kochen&#8220; halten  UND  auch den aktuell &#8222;GeHa&#174;tz-4-teilten&#8220; mit den Tafeln helfen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kritik der Tafeln und Grundeinkommen von AhPeh</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/19/01/2012/kritik-der-tafeln-und-grundeinkommen.html#comment-6589</link>
		<dc:creator>AhPeh</dc:creator> 
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:07:44 +0000</pubDate>
		<guid>https://www.grundeinkommen.de/19/01/2012/kritik-der-tafeln-und-grundeinkommen.html#comment-6589</guid>
		<description>&#220;ber die Tafeln in Deutschland
Eine Polemik

Sind die Tafeln ein Ersatzdienstleister f&#252;r den Sozialstaat?

Ja, sie sind Teil der neoliberalen Agenda, die darauf abzielt, den Staat zur&#252;ckzudr&#228;ngen und Gemeinschaftsaufgaben zu privatisieren. Die Tafeln sind das Symptom einer Klassengesellschaft, in der die Diktatur der Verm&#246;gensbesitzer herrscht. Sie sind ihr systemischer Bestandteil und tragen zur Aufrechterhaltung der gesellschaftlichen Verh&#228;ltnisse bei. Deswegen werden die Tafeln vom politischen Establishment so hofiert. 

Die Tafeln sind noch mehr. Sie sind ideale Projektionsfl&#228;chen f&#252;r selbsterkl&#228;rte Gutmenschen, die das schlechte Gewissen des Nichtbetroffenseins plagt. Die Tafeln bieten einen modernen Ablasshandel anstelle der Beichte oder der wohlt&#228;tigen Spende an: "Mach mit!", ist die verlockende Botschaft. Ein idealer Spielplatz f&#252;r Sozialt&#252;melei. Auch f&#252;r Unternehmen sind die Tafeln wie geschaffen. Eine kleine Spende hier, eine kleine Spende da, schon ist der ehrenwerte Imagemantel gestrickt: "Wir &#252;bernehmen gesellschaftliche Verantwortung". Billiger kann das keine PR-Agentur machen. 

Und schlie&#223;lich sind die Tafeln ein Gesch&#228;ft. Ein Gesch&#228;ft vor allem f&#252;r die teilnehmende Wirtschaft. Als Logistikdienstleister sorgen die Tafeln f&#252;r die kosteng&#252;nstige und sozialvertr&#228;gliche Entsorgung &#252;bersch&#252;ssiger Warenbest&#228;nde, die ansonsten auf der M&#252;llhalde landen w&#252;rden. Auf Kosten von &#220;berproduktion und Ressourcenverschwendung sichern sich die Unternehmen so ihre Marktanteile. 

Was haben die Bed&#252;rftigen davon? Zun&#228;chst einmal ein wenig Linderung ihrer akuten Not - sofern die Tafeln liefern k&#246;nnen. Doch der Preis ist die Abh&#228;ngigkeit. Die Abh&#228;ngigkeit von einem neuen System der Armenf&#252;rsorge, in dem die Betroffenen &#252;berhaupt keine verbrieften Anspr&#252;che mehr haben. Aus Anspruchsberechtigten werden Almosenempf&#228;nger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber die Tafeln in Deutschland<br />
Eine Polemik</p>
<p>Sind die Tafeln ein Ersatzdienstleister f&#252;r den Sozialstaat?</p>
<p>Ja, sie sind Teil der neoliberalen Agenda, die darauf abzielt, den Staat zur&#252;ckzudr&#228;ngen und Gemeinschaftsaufgaben zu privatisieren. Die Tafeln sind das Symptom einer Klassengesellschaft, in der die Diktatur der Verm&#246;gensbesitzer herrscht. Sie sind ihr systemischer Bestandteil und tragen zur Aufrechterhaltung der gesellschaftlichen Verh&#228;ltnisse bei. Deswegen werden die Tafeln vom politischen Establishment so hofiert. </p>
<p>Die Tafeln sind noch mehr. Sie sind ideale Projektionsfl&#228;chen f&#252;r selbsterkl&#228;rte Gutmenschen, die das schlechte Gewissen des Nichtbetroffenseins plagt. Die Tafeln bieten einen modernen Ablasshandel anstelle der Beichte oder der wohlt&#228;tigen Spende an: &#8222;Mach mit!&#8220;, ist die verlockende Botschaft. Ein idealer Spielplatz f&#252;r Sozialt&#252;melei. Auch f&#252;r Unternehmen sind die Tafeln wie geschaffen. Eine kleine Spende hier, eine kleine Spende da, schon ist der ehrenwerte Imagemantel gestrickt: &#8222;Wir &#252;bernehmen gesellschaftliche Verantwortung&#8220;. Billiger kann das keine PR-Agentur machen. </p>
<p>Und schlie&#223;lich sind die Tafeln ein Gesch&#228;ft. Ein Gesch&#228;ft vor allem f&#252;r die teilnehmende Wirtschaft. Als Logistikdienstleister sorgen die Tafeln f&#252;r die kosteng&#252;nstige und sozialvertr&#228;gliche Entsorgung &#252;bersch&#252;ssiger Warenbest&#228;nde, die ansonsten auf der M&#252;llhalde landen w&#252;rden. Auf Kosten von &#220;berproduktion und Ressourcenverschwendung sichern sich die Unternehmen so ihre Marktanteile. </p>
<p>Was haben die Bed&#252;rftigen davon? Zun&#228;chst einmal ein wenig Linderung ihrer akuten Not &#8211; sofern die Tafeln liefern k&#246;nnen. Doch der Preis ist die Abh&#228;ngigkeit. Die Abh&#228;ngigkeit von einem neuen System der Armenf&#252;rsorge, in dem die Betroffenen &#252;berhaupt keine verbrieften Anspr&#252;che mehr haben. Aus Anspruchsberechtigten werden Almosenempf&#228;nger.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kritik der Tafeln und Grundeinkommen von Herbert Wilkens</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/19/01/2012/kritik-der-tafeln-und-grundeinkommen.html#comment-6587</link>
		<dc:creator>Herbert Wilkens</dc:creator> 
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 21:16:19 +0000</pubDate>
		<guid>https://www.grundeinkommen.de/19/01/2012/kritik-der-tafeln-und-grundeinkommen.html#comment-6587</guid>
		<description>Ich arbeite in einer Tafelorganisation mit, die in einer Kirchengemeinde in meiner Nachbarschaft organisiert ist ("Laib und Seele"). Die allgemeine Kritik an den gesellschaftlichen Verh&#228;ltnissen, die zu den Tafeln gef&#252;hrt haben, ist v&#246;llig richtig. Also m&#252;ssen wir f&#252;r gesellschaftliche Ver&#228;nderungen k&#228;mpfen. Gleichzeitig kann ich nicht die Augen vor der unsinnigen Verschwendung von Nahrungsmitteln verschlie&#223;en - auch tadellos Essbares wird in den M&#252;ll gekippt, wenn wir es nicht einsammeln. Erst recht kann ich angesichts der Hilfebed&#252;rftigkeit der vielen Menschen, die unser Angebot gerne annehmen, nicht warten, bis unsere gesellschaftlichen Ziele erreicht sind. Also werde ich an der kleinteiligen Basishilfe ebenso weiter arbeiten wie an dem sozialen Wandel in unserem Land.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite in einer Tafelorganisation mit, die in einer Kirchengemeinde in meiner Nachbarschaft organisiert ist (&#8222;Laib und Seele&#8220;). Die allgemeine Kritik an den gesellschaftlichen Verh&#228;ltnissen, die zu den Tafeln gef&#252;hrt haben, ist v&#246;llig richtig. Also m&#252;ssen wir f&#252;r gesellschaftliche Ver&#228;nderungen k&#228;mpfen. Gleichzeitig kann ich nicht die Augen vor der unsinnigen Verschwendung von Nahrungsmitteln verschlie&#223;en &#8211; auch tadellos Essbares wird in den M&#252;ll gekippt, wenn wir es nicht einsammeln. Erst recht kann ich angesichts der Hilfebed&#252;rftigkeit der vielen Menschen, die unser Angebot gerne annehmen, nicht warten, bis unsere gesellschaftlichen Ziele erreicht sind. Also werde ich an der kleinteiligen Basishilfe ebenso weiter arbeiten wie an dem sozialen Wandel in unserem Land.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kritik der Tafeln und Grundeinkommen von Bertram</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/19/01/2012/kritik-der-tafeln-und-grundeinkommen.html#comment-6584</link>
		<dc:creator>Bertram</dc:creator> 
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:02:26 +0000</pubDate>
		<guid>https://www.grundeinkommen.de/19/01/2012/kritik-der-tafeln-und-grundeinkommen.html#comment-6584</guid>
		<description>Das sind wichtige kritische Ans&#228;tze und Argumentationen. Gerade f&#252;r das BGE. Tafeln sind logisch und systemisch der sich "b&#252;rgerlich-sozial" gebende, verl&#228;ngerte Arm der Hartz-IV-Abschreckungspolitik. Die Wohlfahrtsverb&#228;nde stecken selbst knietief in dieser Systematik. Sie profitieren einerseits davon, andererseits kritisieren sie es. Ihre Kritik an diesem pittoresken Verelendungsprogramm bleibt zaghaft und meist in der gleichen Systematik verhaftet.
Ich w&#252;nschte, sie w&#252;rden die Kritik von Selke oder auch Grottian (http://www.nachdenkseiten.de/?p=5710) ernst nehmen und st&#228;rker auf das BGE zugehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind wichtige kritische Ans&#228;tze und Argumentationen. Gerade f&#252;r das BGE. Tafeln sind logisch und systemisch der sich &#8222;b&#252;rgerlich-sozial&#8220; gebende, verl&#228;ngerte Arm der Hartz-IV-Abschreckungspolitik. Die Wohlfahrtsverb&#228;nde stecken selbst knietief in dieser Systematik. Sie profitieren einerseits davon, andererseits kritisieren sie es. Ihre Kritik an diesem pittoresken Verelendungsprogramm bleibt zaghaft und meist in der gleichen Systematik verhaftet.<br />
Ich w&#252;nschte, sie w&#252;rden die Kritik von Selke oder auch Grottian (http://www.nachdenkseiten.de/?p=5710) ernst nehmen und st&#228;rker auf das BGE zugehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die W&#252;rde des Menschen ist unantastbar – Brandbrief eines entschiedenen B&#252;rgers&#8221;.Fragen an Ralph Boes von Ralf</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/06/07/2011/die-wuerde-des-menschen-ist-unantastbar-brandbrief-eines-entschiedenen-buergers-fragen-an-ralph-boes.html#comment-6583</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator> 
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:33:43 +0000</pubDate>
		<guid>https://www.grundeinkommen.de/06/07/2011/die-wuerde-des-menschen-ist-unantastbar-brandbrief-eines-entschiedenen-buergers-fragen-an-ralph-boes.html#comment-6583</guid>
		<description>Gegen GG Artikel 3 versto&#223;en die Beh&#246;rden gern und oft, z.B. wenn Fristen willk&#252;rlich festgesetzt und mit dem SGB II begr&#252;ndet werden, obwohl aufgrund anderer Gesetze wesentlich l&#228;ngere Fristen gelten. Ein Beispiel hierf&#252;r w&#228;re die Frist f&#252;r die Abgabe der allj&#228;hrlichen Steuererkl&#228;rung. Laut AO § 149 Abs.2 gilt die allseits bekannte 5-Monats-Frist (31.05.), au&#223;er ein Steuergesetz (!) bestimmt was anderes. Laut der Hartz-IV-Beh&#246;rde in Nottuln (NRW) ist von dieser Frist nur noch ein Drittel &#252;brig, angebliche Rechtsgrundlage ist das SGB II - das ist allerdings ein Sozialgesetz, wo man ein Steuergesetz br&#228;uchte. Gleichheit vor dem Gesetz: Fehlanzeige!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen GG Artikel 3 versto&#223;en die Beh&#246;rden gern und oft, z.B. wenn Fristen willk&#252;rlich festgesetzt und mit dem SGB II begr&#252;ndet werden, obwohl aufgrund anderer Gesetze wesentlich l&#228;ngere Fristen gelten. Ein Beispiel hierf&#252;r w&#228;re die Frist f&#252;r die Abgabe der allj&#228;hrlichen Steuererkl&#228;rung. Laut AO § 149 Abs.2 gilt die allseits bekannte 5-Monats-Frist (31.05.), au&#223;er ein Steuergesetz (!) bestimmt was anderes. Laut der Hartz-IV-Beh&#246;rde in Nottuln (NRW) ist von dieser Frist nur noch ein Drittel &#252;brig, angebliche Rechtsgrundlage ist das SGB II &#8211; das ist allerdings ein Sozialgesetz, wo man ein Steuergesetz br&#228;uchte. Gleichheit vor dem Gesetz: Fehlanzeige!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zum Verh&#228;ltnis von Grundeinkommen und Rente mit 67 von eckhard hensel</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/10/01/2012/zum-verhaeltnis-von-grundeinkommen-und-rente.html#comment-6581</link>
		<dc:creator>eckhard hensel</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 18:52:30 +0000</pubDate>
		<guid>https://www.grundeinkommen.de/10/01/2012/zum-verhaeltnis-von-grundeinkommen-und-rente.html#comment-6581</guid>
		<description>"Unverst&#228;ndlich bleibt, warum die Rente mit 67 &#252;berhaupt erforderlich sein sollte."

Dazu folgender Link: http://www.heise.de/tp/artikel/33/33269/1.html
Der Sozialwissenschaftler Rainer Roth erkl&#228;rt, warum das Rentenalter nicht erh&#246;ht, sondern gesenkt werden sollte.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Unverst&#228;ndlich bleibt, warum die Rente mit 67 &#252;berhaupt erforderlich sein sollte.&#8220;</p>
<p>Dazu folgender Link: <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/33/33269/1.html" rel="external">http://www.heise.de/tp/artikel/33/33269/1.html</a><br />
Der Sozialwissenschaftler Rainer Roth erkl&#228;rt, warum das Rentenalter nicht erh&#246;ht, sondern gesenkt werden sollte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nachhilfe f&#252;r Nazis von t</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/16/12/2011/nachhilfe-fuer-nazis.html#comment-6580</link>
		<dc:creator>t</dc:creator> 
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:47:30 +0000</pubDate>
		<guid>https://www.grundeinkommen.de/16/12/2011/nachhilfe-fuer-nazis.html#comment-6580</guid>
		<description>Die Idee des Grundeinkommens steht f&#252;r eine selbstbestimmte, freiheitliche Lebensweise innerhalb einer Demokratie und gegen Erwerbsarbeit als Zwangssystem, in dem autorit&#228;re und repressive Arbeitsmarktpolitik medial unterst&#252;tzt Reflexion und kritisches Denken einschr&#228;nkt, wodurch auch die Demokratie an sich in Gefahr ger&#228;t. Da schadet auch nicht der vorsichtige Vergleich mit einem faschistoiden Zwangssystem, in dem mit Hilfe von Propaganda ebenfalls Reflexion, kritisches Denken und Selbstbestimmtheit verhindert wird. Zugegebenerma&#223;en hinkt der Vergleich durch den erheblichen Unterschied, dass das Zwangssystem Erwerbsarbeit Angst erzeugt, die Existenzsicherung nicht mehr gew&#228;hreisten zu k&#246;nnen, w&#228;hrend in einem faschistoiden Zwangssystem die Existenz als Ganzes, sprich das Leben, bedroht ist. Doch zeigt der Vergleich, dass die Grundidee des BGE einen klaren Widerspruch zu Zwangssystemen jeglicher Art darstellt und somit die Grundeinkommensidee nicht mit faschistischen Gedankengut vereinbar ist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee des Grundeinkommens steht f&#252;r eine selbstbestimmte, freiheitliche Lebensweise innerhalb einer Demokratie und gegen Erwerbsarbeit als Zwangssystem, in dem autorit&#228;re und repressive Arbeitsmarktpolitik medial unterst&#252;tzt Reflexion und kritisches Denken einschr&#228;nkt, wodurch auch die Demokratie an sich in Gefahr ger&#228;t. Da schadet auch nicht der vorsichtige Vergleich mit einem faschistoiden Zwangssystem, in dem mit Hilfe von Propaganda ebenfalls Reflexion, kritisches Denken und Selbstbestimmtheit verhindert wird. Zugegebenerma&#223;en hinkt der Vergleich durch den erheblichen Unterschied, dass das Zwangssystem Erwerbsarbeit Angst erzeugt, die Existenzsicherung nicht mehr gew&#228;hreisten zu k&#246;nnen, w&#228;hrend in einem faschistoiden Zwangssystem die Existenz als Ganzes, sprich das Leben, bedroht ist. Doch zeigt der Vergleich, dass die Grundidee des BGE einen klaren Widerspruch zu Zwangssystemen jeglicher Art darstellt und somit die Grundeinkommensidee nicht mit faschistischen Gedankengut vereinbar ist!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nachhilfe f&#252;r Nazis von Claus Erbrecht</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/16/12/2011/nachhilfe-fuer-nazis.html#comment-6576</link>
		<dc:creator>Claus Erbrecht</dc:creator> 
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 19:24:54 +0000</pubDate>
		<guid>https://www.grundeinkommen.de/16/12/2011/nachhilfe-fuer-nazis.html#comment-6576</guid>
		<description>Dass der Beitrag so lange unkommentiert hier steht, hei&#223;t ja vielleicht auch nur, dass &#252;ber die Feiertage kaum jemand hier war, um zu lesen und/oder zu schreiben.

Vielleicht ist der Kommentar von Pius Lischer aber auch zu abgedreht und absurd, um darauf etwas zu antworten – so etwa ging es mir beim Lesen. Dadurch wird m.E. jdenfalls diese Website nicht fragw&#252;rdig. In Abwandlung eines ber&#252;hmten Zitates mein Kommentar dazu: Es gibt nichts Richtiges im Falschen!

Anmerkung der Redaktion: Mit diesem Kommentar beenden wir diese Diskussion, da sie nichts Neues zum BGE enth&#228;lt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Beitrag so lange unkommentiert hier steht, hei&#223;t ja vielleicht auch nur, dass &#252;ber die Feiertage kaum jemand hier war, um zu lesen und/oder zu schreiben.</p>
<p>Vielleicht ist der Kommentar von Pius Lischer aber auch zu abgedreht und absurd, um darauf etwas zu antworten – so etwa ging es mir beim Lesen. Dadurch wird m.E. jdenfalls diese Website nicht fragw&#252;rdig. In Abwandlung eines ber&#252;hmten Zitates mein Kommentar dazu: Es gibt nichts Richtiges im Falschen!</p>
<p>Anmerkung der Redaktion: Mit diesem Kommentar beenden wir diese Diskussion, da sie nichts Neues zum BGE enth&#228;lt.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Forderung: Bedingungsloses Grundeinkommen in Europa von schlauchboot</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/16/10/2011/forderung-bedingungsloses-grundeinkommen-in-europa.html#comment-6574</link>
		<dc:creator>schlauchboot</dc:creator> 
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 08:18:02 +0000</pubDate>
		<guid>https://www.grundeinkommen.de/16/10/2011/forderung-bedingungsloses-grundeinkommen-in-europa.html#comment-6574</guid>
		<description>Ich denke, mit dem Grundeinkommen w&#252;rde sich eine wichtige FDP-Forderung erf&#252;llen -  n&#228;mlich dass sich Arbeit und Leistung wieder lohnen. Au&#223;erdem w&#252;rde es mit Sicherheit zu mehr selbst&#228;ndiger Arbeit und Firmengr&#252;ndungen f&#252;hren...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, mit dem Grundeinkommen w&#252;rde sich eine wichtige FDP-Forderung erf&#252;llen &#8211;  n&#228;mlich dass sich Arbeit und Leistung wieder lohnen. Au&#223;erdem w&#252;rde es mit Sicherheit zu mehr selbst&#228;ndiger Arbeit und Firmengr&#252;ndungen f&#252;hren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nachhilfe f&#252;r Nazis von Archi</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/16/12/2011/nachhilfe-fuer-nazis.html#comment-6573</link>
		<dc:creator>Archi</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 08:20:14 +0000</pubDate>
		<guid>https://www.grundeinkommen.de/16/12/2011/nachhilfe-fuer-nazis.html#comment-6573</guid>
		<description>Wenn solch ein Beitrag - wie von Pia Lischer seit dem 23.12. - hier so lange unkommentiert stehen kann, halte ich diese Website f&#252;r fragw&#252;rdig. 
Nat&#252;rlich kann mit Nazis NICHT zusammengearbeitet werden, weil das eine Anerkennung des Standpunktes bedeutet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn solch ein Beitrag &#8211; wie von Pia Lischer seit dem 23.12. &#8211; hier so lange unkommentiert stehen kann, halte ich diese Website f&#252;r fragw&#252;rdig. <br />
Nat&#252;rlich kann mit Nazis NICHT zusammengearbeitet werden, weil das eine Anerkennung des Standpunktes bedeutet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nachhilfe f&#252;r Nazis von Pius Lischer</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/16/12/2011/nachhilfe-fuer-nazis.html#comment-6569</link>
		<dc:creator>Pius Lischer</dc:creator> 
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 11:03:30 +0000</pubDate>
		<guid>https://www.grundeinkommen.de/16/12/2011/nachhilfe-fuer-nazis.html#comment-6569</guid>
		<description>Warum nicht mit den Nazis zusammen arbeiten wenn es um Konsens geht?
Durch Zusammenarbeit k&#246;nnen wir sie eventuell von ihren dummen Ansichten heilen.
Wer braucht schon L&#228;ndergrenzen beim Grundeinkommen.
Im April startet die Volksinitiative in der Schweiz. www.bedingungslos.ch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum nicht mit den Nazis zusammen arbeiten wenn es um Konsens geht?<br />
Durch Zusammenarbeit k&#246;nnen wir sie eventuell von ihren dummen Ansichten heilen.<br />
Wer braucht schon L&#228;ndergrenzen beim Grundeinkommen.<br />
Im April startet die Volksinitiative in der Schweiz. <a href="http://www.bedingungslos.ch" rel="external">www.bedingungslos.ch</a></p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu Leistungsgesellschaft und Grundeinkommen von B. Schubert</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/02/09/2011/leistungsgesellschaft-und-grundeinkommen.html#comment-6567</link>
		<dc:creator>B. Schubert</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 21:43:41 +0000</pubDate>
		<guid>https://www.grundeinkommen.de/02/09/2011/leistungsgesellschaft-und-grundeinkommen.html#comment-6567</guid>
		<description>Durch ein Grundeinkommen k&#246;nnte eine wirkliche realistische Bewertung der Leistung eines Arbeitnehmers f&#252;r die Gesellschaft im monet&#228;ren Sinne erfolgen. Die Frage ist doch: Wer leistet mehr f&#252;r eine Firma, der Aufsichtsratsvorsitzende oder die Putzfrau, die abends die Werkhalle und die B&#252;ros putzt? Wer ist unentbehrlich, der Bereichsleiter oder der Mann am Flie&#223;band? Wenn niemand mehr mit Sanktionen und Gewalt gezwungen w&#252;rde, die undankbaren Jobs mit skandal&#246;ser Bezahlung auszu&#252;ben, dann w&#252;rde sich wohl erweisen, wie wichtig diese Jobs tats&#228;chlich sind und der Arbeitgeber w&#252;rde sich ernsthaft &#252;berlegen m&#252;ssen, wie viel ihm diese Leistung denn wert ist.

&#220;brigens halte ich Zinsen nicht wie mein Vorredner f&#252;r illegitim. Die Gegenleistung f&#252;r Zinsen ist das Verborgen von Gegenst&#228;nden oder Verm&#246;gen. Wer w&#252;rde denn ein Haus bauen, wenn er daf&#252;r keine Miete erwarten k&#246;nnte? Wer w&#252;rde Geld verborgen, wenn er keine Zinsen daf&#252;r bekommen w&#252;rde? Die Kirche hat im Mittelalter versucht, ein zinsloses Kreditwesen aufzubauen, als Gegenentwurf zum j&#252;dischen Kreditwesen. Aber das hat nicht funktioniert, denn Verwaltungsaufwand und Ausfallrisiko wollen finanziert sein. 
Niemand ist gezwungen, Zinsen zu bezahlen, aber zu erwarten, dass einem der Vermieter die Wohnung umsonst &#252;berl&#228;sst ist weltfremd. Wer keine Miete zahlen will, darf keine Wohnung mieten, wer keine Zinsen zahlen will keinen Kredit aufnehmen. 
Wer die Legitimit&#228;t von Zinsen in Frage stellt, m&#246;ge dies an anderer Stelle tun, mit einem BGE hat dies nichts zu tun und eine derartige ideologische Verkn&#252;pfung schadet der Idee. 
Das BGE wird nicht alle Probleme l&#246;sen, aber viele. Es soll ja auch keine Gleichverteilung der G&#252;ter bewirken sondern eine gesicherte Basis f&#252;r jeden bieten, auf deren Grundlage man sich entfalten kann. Die Wirtschaft braucht, soll sie funktionieren, Initiative, Freiheit und finanzielle Anreize, nicht Gleichmacherei. Und die Wirtschaft brauchen wir nicht zuletzt zur Finanzierung des BGE, nur muss die Wirtschaft eben f&#252;r die Menschen da sein und nicht umgekehrt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Durch ein Grundeinkommen k&#246;nnte eine wirkliche realistische Bewertung der Leistung eines Arbeitnehmers f&#252;r die Gesellschaft im monet&#228;ren Sinne erfolgen. Die Frage ist doch: Wer leistet mehr f&#252;r eine Firma, der Aufsichtsratsvorsitzende oder die Putzfrau, die abends die Werkhalle und die B&#252;ros putzt? Wer ist unentbehrlich, der Bereichsleiter oder der Mann am Flie&#223;band? Wenn niemand mehr mit Sanktionen und Gewalt gezwungen w&#252;rde, die undankbaren Jobs mit skandal&#246;ser Bezahlung auszu&#252;ben, dann w&#252;rde sich wohl erweisen, wie wichtig diese Jobs tats&#228;chlich sind und der Arbeitgeber w&#252;rde sich ernsthaft &#252;berlegen m&#252;ssen, wie viel ihm diese Leistung denn wert ist.</p>
<p>&#220;brigens halte ich Zinsen nicht wie mein Vorredner f&#252;r illegitim. Die Gegenleistung f&#252;r Zinsen ist das Verborgen von Gegenst&#228;nden oder Verm&#246;gen. Wer w&#252;rde denn ein Haus bauen, wenn er daf&#252;r keine Miete erwarten k&#246;nnte? Wer w&#252;rde Geld verborgen, wenn er keine Zinsen daf&#252;r bekommen w&#252;rde? Die Kirche hat im Mittelalter versucht, ein zinsloses Kreditwesen aufzubauen, als Gegenentwurf zum j&#252;dischen Kreditwesen. Aber das hat nicht funktioniert, denn Verwaltungsaufwand und Ausfallrisiko wollen finanziert sein. <br />
Niemand ist gezwungen, Zinsen zu bezahlen, aber zu erwarten, dass einem der Vermieter die Wohnung umsonst &#252;berl&#228;sst ist weltfremd. Wer keine Miete zahlen will, darf keine Wohnung mieten, wer keine Zinsen zahlen will keinen Kredit aufnehmen. <br />
Wer die Legitimit&#228;t von Zinsen in Frage stellt, m&#246;ge dies an anderer Stelle tun, mit einem BGE hat dies nichts zu tun und eine derartige ideologische Verkn&#252;pfung schadet der Idee. <br />
Das BGE wird nicht alle Probleme l&#246;sen, aber viele. Es soll ja auch keine Gleichverteilung der G&#252;ter bewirken sondern eine gesicherte Basis f&#252;r jeden bieten, auf deren Grundlage man sich entfalten kann. Die Wirtschaft braucht, soll sie funktionieren, Initiative, Freiheit und finanzielle Anreize, nicht Gleichmacherei. Und die Wirtschaft brauchen wir nicht zuletzt zur Finanzierung des BGE, nur muss die Wirtschaft eben f&#252;r die Menschen da sein und nicht umgekehrt.</p>
]]></content:encoded>
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