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	<title>Netzwerk Grundeinkommen</title>
	<link>http://www.grundeinkommen.de</link>
	<description>Freiheit - Gleichheit - Grundeinkommen</description>
	<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 22:45:43 +0000</pubDate>
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	<language>de</language>
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		<title>Iran auf dem Weg zum Grundeinkommen?</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/01/09/2010/iran-auf-dem-weg-zum-grundeinkommen.html</link>
		<comments>http://www.grundeinkommen.de/01/09/2010/iran-auf-dem-weg-zum-grundeinkommen.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 21:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Wilkens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grundeinkommen.de/01/09/2010/iran-auf-dem-weg-zum-grundeinkommen.html</guid>
		<description><![CDATA[Im Zuge einer Politik der &#214;leinsparung soll in Iran eine Art Grundeinkommen eingef&#252;hrt werden, zun&#228;chst 20 Dollar monatlich f&#252;r jeden B&#252;rger und jede B&#252;rgerin.
<!--more-->
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>In dem Bericht &#252;ber den BIEN-Kongress in Sao Paulo, den Philippe van Parijs im NewsFlash des BIEN-Netzwerks ver&#246;ffentlicht hat (<a href="http://www.basicincome.org/bien/pdf/Flash62.pdf">auf Englisch</a>) wird &#252;ber aktuelle Vorhaben in Iran informiert. Dort will die Regierung die Preise f&#252;r Benzin und andere Erd&#246;lprodukte auf dem Inlandsmarkt so anheben, dass sie den Weltmarktpreisen des &#214;ls entsprechen. Ziel ist ein sparsamerer Umgang mit knappen Rohstoffen und eine Verringerung der Treibhausgas-Emissionen. Da die Preiserh&#246;hung die privaten Haushalte direkt und indirekt (&#252;ber h&#246;here Kosten der Unternehmen) schwer treffen w&#252;rde, soll an alle Haushalte ein einheitlicher pauschaler Entlastungsbetrag gezahlt werden. Pro Person sind das monatlich zun&#228;chst umgerechnet 20 Dollar; der Betrag soll allm&#228;hlich auf 60 Dollar angehoben werden. F&#252;r reiche Haushalte, die relativ mehr &#214;l verbrauchen, wird der St&#252;tzungsbetrag nicht die gesamte Mehrbelastung auffangen. Bei &#228;rmeren Haushalten &#252;bersteigt er die Mehrkosten und f&#252;hrt so zu einer Erh&#246;hung des verf&#252;gbaren Einkommens. &#220;ber den &#214;lverbrauch hinaus verringert die Regierungsma&#223;nahme also auch das soziale Ungleichgewicht. Das entsprechende Gesetz soll schon am 21. September 2010 in Kraft treten. </p>


 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kandidatinnen und Kandidaten f&#252;r den neuen Netzwerkrat gesucht</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/30/08/2010/kandidatur-zum-netzwerkrat.html</link>
		<comments>http://www.grundeinkommen.de/30/08/2010/kandidatur-zum-netzwerkrat.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwerkrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<category><![CDATA[Netzwerk intern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grundeinkommen.de/27/08/2010/kandidatur-zum-netzwerkrat.html</guid>
		<description><![CDATA[Am 31. Oktober wird in Hamburg ein neuer Netzwerkrat gew&#228;hlt. Jedes Mitglied darf sich aufgerufen f&#252;hlen, zu kandidieren. Auf die Gew&#228;hlten wartet sehr viel ehrenamtliche und sinnvolle Arbeit f&#252;r das Grundeinkommen.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Zur diesj&#228;hrigen Mitgliederversammlung in Hamburg (30./31.10.2010) findet am 31.10.2010 die Wahl des Netzwerkrats statt (siehe auch die <a href="http://www.grundeinkommen.de/ueber-uns">Statuten des Netzwerks</a>).<br />
<br />

Es w&#228;re sch&#246;n, wenn sich die Kandidatinnen und Kandidaten vorher auf der Website des Netzwerks vorstellen w&#252;rden – mit einem Bild, Angaben zur Person und zu m&#246;glichen Arbeitsschwerpunkten im Netzwerkrat.<br />
<br />

Wir bitten darum, diese Vorstellungen sp&#228;testens bis zum 23. Oktober an <a href="mailto:kandidaten@grundeinkommen.de">kandidaten@grundeinkommen.de</a> zu senden; sie werden auf der Seite <a href="http://www.grundeinkommen.de/kandidaten">www.grundeinkommen.de/kandidaten</a> ver&#246;ffentlicht, die &#252;ber den Link „Kandidaten“ auf der Startseite erreichbar ist.<br />
<br />

Unter <a href="http://www.grundeinkommen.de/aufgaben">www.grundeinkommen.de/aufgaben</a> finden sich Aufgabenbeschreibungen f&#252;r das ehrenamtliche Gremium, die sich aus der bisherigen umfangreichen Arbeit des Netzwerkrats ergeben haben. Bei den dort genannten 10 Wochenstunden Einsatz f&#252;r das Grundeinkommen handelt es sich erfahrungsgem&#228;&#223; um eine absolute Untergrenze. Bei guter Teamarbeit ist mit diesem intensiven Einsatz aber auch viel Freude verbunden, und Erfolge machen gl&#252;cklich. Der wirksamen Zusammenarbeit dient die Gesch&#228;ftsordnung <a href="http://www.grundeinkommen.de/nwr-go">www.grundeinkommen.de/nwr-go</a>, die sich der bisherige Netzwerkrat gegeben hat.</p>

 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Armut in Deutschland - eine neue amtliche Statistik</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/29/08/2010/armut-in-deutschland-eine-neue-amtliche-statistik.html</link>
		<comments>http://www.grundeinkommen.de/29/08/2010/armut-in-deutschland-eine-neue-amtliche-statistik.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 20:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Wilkens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grundeinkommen.de/29/08/2010/armut-in-deutschland-eine-neue-amtliche-statistik.html</guid>
		<description><![CDATA[Die Armut in Deutschland ist besonders in den &#246;stlichen Bundesl&#228;ndern gravierend, und es trifft Erwerbslose und Alleinerziehende (und ihre Kinder) am h&#228;rtesten. Ersch&#252;tternde Zahlen vom Statistischen Bundesamt.
<!--more-->
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die statistischen Begriffe verschleiern das Problem: In den Statistiken wird immer nur von &#8222;Armutsgef&#228;hrdung&#8220; oder &#8222;Armutsrisiko&#8220; gesprochen, wenn es sich doch um tats&#228;chliche Armut handelt. Sie mag nicht immer unmittelbar existenzbedrohend sein wie in manchen L&#228;ndern der Dritten Welt, aber auch in unserem reichen Land sind Menschen, die mit sehr wenig Geld auskommen m&#252;ssen, wirklich arm. Sie haben eine deutlich k&#252;rzere Lebenserwartung als der Durchschnitt, und sie sind zudem von der gesellschaftlichen Teilhabe weitestgehend ausgeschlossen.<br />
<br />

Hat man diese eigentlich selbstverst&#228;ndliche Tatsache im Sinn, so sind die neuen <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2010/08/PD10__300__221,templateId=renderPrint.psml">Zahlen des Statistischen Bundesamtes</a> umso ersch&#252;tternder: Beispielsweise muss in Mecklenburg-Vorpommern mehr als jede/r f&#252;nfte Einwohner/-in (23%) von weniger als 60% des mittleren Einkommens leben. In diesem Bundesland haben 2 von 3 Erwerbslosen (65%) und mehr als die H&#228;lfte der Alleinerziehenden (mit ihren Kindern) ein derart geringes Einkommen<br />
<br />

In den Einzelheiten werden diese Verh&#228;ltnisse noch tiefer aufgeschl&#252;sselt; es gibt zu allem genaue Zahlen, Armut nach Alter, Geschlecht, Haushaltstyp, Erwerbsstatus, Migrationshintergrund usw. Jeder, der es genauer wissen will, findet <a href="http://www.amtliche-sozialberichterstattung.de/A1armutsgefaehrdungsquoten.html">Zahlen</a>, niemand kann behaupten, man wisse das alles nicht so genau. Die Daten erg&#228;nzen Untersuchungen des DIW, die mit anderer Methode zu &#228;hnlichen Ergebnissen gelangen und &#252;ber die <a href="http://www.grundeinkommen.de/17/02/2010/besonders-hohes-armutsrisiko-fuer-kinder-und-junge-erwachsene.html">wir berichteten</a>. <br />
<br />

Was sind die Konsequenzen? Der Streit um die angemessene H&#246;he und Ausgestaltung der Unterst&#252;tzung nach Sozialgesetzbuch (Hartz-IV-Regelsatz) tobt in unverminderter Sch&#228;rfe. Armen Menschen ist damit nicht geholfen. Dass ein bedingungsloses Grundeinkommen radikal Abhilfe schaffen w&#252;rde, erkennt sogar der marktliberal gepr&#228;gte <a href="http://www.grundeinkommen.de/11/11/2007/kritik-am-althaus-konzept-zurueckgewiesen.html">Sachverst&#228;ndigenrat</a> an. </p>


 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Newsletter Nr. 3, August 2010</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/29/08/2010/newsletter-nr-3-august-2010.html</link>
		<comments>http://www.grundeinkommen.de/29/08/2010/newsletter-nr-3-august-2010.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 16:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newsletter-Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<category><![CDATA[Akzente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grundeinkommen.de/29/08/2010/newsletter-nr-3-august-2010.html</guid>
		<description><![CDATA[Die Ausgabe Nr. 3/2010 des Newsletters des Netzwerks
Grundeinkommen enth&#228;lt Hinweise zu Veranstaltungen, Aktionen und Debatten, Lesetipps, Ausblicke und interne Informationen des Netzwerks. Der Newsletter kann "hier":http://www.grundeinkommen.de/newsletter-abo abonniert werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><br />
</p>
	<h4>Editorial</h4>
	<p><br />
Liebe Leserinnen und Leser,<br />
<br />

Dieses Jahr 2010 bietet mehrere Ankn&#252;pfungspunkte, um das bedingungslose Grundeinkommen verst&#228;rkt in die politischen Auseinandersetzungen und  Debatten zu bringen:<br />
<br />

2010 – das ist das Jahr der gescheiterten Lissabon-Strategie von Wachstum und Besch&#228;ftigung, die die Armut in Europa erheblich reduzieren sollte. Es ist das Jahr der gescheiterten Agenda 2010 und des skandal&#246;sen K&#252;rzungspakets f&#252;r die &#196;rmsten in Deutschland. Und es ist das europ&#228;ische Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung, in dem all dieses Scheitern festgestellt werden muss und ein weiteres Scheitern durch falsche Politik programmiert ist.<br />
<br />

2010 – das ist das Jahr, in dem das Bundesverfassungsgericht den Gesetzgeber aufgefordert hat, das Grundrecht auf ein menschenw&#252;rdiges Existenzminimum zu gew&#228;hrleisten. Dieses, so das Gericht, ist dem Grunde nach unverf&#252;gbar und muss eingel&#246;st werden sowie stets den gesamten notwendigen Bedarf jedes individuellen Grundrechtstr&#228;gers decken. Verdeckte Armut, die aus bed&#252;rftigkeitsgepr&#252;ften Transfersystemen herr&#252;hrt, w&#228;re mit einem Grund­einkommen restlos beseitigt.<br />
<br />

2010 – das ist das Jahr, in dem am 11. September gegen die ausufernden &#220;berwachungs- und Kontrollma&#223;nahmen des Staates mit der Demonstration „Freiheit statt Angst“ in Berlin erneut protestiert wird. Die Aufzeichnung von Informationen &#252;ber die Kommunikation, Bewegung und Mediennutzung jeder B&#252;rgerin und jedes B&#252;rgers stelle die bislang gr&#246;&#223;te Gefahr f&#252;r unser Recht auf ein selbst­bestimmtes und privates Leben dar, so die Aufrufenden. Man k&#246;nnte durchaus meinen, mit der dem Hartz-IV-System immanenten Datensammlung und Schn&#252;ffelpraxis in den Privatbereich hinein sei eine ebenso gro&#223;e Gefahr gegeben.<br />
<br />

Das bedingungslose Grundeinkommen leistet in Anbetracht dessen einen entscheidenden Beitrag zur Verwirklichung sozialer und b&#252;rgerlicher Grundrechte.<br />
<br />

<em>Ronald Blaschke</em><br />
<br />
</p>
	<h4>Veranstaltungen, Aktionen, Debatten</h4>
	<p><br />
Am 8. November 2010 findet die Anh&#246;rung zur BGE-Petition von Susanne Wiest im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages statt. Das Netzwerk Grundeinkommen organisiert dazu im Vorfeld einen Parlamentarischen Abend f&#252;r Mitglieder des Bundestages, des Europ&#228;ischen Parlaments und von Landesparlamenten. Durch Beitr&#228;ge von Birgit Zenker, Claus Offe, Sascha Liebermann und Franz Segbers soll den Abgeordneten die M&#246;glichkeit er&#246;ffnet werden, sich vor der Sitzung des Ausschusses &#252;ber die Vielfalt der Zug&#228;nge, Ziele und Ausgestaltungsm&#246;glichkeiten des BGE zu informieren.<br />
<br />

Die Berliner Initiative Grundeinkommen hat gemeinsam mit der Organisation Global Change f&#252;r den 6. November 2010 eine Demonstration in Berlin angemeldet. Unter dem Motto „<a href="http://www.global-change-now.de/unternimm/">Unternimm das Jetzt</a>“ soll im Vorfeld der Anh&#246;rung zur BGE-Petition die breite Unterst&#252;tzung f&#252;r ein BGE gezeigt werden.<br />
<br />

Am 17. Juni 2010 starteten die Grundeinkommens-Netzwerke Deutschlands, &#214;sterreichs und der Schweiz sowie die deutsche Attac AG „Genug f&#252;r Alle“ und die Attac Inhaltsgruppe Grundeinkommen &#214;sterreich eine europ&#228;ische Initiative zur Einf&#252;hrung des bedingungslosen Grundeinkommens f&#252;r alle Bewohner/innen Europas, welches jeder und jedem die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe erm&#246;glichen soll. Weitere L&#228;nder und Organisationen sollen mit der Zeit dazukommen. Der 17. Juni 2010 wurde bewusst f&#252;r den Start der Initiative gew&#228;hlt, weil an diesem Tag der Europ&#228;ische Rat in Br&#252;ssel auch die Ziele der Bek&#228;mpfung der Armut in Europa bis 2020 diskutierte und beschloss. Dies ist ein wichtiges Ereignis im europ&#228;ischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung. Die erste Phase der langfristig angelegten europ&#228;ischen Initiative besteht in der Sammlung von Unter­st&#252;tzungserkl&#228;rungen der B&#252;rger/innen Europas f&#252;r ein Grundeinkommen. Unterschreiben kann man zum Beispiel <a href="https://www.grundeinkommen.de/admidio/adm_program/modules/profile/profile_new.php?new_user=2&#38;art=4">hier</a>. Die Stimmzahlen werden t&#228;glich auf der Website der europ&#228;ischen Initiative zusammengefasst.<br />
<br />

Zum aktuellen Stand der Grundeinkommensdiskussion im europ&#228;ischen Parlament nimmt Adeline Otto in einem <a href="http://www.grundeinkommen.de/24/06/2010/etappenerfolg-fuers-grundeinkommen-in-der-eu.html">Artikel</a> auf unserer Website den <a href="http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/empl/pr/810/810174/810174de.pdf">Bericht</a> „Bedeutung von Mindesteinkommen f&#252;r die Bek&#228;mpfung von Armut und die F&#246;rderung einer integrativen Gesellschaft“ samt der eingereichten &#196;nderungsantr&#228;ge sehr genau unter die Lupe. Es zeigt sich, dass einige dieser Antr&#228;ge in Richtung Grundeinkommen weisen – und dass Lobbyarbeit gewisse Erfolge bringen kann.<br />
<br />

Zum 13. Kongress des Basic Income Earth Network (BIEN) in São Paulo entsandte das Netzwerk Grundeinkommen &#8211; die deutsche BIEN-Sektion &#8211; drei Mitglieder des Netzwerkrats als Delegierte: Jan Heider, Christoph Schlee und Dorothee Schulte-Basta. Sie hielten dort Vortr&#228;ge, stellten in zahlreichen Gespr&#228;chen die Situation in Deutschland dar, schickten t&#228;glich <a href="http://www.grundeinkommen.de/03/07/2010/berichte-vom-13-bien-kongress-in-sao-paulo.html">Berichte</a> heim und warben um die Ausrichtung des 14. Kongresses 2012 in Deutschland. Mit Erfolg: Der n&#228;chste BIEN-Kongress  wird 2012 in M&#252;nchen stattfinden und das Netzwerk wird ihn organisieren!<br />
<br />
</p>
	<h4>Lesetipp</h4>
	<p><br />
Von G&#246;tz Werner und Adrienne G&#246;hler ist ein neues Buch erschienen: „1000 Euro f&#252;r alle. Freiheit, Gleichheit, Grundeinkommen.“ Dass die Parole der Franz&#246;sischen Revolution (auch der Slogan unserer Website) aufgegriffen wurde, verweist direkt auf das revolution&#228;re Moment des Grundeinkommens, das Werner und G&#246;hler f&#252;r verschieden Bereiche der Gesellschaft aufzeigen. Von der Wirtschaft &#252;ber Bildung und Forschung bis zu Familie und zum Geschlechterverh&#228;ltnis erscheine das Grundeinkommen als neuer Ausgangs­punkt, so die beiden Autoren. Es gibt auch schon eine erste <a href=http://www.themen-der-zeit.de/content/Freiheit_Gleichheit_Grundeinkommen.1298.0.html>Rezension</a>.<br />
<br />
</p>
	<h4>Ausblick</h4>
	<p><br />
Die dritte Internationale Woche des Grundeinkommens findet vom 20. bis 26.  September 2010 statt. Das diesj&#228;hrige Motto „Teilhabe f&#252;r alle!“ soll anl&#228;sslich des europ&#228;ischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung daran erinnern, dass in Europa und weltweit sehr viele Menschen weder ihre Grund­bed&#252;rfnisse noch ihre Teilhabe an der Gesellschaft materiell absichern k&#246;nnen. Das bedingungslose, die Existenz- und Teilhabe sichernde Grundeinkommen ist ein wichtiges Instrument, um endlich mit Armut und Ausgrenzung von Menschen Schluss zu machen.<br />
<br />

Den <a href="http://www.woche-des-grundeinkommens.eu/">Aufruf</a> zur Woche des Grundeinkommens 2010 auf der Startseite der eigens daf&#252;r eingerichteten Website unterst&#252;tzen zur Zeit mehr als 40 Organisationen und etwa 200 Einzelpersonen. Bitte <a href="http://www.woche-des-grundeinkommens.eu/start/aufruf-personen/">unterschreiben</a> auch Sie! Und wenn Sie eine Veranstaltung f&#252;r die Woche planen oder eine Idee f&#252;r m&#246;gliche Aktionen haben, senden Sie die Information bitte an das <a href="mailto:kontakt@woche-des-grundeinkommens.eu">WdG-Team</a>, damit sie auf die Website gestellt wird und so m&#246;glichst viele Interessierte informiert und inspiriert werden. Initiativen k&#246;nnen ihre Veranstaltungstermine mithilfe eines <a href="http://www.woche-des-grundeinkommens.eu/kontaktformular-termine/">Formulars</a> in den <a href="http://www.woche-des-grundeinkommens.eu/category/kalender/">Terminkalender</a> des Netzwerks eintragen lassen.<br />
<br />

Zum Auftakt der Woche des Grundeinkommens findet in M&#252;nchen vom 17. bis 19. September ein Open-Space-Symposium statt. Unter dem Motto „Grundeinkommen und anderes Geld. Wie setzen wir´s um?“ soll ein offener und gleichberechtigter Dialog aller Teilnehmenden entstehen, ohne Trennung von „ExpertInnen“ und „Publikum“. Im Mittelpunkt steht die Vernetzung und die Begeisterung f&#252;r eine konkrete schrittweise Ver&#228;nderung unserer Gesellschaft. Mehr Informationen und die M&#246;glichkeit zur Anmeldung finden sich <a href="http://grundeinkommen-muenchen.de/symposium2010">hier</a>.<br />
<br />
</p>
	<h4>Netzwerk intern</h4>
	<p><br />
Die n&#228;chste Mitgliederversammlung findet am 30. und 31. Oktober 2010 statt, und zwar im <a href="http://www.kulturkarte.de/hamburg/30028koelibri">Kulturzentrum K&#246;libri</a>, Hein-K&#246;llisch-Platz 12, 20359 Hamburg. Am 30.10. werden thematische und organisatorische Punkte besprochen und am 31.10. wird ein neuer Netzwerkrat gew&#228;hlt.<br />
<br />

Kandidatinnen und Kandidaten f&#252;r den Netzwerkrat werden gebeten, ihre Bewerbung mit Foto an <a href="mailto:kandidaten@grundeinkommen.de">kandidaten@grundeinkommen.de</a> zu senden, damit sie auf der Website des Netzwerks <a href="http://www.grundeinkommen.de/kandidaten">vorgestellt</a> werden k&#246;nnen. Ein Eindruck von der Arbeitsweise des Netzwerkrats l&#228;sst sich durch einen Blick in seine <a href="http://www.grundeinkommen.de/aufgaben">Aufgabenbeschreibung</a>, seine <a href="http://www.grundeinkommen.de/nwr-go">Gesch&#228;ftsordnung</a> und die <a href="http://www.grundeinkommen.de/thema/netzwerk-intern">Protokolle</a> gewinnen.<br />
<br />

Das passive und aktive Wahlrecht besitzen alle Mitglieder des Netzwerks Grundeinkommen. Eine Beitrittserkl&#228;rung ist mithilfe des Beitrittsformulars f&#252;r <a href="https://www.grundeinkommen.de/admidio/adm_program/modules/profile/profile_new.php?new_user=2&#38;art=2">Personen</a> oder <a href="https://www.grundeinkommen.de/admidio/adm_program/modules/profile/profile_new.php?new_user=2&#38;art=3">Organisationen</a> m&#246;glich.<br />
<br />

Bis zur n&#228;chsten Mitgliederversammlung finden noch zwei &#246;ffentliche Tagungen des Netzwerkrats statt:</p>
	<table>
		<tr>
			<td>11./12.9.2010</td>
			<td>Berlin</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>31.10.2010</td>
			<td>Hamburg</td>
		</tr>
	</table>
	<p><br />
(Dieser Newsletter als <a href="http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2010/08/newsletter0310.pdf">PDF-Datei</a>)</p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.grundeinkommen.de/29/08/2010/newsletter-nr-3-august-2010.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Telefonkonferenz des Netzwerkrats vom 16. August 2010</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/23/08/2010/protokoll-der-telefonkonferenz-netzwerkrat-16-august-2010.html</link>
		<comments>http://www.grundeinkommen.de/23/08/2010/protokoll-der-telefonkonferenz-netzwerkrat-16-august-2010.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 21:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwerkrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzwerk intern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grundeinkommen.de/23/08/2010/protokoll-der-telefonkonferenz-netzwerkrat-16-august-2010.html</guid>
		<description><![CDATA[Ergebnisprotokoll <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a name=top></a><br />
<strong>Teilnehmende:</strong> Reimund Acker, Ronald Blaschke, Jan Heider, Dagmar Paternoga, Christoph Schlee (ab 19:45, TOP7), Martina Steinheuer, Theophil Wonneberger<br />
<strong>Entschuldigt:</strong> Dorothee Schulte-Basta, Birgit Zenker</p>
	<p><strong>Protokoll:</strong> Jan Heider<br />
<strong>Beginn:</strong> 19:30 Uhr <br />
<strong>Ende:</strong> 20:45 Uhr</p>
	<p><strong>Tagesordnung:</strong></p>
	<ol>
		<li>Festlegung der endg&#252;ltigen TO </li>
		<li>Best&#228;tigung des Protokolls vom 2.8.10 </li>
		<li>Finanzstatus (Jan) </li>
		<li>Status laufender Aktionen (gem. interner Liste)</li>
		<li>Verbindlichkeit der GO (<a href="#bv1">BV1</a>)</li>
		<li>Erg&#228;nzung der GO (<a href="#bv2">BV2</a>)</li>
		<li>Parlamentarischer Abend – Aufgabenverteilung (<a href="#bv3">BV3</a>)</li>
		<li>Materialpaket f&#252;r RIs (<a href="#bv4">BV4</a>)</li>
		<li>Budget Corporate Design (<a href="#bv5">BV5</a>)</li>
		<li>Reisekosten f&#252;r neue Redaktionsmitglieder (<a href="#bv6">BV6</a>)</li>
		<li>BGE-Demo 6.11. Berlin – Sachstand (Christoph) </li>
		<li>WdG und R&#252;ckzug C. Schwagers – Sachstand (Reimund) </li>
		<li>Sonstiges
	<ul>
		<li>Gespr&#228;ch mit Michael Brandner (BFFS)</li>
		<li>N&#228;chste TK</li>
		<li>N&#228;chste Kontaktperson</li>
	</ul></li>
	</ol>
	<p><strong>TOP 1</strong><br />
Die Tagesordnung wird wie vorgeschlagen angenommen.</p>
	<p><strong>TOP 2</strong><br />
Das Protokoll vom 2.8.2010 wird best&#228;tigt. </p>
	<p><strong>TOP 3</strong><br />
Jan informiert den NWR &#252;ber den aktuellen Finanzstatus.</p>
	<p><strong>TOP 4</strong><br />
Die Status laufender Aktionen gem&#228;&#223; der internen Aktionsliste werden kontrolliert und aktualisiert.</p>
	<p><ins>Aktionen</ins> Jan:
	<ul>
		<li>Bis zur n&#228;chsten NWR-Tagung BV zu Buchhaltung erstellen.</li>
		<li>Bis zur n&#228;chsten TK BV zu TO f&#252;r  NWR-Tagung Berlin erstellen.</li>
	</ul></p>
	<p><ins>Aktion</ins> Reimund:<br />
Bis Ende der Woche Aufruf zu NWR-Kandidatur auf die Website stellen.</p>
	<p><strong>TOP 5</strong><br />
<ins>Beschluss:</ins> <a href="#bv1">BV1</a> wird mit folgender &#196;nderung angenommen: Der zweite Satz der BV wird ersetzt durch den Satz: „Auf der MV empfehlen wir dem neuen NWR die Beibehaltung der Gesch&#228;ftsordnung als Quintessenz unserer zweij&#228;hrigen Arbeit.“</p>
	<p><strong>TOP 6</strong><br />
<ins>Beschluss:</ins> <a href="#bv2">BV2</a> wird unver&#228;ndert angenommen.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Reimund: Bis zur n&#228;chsten TK  beschlossene &#196;nderungen in GO einarbeiten.</p>
	<p><strong>TOP 7</strong><br />
Ronald: Der Mietvertrag f&#252;r die R&#228;ume zur Veranstaltung des Parlamentarischen Abends (PA) wurde zwischen Vermieter und F&#246;rderverein abgeschlossen. Eine Haftpflichtversicherung ist vorhanden.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Ronald: Heute noch (16.8.) eine E-Mail an alle vier Referenten schicken mit organisatorischen Einzelheiten zum PA.</p>
	<p><ins>Beschluss:</ins> <a href="#bv3">BV3</a> und die Aufgabenverteilung f&#252;r den Parlamentarischen Abend (PA) werden mit folgenden &#196;nderungen und Erg&#228;nzungen angenommen:
	<ul>
		<li>F&#252;r Ronald wird keine Urlaubsvertretung zur Koordination der laufenden Aktivit&#228;ten eingesetzt.</li>
		<li>Jan &#252;bernimmt die Verantwortung f&#252;r die Beschaffung der B&#252;cher, Flyer, Notizbl&#246;cke und des Banners, sowie deren Transport zum Veranstaltungsort und der Verteilung vor Ort.</li>
		<li>F&#252;r den Transport der Materialien zum Veranstaltungsort &#252;bernimmt der NWR die Taxikosten.</li>
		<li>Ronald: Zus&#228;tzliche Versicherungen sind keine abzuschlie&#223;en.Das Catering wird vom Vermieter organisiert.</li>
	</ul></p>
	<p><ins>Aktionen</ins> Reimund:
	<ul>
		<li>Bis Ende des Monats mit Christoph E-Mailverteiler f&#252;r  PA erstellen.</li>
		<li>Bis Ende des Monats Einladungen f&#252;r  PA unterschreiben und verschicken.</li>
		<li>Bis 4.10. mit Dagmar Anmeldungen f&#252;r PA entgegennehmen, bearbeiten, best&#228;tigen und R&#252;ckfragen beantworten.</li>
		<li>Bis Ende des Monats Teilnehmerliste f&#252;r PA erstellen und bis 4.10. f&#252;hren.</li>
	</ul></p>
	<p><ins>Aktionen</ins> Birgit:
	<ul>
		<li>Bis Ende des Monats &#220;bernachtungen f&#252;r PA-Referenten organisieren.</li>
		<li>Bis 4.10. Namensschilder f&#252;r PA entwerfen, drucken, Halterungen daf&#252;r beschaffen und alles vor Beginn des PA an Herbert Wilkens &#252;bergeben.</li>
	</ul></p>
	<p><ins>Aktion</ins> Jan:
	<ul>
		<li>Bis 4.10. B&#252;cher, Flyer, Notizbl&#246;cke und Banner beschaffen, zum PA bringen und dort verteilen.</li>
	</ul></p>
	<p><ins>Aktionen</ins> Ronald:
	<ul>
		<li>Bis Ende des Monats mit Jan und Theo Agenda f&#252;r PA-Ortstermin erstellen und Gespr&#228;chspartner identifizieren.</li>
		<li>Bis Ende des Monats Termin f&#252;r PA-Ortstermin vereinbaren.</li>
		<li>Bis Mitte September mit Jan und Theo PA-Ortstermin durchf&#252;hren.</li>
		<li>Am 4.10. mit Theo vor Ort Hilfskr&#228;fte f&#252;r PA einweisen.</li>
		<li>Am 4.10. mit Christoph, Jan und Herbert Wilkens R&#228;umlichkeiten f&#252;r PA vorbereiten, Bestuhlung anpassen und am Ende aufr&#228;umen.</li>
		<li>Bis 4.10. mit Christoph, Jan und Herbert Wilkens in Absprache mit Referenten Medieneinsatz beim PA organisieren.</li>
	</ul></p>
	<p><ins>Aktionen</ins> Theo:
	<ul>
		<li>Bis Mitte September Catering f&#252;r PA beauftragen.</li>
		<li>Am 4.10. PA er&#246;ffnen, moderieren, koordinieren (Ablauf) und beschlie&#223;en, Anwesende begr&#252;&#223;en und verabschieden.</li>
	</ul></p>
	<p><ins>Aktionen</ins> H. Wilkens:
	<ul>
		<li>Am 4.10. Teilnehmende des PA am Empfang begr&#252;&#223;en und verabschieden.</li>
		<li>Am 4.10. mit Christoph, Jan und Robert Ulmer Einlasskontrolle durchf&#252;hren, Namensschilder ausgeben und einsammeln, um Garderobe k&#252;mmern.</li>
	</ul></p>
	<p><strong>TOP 8</strong><br />
<ins>Beschluss:</ins> <a href="#bv4">BV4</a> wird in der Variante mit 1.790 € und ohne Koppelung an das zuk&#252;nftige Corporate Design angenommen.</p>
	<p><ins>Aktionen</ins> Reimund:
	<ul>
		<li>Bis Ende der Woche Entwurf f&#252;r Banner erstellen.</li>
		<li>Bis Ende des Monats Anschriften der RIs verifizieren.</li>
	</ul></p>
	<p><ins>Aktionen</ins> Jan:
	<ul>
		<li>Bis Ende des Monats Material gem&#228;&#223; BV4 beschaffen, Materialpakete f&#252;r RIs zusammenstellen und versenden.</li>
		<li>ABC-B&#252;cher f&#252;r PA und Materialpakete bis Ende der Woche bestellen.</li>
	</ul></p>
	<p><strong>TOP 9</strong><br />
<ins>Beschluss:</ins> <a href="#bv5">BV5</a> wird mit einem auf 1.500 € ge&#228;nderten Maximalbetrag angenommen.</p>
	<p><strong>TOP 10</strong><br />
<ins>Beschluss:</ins> <a href="#bv6">BV6</a> wird unver&#228;ndert angenommen.</p>
	<p><strong>TOP 11</strong><br />
Christoph berichtet &#252;ber das den aktuellen Sachstand</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Christoph: Bis zur n&#228;chsten TK eine BV zur Teilnahme des Netzwerks an Demo 6.11. mit eigenem Aufruf erstellen.</p>
	<p><strong>TOP 12</strong><br />
Reimund berichtet &#252;ber die Gr&#252;nde von Christoph Schwagers R&#252;ckzug und die Folgen f&#252;r die weitere Betreuung der Website woche-des-grundeinkommens.eu: Er k&#246;nne die Arbeit derzeit noch alleine bew&#228;ltigen, bitte aber um Unterst&#252;tzung, da es bereits zu Verz&#246;gerungen bei der Bearbeitung von Benutzerbeitr&#228;gen komme. Gr&#246;&#223;ere Design-&#196;nderungen oder Weiterentwicklungen der Website seien in der derzeitigen Situation nicht m&#246;glich.</p>
	<p><strong>TOP 13</strong>
	<ul>
		<li><ins>Aktion</ins> Ronald: Ort f&#252;r Gespr&#228;ch mit Michael Brandner (BFFS) finden und dem NWR mitteilen.</li>
		<li>N&#228;chste TK: 30.8., Protokoll: Dagmar</li>
		<li>Kontaktperson bis 30.8.: Dagmar.</li>
	</ul></p>
	<p><br />
<hr size="1" width="100%"><br />
</p>
	<p><strong>Beschlussvorlagen</strong></p>
	<p><a name=bv1></a><br />
<strong>BV1</strong> (Jan) Verbindlichkeit der GO<br />
Wenn die BV zur Gesch&#228;ftsordnung von Reimund Acker in Dresden angenommen wird, soll diese ebenfalls bei der Kandidatenvorstellung auf der Homepage zu sehen sein. Auf der MV stellt der NWR  die Gesch&#228;ftsordnung  als  verbindliche Regelung f&#252;r den &#8222;neuen&#8220; NWR zur Abstimmung und dies vor der NWR-Wahl. <a href="#top"> ▲</a> </p>
	<p><a name=bv2></a><br />
<strong>BV2</strong> (Reimund) Erg&#228;nzung der GO<br />
Die <a href="http://www.grundeinkommen.de/nwr-go" title="GO">Gesch&#228;ftsordnung</a> des NWR wird wie folgt erg&#228;nzt:</p>
	<ul>
		<li>Der erste Satz der GO wird ge&#228;ndert in &#8222;Der Netzwerkrat (NWR) fasst seine Beschl&#252;sse auf Sitzungen, Telefonkonferenzen (TK) oder im Umlaufverfahren.&#8220;</li>
		<li>Die GO wird um folgenden Abschnitt erg&#228;nzt:<br />
<strong>Umlaufverfahren</strong> <br />

&#220;ber eine BV kann ausnahmsweise per E-Mail abgestimmt werden (Umlaufverfahren), wenn mindestens 3 Mitglieder des NWR dies verlangen. Dazu sendet der/die Antragsteller/in die BV per E-Mail mit dem Vermerk „[Abstimmung]“ in der Betreffzeile an alle NWR-Mitglieder. Die BV gilt als angenommen, wenn alle NWR-Mitglieder zugestimmt oder innerhalb von 48 Stunden kein NWR-Mitglied dagegen gestimmt hat.
Im Umlaufverfahren gefasste Beschl&#252;sse werden jeweils im Protokoll der vorhergehenden TK von deren PV protokolliert und als solche gekennzeichnet.&#8220;
		<li>Dem Abschnitt &#8222;Protokolle&#8220; wird folgender Absatz hinzugef&#252;gt:<br />
&#8222;Beschl&#252;sse werden grunds&#228;tzlich in ihrem Wortlaut protokolliert und ver&#246;ffentlicht. Abweichungen von dieser Praxis sind nur beim Vorliegen zwingender Gr&#252;nde zul&#228;ssig und m&#252;ssen vom NWR im Konsens beschlossen werden. Abweichungen vom Wortlaut von Beschl&#252;ssen und BVs in &#246;ffentlichen Protokollen sind im Protokolltext klar kenntlich zu machen und zu begr&#252;nden.&#8220;  <a href="#top"> ▲</a> </li>
	</ul>
	<p><a name=bv3></a><br />
<strong>BV3</strong> (Ronald) Aufgaben Parl. Abend</p>
	<ol>
		<li>Die Koordination der Vorbereitung des Parlamentarischen Abends w&#228;hrend der Abwesenheit von Ronald &#252;bernimmt  ???? (bitte auf TK bestimmen).</li>
		<li>Folgende Aufgaben werden von den Genannten &#252;bernommen (s. <a href="http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2010/08/pa-aufgaben.pdf">Tabelle</a>)  <a href="#top"> ▲</a>  </li>
	</ol>
	<p><a name=bv4></a><br />
<strong>BV4</strong> (Jan) Materialpaket<br />
Der NWR m&#246;ge beschlie&#223;en, dieses <a href=""http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2010/08/angebot_ci.pdf">Materialpaket</a> in Auftrag zu geben.</p>
	<p>Bestellung von Aufkleber, Flyer und Banner &#252;bernimmt Jan, nachdem eine CD erstellt wurde. Ein Designvorschlag f&#252;r die drei Materialien ist dem NWR als BV vorzulegen. [Von wem, ist die offene Frage]<br />
Die ABC-B&#252;cher werden von Jan Heider zusammen mit den Exemplaren f&#252;r den parl. Abend im Anschluss an die TK bestellt.  <a href="#top"> ▲</a> </p>
	<p><a name=bv5></a> <br />
<strong>BV5</strong> (Reimund) Budget Corporate Design<br />
Das Budget f&#252;r das Corporate Design laut Ausschreibung betr&#228;gt maximal 2.000 €. <a href="#top"> ▲</a> </p>
	<p><a name=bv6></a><br />
<strong>BV6</strong> (Reimund) Reisekosten f&#252;r neue Redaktionsmitglieder<br />
Die Reisekosten der neuen Redaktionsmitglieder Berit Blesinger und Ursula Walther f&#252;r die Teilnahme am Redaktionstreffen am 10.9.2010 in Berlin werden &#252;bernommen. <a href="#top"> ▲</a> </p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.grundeinkommen.de/23/08/2010/protokoll-der-telefonkonferenz-netzwerkrat-16-august-2010.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Grundeinkommen in S&#252;dkorea?</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/16/08/2010/grundeinkommen-in-suedkorea.html</link>
		<comments>http://www.grundeinkommen.de/16/08/2010/grundeinkommen-in-suedkorea.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 17:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Blaschke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<category><![CDATA[Akzente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grundeinkommen.de/16/08/2010/grundeinkommen-in-suedkorea.html</guid>
		<description><![CDATA[Der internationale Kongress in Seoul verst&#228;rkte die politische Bewegung f&#252;rs Grundeinkommen in S&#252;dkorea. <!--more-->
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Auf Einladung des Basic Income Korean Network (BIKN) nahm ich vom 27. bis zum 29. Januar 2010 am internationalen Grundeinkommenskongress an der Seouler Sogang University teil. Die von WissenschaftlerInnen, StudentInnen und Mitgliedern der Initiativen sozial Benachteiligter besuchten Kongresstage standen unter dem Motto „Basic Income for All!“ (Grundeinkommen f&#252;r alle) und „Sustainable Utopia and Basic Income in a Global Era“ (Nachhaltige Utopie und Grundeinkommen in einem globalen Zeitalter). <br />
<br />
 <img src="http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2010/08/img_0060-small.jpg" title="Kongressprogramm" alt="Kongressprogramm" width="400" height="300" /> <br />
<br />
 <strong>Das Kongressprogramm</strong> <br />
<br />
 Neben namhaften WissenschaftlerInnen und VertreterInnen von linken Parteien aus S&#252;dkorea sprachen und diskutierten auf dem Kongress u.a. aus Japan der Koordinator des Basic Income Japanese Network, Prof. Toru Yamamori, aus Belgien der Mitbegr&#252;nder des Basic Income European (jetzt Earth) Network (BIEN), Prof. Philippe van Parijs, und aus Brasilien der Ehren-Kopr&#228;sident von BIEN, Senator Eduardo Suplicy. <br />
<br />
 <img src="http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2010/08/seoul_bi2-small.jpg" title="Abschluss am Kongressabend" alt="Abschluss am Kongressabend" width="400" height="264" /> <br />
<br />
 <strong>Kongressabend</strong> <br />
<br />
 Zu Beginn des Kongresses wurde eine gemeinsame Erkl&#228;rung der Kongressteilnehmer verabschiedet. Die erstmalig ver&#246;ffentlichte und autorisierte deutsche Fassung der Erkl&#228;rung kann <a href='http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2010/08/02-10-erklarung-von-seoul.pdf' title='hier'>hier</a> nachgelesen werden. <br />
Die Beitr&#228;ge der hochkar&#228;tigen Teilnehmer des Kongresses finden sich <a href='http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2010/08/seoul-bi-conference-2010-1st-day1.pdf' title='hier'>hier</a> und <a href='http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2010/08/seoul-bi-conference-2010-2nd-day1.pdf' title='hier'>hier</a> – allerdings lediglich in englischer und koreanischer Sprache (mehrere MB). <br />
<br />
 Die s&#252;dkoreanischen Gastgeber interessierten sich insbesondere f&#252;r die deutsche Grundeinkommensdebatte. Das ist nicht verwunderlich. Studierten doch bekannte Professoren aus S&#252;dkorea in Deutschland. Auch heute studieren viele S&#252;dkoreaner bei uns. Den GrundeinkommensaktivistInnen in S&#252;dkorea ist also bekannt, dass die Grundeinkommensdebatte in Deutschland weit fortgeschritten und vielf&#228;ltig ist. Das Interesse an meinen Beitr&#228;gen war dementsprechend gro&#223;. Diese k&#246;nnen hier nachgelesen werden: zur Grundeinkommensdebatte in Deutschland (<a href="http://www.archiv-grundeinkommen.de/blaschke/20100127-The-Basic-Income-debate-in-Germany.pdf">englisch</a> / <a href="http://www.archiv-grundeinkommen.de/blaschke/20100127-Grundeinkommensdebatte-Deutschland.pdf">deutsch</a>), zum Unterschied von Grundeinkommen und Grundsicherung (<a href="http://www.archiv-grundeinkommen.de/blaschke/20100128-Basic-Income-versus-Minimum-Income-Guarantee.pdf">englisch</a> / <a href="http://www.archiv-grundeinkommen.de/blaschke/20100128-Grundeinkommen-versus-Grundsicherung.pdf">deutsch</a>), zum Grundeinkommen und freien T&#228;tigkeitsgesellschaft (<a href="http://www.archiv-grundeinkommen.de/blaschke/20100129-Basic-Income-and-free-activity-society.pdf">englisch</a> / <a href="http://www.archiv-grundeinkommen.de/blaschke/20100129-Grundeinkommen-und-Taetigkeitsgesellschaft.pdf">deutsch</a>). <br />
<br />
 F&#252;r S&#252;dkorea kann ein Unterschied und eine Gemeinsamkeit hinsichtlich der deutschen Grundeinkommensdebatte festgestellt werden. Der Unterschied: Es gibt keinerlei Diskussion im b&#252;rgerlich-liberalen, auch nicht im marktliberalen Lager zum Grundeinkommen. Die Gemeinsamkeit: Die regierenden Parteien lehnen das Grundeinkommen ab. Linke in S&#252;dkorea sind bez&#252;glich des Themas genauso gespalten wie in Deutschland &#8211; traditionelle Linke verschm&#228;hen, bek&#228;mpfen sogar die Idee, emanzipatorische Linke propagieren sie. Als einzige Partei generell in S&#252;dkorea wie auch im linken Spektrum S&#252;dkoreas vertritt die Socialist Party South Korea die Einf&#252;hrung des Grundeinkommens in ihrem Parteiprogramm. <a href='http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2010/08/10-05-22-bge-programm-socialist-party-korea-endrb.pdf' title='Hier'>Hier</a> kann die autorisierte deutsche Fassung des programmatischen Abschnitts „Basic Income for All und Universal Welfare“ (Grundeinkommen f&#252;r alle und universelle Wohlfahrt) zum Grundeinkommen nachgelesen werden – eine beachtenswerte Darlegung auch aus republikanisch-demokratischer Sicht. In einem Interview sagte Min Geum, der Pr&#228;sidentschaftskandidat der Socialist Party: „Die Gleichheit aller als Staatsb&#252;rger und Gesellschaftsmitglieder muss nicht nur formell, sondern auch materiell abgesichert werden. Die Freiheit der Einzelnen beruht auf der materiellen Sicherheit, die jedem gleicherma&#223;en gew&#228;hrleistet werden soll.“ Daraus folgt f&#252;r ihn zwangsl&#228;ufig die Einf&#252;hrung eines Grundeinkommens. Das gesamte Interview mit Min Geum findet sich <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/164614.im-widerstand-gegen-suedkoreas-rechtsruck.html?sstr=Geum">hier</a>. <br />
<br />
 <img src="http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2010/08/img_0090-small.jpg" title="Min Geum und Ronald Blaschke im Seminar mit Wissenschaftlern, Gewerkschaftern und VertreterInnen der Sozialen Bewegungen" alt="Min Geum und Ronald Blaschke im Seminar mit Wissenschaftlern, Gewerkschaftern und VertreterInnen der Sozialen Bewegungen" width="400" height="300" /> <br />
<br />
 <strong>Min Geum und Ronald Blaschke im Seminar mit Wissenschaftlern, Gewerkschaftern und VertreterInnen der Sozialen Bewegungen</strong> <br />
<br />
 Der internationale Kongress in S&#252;dkorea hatte in der Zivilgesellschaft und in der linken Parteienlandschaft dieses Landes eine nachhaltige Wirkung. So gr&#252;ndete sich Ende April 2010 anl&#228;sslich der Kommunalwahlen ein Basic-Income-B&#252;ndnis. Es vereinigte im Mai 2010 bereits 51 Organisationen und rund 800 Einzelpersonen. Kurzfristiges Ziel dieses politischen B&#252;ndnisses war es, progressive Kandidaten w&#228;hrend der Kommunalwahlen zu unterst&#252;tzen. Langfristig besteht das Ziel, die Grundeinkommensbewegung in S&#252;dkorea voranzubringen. 29 Kandidaten der Sozialistischen Partei, der Neuen Fortschrittspartei und der Demokratischen Arbeiterpartei vertraten im Wahlkampf die Forderungen nach einem Grundeinkommen f&#252;r Kinder, Senioren und Behinderte, nach einer geb&#252;hrenfreien gesunden Schulspeisung und einem geb&#252;hrenfreien &#246;ffentlichen Verkehrssystem. Die traditionell-gewerkschaftlich gepr&#228;gte Demokratische Arbeiterpartei setzte „ihre“ Kandidaten, die dem Grundeinkommens-B&#252;ndnis angeh&#246;rten, unter Druck, versuchte sie auch zum Verzicht auf die Kandidatur zu bewegen – in einem Fall sogar zugunsten der b&#252;rgerlichen Opposition. Das schlechte Wahlergebnis von durchschnittlich 3 Prozent zeigt, dass in S&#252;dkorea noch viel f&#252;r das Grundeinkommen getan werden muss. Der Schritt zu einem &#252;berparteilichen politischen B&#252;ndnis ist daher ein richtiger. <br />
<br />
 Aber nicht nur im linken Spektrum zeigte der Kongress eine nachhaltige Wirkung: Das s&#252;dkoreanische Grundeinkommensnetzwerk (BIKN) plant, sich f&#252;r den 15. BIEN-Kongress 2014 in Seoul zu bewerben. Aus meiner Sicht ist das ein unterst&#252;tzenswertes Vorhaben. Kann doch damit die Debatte und Bewegung zum Grundeinkommen nicht nur in S&#252;dkorea, sondern in ganz Ostasien, vielleicht sogar in ganz Asien bef&#246;rdert werden. <br />
<br />
 Zum Schluss ein Dank: Die OrganisatorInnen des Basic Income Korean Network hatten nicht nur einen interessanten Kongress mit vielen Gespr&#228;chsm&#246;glichkeiten organisiert. Sie haben auch die deutsche Bewerbung um den 14. BIEN-Kongress (M&#252;nchen 2012) beim letzten BIEN-Kongress in Sao Paulo / Brasilien unterst&#252;tzt. <br />
<br />
 <img src="http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2010/08/img_0096-small.jpg" title="Diskussion mit VertreterInnen von Parteien" alt="Diskussion mit VertreterInnen von Parteien" width="400" height="300" /> <br />
<br />
 <strong>Diskussion mit VertreterInnen von Parteien</strong> <br />
<br />
 <br />
<img src="http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2010/08/img_0029_400.jpg" title="Gespr&#228;ch beim Abendessen" alt="Gespr&#228;ch beim Abendessen" width="400" height="300" /> <br />
<br />
 <strong>Gespr&#228;che beim Abendessen</strong></p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.grundeinkommen.de/16/08/2010/grundeinkommen-in-suedkorea.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Basic Income in Namibia gescheitert?</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/15/08/2010/basic-income-in-namibia-gescheitert.html</link>
		<comments>http://www.grundeinkommen.de/15/08/2010/basic-income-in-namibia-gescheitert.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 16:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Paternoga</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<category><![CDATA[Akzente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grundeinkommen.de/15/08/2010/basic-income-in-namibia-gescheitert.html</guid>
		<description><![CDATA[Ein Versuch, die Vorg&#228;nge in Namibia zu verstehen. Und was bedeutet das f&#252;r die Grundeinkommensidee in anderen L&#228;ndern und bei uns?<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Im Juli h&#228;uften sich die schlechten Nachrichten &#252;ber das Basic Income in Namibia. Nach der abgeschlossenen Pilotphase von zwei Jahren im Dorf Omitara mit sehr guten Ergebnissen wischte der namibische Pr&#228;sident die Forderung nach Einf&#252;hrung eines landesweiten Basic Income vom Tisch. Entgegen ganz anderen Ergebnissen in Omitara behauptete er, durch ein Basic Income w&#252;rden die Menschen  faul und tr&#228;ge. Die Regierung wolle statt dessen mehr Arbeitspl&#228;tze schaffen. Das macht nicht nur wegen des v&#246;lligen Ignorierens der Ergebnisse der vorliegenden Studien stutzig. Kennzeichnend ist auch, dass der Pr&#228;sident nicht etwa Anstalten macht, die lang versprochene Landreform in Gang zu setzen, was f&#252;r die Mehrheit der Namibier unmittelbar Subsistenz- und Erwerbsarbeit bringen w&#252;rde. <br />
<br />

Arbeitspl&#228;tze-Schaffen st&#252;nde einem Basic Income nicht im Wege. Die Ergebnisse in Omitara zeigen, dass nicht nur Kleingewerbe gegr&#252;ndet wurde, sondern dass auch mehr Menschen wieder unselbst&#228;ndig erwerbst&#228;tig wurden (www.bignam.org). Nur: Es wurde nicht mehr jeder schlecht bezahlte Arbeitsplatz unter miesen Bedingungen angenommen, wie sie etwa die wei&#223;en Farmer bieten. Also ist die Frage erlaubt: Welche Arbeitspl&#228;tze sollen denn da geschaffen werden, zu denen ein Basic Income in Konkurrenz treten k&#246;nnte? Wie wir wissen, wollen die Chinesen auch in Namibia verst&#228;rkt investieren und wie wir aus Erfahrungen in anderen L&#228;ndern Afrikas wissen, bieten sie schlecht bezahlte Arbeitspl&#228;tze unter schlechten Arbeitsbedingungen an. Meint der Pr&#228;sident solche Art von Arbeitspl&#228;tzen?<br />
<br />

Anzunehmen ist auch, dass sich die Regierung Namibias dem Druck der Weltbank beugte, die Sozialgeldtransfers nur unter bestimmten Bedingungen (conditional) und nicht, wie beim Basic Income, ohne Bedingungen (unconditional) unterst&#252;tzt. Das steht im Gegensatz zu den Empfehlungen der regierungseigenen Steuerkommission, welche die Einf&#252;hrung eines Basic Income vorgeschlagen hatte, um die weltweit h&#246;chste soziale Ungleichheit und die schlimmste Armut in Namibia zu bek&#228;mpfen.<br />
<br />

Dass es die BIG-Coalition in ihrer breiten Zusammensetzung &#252;berhaupt geben konnte, war  eigentlich schon eine Sensation. Eliten, die der Regierung nahe stehen, und Eliten, die eher oppositionell eingestellt sind, haben sich f&#252;r die Idee des Basic Income zusammengeschlossen. Sie hatten gehofft, dass die Regierung den Vorschlag ihrer eigenen Steuerkommission umsetzen wird, wenn sie erkennt, dass in dem von der BIG-Coalition durchgef&#252;hrten Pilotprojekt die Ergebnisse positiv ausfallen. – Das war ein Irrtum und das sprengt dieses B&#252;ndnis wieder in verschiedene Lager auf.<br />
<br />

Warum die Regierung so entschied, ob sie sich dem Druck von IWF und Weltbank beugte,  soziale Sprengkraft bef&#252;rchtete oder auch eingesehen hat, dass sie dann auch weitergehende K&#228;mpfe wie zum Beispiel den gegen die unfairen Handelsbedingungen des EPA (Economic Partnership Agreements) f&#252;hren m&#252;sste, oder ob noch andere, innernamibische Konflikte hier eine Rolle spielen, wie sie Herbert Jauch, Mitglied der BIG-Coalition, in einem <a href="http://www.namibian.com.na/index.php?id=28&#38;tx_ttnews[tt_news]=70339&#38;no_cache=1">Artikel</a> in der namibischen Tageszeitung <em>The Namibian</em> analysiert – wir wissen es nicht sicher.<br />
<br />

Was wir daraus lernen und bei unserem Eintreten f&#252;r die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens ber&#252;cksichtigen m&#252;ssen, sind die Kr&#228;fteverh&#228;ltnisse, in denen wir uns bewegen und m. E. auch die Einbettung in soziale Bewegungen, die hier und weltweit f&#252;r ein gutes Leben f&#252;r Alle streiten. Angesichts der enormen sozialen und &#246;kologischen Herausforderungen gewinnt die Verbreiterung und Intensivierung einer alternativen &#214;ffentlichkeit &#252;ber traditionelle Organisations- und Bewegungsgrenzen hinweg immer mehr an Bedeutung.</p>


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		<item>
		<title>Neu: Adrienne G&#246;hler, G&#246;tz Werner: &#8220;1000 Euro f&#252;r alle. Freiheit. Gleichheit. Grundeinkommen&#8221;</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/15/08/2010/neu-adrienne-goehler-goetz-werner-1000-euro-fuer-alle-freiheit-gleichheit-grundeinkommen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 11:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Schlee</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Mentzel rezensiert auf "Themen der Zeit":http://www.themen-der-zeit.de/content/Freiheit_Gleichheit_Grundeinkommen.1298.0.html das im econ-Verlag erschienene Buch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Michael Mentzel rezensiert auf <a href="http://www.themen-der-zeit.de/content/Freiheit_Gleichheit_Grundeinkommen.1298.0.html">Themen der Zeit</a> das im econ-Verlag erschienene Buch. </p>
	<p>Ein &#8222;umfassender &#220;berblick &#252;ber alle Aspekte unserer heutigen Gesellschaft und wie diese durch ein Grundeinkommen zu einer neuen Ausgestaltung kommen k&#246;nnte.&#8220;  272 Seiten, erh&#228;ltlich f&#252;r 18 Euro.</p>

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		<title>Grundeinkommen besser als John Maynard Keynes (1883-1946)?</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/14/08/2010/grundeinkommen-besser-als-john-maynard-keynes-1883-1946.html</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 11:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ady Faber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>

		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grundeinkommen.de/14/08/2010/grundeinkommen-besser-als-john-maynard-keynes-1883-1946.html</guid>
		<description><![CDATA[“Der Staat soll L&#246;cher buddeln und wieder zusch&#252;tten lassen”, so wurde Keynes‘ Rezept zur Behebung von Wirtschaftskrisen umschrieben. Das Prinzip des Grundeinkommens ist &#228;hnlich, nur ohne L&#246;cher.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Auch bei der jetzigen Krise wurden auf dieser Grundlage diesseits und jenseits des Atlantiks viele hundert Milliarden Euro/Dollar von den Staaten bereitgestellt. Viele empfehlen auch heute noch das gleiche Rezept. Was in den 30er Jahren richtig war, muss aber nicht auch heute richtig sein.<br />
<br />

Zwei Annahmen liegen dem Keynes&#8217;schen Ansatz zugrunde, die oft &#252;bersehen werden:
	<ol>
		<li>Die Geldmittel, die der Staat aufnimmt, um solche Arbeiten zu finanzieren, m&#252;ssen zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt an den Markt zur&#252;ckgezahlt werden, samt Zinsen. Damit die Rechnung aufgeht, d&#252;rfen also nur solche Arbeiten durchgef&#252;hrt werden, welche bei gegebenem Zinssatz auch rentabel sind;</li>
		<li>&#220;ber die L&#246;hne, die bei der Ausf&#252;hrung der Arbeiten verdient werden, gelangt ein Teil dieses Geldes in den Konsum, damit so die Konjunktur wieder angekurbelt wird. Hier interveniert also die unelastische Natur des Arbeitsangebotes: ohne Arbeit kein Brot!</li>
	</ol></p>
	<p>Zur ersten Annahme ist zu bemerken, dass angesichts der Zust&#228;nde die sich bei den in Zahlungsschwierigkeiten geratenen Staaten offenbaren, berechtigte Zweifel angebracht sind, ob das vom Staat ausgegebene Geld auch tats&#228;chlich in rentable Projekte flie&#223;t. Was die zweite Annahme angeht, gibt es doch einen k&#252;rzeren Weg, das vom Staat zur Verf&#252;gung gestellte Geld in den Konsum einflie&#223;en zu lassen, n&#228;mlich den direkten, &#252;ber die Konsumenten selbst.<br />
<br />

Es w&#252;rde aber am Ziel vorbeilaufen, solches Geld nach dem Gie&#223;kannenprinzip zu verteilen. Es sollte vielmehr ein System geschaffen werden, das den B&#252;rgern/innen die Gew&#228;hr bietet, dass sie nicht tiefer fallen k&#246;nnen, als einem w&#252;rdigen Menschenleben in seinem/ihrem Umfeld entspricht, egal was im Leben passiert. Um die Wirtschaft zu beleben, kommt es vor allem auf die positiven Erwartungen des Einzelnen gegen&#252;ber der Entwicklung der Konjunktur an. In den EU-Staaten ist das Risiko des Arbeitsplatzverlustes heute schon weitgehend abgesichert. S&#228;mtliche Sozialausgaben dieser Art sollten zusammengefasst und nach folgendem Prinzip erg&#228;nzt werden: Freie Wahl zwischen ‚Arbeiten‘ und ‚Freizeit genie&#223;en‘, mittels eines angemessenen Grundeinkommens.<br />
<br />

Ein &#228;hnliches System wurde bereits von Milton Friedman (1912-2006) unter dem Namen Negative Income Tax vorgestellt. In den USA hat es seit Mitte der 60er Jahre eine Reihe regional verschiedener experimenteller Anwendungen gegeben, welche von verschiedenen Instituten, begleitet und dokumentiert wurden. Der Erfolg war jedoch begrenzt, haupts&#228;chlich aus zwei Ursachen: Die H&#246;he des Sozialtransfers war zu niedrig angesetzt, somit wurde der existenzielle Zwang zur Arbeit beibehalten. Au&#223;erdem: Es war nie eine negative Einkommensteuer, die potenziell alle bei geringem Einkommen h&#228;tten beziehen k&#246;nnen. Sondern sie war nur f&#252;r bestimmte Bev&#246;lkerungsgruppen gedacht.<br />
<br />

Demgegen&#252;ber w&#252;rde ein System der Absicherung von der Wiege bis zum Grab mittels eines angemessenen Grundeinkommens f&#252;r alle dem Menschen ungeahnte Entfaltungsm&#246;glichkeiten er&#246;ffnen: von der Freiheit, diejenige Bildung zu w&#228;hlen, die seinen W&#252;nschen und Talenten entspricht und nicht den vermeintlichen Berufsaussichten, &#252;ber die freie Wahl der Besch&#228;ftigung, ob h&#246;her oder weniger hoch entlohnt, bis hin zur v&#246;lligen Abschirmung gegen&#252;ber negativen Marktentwicklungen. Der Staat h&#228;tte daf&#252;r zu sorgen, dass bei guter Konjunktur Reserven geschaffen w&#252;rden, die in schlechten Zeiten zur Verf&#252;gung st&#252;nden.<br />
<br />

Da die Privatsph&#228;re durch das Grundeinkommen abgesichert w&#228;re, brauchte der Staat kein Geld mehr in die Wirtschaft zu pumpen, um einer negativen Konjunktur entgegenzuwirken. Marode Unternehmen brauchten nicht unterst&#252;tzt zu werden, blo&#223; um Arbeitspl&#228;tze zu retten. Solche Unternehmen k&#246;nnten ohne weiteres marktgerecht saniert werden, ob durch Umstrukturierung, durch &#220;bernahmen oder schlicht &#252;ber Konkurs.<br />
<br />

Damit w&#252;rde der Missstand beendet, dass manche Unternehmen deshalb zu „moral hazard“ neigen und exzessive Risiken akzeptieren, weil sie sich darauf verlassen k&#246;nnen, vom Staat gerettet zu werden (‚too big to fail‘). Auch ihnen drohte dann die nat&#252;rliche „Strafe“ des Scheiterns auf dem Markt. Allerdings muss ein gesetzlicher Rahmen daf&#252;r sorgen, dass Unternehmen mit branchen&#252;bergreifender Bedeutung, die systemische Risiken darstellen, gen&#252;gend durch Eigenkapital abgesichert sind.<br />
<br />

Auf dem Arbeitsmarkt wird die neu geschaffene Elastizit&#228;t des Arbeitsangebots sicherlich zu h&#246;heren L&#246;hnen f&#252;hren. Dies mag nicht jedem passen, es w&#252;rde aber auf diese Weise dem seit den 80er Jahren festgestellten ungerechten Auseinanderklaffen der Einkommens-Schere endlich Einhalt geboten werden: Laut Wikipedia ist das Einkommen der unteren 20% der Haushalte in den USA von 1970 bis heute real um etwa 15% gestiegen, dasjenige der oberen 5% aber um 68%! (Siehe dazu auch diesen <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30778/1.html">Beitrag bei Telepolis</a>.)<br />
<br />

Kurz, durch das Kappen der festen Bindung von Einkommen an die Arbeit mittels eines garantierten Grundeinkommens in angemessener H&#246;he w&#252;rde ein v&#246;llig neues Umfeld geschaffen, das aber mit der freien Marktwirtschaft voll kompatibel bleibt. Die sich dadurch einstellenden neuen Verh&#228;ltnisse w&#252;rden vielen Kritiken des kapitalistischen Marktsystems entgegenkommen, die ansonsten dazu neigen, einem Neo-Kommunismus oder irgendwelchen religi&#246;sen Sekten Vorschub zu leisten. Die Finanzierung eines Grundeinkommens in dem vorgeschlagenen Rahmen d&#252;rfte kein Problem darstellen, angesichts der in der EU g&#252;nstigen Ausgangsposition sowie der enormen Summen, die in der jetzigen Wirtschaftskrise von den Staaten zur Stabilisierung des Finanzsystems und einzelner Unternehmen eingesetzt wurden und die h&#228;tten eingespart werden k&#246;nnen.<br />
<br />
</p>
	<h5>Der Autor</h5>
	<p><em>Ady Faber, Dipl.-Ing. und Master in Financial Economics, ist Luxemburger und schreibt f&#252;r verschiedene Medien. Seine Interessengebiete sind Politik, Wirtschaft, Umwelt und Familie.<br />
Kontakt: adolphe[at]pt.lu</em></p>


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		</item>
		<item>
		<title>Filmwettbewerb - Deutscher Menschenrechts-Filmpreis</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/12/08/2010/filmwettbewerb-deutscher-menschenrechts-filmpreis.html</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Ulmer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Filmpreis, um den sich auch Filmemacher zum bedingungslosen Grundeinkommen bewerben k&#246;nnen.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Bis zum Einsendeschluss am 15. September 2010 ist noch Zeit, am Filmwettbewerb <a href="http://menschenrechts-filmpreis.de/">Deutscher Menschenrechts-Filmpreis</a> mitzumachen. Dieser Filmpreis ist in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk entstanden. Es k&#246;nnen sowohl Profifilmer, Kurzfilmer, Amateurfilmer als auch Hochschulfilmer daran teilnehmen.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Telefonkonferenz des Netzwerkrats vom 2. August 2010</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/09/08/2010/protokoll-der-telefonkonferenz-netzwerkrat-2-august-2010.html</link>
		<comments>http://www.grundeinkommen.de/09/08/2010/protokoll-der-telefonkonferenz-netzwerkrat-2-august-2010.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 20:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwerkrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzwerk intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Ergebnisprotokoll <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Teilnehmende:</strong> Reimund Acker, Ronald Blaschke, Christoph Schlee, Dorothee Schulte-Basta, Martina Steinheuer, Theophil Wonneberger<br />
<strong>Entschuldigt:</strong> Jan Heider, Dagmar Paternoga<br />
<strong>Unentschuldigt:</strong> Birgit Zenker<br />
<strong>Gast:</strong> Robert Ulmer (ab 20:15 Uhr)</p>
	<p><strong>Protokoll:</strong> Christoph Schlee</p>
	<p><strong>Beginn:</strong> 19:30 Uhr<br />
<strong>Ende:</strong> 20:45 Uhr</p>
	<p><strong>Tagesordnung:</strong> 
	<ol>
		<li>Festlegung der endg&#252;ltigen TO</li>
		<li>Best&#228;tigung des Protokolls vom 19.7.10</li>
		<li>Best&#228;tigung des Protokolls vom 26.7.10</li>
		<li>Finanzstatus (Theo)</li>
		<li>Laufende Aktionen  (s.<a href="http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2010/07/aktionen-nwr.pdf">Aktionsliste</a>)</li>
		<li>GE-Modelle (<a href="#bv1">BV1</a>)</li>
		<li>Parlamentarischer Abend &#8211; Sachstand (Ronald)</li>
		<li>Parlamentarischer Abend &#8211; Werbematerial (<a href="#bv2">BV2</a>)</li>
		<li>BGE-Demo 6.11. Berlin</li>
		<li>Bericht vom 13. BIEN-Kongress (Dorothee)</li>
		<li>Beschlusslage zum 14. BIEN-Kongress (Dorothee)</li>
		<li>Bericht der Vorbereitungs-AG 14. BIEN-Kongress (Dorothee)</li>
		<li>Bericht vom Nationalen Runden Tisch (Ronald)</li>
		<li>WdG und R&#252;ckzug C. Schwagers &#8211; Sachstand (Reimund)</li>
		<li>Arbeitsf&#228;higkeit Presse-AG (Ronald)</li>
		<li>Sonstiges
	<ul>
		<li>Teilnahme an Vorbereitungskonferenz zum &#8222;Kongress f&#252;r Integrale Politik 2012&#8220; vom 5. bis 9.8. in Bad Gandersheim (bei G&#246;ttingen)</li>
		<li>Kontaktperson bis 16.8.: Theo</li>
	</ul></li>
	</ol></p>
	<p><strong>TOP 1</strong><br />
Die Tagesordnung wird wie vorgeschlagen angenommen. TOP 9 wird wegen Robert Ulmers Teilnahme vorgezogen.</p>
	<p><strong>TOP 2</strong><br />
Das Protokoll vom 19.7.10 wird best&#228;tigt und kann so ver&#246;ffentlicht werden.</p>
	<p><strong>TOP 3</strong><br />
Das Protokoll vom 26.7.10 wird best&#228;tigt und kann so (nach Korrektur von Ronalds Namen) ver&#246;ffentlicht werden.</p>
	<p><strong>TOP 4</strong><br />
Finanzstatus liegt nicht vor</p>
	<p><strong>TOP 5</strong></p>
	<ul>
		<li>Zur Buchhaltung (Theo) ist noch nichts erfolgt.</li>
		<li>Vorschlag Reimund: Ausschreibungen sollen in Zukunft auf der Website gesondert (Bekanntmachungen) ver&#246;ffentlicht werden. Eine darauf verweisende Mail (Mailingliste) zu aktuellen Ausschreibungen erfolgt dann an die Mitglieder. </li>
		<li><ins>Aktion</ins> Reimund: Bis 3.8. Ausschreibung f&#252;r Buchhaltung und f&#252;r Corporate Design auf Website stellen, bis Mitte August terminieren (Bewerbungen) und nach Abstimmung mit NWR freischalten und per Mail den Mitgliedern bekanntgeben.</li>
		<li>NWR-Sitzung Berlin<br />
<ins>Aktion</ins> Theo: Bis Ende der Woche Raumfrage und sonstige Details kl&#228;ren sowie Tagesordnung vorschlagen.</li>
		<li>Website Kandidatenvorschlag<br />

<ins>Beschluss:</ins>
	<ul>
		<li>&#196;hnliche Struktur verwenden wie bei unserer eigenen Vorstellung des NWR im Netz (Text, ggf. Photo).</li>
		<li>Hinweis an alle Mitglieder senden, wo die Vorstellung zu finden ist.</li>
		<li>Aufruf zur Kandidatur (Ronald) wird ebenfalls an alle Mitglieder geschickt.</li>
	</ul></li>
	</ul>
	<p><strong>TOP 6</strong><br />
<ins>Beschluss:</ins> <a href="#bv1">BV1</a> wird angenommen.<br />
<ins>Aktion</ins> Ronald: Gem&#228;&#223; BV1.</p>
	<ul>
		<li>Ronald will die Aufstellung aus seinem Buch &#252;bernehmen und politische Bewertungen daraus entfernen. Zun&#228;chst sollen nur deutsche GE-Modelle betrachtet werden. Ein Part „Verfassungsgericht“ wird hinzugef&#252;gt. SPD Modell kommt hinzu (Ende August). Christoph und Reimund werden gebeten mit zu lektorieren, zu erg&#228;nzen. </li>
		<li>Sp&#228;ter (bis Mitte September) werden von Ronald und Christoph auch internationale „laufende“ Projekte erg&#228;nzt. </li>
	</ul>
	<p><strong>TOP 7</strong><br />
Raum, Redner/Zusagen, Anschreiben fertig. Birgit kommt als KAB-Referentin.<br />

8 Punkte in der Vorbereitung sind „unerledigt“, es muss gekl&#228;rt werden, wer was macht.<br />
<ins>Aktion</ins> Reimund: Bis 3.8. Doodle aufsetzen, um herauszufinden, wer wo mitmachen w&#252;rde. Antworten bis Ende der Woche erbeten.<br />
<ins>Beschluss:</ins> Der Kreis der „Hilfen“ wird auf Robert Ulmer und Herrn Wilkens erweitert.<br />
Dar&#252;ber hinaus sind beim Parlamentarischen Abend voraussichtlich anwesend: Vier ReferentInnen, vier Berliner Netzwerkr&#228;te Berlin (evt. weitere) und die Abgeordneten mit je einem/einer Mitarbeiter/in. Die Anwesenheit von Journalisten (Anregung Ronald) wird nicht bef&#252;rwortet. 622 MdBs werden komplett angefragt (E-Mail-Verteilerliste muss beschafft oder erstellt werden). Einladungen sollen sp&#228;testens Anfang September raus.   <br />
Wer leitet den Abend, wer moderiert? Ronald schickt Mailanfrage an Jan, Theo, Dagmar, ansonsten evt. Robert Ulmer oder Herbert Wilkens.</p>
	<p><strong>TOP 8</strong><br />
<ins>Beschluss:</ins> <a href="#bv2">BV2</a> wird angenommen.</p>
	<p><strong>TOP 9</strong><br />
Vorschlag, dass sich das Netzwerk an der Demo beteiligt und diese um weitere Mitglieder der Grundeinkommensbewegung „erweitert“. Die umstrittene Einsch&#228;tzung der Demonstration f&#252;hrt zum Wunsch nach einer Kl&#228;rung. <br />
<ins>Aktion</ins> Christoph (mit Robert): Bis 8.8. in einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch mit Ralf Boes in Berlin folgende Fragen kl&#228;ren: </p>
	<ol>
		<li>Ist es gew&#252;nscht, dass der Pluralit&#228;t der Grundeinkommensideen und -ans&#228;tze durch eine Pluralit&#228;t der Redner, Statementhalter entsprochen wird?<br />
Wer ist bereits geplant, k&#246;nnen wir weitere Personen einbringen?</li>
		<li>Ist es gew&#252;nscht, dass der Pluralit&#228;t der Grundeinkommensideen und -ans&#228;tze im Aufruf zur Demo entsprochen wird? K&#246;nnen wir den Aufruf mitgestalten?</li>
		<li>Ist es gew&#252;nscht, dass die Pluralit&#228;t der Grundeinkommensideen und -ans&#228;tze in einer entsprechende Pressemitteilung vor und nach der Demo verdeutlicht wird und k&#246;nnen wir an diesen Pressemitteilungen mitwirken?</li>
	</ol>
	<p><ins>Beschluss:</ins> Nach Kl&#228;rung dieser Fragen wird der NWR &#252;ber die Beteiligung an der Demonstration entscheiden.</p>
	<p><strong>TOP 10</strong><br />
<ins>Aktion</ins> Dorothee: Bis 16.8. einen abschlie&#223;enden Bericht zur 13. BIEN-Konferenz f&#252;r die Website erstellen, mit einer Gesamtbewertung und unter Einbeziehung des Briefs von David Casassas.</p>
	<p><strong>TOP 11</strong><br />
Die Beschlusslage wird aus dem Abschlussbericht gem. TOP 10 hervorgehen.</p>
	<p><strong>TOP 12</strong><br />
Die AG tagt das erste Mal im Anschluss an diese TK.</p>
	<p><strong>TOP 13</strong><br />
wird vertagt.</p>
	<p><strong>TOP 14</strong><br />
wird vertagt.<br />
Die WdG-Website wird bis auf Weiteres von Reimund betreut.</p>
	<p><strong>TOP 15</strong><br />
wird vertagt.</p>
	<p><strong>TOP 16</strong></p>
	<ul>
		<li>Teilnahme an Vorbereitungskonferenz zum &#8222;Kongress f&#252;r Integrale Politik 2012&#8220;: Aus Zeitgr&#252;nden nicht behandelt.</li>
		<li>Kontaktperson bis 16.8.: Theo</li>
		<li>N&#228;chste TK: 16.8.</li>
	</ul>
	<p><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />

<strong>Beschlussvorlagen</strong></p>
	<p><a name=bv1 href=#to><strong>BV1</strong></a> (Ronald)<br />
Ronald wird gebeten bis September 2010 eine aktualisierte &#220;bersicht &#252;ber GE-Modelle anzufertigen, die f&#252;r die WdG, f&#252;r den Parlamentarischen Abend und f&#252;r die Demo am 06.11 genutzt werden kann.</p>
	<p><a name=bv2 href=#to><strong>BV2</strong></a> (Dorothee)<br />
Der NWR m&#246;ge beschlie&#223;en, dass f&#252;r den Parlamentarischen Abend Werbematerial des Netzwerks Grundeinkommen bereitgestellt wird und hierf&#252;r die Kosten in H&#246;he von maximal 600 Euro &#252;bernommen werden.</p>


 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein hoffnungsvolles Projekt f&#252;r eine &#214;konomie, die ihren Namen verdient</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/06/08/2010/ein-hoffnungsvolles-projekt-fuer-eine-oekonomie-die-ihren-namen-verdient.html</link>
		<comments>http://www.grundeinkommen.de/06/08/2010/ein-hoffnungsvolles-projekt-fuer-eine-oekonomie-die-ihren-namen-verdient.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 14:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Blaschke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<category><![CDATA[Akzente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grundeinkommen.de/06/08/2010/ein-hoffnungsvolles-projekt-fuer-eine-oekonomie-die-ihren-namen-verdient.html</guid>
		<description><![CDATA[Zwischen Ecuador und der UNO soll ein Pilotprojekt vereinbart werden, das auch die Grundeinkommensidee mit anderen globalen Zielen verbinden k&#246;nnte. <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ein gesamter Haushalt (oikos, &#214;konomie) ist heute nur noch in seiner &#246;kologischen und &#246;kumenischen Dimension zu verstehen (<a href="http://www.archiv-grundeinkommen.de/blaschke/oikos-und-grundeinkommen.pdf">vgl. Blaschke</a>). <br />
<br />
 Ein Beispiel wie &#214;kologisches und die globale Menschengemeinschaft mit einer besseren &#214;konomie verbunden werden k&#246;nnen, zeigt das greifbar nahe Pilotprojekt, vereinbart zwischen Ecuador und der UNO: Die internationale Gemeinschaft zahlt Ecuador eine Entsch&#228;digung, wenn dieses auf die &#214;lf&#246;rderung im Amazonas-Regenwaldgebiet verzichtet. 2,7 Milliarden Euro sollen in den kommenden 13 Jahren daf&#252;r gezahlt und f&#252;r Umwelt- und Sozialprojekte in Ecuador verwendet werden (<a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/176764.klima-pilotprojekt-nimmt-konturen-an.html">vgl. Neues Deutschland</a>). Diese sollen unter Beteiligung der Bev&#246;lkerung entstehen. <br />
<br />
 Mit dem internationalen Pilotprojekt werden also mehrere Ziele erreichbar: Schutz der Erdatmosph&#228;re, der Artenvielfalt und des Lebensraumes der indigenen Bev&#246;lkerung, Demokratisierung und Bek&#228;mpfung der Armut. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yasun%C3%AD-ITT-Initiative">vgl. Wikipedia</a>) Mit der Entsch&#228;digungszahlung w&#228;re sicherlich auch ein partielles Grundeinkommen f&#252;r alle Einwohnerinnen und Einwohner Ecuadors finanzierbar, welches zumindest den Hunger und die gr&#246;bste Armut beseitigen k&#246;nnte (<a href="http://www.grundeinkommen.de/04/09/2007/grundnahrungseinkommen-ein-universelles-menschenrecht.html">vgl. K&#252;nnemann 2007 zu Grundnahrungseinkommen</a>). Es k&#246;nnte so gezeigt werden, wie die Grundeinkommensidee mit anderen globalen Zielen verbunden werden kann.</p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.grundeinkommen.de/06/08/2010/ein-hoffnungsvolles-projekt-fuer-eine-oekonomie-die-ihren-namen-verdient.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Telefonkonferenz des Netzwerkrats vom 26. Juli 2010</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/31/07/2010/telefonkonferenz-des-netzwerkrats-vom-19-juli-2010.html</link>
		<comments>http://www.grundeinkommen.de/31/07/2010/telefonkonferenz-des-netzwerkrats-vom-19-juli-2010.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 02:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwerkrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzwerk intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Ergebnisprotokoll <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Teilnehmende:</strong> Reimund Acker, Ronald Blaschke, Christoph Schlee, Dorothee Schulte-Basta, Theophil Wonneberger<br />
<strong>Entschuldigt:</strong> Jan Heider, Dagmar Paternoga, Martina Steinheuer<br />
<strong>Unentschuldigt:</strong> Birgit Zenker </p>
	<p><strong>Protokoll</strong>: Theophil Wonneberger</p>
	<p><strong>Beginn:</strong> 19:30 Uhr<br />
<strong>Ende:</strong> 20:45 Uhr</p>
	<p><a name=to></a><strong>Tagesordnung:</strong></p>
	<ol>
		<li>Festlegung der endg&#252;ltigen TO</li>
		<li>Best&#228;tigung des Protokolls vom 5.7.10</li>
		<li>Best&#228;tigung des Protokolls vom 25.5.10</li>
		<li>Best&#228;tigung des Protokolls vom 6./7.3.10</li>
		<li>Finanzstatus (Theo)</li>
		<li>Status laufender Aktionen</li>
		<li>Materialpaket</li>
		<li>Buchhaltung</li>
		<li>Internationales Treffen in Bozen (<a href="#bv1">BV1</a>)</li>
		<li>Einsetzung einer Gesch&#228;ftsf&#252;hrung</li>
		<li>Aufgabenliste f&#252;r gesch&#228;ftsf&#252;hrende NWR-Mitglieder</li>
		<li>Aufgabenbeschreibung NWR (<a href="#bv2">BV2</a>)</li>
		<li>GE-Modelle</li>
		<li>Parlamentarischer Abend &#8211; Sachstand (Ronald)</li>
		<li>Bericht vom 13. BIEN-Kongress (Dorothee)</li>
		<li>Beschlusslage zum 14 BIEN-Kongress (Dorothee)</li>
		<li>Konstituierung einer Vorbereitungs-AG 14. BIEN-Kongress und  Festlegung erster Aufgaben </li>
		<li>Bericht vom Nationalen Runden Tisch (Ronald)</li>
		<li>Woche des Grundeinkommens &#8211; Sachstand (Reimund)</li>
		<li>Arbeitsf&#228;higkeit Presse-AG (Ronald)</li>
		<li>Sonstiges</li>
	<ul>
		<li>Kontaktperson bis 2.8.: Reimund</li>
		<li>N&#228;chste TK: 2.8.</li>
	</ul>
	</ol>
	<p><strong>TOP 1</strong><br />
Die Tagesordnung wird wie vorgeschlagen angenommen.</p>
	<p><strong>TOP 2</strong><br />
Das Protokoll vom 05.07.2010 wird best&#228;tigt. </p>
	<p><strong>TOP 3</strong><br />
Das Protokoll vom 25.05.2010 wird best&#228;tigt. </p>
	<p><strong>TOP 4</strong><br />
Das Protokoll vom 06./07.03.2010 wird best&#228;tigt. </p>
	<p><strong>TOP 5</strong><br />
Finanzstatus liegt nicht vor. </p>
	<p><strong>TOP 6</strong><br />
Vorbereitung NWR-Sitzung am 11./12.09.2010 in Berlin:<br />
<ins>Aktion</ins> Theo (mit Jan, Dorothee):  Raumfrage kl&#228;ren und TO vorschlagen.</p>
	<p><strong>TOP 7</strong><br />
wird auf n&#228;chste TK vertagt.<br />
<ins>Aktion</ins> Jan: Schnellstens BV mit konkreten Angeboten vorlegen. <br />
<ins>Aktion</ins> Reimund: Mit Jan Fragen zum Corporate Design kl&#228;ren. </p>
	<p><strong>TOP 8</strong>
	<ul>
		<li>Aufgabenbeschreibung f&#252;r Buchhaltung und Buchungszahlen liegen vor. </li>
		<li>Favorisiert wird die folgende Aufgabenbeschreibung (gem. Alternative 3a der intern verteilten Beschreibung):
	<ul>
		<li>Buchf&#252;hrung (ca. 160 Buchungen pro Monat)</li>
		<li>Dauerauftr&#228;ge einrichten, kontrollieren, &#228;ndern, l&#246;schen</li>
		<li>Bankeinz&#252;ge einrichten, kontrollieren, &#228;ndern, l&#246;schen</li>
		<li>Fristgerechte Zahlung von Mitgliedsbeitr&#228;gen kontrollieren</li>
		<li>R&#252;cklastschriften bearbeiten, Mitgliederverwaltung informieren</li>
		<li>Input: Belege, Kontoausz&#252;ge, Mitgliederdaten, TANs</li>
		<li>Output: E/A-Rechnung, Monatsberichte, Jahresabschluss, Dauerauftr&#228;ge, Abbuchungsauftr&#228;ge, Mahnungen, Fehlermeldungen</li>
		<li>Gesch&#228;tzter Aufwand: 5 Stunden pro Monat</li>
	</ul></li>
	</ul></p>
	<p><ins>Aktion</ins> Theo: Firmenangebote auf Basis dieser Aufgabenbeschreibung bis Ende des Monats einholen.<br />
<ins>Aktion</ins> Reimund: Ausschreibung auf Basis dieser Aufgabenbeschreibung bis Ende des Monats auf der Website ver&#246;ffentlichen.</p>
	<p><strong>TOP 9</strong><br />
<ins>Beschluss</ins>: <a href="#bv1">BV1</a> wird angenommen.</p>
	<p><strong>TOP 10</strong><br />
wird auf NWR-Sitzung am 11./12.09.2010 in Berlin vertagt.</p>
	<p><strong>TOP 11</strong><br />
wird auf NWR-Sitzung am 11./12.09.2010 in Berlin vertagt.</p>
	<p><strong>TOP 12</strong><br />
<ins>Beschluss</ins>: <a href="#bv2">BV2</a> wird angenommen.</p>
	<p><strong>TOP 13</strong><br />
wird auf n&#228;chste TK vertagt.</p>
	<p><strong>TOP 14</strong><br />
Bisher 4 der beschlossenen ReferentInnen angefragt, Van Parijs hat abgesagt. Diskussion um zu ver&#246;ffentlichende Details und die Auswahl der einzuladenden G&#228;ste: nur Parlamentarier (wie beschlossen) oder auch Repr&#228;sentanten der BGE-Bewegung. <br />
<ins>Beschluss</ins>: Im ver&#246;ffentlichten Protokoll wird
	<ul>
		<li>der genaue Veranstaltungsort nicht genannt sondern lediglich vermerkt, dass er in der N&#228;he des Bundestages liegt</li>
		<li>darauf hingewiesen, dass die Veranstaltung nicht&#246;ffentlich und die Teilnahme nur auf Einladung m&#246;glich ist. </li>
	</ul></p>
	<p><ins>Aktion</ins> Ronald: Die beschlossenen TeilnehmerInnen (Franz Segbers, Sascha Liebermann, Birgit Zenker, Claus Offe) schriftlich einladen. </p>
	<p><strong>TOP 15</strong><br />
wird vertagt.</p>
	<p><strong>TOP 16</strong><br />
wird vertagt.</p>
	<p><strong>TOP 17</strong><br />
<ins>Beschluss</ins>: 
	<ul>
		<li>Die AG wird hiermit eingesetzt.</li>
		<li>Aufgabe der AG ist die Vorbereitung der Organisation des BIEN-Kongresses.</li>
		<li>In der AG sind bisher: Dorothee, Christoph, Reimund und Ronald. </li>
		<li>Ansprechpartnerin der AG ist Dorothee. </li>
	</ul></p>
	<p><strong>TOP 18</strong><br />
wird vertagt.</p>
	<p><strong>TOP 19</strong><br />
wird vertagt.</p>
	<p><strong>TOP 20</strong><br />
wird vertagt.</p>
	<p><strong>TOP 21</strong>
	<ul>
		<li>Kontaktperson bis 2.8.: Reimund </li>
		<li>N&#228;chste TK: 2.8. </li>
	</ul></p>
	<p><br />
<hr size="1" width="100%"><br />
</p>
	<p><strong>Beschlussvorlagen</strong></p>
	<p><a name=bv1 href=#to><strong>BV1</strong></a> (Ronald)<br />
Der Netzwerkrat beschlie&#223;t, dass f&#252;r Dorothee, Reimund und Ronald die Reise- und &#220;bernachtungskosten (max. 2 &#220;bernachtungen pro Person) f&#252;r das internationale Treffen  in Bozen / S&#252;dtirol &#252;bernommen werden  (voraussichtlich 14.10.2010). <br />
Ziel des Treffens ist u. a. die Entwicklung der EU-Kampagne und die  Vorbereitung M&#252;nchen 2012. </p>
	<p><a name=bv2 href=#to><strong>BV2</strong></a> (Ronald) Aufgabenbeschreibung Netzwerkrat Netzwerk Grundeinkommen</p>
	<p><ol type="A"><li>Grunds&#228;tzliches aus den Statuten:<br />
„III. Netzwerkrat (NWR)<br />
Der Netzwerkrat ist nach der Mitgliederversammlung h&#246;chstes Organ des Netzwerks. Er ist f&#252;r alle Fragen zust&#228;ndig, die nicht von der Mitgliederversammlung selbst entschieden werden und vertritt die Belange der Mitglieder zwischen den Mitgliederversammlungen.</p>
	<ol>
		<li>Der Netzwerkrat setzt sich aus bis zu zw&#246;lf Personen zusammen. Er soll geschlechter-, regional- und organisationsparit&#228;tisch zusammengesetzt sein. </li>
		<li>Der Netzwerkrat wird f&#252;r zwei Jahre von der Mitgliederversammlung gew&#228;hlt. Beim Ausscheiden von Mitgliedern des Netzwerkrats werden die freiwerdenden Pl&#228;tze auf der n&#228;chsten Mitgliederversammlung durch eine Nachwahl besetzt. </li>
		<li>Der Netzwerkrat nimmt eine Aufgabenverteilung zwischen seinen Mitgliedern vor, die er gegen&#252;ber den Mitgliedern des Netzwerks transparent zu machen hat. </li>
		<li>Der Netzwerkrat tagt &#246;ffentlich. Seine Sitzungen finden mindestens einmal pro Quartal statt. Die Termine legt er zu Jahresbeginn fest und gibt sie den Mitgliedern des Netzwerks innerhalb von zwei Wochen bekannt. Zwischen den Sitzungen kann der Netzwerkrat Beschl&#252;sse per Telefonkonferenz oder im Umlaufverfahren fassen. Die Nicht&#246;ffentlichkeit eines TOPs darf nur beim Vorliegen zwingender Gr&#252;nde unter Nennung dieser Gr&#252;nde im &#246;ffentlichen Protokoll erfolgen und muss vom NWR im Konsens beschlossen werden. Die nicht&#246;ffentlich behandelten Punkte der Tagesordnung sind im &#246;ffentlichen Protokoll im Einzelnen zu benennen. </li>
		<li>Die Beschl&#252;sse des Netzwerkrats werden den Mitgliedern innerhalb von zwei Wochen bekannt gemacht.“</li></li>
	</ol>
	<p><li>Konkrete Aufgabenfelder des NWR: zwischen Dienstleister und h&#246;chstes Organ nach der MV<br />
Aufgabenfelder, die auch AGs des Netzwerkes &#252;bernehmen k&#246;nnen, in denen auch Nichtmitglieder des Netzwerkrates wirken (siehe Statuten):
	<ul>
		<li>Sicherstellung &#214;ffentlichkeitsarbeit, Website, Maillisten, Newsletter, MVs, Mitgliederverwaltung und -informationen sowie Finanzierung/Finanzakquise, Buchf&#252;hrung, Gemeinn&#252;tzigkeit &#252;ber den Verein</li>
		<li>Kontakte zu Wissenschaft, Politik, NGOs, Verb&#228;nden, sozialen Bewegungen </li>
		<li>Vernetzung von internationalen, nationalen und regionalen Akteuren zum BGE aus sozialen Bewegungen und NGOs, Organisationen, Wissenschaft und Parteien </li>
		<li>Organisation von Veranstaltungen, Events, Aktionen, Publikationen</li>
		<li>Bef&#246;rderung und Organisation des wissenschaftlichen Austausches</li></li>
	</ul></p>
	<p><li>Arbeitsinstrumente des Netzwerkrates
	<ul>
		<li>Gesch&#228;ftsordnung</li>
		<li>regelm&#228;&#223;ige Telefonkonferenzen (14t&#228;gig)</li>
		<li>4 x im Jahr eine Tagung</li>
		<li>Mailliste</li>
		<li>Arbeitsgruppen</li>
		<li>Beauftragte</li></li>
	</ul></p>
	<p><li>Arbeitsaufwand <br />
ca. 10 bis 20 Stunden pro Woche pro Mitglied des NetzwerkRates, also 40 bis 80 Stunden pro Monat oder 480 bis 960 Stunden im Jahr!</li></p>
	<p><li>Aufgabenliste f&#252;r den NWR<br />
In der Liste <a href="http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2010/07/aufgaben-nwr.pdf"><em>Aufgaben des Netzwerkrats</em></a> vom 15. Juli 2010 sind die in der bisherigen Arbeit des NWR aufgetretenen wiederkehrenden Aufgaben des NWR zusammengefasst.</li><br />
</ol></p>


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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Letzte Hemden&#8221;-Aktion f&#252;rs Grundeinkommen</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/25/07/2010/letzte-hemden-aktion-fuers-grundeinkommen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 09:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Blaschke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<category><![CDATA[Akzente]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aktion gegen das K&#252;rzungspaket der Bundesregierung kann hervorragend zum Promoten des Grundeinkommens genutzt werden. <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.attac.de/letztes-hemd">Attac</a>, <a href="http://www.campact.de/spar/letzteshemd">Campact</a> und andere NGOs rufen auf zur &#8222;Letzte Hemden&#8220;-Aktion gegen das unsoziale K&#252;rzungspaket der schwarz-gelben Bundesregierung. Es sollen tausende beschriftete &#8222;letzte Hemden&#8220; im Wind auf der Wiese vorm Deutschen Bundestag flattern, wenn Schwarz-Gelb im September sein K&#252;rzungspaket beschlie&#223;en m&#246;chte. Dazu werden die Arbeits- und  Sozialministerin Ursula von der Leyen und die finanzpolitischen Sprecher/innen der Bundestagsfraktionen eingeladen. Auf den Hemden k&#246;nnte z. B. stehen: &#8222;Statt unsozialem Sparen &#8211; bedingungsloses Grundeinkommen einf&#252;hren.&#8220;  </p>


 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Telefonkonferenz des Netzwerkrats vom 19. Juli 2010</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/24/07/2010/telefonkonferenz-des-netzwerkrats-vom-19-juli-2010-2.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 23:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwerkrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzwerk intern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grundeinkommen.de/24/07/2010/telefonkonferenz-des-netzwerkrats-vom-19-juli-2010-2.html</guid>
		<description><![CDATA[Verschoben. Beschluss im Umlaufverfahren<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Telefonkonferenz wurde wegen Beschlussunf&#228;higkeit auf den 26. Juli 2010 verschoben.</p>
	<p>Der folgende Beschluss wurde gem&#228;&#223; einer Vorlage von Ronald Blaschke im Umlaufverfahren gefasst:</p>
	<ul>
		<li>&#8222;Das Netzwerk veranstaltet am 4.10.2010 einen parlamentarischen Abend.</li>
		<li>Als G&#228;ste werden MdBs, deutsche MdEPs und MdLs eingeladen.</li>
		<li>Als Gastredner werden eingeladen: Prof. Dr. Franz Segbers, Universit&#228;t Marburg; Dr. Sascha Liebermann; Birgit Zenker, KAB; Prof. Dr. Claus Offe, Hertie School of Governance Berlin, Prof. Dr. Philippe Van Parijs, Katholische Universit&#228;t L&#246;wen.</li>
		<li>Ort:  In der N&#228;he des Bundestags.</li>
		<li>Zeitpunkt: Ca. 19 – 21 Uhr</li>
		<li>Kosten:
	<ul>
		<li>ca. 350 Euro Saal-/Technikmiete</li>
		<li>ca. 1.000 Euro Imbiss/Getr&#228;nke f&#252;r 50 Personen</li>
		<li>ca. 500 Euro Reise-/&#220;bernachtungskosten Gastredner</li>
		<li>gesamt: ca. 1.850 Euro.&#8220;</li>
	</ul></li>
	</ul>
	<p>[Hinweis: Die Veranstaltung ist nicht &#246;ffentlich; daher wurde die genaue Ortsangabe aus dem Protokoll entfernt]</p>

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	</channel>
</rss>
