<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/1.0.0 DE-Edition" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>Netzwerk Grundeinkommen</title>
	<link>https://www.grundeinkommen.de</link>
	<description>Freiheit - Gleichheit - Grundeinkommen</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:39:19 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=1.0.0</generator>
	<language>de</language>
			<item>
		<title>Video: Das Grundeinkommen in 4 Minuten erkl&#228;rt</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/02/02/2012/video-das-grundeinkommen-in-4-minuten-erklaert.html</link>
		<comments>https://www.grundeinkommen.de/02/02/2012/video-das-grundeinkommen-in-4-minuten-erklaert.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Wilkens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.grundeinkommen.de/02/02/2012/video-das-grundeinkommen-in-4-minuten-erklaert.html</guid>
		<description><![CDATA[Katja Kipping erkl&#228;rt das Grundeinkommen in wenig mehr als 4 Minuten. 
<!--more--> 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Das Kunstst&#252;ck, die Idee des Grundeinkommens in gut vier Minuten zu erkl&#228;ren, macht Katja Kipping in einem <a href="http://www.friesenstein.de/wordpress/?p=288">Video</a> vor. Sie antwortet auf folgende Fragen: </p>
	<ul>
		<li>Was ist ein Bedingungsloses Grundeinkommen?</li>
		<li>Warum brauchen wir ein Bedingungsloses Grundeinkommen?</li>
		<li>Wie kann ein Bedingungsloses Grundeinkommen eingef&#252;hrt werden?</li>
		<li>Wie kann ich am Besten f&#252;r ein Bedingungsloses Grundeinkommen werben?</li>
	</ul>
	<p>Nat&#252;rlich lie&#223;e sich noch viel mehr fragen und sagen, aber ein kurzer schneller Start ist hilfreich.</p>
	<p>Weitere Filme und Videos finden sich hier auf der <a href="https://www.grundeinkommen.de/services">Service-Seite</a>. </p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.grundeinkommen.de/02/02/2012/video-das-grundeinkommen-in-4-minuten-erklaert.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#214;kosteuer-Studie: Umverteilung durch &#214;kobonus m&#246;glich</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/31/01/2012/oekosteuer-studie-umverteilung-durch-oekobonus-moeglich.html</link>
		<comments>https://www.grundeinkommen.de/31/01/2012/oekosteuer-studie-umverteilung-durch-oekobonus-moeglich.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Schachtschneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<category><![CDATA[Akzente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.grundeinkommen.de/31/01/2012/oekosteuer-studie-umverteilung-durch-oekobonus-moeglich.html</guid>
		<description><![CDATA[Eine Studie belegt, dass ein &#214;kobonus oder &#214;kogrundeinkommen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann: Minimierung des Ressourcenverbrauchs und Verbesserung der sozialen Situation. <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Erhebung von &#214;kosteuern auf den Verbrauch von Energie und anderen Ressourcen belastet &#228;rmere Haushalte &#252;berproportional, sie ist regressiv. Das ist das Ergebnis einer Studie der European Environment Agency (<a href="http://www.eea.europa.eu/publications/environmental-tax-reform-in-europe">EEA 2012</a>), die die Verteilungswirkung von &#214;kosteuern in Europa untersucht. Zwar verbrauchen &#228;rmere Haushalte in der Regel unterdurchschnittlich Energie, die Preiserh&#246;hungen treffen sie aber st&#228;rker. Dies gilt selbst dann, wenn die Einnahmen wie in Deutschland &#252;ber eine Senkung der Rentenversicherungsbeitr&#228;ge oder wie in den Niederlanden &#252;ber Steuern zur&#252;ckverteilt werden. Leer gehen n&#228;mlich bei diesem Konzept alle Haushalte aus, deren Mitglieder nicht sozialversicherungspflichtig besch&#228;ftigt sind oder die so wenig verdienen, dass sie keine Steuern zahlen. Gemildert werde dieser Effekt jedoch durch neue Jobs im gr&#252;nen Bereich, den Green New Deal. </p>
	<p>Dennoch sehen die AutorInnen Handlungsbedarf f&#252;r einen Sozialausgleich. Der Ausweg bestehe aber nicht darin, Energie und Transport m&#246;glichst billig zu machen. Dann w&#252;rde kein Anreiz zum direkten Energiesparen und f&#252;r energiesparende Innovation gesetzt. Stattdessen sollte der Preisanstieg f&#252;r &#228;rmere Schichten kompensiert werden, so dass f&#252;r alle Bev&#246;lkerungsgruppen grundlegende Energie- und Transportdienstleistungen sichergestellt sind, trotzdem aber Preissignale ein &#246;kologisch korrekteres Verhalten bewirken. Dies k&#246;nne prinzipiell durch Steuerentlastungen an anderer Stelle oder durch erh&#246;hte Sozialtransfers erfolgen. Weiterhin sollen Subventionen f&#252;r den Kauf ressourcensparender Ger&#228;te oder f&#252;r Geb&#228;udesanierung die Anpassung eines jeden an die gestiegenen Energiekosten erm&#246;glichen. Es muss jedoch bezweifelt werden, ob diese Ma&#223;nahmen die soziale Schieflage der &#214;kosteuer wirklich beseitigen. Subventionen f&#252;r energiesparende Ger&#228;te und f&#252;r energetische Geb&#228;udesanierung n&#252;tzen nichts, solange &#228;rmere Haushalte sich &#252;berhaupt keine Investitionen leisten k&#246;nnen, da sie ohnehin finanziell am Limit leben, oft nicht kreditw&#252;rdig sind. Diese Praxis existiert zudem seit langem in Deutschland, die regressive Wirkung der &#214;kosteuer wird dennoch &#252;bereinstimmend von allen Wirtschaftsforschern attestiert. Besser w&#228;re dann schon der Vorschlag einer Nicht-Besteuerung einer Basismenge Strom oder Brennstoff (ca. 800 kWh Strom und 800 kWh Gas), wie es etwa in den Niederlanden praktiziert wird.</p>
	<p>Die Idee einer Pro-Kopf-R&#252;ckverteilung der Einnahmen, auch &#214;ko-Bonus genannt, wird in der Studie abgelehnt. Ihr wird zwar als einziger Ma&#223;nahme eine Neutralisierung bzw. &#220;berkompensierung der regressiven Folgen der &#214;kosteuer attestiert. Es w&#252;rde aber dann kein Geld mehr zur Verringerung der Arbeitskosten (durch Senkung der Rentenbeitr&#228;ge oder der Einkommenssteuer) bereitstehen. Es entst&#252;nde neben dem &#246;kologischen Nutzen aber keine neue Arbeit. Aus der wachstumsbef&#252;rwortenden Sicht, die die AutorInnen der Studie haben, erscheint diese Kritik logisch. Nicht aber aus der wachstumskritischen Sicht. Denn diese begr&#252;&#223;t, was die Wachstumsbef&#252;rworter kritisieren: Eine Verbindung von Postwachstums&#246;konomie, die das Wachstum und den Ressourcenverbrauch minimiert, von &#246;kologisch wirksamen Anreizen, von Umverteilung und einem bedingungslosen Bonus bzw. Einkommen. Der &#214;kobonus, in Geldform ausgezahlt, ist ein &#246;kologisch finanziertes Grundeinkommen!</p>
	<p><em>Der Autor dieses Beitrags:</em> <br />
Dr. Ulrich Schachtschneider ist Energieberater, freier Autor und Sozialwissenschaftler. Er diskutiert am 25. Februar 2012 nach dem <a href="https://www.grundeinkommen.de/15/12/2011/regionaltreffen-ost-des-netzwerks-grundeinkommen-am-2522012-in-berlin.html">Regionaltreffen der Grundeinkommensinitiativen Ost in Berlin</a> am gleichen Ort das <a href="https://www.grundeinkommen.de/15/01/2012/oekologisches-grundeinkommen-eine-emanzipative-variante-des-green-new-deal-2.html">&#214;kogrundeinkommen</a>. </p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.grundeinkommen.de/31/01/2012/oekosteuer-studie-umverteilung-durch-oekobonus-moeglich.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Einladung zur Mitgliederversammlung am 3./4.3.2012 in Ottobrunn bei M&#252;nchen</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/27/01/2012/einladung-zur-mitgliederversammlung-am-3432012-in-ottobrunn-bei-muenchen.html</link>
		<comments>https://www.grundeinkommen.de/27/01/2012/einladung-zur-mitgliederversammlung-am-3432012-in-ottobrunn-bei-muenchen.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 01:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwerkrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<category><![CDATA[Netzwerk intern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.grundeinkommen.de/27/01/2012/einladung-zur-mitgliederversammlung-am-3432012-in-ottobrunn-bei-muenchen.html</guid>
		<description><![CDATA[Die Mitgliederversammlung des Netzwerks Grundeinkommen findet dieses Jahr in Ottobrunn bei M&#252;nchen statt und w&#228;hlt unter anderem Nachr&#252;ckerInnen f&#252;r den Netzwerkrat. Am ersten Abend l&#228;dt das Netzwerk zu einer &#246;ffentlichen Veranstaltung am Ort der MV (und des BIEN-Kongresses 2012) ein. <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><!></p>
	<p>Liebe Mitglieder des Netzwerks Grundeinkommen!</p>
	<p>Der Netzwerkrat (NWR) l&#228;dt Sie herzlich zur Mitgliederversammlung (MV) des Netzwerks Grundeinkommen ein:</p>
	<table>
		<tr>
			<td>am <strong>3. M&#228;rz</strong> 2012 von 12:00 Uhr bis 18:30 Uhr und<br />

am <strong>4. M&#228;rz</strong> 2012 von 10:00 Uhr bis 13:30 Uhr<br />

im <a href="http://www.ottobrunn.de/KulturundFreizeit/Wolf-Ferrari-Haus/Ermanno-Wolf-Ferrari.aspx">Wolf-Ferrari-Haus</a>, Rathausplatz 2,<br />
in 85521 Ottobrunn bei <strong>M&#252;nchen</strong>.</td>
		</tr>
	</table>
	<p>Als <strong>Tagesordnung</strong> und Ablauf schlagen wir vor:</p>
	<p>Samstag 12:00 – 18:30 Uhr:
	<ul>
		<li>Begr&#252;&#223;ung, Rechenschaftsbericht des NWR, Ausblick</li>
		<li>Aussprache zum Bericht des NWR</li>
		<li>Essenspause</li>
		<li>Besichtigung des Wolf-Ferrari-Hauses (Ort des BIEN-Kongresses 2012)</li>
		<li>BIEN-Kongress 2012 und Aktionstage</li>
		<li>Arbeitsgruppen zu den Themen „Kongress“ „Aktionstage“ „Woche des Grundeinkommens“ und „BGE f&#252;r Einsteiger“</li>
		<li>Antr&#228;ge und Beschl&#252;sse</li>
	</ul></p>
	<p>Sonntag 10:00 – 13:30 Uhr:
	<ul>
		<li>Reflexion des Vortags</li>
		<li>Berichte aus den Regionalinitiativen</li>
		<li>Nachwahlen zum NWR</li>
		<li>Beschlussfassungen, Organisatorisches, Sonstiges</li>
	</ul></p>
	<p>Eine weitere Einladung mit der endg&#252;ltigen Tagesordnung, den eingegangenen Antr&#228;gen und allen weiteren Details erhalten Sie rechtzeitig vor der MV.</p>
	<p><strong>Antr&#228;ge</strong> zu dieser MV senden Sie bitte bis sp&#228;testens Samstag den <strong>18.2.12</strong> an die Antragskommision unter <a href="mailto:antraege@grundeinkommen.de">antraege@grundeinkommen.de</a>. Sp&#228;ter eingehende Antr&#228;ge werden m&#246;glicherweise nicht ber&#252;cksichtigt.</p>
	<p>Seit der letzten MV am 30./31.10.10 in Hamburg ist der damals gew&#228;hlte zehnk&#246;pfige Netzwerkrat auf nur noch sechs aktive Mitglieder geschrumpft. Wir brauchen daher dringend Verst&#228;rkung! Bitte &#252;berlegen Sie sich, ob Sie bei der anstehenden <strong>Nachwahl</strong> zum NWR nicht selbst kandidieren m&#246;chten. Oder vielleicht kennen Sie jemanden, dem Sie eine Kandidatur nahelegen m&#246;chten. Die Arbeit im Netzwerkrat ist interessant, vielseitig und verantwortungsvoll. Mit kaum einer anderen T&#228;tigkeit k&#246;nnen Sie mehr f&#252;r die Verbreitung der Idee des Grundeinkommens tun, wenn Sie bereits sind, regelm&#228;&#223;ig ein paar Stunden pro Woche daf&#252;r aufzubringen.</p>
	<p>Wir empfehlen Personen, Gruppen und Organisationen, die das Grundeinkommen gem&#228;&#223; den vier Kriterien des Netzwerks Grundeinkommen bef&#252;rworten, aber nicht in der <a href="http://www.grundeinkommen.de/mitglieder-netzwerk-grundeinkommen-deutschland">Mitgliederliste</a> verzeichnet sind, sp&#228;testens bis zum 11.2.2012 ihren <a href="https://www.grundeinkommen.de/mitglied-werden">Beitritt</a> zum Netzwerk und damit ihre Unterst&#252;tzung des Grundeinkommens gem&#228;&#223; der Kriterien des Netzwerks zu erkl&#228;ren. Sie sind dann auf dieser MV stimmberechtigt. Mitgliedsorganisationen des Netzwerks k&#246;nnen eine/n stimmberechtigte/n Delegierte/n zur MV entsenden.</p>
	<p>Am Samstagabend dem <strong>3. M&#228;rz</strong> findet, ebenfalls im Wolf-Ferrari-Haus, eine <strong>&#246;ffentliche Veranstaltung</strong> statt. <strong>Prof. Dr. Wolfgang Bon&#223;</strong>, Professor f&#252;r Allgemeine Soziologie an der Universit&#228;t der Bundeswehr in M&#252;nchen-Neubiberg, h&#228;lt einen Vortrag mit dem Titel &#8222;<strong>T&#228;tigkeit und Grund­einkommen. Zur Zukunft der Arbeit in der modernisierten Moderne</strong>&#8220;. Anschlie&#223;end besteht Gelegenheit zu einer ausf&#252;hrlichen Diskussion mit dem Referenten. Beginn ist um <strong>19 Uhr</strong>.</p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.grundeinkommen.de/27/01/2012/einladung-zur-mitgliederversammlung-am-3432012-in-ottobrunn-bei-muenchen.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Tagung des Netzwerkrats vom 21. Januar 2012 in Frankfurt/M.</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/25/01/2012/2280.html</link>
		<comments>https://www.grundeinkommen.de/25/01/2012/2280.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwerkrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzwerk intern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.grundeinkommen.de/25/01/2012/2280.html</guid>
		<description><![CDATA[Ergebnisprotokoll<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><!></p>
	<h3><strong>Ergebnisprotokoll</strong><br />
<br />
</h3>
	<p><strong>Ort</strong>: Attac Bundesb&#252;ro, M&#252;nchener Str. 48, 60329 Frankfurt/M.<br />
<strong>Zeit</strong>: Samstag, den 21.1.2012</p>
	<p><strong>Anwesend</strong>: Reimund Acker, Ronald Blaschke, Matthias Bl&#246;cher, Ralf Engelke, Dorothee Schulte-Basta, Stefan Ziller<br />
<strong>Entschuldigt</strong>:  Arfst Wagner<br />
<strong>G&#228;ste</strong>: Susanne Engmann (Frankfurt/M.), Eric Manneschmidt (Frankfurt/M.), Herbert Ochs (Schwalbach a. Ts.), Wolfgang Strengmann-Kuhn (Frankfurt/M.)</p>
	<p><strong>Protokoll</strong>: Reimund Acker</p>
	<p><strong>Beginn</strong>: 11:00 Uhr<br />
<strong>Ende</strong>: 17:00 Uhr</p>
	<p><strong>Tagesordnung</strong>:</p>
	<ol>
		<li>BIEN-Kongress 2012: Sachstand und weiteres Vorgehen</li>
		<li>Positionen der NWR-Mitglieder zum Netzwerk und zum Runden Tisch</li>
		<li>Runder Tisch 27.1. K&#246;ln</li>
		<li>Internationaler Runder Tisch 30.1. M&#252;nchen</li>
		<li>Regionaltreffen 2012</li>
		<li>Mitgliederversammlung (MV) 3./4.3. M&#252;nchen</li>
		<li>Spendenbescheinigungen 2010 &#8211; Res&#252;mee</li>
		<li>Spendenbescheinigungen 2011</li>
		<li>GO &#252;berarbeiten</li>
		<li>Versicherungen</li>
		<li>Pr&#228;senz in sozialen Netzwerken</li>
		<li>Sonstiges</li>
	<ul>
		<li>PowerPoint-Pr&#228;sentation des Netzwerks</li>
		<li>Status laufender Aktionen (soweit die Zeit reicht)</li>
	</ul>
	</ol>
	<p><br />

<strong>TOP 0 – Begr&#252;&#223;ung, Tagesordnung, Beschlussf&#228;higkeit</strong><br />
Die G&#228;ste werden begr&#252;&#223;t. <br />
Die Anwesenden stellen sich kurz vor.<br />
Die Beschlussf&#228;higkeit wird festgestellt.<br />
TOP 1 Wird um den Punkt „Aktionstage“ erg&#228;nzt.</p>
	<p><strong>TOP 1 – BIEN-Kongress 2012 und Aktionstage</strong><br />
Der aktuelle Sachstand wird berichtet.</p>
	<p>a) Finanzen</p>
	<p><ins>Beschluss</ins>: Bei Spenden ab 5.000 Euro werden Organisationen auf der Kongress-Website und in den Kongress-Print-Medien als „Unterst&#252;tzer“ genannt, mit Logo falls vorhanden; bei Spenden darunter als „Weitere Unterst&#252;tzer“ und nur auf der Website.</p>
	<p><ins>Beschluss</ins>: Eingehende Unterst&#252;tzungszusagen werden an Stefan weitergeleitet.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Matthias: Bis Ende des Monats Erl&#228;uterungstext &#252;ber Unterst&#252;tzerschaft formulieren und in Spendenaufruf einarbeiten.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Reimund: Bis Ende des Monats Frau Becker fragen, ob sie bereit ist, Aufgaben im Bereich Kongressfinanzen, Akquise, Teilnehmer-Anmeldungen, im Umfang von max. 300 Euro pro Monat zu &#252;bernehmen.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Dorothee: Im n&#228;chsten BIEN-Newsletter Spendenaufruf platzieren.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Dorothee: Bis Ende des Monats Organisatoren vergangener BIEN-Kongresse nach bew&#228;hrten Sponsoren fragen.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Matthias: Mit Ralf bis zur n&#228;chsten TK der AG BIEN Informationen zu Crowd-Funding recherchieren.</p>
	<p>b) Website</p>
	<p><ins>Beschluss</ins>: Die Redaktion wird in die Qualit&#228;tssicherung der auf der Kongress-Website zu ver&#246;ffentlichenden Texte eingebunden.</p>
	<p><ins>Beschluss</ins>: Das Hauptmen&#252; der horizontalen Navigationsleiste der Kongress-Website besteht aus den Men&#252;punkten „Kongress“, „Programm“, „Aktionstage“ und „&#220;ber BIEN“.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Stefan: Agentur Jonas &#38; der Wolf zeitnah einen gut sichtbaren Hinweis zum Call for Papers auf der Startseite unterbringen lassen (aber nicht als Men&#252;punkt).</p>
	<p><ins>Aktion</ins> AG Website: Bis Ende des Monats Fragen zu Logo und Banner kl&#228;ren.</p>
	<p>c) Aktionstage</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Ronald: Mit Matthias beim n&#228;chsten nationalen Runden Tisch eine/n Koordinator/in f&#252;r die Aktionstage finden.</p>
	<p>d) Organisation</p>
	<p><ins>Beschluss</ins>: Alle NWR-Mitglieder sowie Milena B&#252;chs und Ingmar Kumpmann werden gebeten, von Mittwoch 12.9. bis Sonntag 16.9. vor Ort in Ottobrunn f&#252;r die Kongressorganisation zur Verf&#252;gung zu stehen. Ihre anfallenden Reise- und &#220;bernachtungskosten &#252;bernimmt das Netzwerk. Milena B&#252;chs wird gebeten, ihre Universit&#228;t bez&#252;glich &#220;bernahme Reise- und &#220;bernachtungskosten anzufragen.     </p>
	<p><ins>Aktion</ins> Ronald: Bis kommenden Mittwoch die Texte der an die Keynote-Speaker-KandidatInnen zu richtenden Anfragen der AG BIEN2012 zur Kenntnisnahme  &#252;bermitteln.</p>
	<p>e) Transparenz</p>
	<p><ins>Aktion</ins> N. N.: Bis Ende des Monats die Redaktion bitten, einen Beitrag &#252;ber ihre Arbeit zu ver&#246;ffentlichen.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Ronald: Mit Matthias bis zur n&#228;chsten TK die Funktionsweise und Teilnahmeregeln des nationalen und des internationalen Runden Tischs beschreiben.</p>
	<p><strong>TOP 2 – Positionen der NWR-Mitglieder zum Netzwerk und zum Runden Tisch</strong><br />
Aussprache ohne Beschl&#252;sse.</p>
	<p><strong>TOP 3 – Runder Tisch 27.1. K&#246;ln</strong><br />
Ronald berichtet zum Sachstand. Der TOP „Weiterf&#252;hrung des Archivs Grundeinkommen“ hat sich nach Aussage Ronalds erledigt, weil Wolfgang Roehrig das Archiv mit eingeschr&#228;nktem Umfang vorerst selbst weiterf&#252;hrt.</p>
	<p><strong>TOP 4 – Internationaler Runder Tisch 30.1. M&#252;nchen</strong><br />
Ronald berichtet zum Sachstand.</p>
	<p><strong>TOP 5 – Regionaltreffen 2012</strong><br />
<ins>Beschluss</ins>: Der NWR nimmt das Konzept zu Regionaltreffen des Netzwerks zustimmend zur Kenntnis. </p>
	<p><ins>Aktion</ins> Reimund: Bis zur n&#228;chsten TK Konzept zu Regionaltreffen des Netzwerks an geeigneter Stelle auf der Website ver&#246;ffentlichen.</p>
	<p><strong>TOP 6 – Mitgliederversammlung (MV) 3./4.3. M&#252;nchen</strong><br />
<ins>Beschl&#252;sse</ins>:
	<ul>
		<li>In Ab&#228;nderung des Beschlusses vom 8.10.11 werden auf der MV Arbeitsgruppen nicht nach dem Bericht des NWR am 3.3., sondern erst nach der Vorstellung des BIEN-Kongresses 2012 und der Aktionstage angeboten zu den Themen „Kongress“ (Moderation Dorothee), „Aktionstage“ (Reimund), „Woche des Grundeinkommens“ (Stefan) und „BGEinners“ (Ralf).</li>
		<li>Ablauf Samstag 3.3.:
	<ul>
		<li>12:00 Beginn
	<ul>
		<li>Rechenschaftsbericht des NWR (s. u.), </li>
		<li>Ausblick, kommende Aufgaben</li>
		<li>Aussprache dazu</li>
	</ul></li>
		<li>13:30 Essenspause</li>
		<li>14:30 Begehung Wolf-Ferrari-Haus</li>
		<li>15:00 Vorstellung BIEN-Kongresses (Dorothee) 2012 und Aktionstage (Reimund)</li>
		<li>15:30 Arbeitsgruppen</li>
		<li>16:30 Pause</li>
		<li>16:45 Antr&#228;ge &#38; Beschl&#252;sse dazu</li>
		<li>18.30 Ende MV</li>
		<li>19:00 &#214;ffentliche Veranstaltung mit Prof. Bon&#223;</li>
		<li>20:00 Diskussion</li>
	</ul></li>
		<li>Ablauf Sonntag 4.3.:
	<ul>
		<li>10:00 Beginn
	<ul>
		<li>Reflexion des Vortags und/oder zu Symposium Wien</li>
		<li>Berichte aus den Regionalinitiativen</li>
	</ul></li>
		<li>11:00 Nachwahlen zum NWR</li>
		<li>12:00 Beschlussfassungen, Organisatorisches</li>
		<li>13:30 Ende MV</li>
		<li>13:30 &#214;ffentliche NWR-Sitzung</li>
		<li>ca. 16:00 Ende</li>
	</ul></li>
		<li>Die Moderation der MV &#252;bernehmen Dorothee, Reimund und Stefan.</li>
		<li>Das Protokoll der MV schreiben Matthias und Ronald.</li>
		<li>Der NWR berichtet je 3 Minuten zu den Themen „EBI“ (Ronald), „Postkartenaktion“ (Matthias), „Woche des Grundeinkommens“ (Stefan), „Mitglieder“ (Reimund), „Finanzen“ (Ralf), „Newsletter“ (Stefan), „Regionaltreffen“ (Ralf) und „Runde Tische“ (Ronald).</li>
		<li>Antragskommission: Matthias, Reimund (Joachim Fuchs-Algrim anfragen)</li>
		<li>Anfallende Reisekosten und Kosten f&#252;r bis zu 2 &#220;bernachtungen der NWR-Mitglieder &#252;bernimmt das Netzwerk.</li>
		<li>Die Moderation der Veranstaltung mit Prof. Bon&#223; &#252;bernimmt Ronald.</li>
	</ul></p>
	<p><ins>Aktion</ins> Ronald: Bis zur n&#228;chsten TK einen Antrag zur EBI f&#252;r die MV formulieren.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Reimund: Bis zur n&#228;chsten TK eine Wahlprozedur f&#252;r die Nachwahlen zum NWR vorschlagen.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Reimund: Bis zur n&#228;chsten TK Einladungen zur MV an Mitglieder versenden und auf der Website ver&#246;ffentlichen.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> alle: KandidatInnen f&#252;r den NWR finden.</p>
	<p><ins>Aktion</ins>: Joachim Fuchs-Algrim und Reimund kl&#228;ren vor Ort-Gegebenheiten (Imbiss f&#252;r MV, Beamer, Laptop, Mikro f&#252;r Abendveranstaltung).</p>
	<p><ins>Aktion</ins>: Reimund und Joachim Fuchs-Algrim &#252;bernehmen Bewerbung der Abendveranstaltung in der Region (Mails, evtl. Anzeige usw).</p>
	<p><strong>TOP 7 – Spendenbescheinigungen 2010 &#8211; Res&#252;mee</strong><br />
Die Korrektur der Fehler bei den Spendenbescheinigungen 2010 ist abgeschlossen und hat erheblichen Zeit- und Arbeitsaufwand verursacht. Es sind alle Anstrengungen zu unternehmen, solche Fehler in Zukunft zu vermeiden.</p>
	<p><strong>TOP 8 – Spendenbescheinigungen 2011</strong><br />
<ins>Aktion</ins> Reimund: Bis zur &#252;bern&#228;chsten TK einen Vorschlag erarbeiten, wie die GO der aktuellen Lebenswirklichkeit des NWR angepasst werden kann.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Matthias: Bis zur &#252;bern&#228;chsten TK einen Vorschlag erarbeiten, wie die Kommunikation w&#228;hrend der TKs verbessert werden kann.</p>
	<p><strong>TOP 9 – GO &#252;berarbeiten</strong><br />
<ins>Aktion</ins> Reimund: Bis zur &#252;bern&#228;chsten TK einen Vorschlag erarbeiten, wie die GO der aktuellen Lebenswirklichkeit des NWR angepasst werden kann.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Matthias: Bis zur &#252;bern&#228;chsten TK einen Vorschlag erarbeiten, wie die Kommunikation w&#228;hrend der TKs verbessert werden kann.</p>
	<p><strong>TOP 10 – Versicherungen</strong><br />
Ronald gibt einen Sachstandsbericht.</p>
	<p><ins>Aktionen</ins> Reimund in Zusammenarbeit mit Frau Becker:
	<ul>
		<li>Bestehende Haftpflichtversicherung des F&#246;rdervereins zum 30.6.12 k&#252;ndigen.</li>
		<li>Neues Versicherungspaket f&#252;r den F&#246;rderverein gem&#228;&#223; Empfehlung von Frau Becker zum 1.7.12 abschlie&#223;en.</li>
	</ul></p>
	<p><strong>TOP 11 – Pr&#228;senz in sozialen Netzwerken</strong><br />
<ins>Aktion</ins> Reimund: Bis zur n&#228;chsten TK Login-Daten f&#252;r bestehenden Google-Account des Netzwerks an Stefan &#252;bermitteln.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Stefan: Bis zur n&#228;chsten TK versuchen, den von Friedhelm Brust eingerichteten GooglePlus-Account in den bestehenden Google-Account des Netzwerks zu transferieren.</p>
	<p><strong>TOP 12 – Sonstiges</strong>
	<ul>
		<li><em>PowerPoint-Pr&#228;sentation des Netzwerks</em><br />
<ins>Beschluss</ins>: Der NWR nimmt den Strukturvorschlag f&#252;r eine PowerPoint-Pr&#228;sentation zum Grundeinkommen und dem Netzwerk zustimmend zur Kenntnis und bitten Reimund und Ronald, die Pr&#228;sentation auf Basis dieses Vorschlags zu erstellen.
		<li><em>Status laufender Aktionen</em><br />
Aus Zeitgr&#252;nden entfallen.</p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.grundeinkommen.de/25/01/2012/2280.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/25/01/2012/2277.html</link>
		<comments>https://www.grundeinkommen.de/25/01/2012/2277.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Blaschke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Info]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.grundeinkommen.de/25/01/2012/2277.html</guid>
		<description><![CDATA[!https://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2012/01/zahlrader245.jpg (zahlraeder.jpg)!
*"Gewerkschafterdialog Grundeinkommen":https://www.grundeinkommen.de/25/01/2012/kampagne-gewerkschafterdialog-grundeinkommen.html*

*"Hier k&#246;nnen Gewerkschaftsmitglieder mitzeichnen":http://www.gewerkschafterdialog-grundeinkommen.de.*
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong><a href="https://www.grundeinkommen.de/25/01/2012/kampagne-gewerkschafterdialog-grundeinkommen.html">Gewerkschafterdialog Grundeinkommen</a></strong></p>
	<p><strong><a href="http://www.gewerkschafterdialog-grundeinkommen.de">Hier k&#246;nnen Gewerkschaftsmitglieder mitzeichnen</a>.</strong></p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.grundeinkommen.de/25/01/2012/2277.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Kampagne Gewerkschafterdialog Grundeinkommen</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/25/01/2012/kampagne-gewerkschafterdialog-grundeinkommen.html</link>
		<comments>https://www.grundeinkommen.de/25/01/2012/kampagne-gewerkschafterdialog-grundeinkommen.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Blaschke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<category><![CDATA[Akzente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.grundeinkommen.de/25/01/2012/kampagne-gewerkschafterdialog-grundeinkommen.html</guid>
		<description><![CDATA[Heute startet eine Homepage "Gewerkschafterdialog Grundeinkommen". Gewerkschafter bitten um Unterst&#252;tzung des Dialogs zum Grundeinkommen in den Gewerkschaften. <!--more--> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die neue Plattform f&#252;r einen Gewerkschafterdialog Grundeinkommen hat das Ziel, die Diskussion zum Grundeinkommen in den Gewerkschaften voranzubringen und das Grundeinkommen in der gewerkschaftlichen Programmatik zu verankern. </p>
	<p>Der erste Schritt ist ein Aufruf auf der Homepage <a href="http://www.gewerkschafterdialog-grundeinkommen.de">Gewerkschafterdialog Grundeinkommen</a>, der von Gewerkschaftsmitgliedern unterzeichnet werden kann. Dieser Aufruf wird von &#252;ber <a href="http://www.gewerkschafterdialog-grundeinkommen.de/unterzeichner-2">f&#252;nfzig ErstunterzeichnerInnen</a> verschiedener Gewerkschaften und Gewerkschaftsebenen getragen. Beteiligt sind bisher vor allem Mitglieder der Gewerkschaft ver.di und der IG Metall, doch auch Mitglieder aus anderen Gewerkschaften sind bereits vertreten.<br />
Weitere Schritte zur Durchsetzung der oben genannten Ziele werden derzeit in dem <a href="http://www.gewerkschafterdialog-grundeinkommen.de/initiativkreis">Initiativkreis</a> der Kampagne diskutiert. </p>
	<p>Mit der Plattform &#8222;Gewerkschafterdialog Grundeinkommen&#8220; erh&#228;lt eine seit l&#228;ngerer Zeit anhaltende Diskussion zum Grundeinkommen in verschiedenen Gewerkschaften eine strukturelle und organisatorische Basis. Zu w&#252;nschen ist allen Beteiligten in ihren Organisationen Offenheit und Aufgeschlossenheit f&#252;r sachliche Debatten. Dann steht gutem Gelingen nichts im Weg.</p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.grundeinkommen.de/25/01/2012/kampagne-gewerkschafterdialog-grundeinkommen.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Evangelische Kirche l&#228;utet Alarmglocken f&#252;r das Grundeinkommen in Namibia</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/24/01/2012/evangelische-kirche-laeutet-alarmglocken-fuer-das-grundeinkommen-in-namibia.html</link>
		<comments>https://www.grundeinkommen.de/24/01/2012/evangelische-kirche-laeutet-alarmglocken-fuer-das-grundeinkommen-in-namibia.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Wilkens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.grundeinkommen.de/23/01/2012/evangelische-kirche-laeutet-alarmglocken-fuer-das-grundeinkommen-in-namibia.html</guid>
		<description><![CDATA[Der Pr&#228;ses der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, hat Namibia besucht und setzt sich intensiv f&#252;r das Grundeinkommen ein.
<!--more--> 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Reise von Pr&#228;ses Nikolaus Schneider und Mitgliedern der rheinischen Kirchenleitung nach Namibia ist mit einem energischen Appell f&#252;r die Fortf&#252;hrung des Pilotprojekts f&#252;r das Grundeinkommen in dem namibischen Dorf Otjivero zu Ende gegangen. Pr&#228;ses Nikolaus Schneider nennt das drohende Scheitern der weiteren Finanzierung &#8222;fast eine Katastrophe&#8220;. Die evangelische Kirche stellt sich dabei offenbar hinter die Forderung, das Grundeinkommensmodell auf ganz Namibia auszuweiten. Der <a href="http://www.epd.de/zentralredaktion/epd-zentralredaktion/projekt-f%C3%BCr-grundeinkommen-namibia-auf-der-kippe">Evangelische Pressedienst</a> schreibt: &#8222;Urspr&#252;nglich hatten die Projekttr&#228;ger geplant, das Grundeinkommen nach der Pilotphase in Otjivero auf ganz Namibia auszudehnen. Zur Finanzierung sollten die Reichen steuerlich st&#228;rker belastet werden. Namibia ist eines der L&#228;nder mit der gr&#246;&#223;ten Einkommenskluft zwischen Reichen und Armen.&#8220;</p>
	<p>Grundeinkommensbef&#252;rworter in der ganzen Welt sind aufgerufen, f&#252;r die Fortf&#252;hrung des Pilotprojekts zu <a href="http://www.grundeinkommen.de/08/11/2011/namibia-pilotprojekt-zum-grundeinkommen-bittet-um-spenden.html">spenden</a>. </p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.grundeinkommen.de/24/01/2012/evangelische-kirche-laeutet-alarmglocken-fuer-das-grundeinkommen-in-namibia.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Kritik der Tafeln und Grundeinkommen</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/19/01/2012/kritik-der-tafeln-und-grundeinkommen.html</link>
		<comments>https://www.grundeinkommen.de/19/01/2012/kritik-der-tafeln-und-grundeinkommen.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Ackermann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<category><![CDATA[Akzente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.grundeinkommen.de/19/01/2012/kritik-der-tafeln-und-grundeinkommen.html</guid>
		<description><![CDATA[In einem Interview &#228;u&#223;erte Prof. Dr. Stefan Selke heftige Kritik an den Tafeln und bringt das Grundeinkommen als Alternative ins Gespr&#228;ch. <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der Soziologe und Tafelforscher <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Selke">Prof. Dr. Stefan Selke</a>, von der Hochschule Furtwangen University, &#252;bte am 9. Januar 2012  in einem viel beachteten Interview im Nordwest Radio heftige Kritik an den Tafeln und der &#8222;Vertafelung&#8220; Deutschlands. In der Radiosendung (<a href="http://213.71.18.104/nordwestradio/sendungen/gespraechszeit/gzstefanselke100.html">Stefan Selke 4</a>, dort ab Minute 5:30) begr&#252;ndet Selke dar&#252;ber hinaus ausf&#252;hrlich, warum das Grundeinkommen eine gesellschaftspolitische Alternative zur Ausgrenzung von Menschen in unserer Gesellschaft und eine Antwort auf die Krise der Arbeitsgesellschaft ist.</p>
	<p>Stefan Selke hielt bereits w&#228;hrend der <a href="http://www.big-grundeinkommen.de/woche-des-bge-2010/programm-wdge-2011/">4. Internationalen Woche des Grundeinkommens in Bremen</a> einen Vortrag zum Thema &#8222;Lebensmitteltafeln als Reparaturbetrieb der Gesellschaft? Existenzunterst&#252;tzende Freiwilligenangebote als Sackgasse der sozialen Frage&#8220;. Die anschlie&#223;ende Diskussion drehte sich um die Frage: &#8222;Kann das bedingungslose Grundeinkommen ein Ausweg sein?&#8220; Auf dem <a href="http://www.youtube.com/user/Grundeinkommen1">Video-Kanal Grundeinkommen 1</a> findet sich dieser Vortrag von Stefan Selke. Au&#223;erdem sind dort weitere Videos von Vortr&#228;gen w&#228;hrend der Woche des Grundeinkommens in Bremen mit Werner R&#228;tz, Ronald Blaschke sowie einem Gottesdienst mit Abendmahl zum Thema &#8222;Genug f&#252;r alle&#8220; zu sehen.</p>
	<p>In seinem Vortrag in Bremen setzte sich Stefan Selke ebenfalls kritisch mit den Lebensmitteltafeln und &#228;hnlichen existenzunterst&#252;tzenden Angeboten in Deutschland auseinander. Die Kritik lautet, dass durch die Tafeln &#8211; im Namen der Barmherzigkeit &#8211; Armut verstetigt und mit ihnen das Gesch&#228;ft der privaten F&#252;rsorge-Industrie gr&#246;&#223;er wird. Die Analyse der Tafellandschaft und ihrer Entwicklung zeige, dass die soziale Absicherung vieler Menschen immer mehr aus dem Aufgabenbereich der Gesellschaft bzw. des Staates in den Bereich des Privaten und des Ehrenamts gedr&#228;ngt wird. </p>
	<p>Grundlage der Arbeit von Stefan Selke ist die Frage nach den Chancen und Risiken menschlicher, insbesondere menschenw&#252;rdiger Existenz unter den Bedingungen technologischen, medialen, kulturellen und gesellschaftlichen Wandels. Seine Sozialreportage &#252;ber die Tafelbewegung, <a href="http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/754-6.html">Fast ganz unten</a>, l&#246;ste einen lebhaften Diskurs &#252;ber Effekte der Tafelbewegung aus. Dieser f&#252;hrte zu einem Paradigmenwechsel in der &#246;ffentlichen Wahrnehmung der Tafeln sowie zu einer umfassenden Kritik an der privatisierten Sozialindustrie. Aktuell arbeitet Stefan Selke am Forschungsprojekt &#8222;Tafel-Monitor: Transformation der Lebensmitteltafeln und &#228;hnlicher existenzunterst&#252;tzender Angebote im institutionellen Spannungsfeld zwischen Angebot und Nachfrage&#8220;. F&#252;r dieses Projekt wurden auch in Bremen Interviews durchgef&#252;hrt. Informationen finden sich auf der Website <a href="http://www.tafelforum.de">Tafelforum</a>. Wer sich weiter informieren m&#246;chte, dem werden auch die <a href="http://www.vs-verlag.de/Autor/a_20649/Selke.html">kritischen Tafel-Sammelb&#228;nde</a> empfohlen.</p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.grundeinkommen.de/19/01/2012/kritik-der-tafeln-und-grundeinkommen.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Den Maschinen die Arbeit … uns das Vergn&#252;gen!&#8221;</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/16/01/2012/den-maschinen-die-arbeit-uns-das-vergnuegen.html</link>
		<comments>https://www.grundeinkommen.de/16/01/2012/den-maschinen-die-arbeit-uns-das-vergnuegen.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Blaschke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<category><![CDATA[Akzente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.grundeinkommen.de/16/01/2012/den-maschinen-die-arbeit-uns-das-vergnuegen.html</guid>
		<description><![CDATA[Ein neues Buch der ExistenzgeldvertreterInnen ist erschienen. Eine ausf&#252;hrliche Rezension mit kritischen Kommentaren und eine Empfehlung. <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die unabh&#228;ngige Erwerbslosen- und Sozialhilfebewegung ist die &#228;lteste Bewegung in Deutschland, die ein Grundeinkommen fordert – seit &#252;ber drei&#223;ig Jahren. VertreterInnen dieser Bewegung geh&#246;rten auch zu den Gr&#252;ndern und ersten Sprechern des Netzwerks Grundeinkommen. Ihr Existenzgeld sollte schon immer mehr sein als ein blo&#223;es Grundeinkommen. Es ging der unabh&#228;ngigen Erwerbslosenbewegung um eine andere Gesellschaft, in der das gute Leben f&#252;r alle und eine andere Art des Arbeitens und Lebens zusammengedacht waren: &#8222;Kampf der Lohnarbeit! F&#252;r selbstbestimmte Arbeit in einer freien Gesellschaft!&#8220;</p>
	<p>Nach einigen Brosch&#252;ren und mehreren B&#252;chern zum Existenzgeld erschien j&#252;ngst der Band <a href="http://www.buecher.de/shop/arbeit/den-maschinen-die-arbeit-uns-das-vergnuegen/dienst-gudrun-engel-tim-kopp-hagen-wagner-ingrid-oehrlein-brigitt/products_products/detail/prod_id/34187304/">&#8216;Den Maschinen die Arbeit … uns das Vergn&#252;gen!&#8217; Beitr&#228;ge zum Existenzgeld</a>, herausgegeben von Anne Allex und Harald Rein. Beide sind in der Erwerbslosen- und Existenzgeldbewegung aktiv.</p>
	<p><em>Der neue Band, den die ExistenzgeldvertreterInnen zum Grundeinkommen herausgegeben haben, vereint AutorInnen unterschiedlicher politischer Str&#246;mungen der sozialen Bewegungen. Er setzt sich kritisch mit unterschiedlichen Grundeinkommensans&#228;tzen auseinander, was den Blick auf die Heterogenit&#228;t und auf Gegens&#228;tze innerhalb der deutschen Grundeinkommensszene sch&#228;rft. Das Buch bietet eine F&#252;lle von Fakten und Argumenten. Die Lekt&#252;re ist sehr zu empfehlen.</em> </p>
	<p>Im Folgenden stelle ich die f&#252;nf Abschnitte des Buchs vor und kommentiere die Beitr&#228;ge kurz. Eine ausf&#252;hrlichere Rezension, die weitere Aussagen der AutorInnen problematisiert, findet sich <a href='https://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2012/01/rezension-exgeld-lang.pdf' title='hier als pdf-Dokument.'>hier als pdf-Dokument.</a></p>
	<p><strong>1. Von Wirkungen des Existenzgelds</strong><br />
In diesem Abschnitt sind versammelt: eine kurze Beschreibung der Geschichte und der Besonderheit  des Existenzgeldkonzepts, &#8222;Vom Regelsatz zum Existenzgeld – das gute Leben erk&#228;mpfen!&#8220;, ein Beitrag von Harald Rein, und &#8222;Existenzgeld – Was nutzt es den Frauen?&#8220; von Petra Leischen.</p>
	<p><em>Harald Rein</em> nimmt die aktuelle Diskussion &#252;ber den Regelsatz unter die Lupe. Seine Schlussfolgerung: Es fehlt eine &#252;berzeugende Antwort auf die Frage:&#8220;Was braucht der Mensch zum guten Leben?&#8220; Au&#223;erdem mogeln sich die selbsternannten ExpertInnen aus Wissenschaft, Politik und Sozialverb&#228;nden gern um die Antwort auf die Frage herum, warum ein Mensch ohne Lohnarbeit zum guten Leben weniger brauchen sollte, als ein Mensch in Lohnarbeit. Damit werde das gute Leben mit zweierlei  Ma&#223; gemessen. Diesem Ansatz stellt Harald Rein seine Sichtweise des guten Lebens f&#252;r alle entgegen. Dazu geh&#246;rt die Absicherung aller durch das Existenzgeld und kostenfreie &#246;ffentliche Daseinsvorsorge und Infrastruktur.</p>
	<p><em>Petra Leischen</em> geht auf strukturelle Diskriminierung der Frauen in Geschichte und Gegenwart ein. Sie weist anhand von konkreten Ergebnissen des namibischen Grundeinkommensprojekts nach, dass durch ein Grundeinkommen die &#246;konomische Situation der Frauen verbessert und damit ihre Unabh&#228;ngigkeit entscheidend bef&#246;rdert wird. Sie betont aber auch, dass ein Grundeinkommen allein keineswegs die kulturelle und strukturelle Diskriminierung der Frauen aufhebt. Dazu bed&#252;rfe es weiterer gesellschaftlicher Ver&#228;nderungen. Die neben dem Grundeinkommen n&#246;tigen Ver&#228;nderungen werden aber nur unvollst&#228;ndig er&#246;rtert.</p>
	<p><strong>2. Lohnarbeit trifft auf Existenzgeld</strong><br />
Dieser Abschnitt umfasst den Beitrag &#8222;Die Vier-in-einem-Perspektive und das Bedingungslose Grundeinkommen&#8220; von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frigga_Haug">Frigga Haug</a> sowie den Beitrag &#8222;Arbeit und Grundeinkommen&#8220; von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Reitter">Karl Reitter</a>. Beide sind marxistisch gepr&#228;gte Intellektuelle, behandeln aber das Thema Grundeinkommen vollkommen unterschiedlich. </p>
	<p><em>Frigga Haug</em>, Feministin und Verfasserin vieler B&#252;cher und Schriften geht erstaunlich nachl&#228;ssig mit dem Thema Grundeinkommen um. Was sie &#252;ber das Grundeinkommen wei&#223;, hat sie offensichtlich aus einigen wenigen &#246;ffentlichen Diskussionen und Gespr&#228;chen. Einschl&#228;gige Literatur scheint sie nicht gelesen zu haben. Sie verweist auch auf keine wissenschaftliche Literatur zum Grundeinkommen. Dementsprechend uninformiert problematisiert sie das Grundeinkommen mit Blick auf ihre &#8222;Vier-in-einem-Perspektive&#8220;: Die M&#246;glichkeit, die vier Bereiche menschlicher Arbeit (Erwerbsarbeit, Haus-, Familien- und Sorgearbeit, die politische Gestaltung der Gesellschaft und Arbeit an sich selbst in Bildung und Mu&#223;e) selbstbestimmt zu verbinden und das Grundeinkommen sind eng miteinander verwobene politische Ans&#228;tze. Das scheint Frigga Haug nicht so zu sehen, denn sie diskutiert diesen Gesichtspunkt nicht, obwohl viele Grundeinkommensans&#228;tze diese Verbindung thematisieren. Insofern ist ihr Wunsch, &#8222;dass die Grundeinkommensbef&#252;rwortenden ihre Politik zur 4-in-1-Perspektive erweitern&#8220; (S. 61) zwar lobenswert, rennt aber offene T&#252;ren ein.</p>
	<p><em>Karl Reitter</em>, langj&#228;hriges Mitglied des &#246;sterreichischen <a href="http://www.grundeinkommen.at/">Netzwerks Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt</a> arbeitet in seinem Beitrag heraus, dass die Forderung nach einem Grundeinkommen im engen Zusammenhang mit dem Bed&#252;rfnis der Menschen nach selbstbestimmter T&#228;tigkeit steht, die von der Gesellschaft anerkannt und gef&#246;rdert wird. Er r&#252;ckt diesen Zusammenhang zu Recht in die N&#228;he des von Karl Marx begr&#252;ndeten &#8222;ersten Lebensbed&#252;rfnisses nach Arbeit&#8220;, welches einer &#8222;inneren Notwendigkeit&#8220; entspringt und nicht einer &#228;u&#223;eren Notwendigkeit gehorchen muss, etwa der Existenznot oder gesellschaftlichem Zwang. Das Grundeinkommen befreit von solchen &#228;u&#223;eren Notwendigkeiten und er&#246;ffnet somit wirklich freie, solidarische gesellschaftliche Beziehungen, die allen Menschen ein Recht auf selbstbestimmtes Leben und T&#228;tigsein garantieren.</p>
	<p><strong>3. Politik und Wirtschaft greifen die Idee auf</strong> <br />
Dieser Abschnitt versammelt die Beitr&#228;ge von Thomas Lohmeier &#8222;Keine Zwillinge: Grundeinkommen und Konsumsteuer&#8220;, von Harald Rein &#8222;Aktivierende Sprungbretter&#8220;, von <a href="http://www.anne-allex.de/">Anne Allex</a> &#8222;Gr&#252;ner Tanz ums Goldene Kalb&#8220; und von <a href="http://www.archiv-grundeinkommen.de/blaschke/">Ronald Blaschke</a> zur &#8222;Debatte &#252;ber den Arbeitsbegriff  und das Grundeinkommen in der Partei DIE LINKE&#8220;. </p>
	<p><em>Thomas Lohmeier</em> weist auf Widerspr&#252;che, falsche Voraussetzungen und falsche Konsequenzen hin, mit denen der ehemalige dm-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, G&#246;tz Werner seine Idee vom Grundeinkommen, die mit der Ausweitung der Konsumsteuer und Abschaffung aller anderen Steuern verbunden ist, untermauert. Lohmeier zeigt zum Beispiel, dass die These vom &#8222;Knospenfrevel&#8220;, die G&#246;tz Werner gegen die Einkommen-/Ertragssteuern vortr&#228;gt, gem&#228;&#223; seiner eigenen Logik falsch ist, weil Werner zugleich behauptet, dass Unternehmen faktisch keine Steuern zahlen, denn diese w&#252;rden angeblich in die Preise einkalkuliert. Auch Werners These, dass erst die Konsumsteuer die menschliche Arbeit mit maschineller Arbeit gleichstelle, weil sie die menschliche Arbeit verbillige, sei falsch: Schon heute sei die menschliche Arbeit f&#252;r Unternehmen billiger, weil deren Kosten im Gegensatz zu den Kosten f&#252;r Maschinen sofort in voller H&#246;he vom Ertrag abgezogen werden k&#246;nnen. Weiterhin vertritt Lohmeier die These, dass die Konzentration &#246;konomischer Macht, die nach Werners Konzept der Abschaffung der Einkommens- und Verm&#246;gensumverteilung folgt, die selbstbestimmte und innovative T&#228;tigkeit der Individuen auf dem Markt eher behindern als bef&#246;rdern w&#252;rde – und damit genau das Gegenteil des von Werner behaupteten wirtschaftlichen Effekts bewirken w&#252;rde. Dar&#252;ber hinaus weist Lohmeier anhand einer Studie eines renommierten Wirtschaftsforschungsinstituts nach, dass die ausgeweitete Konsumsteuer faktisch zu einer niedrigeren Steuerbelastung f&#252;r h&#246;here Einkommen f&#252;hrt – eine sozial mehr als fragw&#252;rdige Entwicklung angesichts der bereits bestehenden Ungleichverteilung in der Gesellschaft. Der Beitrag endet mit der Feststellung, dass die Verkn&#252;pfung des Grundeinkommens mit der Konsumsteuerausweitung f&#252;r ein Grundeinkommen nicht notwendig, sogar eher sch&#228;dlich sei.</p>
	<p><em>Harald Rein</em> vergleicht in seinem Beitrag verschiedene Strategien, Menschen zwangsweise zum Verkauf ihrer Arbeitskraft zu Billigl&#246;hnen und bei schlechten Arbeitsbedingungen zu &#8222;aktivieren&#8220;. Die &#8222;aktivierenden Sprungbretter&#8220; sind unterschiedlich gestaltet. Rein analysiert die &#8222;B&#252;rgerarbeit&#8220; (CDU/FDP) und das &#8222;B&#252;rgergeld&#8220; nach Dieter Althaus, Ex-Ministerpr&#228;sident (CDU). Er beschreibt die B&#252;rgerarbeit als umfassendes Zwangsarbeitsprogramm. Demgegen&#252;ber, so Rein, erscheint das &#8222;Solidarische B&#252;rgergeld&#8220; als Wohltat. Allerdings &#252;be ein partielles Grundeinkommen von nur 400 Euro auch ohne Sanktionsandrohung faktisch einen Zwang zur Arbeit aus.</p>
	<p>Der Beitrag von <em>Anne Allex</em> ist eine kritische Gesamtschau auf die Debatte und auf Konzepte zum Grundeinkommen in der Partei B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen. Allex kritisiert insbesondere die Fixierung auf ein partielles, also nicht die Existenz und Teilhabe sicherndes Grundeinkommen, das dann durch extra zu beantragende bed&#252;rftigkeitsgepr&#252;fte, zum Teil pauschalierte Sonderleistungen erg&#228;nzt werden m&#252;sste, wenn kein weiteres Einkommen vorhanden ist. Daf&#252;r macht Allex insbesondere die Scheu der Gr&#252;nen vor einer Umverteilung von oben nach unten verantwortlich. Allerdings sind nicht alle Kritikpunkte an den Gr&#252;nen-Konzeptionen nachzuvollziehen, zum Beispiel nicht die Kritik an der mit den Grundeinkommenskonzepten verbundenen B&#252;rgerversicherung.</p>
	<p><em>In meinem Beitrag</em>, der die Debatte &#252;ber das Grundeinkommen und den Arbeitsbegriff in der Partei DIE LINKE kritisch unter die Lupe nimmt, weise ich auf die widerspr&#252;chlichen bis gegens&#228;tzlichen Positionen in dieser Partei hin. &#196;hnlich wie bei den Gr&#252;nen wurde bei der Zustimmung zum Grundeinkommen noch kein Durchbruch erzielt. Zu einem erweiterten Arbeitsbegriff positioniert sich die LINKE allerdings deutlicher. Sehr sympathisch ist, dass die LINKE jeglichen Zwang zur Erwerbsarbeit und damit auch alle Sanktionen, Leistungseinschr&#228;nkungen und Sperrzeiten bei sozialen Leistungen ablehnen – eine grunds&#228;tzliche Position, die leider bei den anderen Parteien im Deutschen Bundestag derzeit nicht mehrheitsf&#228;hig ist.</p>
	<p><strong>4. Menschenrechte und Migration</strong> <br />
Im vierten Abschnitt stellen Gudrun Dienst und Tim Engel im Beitrag &#8222;FIAN und das Existenzgeld&#8220; die menschenrechtliche Sicht auf Mindest- und Grundeinkommen vor, insbesondere vor dem Hintergrund des Rechts auf Nahrung und soziale Sicherheit sowie einen angemessenen Lebensstandard. <a href="http://www.bewegungsstiftung.de/kopp.html">Hagen Kopp</a> diskutiert in seinem Beitrag &#8222;Die Grenzen auf! Migration und Existenzgeld&#8220; den &#8222;gro&#223;en Haken Migration&#8220; in Sachen Grundeinkommen und kritisiert Ans&#228;tze, die Migration und Illegalit&#228;t von Menschen nicht ber&#252;cksichtigen. </p>
	<p>In ihrem faktenreichen Beitrag begr&#252;nden <em>Gudrun Dienst und Tim Engel</em>, beide aktiv in der <a href="http://www.fian.de">Menschenrechtsorganisation FIAN</a>, mit Bestimmungen aus dem Internationalen Pakt f&#252;r wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (WSK-Pakt), dass das Recht auf Nahrung und soziale Sicherheit generell an keine Bedingungen hinsichtlich des Berechtigten gekn&#252;pft werden d&#252;rfe, schon gar nicht an ein bestimmtes Verhalten. Sie legen weiterhin dar, dass die WSK-Rechte grunds&#228;tzlich einen individuellen Rechtsanspruch darstellen, ihre Verwirklichung durch Formen freiwilliger Armenf&#252;rsorge (Kleiderkammern, Suppenk&#252;chen, Tafeln usw.) also nicht menschenrechtskonform ist. Der Beitrag von Dienst und Engel belegt, wie tief Deutschland im eigenen Land in Menschenrechtsverletzungen verstrickt ist und welche enormen Ver&#228;nderungen n&#246;tig w&#228;ren, um den WSK-Pakt auch in Deutschland wirklich dem Geist und dem Buchstaben nach umzusetzen.</p>
	<p><em>Hagen Kopp</em>, aktiv in dem bundesweiten Netzwerk <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kein_mensch_ist_illegal">kein mensch ist illegal</a>, pl&#228;diert in seinem Beitrag mit Nachdruck f&#252;r mehr produktiven Streit &#252;ber den transnationalen Kontext der Grundeinkommenskonzepte und &#252;ber realpolitische Zwischenschritte bei der Einf&#252;hrung eines Grundeinkommens unter ausdr&#252;cklicher Einbeziehung der migrationspolitischen Dimension. Kopp, der auch in der <a href="http://www.globale-soziale-rechte.de/index.php?id=4">Initiative Globale Soziale Rechte</a> mitwirkt, pl&#228;diert gem&#228;&#223; der in der Initiative erarbeiteten Plattform f&#252;r den &#8222;Anspruch der MigrantInnen auf weltweite Bewegungs- und Niederlassungsfreiheit […]. Das stellt nicht nur Grenzen und soziale Hierarchien, sondern s&#228;mtliche nationalstaatlich-protektionistischen und noch die auf den europ&#228;ischen Raum erweiterten Politikkonzeptionen in Frage.&#8220; Vor dem Hintergrund dieses Rechts auf Freiz&#252;gigkeit kritisiert er Grundeinkommenskonzepte, die nicht garantieren (wollen), dass jeder Mensch dort, wo er lebt, die gleichen Rechte wie alle anderen Menschen hat, auch auf Transferleistungen wie das Grundeinkommen. Die kritisierten Konzepte kn&#252;pfen den Transfer an bestimmte Bedingungen, zum Beispiel an die Staatsb&#252;rgerschaft oder einen sogenannten legalen Aufenthalt. Kopp macht Vorschl&#228;ge, wie die Migrationskonflikte, die mit grunds&#228;tzlich bedingungslosen Konzepten verbunden sind, gel&#246;st werden k&#246;nnen. </p>
	<p><strong>5. Ausblicke in eine andere Gesellschaft</strong><br />
Die beiden Beitr&#228;ge im letzten Abschnitt des Buches entwickeln die Vision einer Gesellschaft mit einem Grundeinkommen: &#8222;Vom Fetisch Arbeit zur sinnvollen T&#228;tigkeit&#8220; von Ingrid Wagner und &#8222;Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) als Globales Soziales Recht (GSR) und Teil &#246;ffentlicher Daseinsvorsorge und sozialer Infrastruktur&#8220; von Brigitte Oehrlein. </p>
	<p><em>Ingrid Wagners</em> Beitrag verweist auf eine Gesellschaft, in der Arbeit kein Fetisch mehr ist. Als Fetisch, als &#8222;Zauber(-mittel)&#8220;, bezeichnet sie Erwerbsarbeit, die die Menschen seit den Anf&#228;ngen der Industrialisierung in ihren F&#228;ngen h&#228;lt, statt sie frohlocken zu lassen, weil h&#246;here Produktivit&#228;t weniger Arbeit verhei&#223;t. Menschen leiten ihre Identit&#228;t, ihren Lebenssinn, ihren Status aus der Arbeit ab, anstatt die frei werdende Zeit zu nutzen, um den Zauber des Fetischs Arbeit zu brechen und Identit&#228;t, Lebenssinn und Status aus anderen gesellschaftlichen Zusammenh&#228;ngen und T&#228;tigkeiten zu sch&#246;pfen. Gleichzeitig werde Arbeit mit Erwerbsarbeit gleichgesetzt, obwohl ein Gro&#223;teil der gesellschaftlich notwendigen und sinnvollen Arbeit jenseits der Erwerbsarbeit geleistet wird. Wagner pl&#228;diert f&#252;r einen kulturellen Bruch mit dem Fetisch Arbeit und daf&#252;r, ein Loblied auf die sinnvollen T&#228;tigkeiten anzustimmen. Sinnvolle T&#228;tigkeiten sind f&#252;r Wagner Selbstversorgung und alles, was die nat&#252;rlichen Ressourcen schont und f&#252;r das Individuum wie f&#252;r das Gemeinwesen n&#252;tzlich ist. Solche sinnvollen T&#228;tigkeiten bed&#252;rfen der Anerkennung und Absicherung, zum Beispiel durch ein Grundeinkommen.</p>
	<p>Auf dem Weg in eine andere Gesellschaft, eine Gesellschaft, &#8222;die den Menschen als Ma&#223; der Verh&#228;ltnisse nimmt&#8220;, sei die Selbstver&#228;nderung der Individuen wichtig, schreibt <em>Brigitte Oehrlein</em>. Hingegen bleibe &#8222;jede von oben, von staatlichen Institutionen oktroyierte Ver&#228;nderung […] ein rein fremdbestimmter Akt&#8220;. Ein Gegensatz, der aus meiner Sicht die Dialektik von individueller und institutioneller Ver&#228;nderung stark vereinfacht. F&#252;r Oehrlein ist das Grundeinkommen in Geldform ein n&#252;tzliches &#8222;&#220;bergangsmittel&#8220; auf dem Weg zu einer Gesellschaft, in der ein gutes Leben f&#252;r alle m&#246;glich ist. Sie weist darauf hin, dass der &#220;bergang in eine andere Gesellschaft den Bruch mit dem Wachstumsgedanken, einen globalen Reichtumsausgleich, die Trennung von Arbeit und Einkommen und den demokratischen Ausbau der &#246;ffentlichen Daseinsvorsorge und Infrastruktur erfordert. Interessant an Oehrleins Darlegungen ist auch der f&#252;r bestimmte Ohren erst einmal ungeb&#252;hrlich klingende Zweifel an einer wie auch immer gestalteten gesetzlichen Erwerbslosen- und Rentenversicherung als Schritt auf dem Weg in eine postkapitalistische Gesellschaft.</p>
	<p>Das Buch wird mit einer Kurzdarstellung des Existenzgeldkonzepts abgerundet.</p>
	<p><em>Abschlie&#223;end sei betont, dass dieses Buch einen wichtigen Beitrag zur Grundeinkommensdiskussion in Deutschland leistet. Ihm ist eine breite LeserInnenschaft zu w&#252;nschen.</em> </p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.grundeinkommen.de/16/01/2012/den-maschinen-die-arbeit-uns-das-vergnuegen.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#214;kologisches Grundeinkommen - eine emanzipative Variante des Green New Deal?</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/15/01/2012/oekologisches-grundeinkommen-eine-emanzipative-variante-des-green-new-deal-2.html</link>
		<comments>https://www.grundeinkommen.de/15/01/2012/oekologisches-grundeinkommen-eine-emanzipative-variante-des-green-new-deal-2.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 14:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Blaschke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.grundeinkommen.de/15/01/2012/oekologisches-grundeinkommen-eine-emanzipative-variante-des-green-new-deal-2.html</guid>
		<description><![CDATA[Im Anschluss an das Treffen der regionalen Grundeinkommensinitiativen Ost am 25.02.2012 in Berlin gibt es eine &#246;ffentliche Diskussionsveranstaltung zum &#214;kologischen Grundeinkommen/&#214;kobonus. <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach dem <a href="https://www.grundeinkommen.de/15/12/2011/regionaltreffen-ost-des-netzwerks-grundeinkommen-am-2522012-in-berlin.html">Treffen der Regionalinitiatíven Grundeinkommen Ost am 25.02.201 in Berlin</a>, findet am gleichen Ort, im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Stra&#223;e 4, 10405 Berlin, eine Diskussionsveranstaltung zum Thema &#8222;&#214;kologisches Grundeinkommen &#8211; eine emanzipative Variante des Green New Deal?&#8220; statt. Referent ist  Dr. Ulrich Schachtschneider (Dipl. Ing., Energieberater, freier Autor). </p>
	<p>Es wird diskutiert, ob die Idee eines durch Besteuerung von Umweltverbrauch finanzierten Grundeinkommens soziale und &#246;kologische Schieflagen bisher propagierter Varianten eines Green New Deal vermeiden k&#246;nnte und inwieweit dieser Ansatz dar&#252;ber hinaus emanzipatorische Qualit&#228;ten aufweist. Es soll einerseits eine Wende zu Klimaschutz und Ressourcenschonung erreicht werden. Andererseits k&#246;nnen m&#246;glicherweise Schritte in Richtung einer erneuerten Solidarit&#228;t und selbstbestimmten Arbeit gegangen werden, die &#252;ber die Kapitaldominanz hinausweisen.</p>
	<p>Der Eintritt ist kostenfrei. Veranstalter sind das <a href="http://www.bildungswerk-boell.de/">Bildungswerk Berlin der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung e. V.</a> und das <a href="http://www.grundeinkommen.de/">Netzwerk Grundeinkommen</a>. Die Veranstaltung wird u. a. aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert.</p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.grundeinkommen.de/15/01/2012/oekologisches-grundeinkommen-eine-emanzipative-variante-des-green-new-deal-2.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Telefonkonferenz des Netzwerkrats vom 11. Januar 2012</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/12/01/2012/telefonkonferenz-des-netzwerkrats-am-11-januar-2012-2.html</link>
		<comments>https://www.grundeinkommen.de/12/01/2012/telefonkonferenz-des-netzwerkrats-am-11-januar-2012-2.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwerkrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzwerk intern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.grundeinkommen.de/12/01/2012/telefonkonferenz-des-netzwerkrats-am-11-januar-2012-2.html</guid>
		<description><![CDATA[Ergebnisprotokoll <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<h3><strong>Ergebnisprotokoll</strong><br />
<br />
</h3>
	<p><strong>Teilnehmende:</strong> Reimund Acker, Bianca Becker, Ronald Blaschke, Matthias Bl&#246;cher (19:04 Uhr), Ralf Engelke (19:06 Uhr), Dorothee Schulte-Basta , Stefan Ziller<br />
<strong>Entschuldigt:</strong> Arfst Wagner</p>
	<p><strong>Protokoll:</strong>  Bianca Becker</p>
	<p><strong>Beginn:</strong> 19:00 Uhr <br />
<strong>Ende:</strong> 20:05 Uhr</p>
	<p><strong>Tagesordnung:</strong>
	<ol>
		<li>Beschlussf&#228;higkeit und Festlegung der TO </li>
		<li>Best&#228;tigung des Protokolls vom 14.12.2011</li>
		<li>Finanzstatus (Reimund)</li>
		<li>Status laufender Aktionen</li>
		<li>Bearbeitung eingehender Vereinspost (<a href="#bv1">BV1</a>)</li>
		<li>&#220;bernahme von Bewirtungskosten zum Treffen des Internationalen Runden Tischs in M&#252;nchen (<a href="#bv2">BV2</a>)</li>
		<li>&#220;bersetzung des Netzwerk-Flyers in Englisch f&#252;r den BIEN-Kongress (<a href="#bv3">BV3</a>)</li>
		<li>&#220;bernahme der Reisekosten f&#252;r die Teilnahme am Nationalen Runden Tisch in K&#246;ln am 27.01.12 (<a href="#bv4">BV4</a>)</li>
		<li>Terminkalender</li>
		<li>Vereinsversicherungen</li>
		<li>Sonstiges
	<ul>
		<li>N&#228;chste TK</li>
	</ul></li>
	</ol></p>
	<p><em>&#220;ber die Behandlung der mit * gekennzeichneten TOPs/BVs wird unter TOP1 entschieden.</em></p>
	<p><strong>TOP 1 &#8211; Beschlussf&#228;higkeit und Festlegung der TO</strong><br />
Die Beschlussf&#228;higkeit wird festgestellt.<br />
Die Tagesordnung wird wie vorgeschlagen angenommen.</p>
	<p><strong>TOP 2 &#8211; Best&#228;tigung des Protokolls vom 14.12.2011</strong><br />
Das Protokoll vom 14.12.2011 wird best&#228;tigt.</p>
	<p><strong>TOP 3 &#8211; Finanzstatus</strong><br />
Reimund berichtet &#252;ber den aktuellen Finanzstatus.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Reimund: 2500 € auf das Konto 501 &#252;berweisen.</p>
	<p><strong>TOP 4 &#8211;  Status laufender Aktionen</strong><br />
Die offenen Aktionen zu den Themen Finanzen, Auftr&#228;ge, Vertr&#228;ge, Personal, Mitglieder &#038; RIs und Strukturen und Prozesse werden bis zum Punkt 532.2 besprochen und die Status dazu aktualisiert.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Ralf: Kontaktdaten von neuen Initiativen an Reimund mailen.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Ralf, Stefan: Alle Nachweise und Anschreiben zum Thema Spendenbescheinigungen zur NWR-Tagung in Frankfurt am 21.1.2012 mitbringen und dort in die steuerlich relevanten Ordner ablegen.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Ralf: Die ben&#246;tigten Vereinsordner nach Frankfurt mitbringen.</p>
	<p><ins>Beschluss</ins>: Die restlichen offenen Punkte aus der Aktionenliste werden auf der NWR-Tagung in Frankfurt am 21.1.2012 besprochen.</p>
	<p><strong>TOP 5 &#8211; Bearbeitung eingehender Vereinspost</strong> (<a href="#bv1">BV1</a>)<br />
Die Behandlung von <a href="#bv1">BV1</a> wird vertagt.</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Ralf, Reimund: Telefonisch mit Robert ein Procedere f&#252;r die Vereinspost festlegen.</p>
	<p><strong>TOP 6 &#8211; &#220;bernahme von Bewirtungskosten zum Treffen des Internationalen Runden Tischs in M&#252;nchen</strong> (<a href="#bv2">BV2</a>)<br />
<ins>Beschluss</ins>: <a href="#bv2">BV2</a> wird angenommen.</p>
	<p><strong>TOP 7 &#8211; &#220;bersetzung des Netzwerk-Flyers in Englisch f&#252;r den BIEN-Kongress</strong> (<a href="#bv3">BV3</a>)<br />
<ins>Beschluss</ins>: <a href="#bv3">BV3</a> wird angenommen.</p>
	<p><strong>TOP 8 &#8211; &#220;bernahme der Reisekosten f&#252;r die Teilnahme am Nationalen Runden Tisch in K&#246;ln am 27.01.12</strong> (<a href="#bv4">BV4</a>)<br />
Gegen die Beschlussvorlage <a href="#bv4">BV4</a> wird Veto von Ronald eingelegt.<br />
Begr&#252;ndung: Ronald sieht keine Notwendigkeit f&#252;r die Teilnahme einer dritten Person aus dem Netzwerkrat, um den Runden Tisch &#252;ber den BIEN-Kongress zu informieren.</p>
	<p>Grunds&#228;tzliches zum Runden Tisch wird auf der NWR-Tagung in Frankfurt/Main am 21.1.2012 besprochen.</p>
	<p><strong>TOP 9 &#8211;  Terminkalender</strong><br />
<ins>Aktion</ins> Reimund: Brigitte Kramm dar&#252;ber informieren, dass sich der NWR zeitlich, technisch und personell nicht in der Lage sieht, ihren Vorschlag umzusetzen.</p>
	<p><strong>TOP 10 &#8211; Vereinsversicherungen</strong><br />
<ins>Beschluss</ins>: Die Versicherung wird &#252;ber den Verein „Deutsches Ehrenamt“ abgeschlossen</p>
	<p><ins>Aktion</ins> Frau Becker: Versicherungsdetails zur vorgeschlagenen Versicherung an den Vereinsvorstand senden, um die Vereinsversicherung abzuschlie&#223;en.</p>
	<p><strong>TOP 11 &#8211; Sonstiges</strong>
	<ul>
		<li>N&#228;chste TK: 8.2.12</li>
	</ul></li></p>
	<p><br />
<hr size="1" width="100%"><br />
</p>
	<p><strong>Beschlussvorlagen</strong></p>
	<p><a name="bv1"></a><br />
<strong>BV1</strong> (Reimund) Bearbeitung eingehender Vereinspost:<br />
Der NWR stellt sicher, dass eingehende Vereinspost innerhalb einer Woche bearbeitet wird.</p>
	<p><a name="bv2"></a><br />
<strong>BV2</strong> (Ronald): Zum Treffen des Internationalen Runden Tischs in M&#252;nchen am 30.01.2012 &#252;bernimmt das Netzwerk Grundeinkommen 100 Euro f&#252;r Kaffee, Tee, alkoholfreie Getr&#228;nke und Geb&#228;ck.</p>
	<p><a name="bv3"></a><br />
<strong>BV3</strong> (Ronald): Zum BIEN-Kongress sollte ein englischsprachiger Flyer des Netzwerks vorliegen, der auch auf der Kongress-Website zum Herunterladen zur Verf&#252;gung stehen sollte. F&#252;r die &#220;bersetzung des aktualisierten Flyers und den Druck (ca. 1.000 St&#252;ck) werden ca. 500 Euro bereitgestellt. Die Organisation der &#220;bersetzung und des Drucks &#252;bernehmen Ronald und Ralf Peter.</p>
	<p><a name="bv4"></a><br />
<strong>BV4</strong> (Dorothee): Das Netzwerk Grundeinkommen &#252;bernimmt Reisekosten f&#252;r Dorothee Schulte-Basta f&#252;r die Teilnahme am Nationalen Runden Tisch (K&#246;ln) am 27.Januar 2012 in H&#246;he von ca. 120 Euro.</p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.grundeinkommen.de/12/01/2012/telefonkonferenz-des-netzwerkrats-am-11-januar-2012-2.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Zum Verh&#228;ltnis von Grundeinkommen und Rente mit 67</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/10/01/2012/zum-verhaeltnis-von-grundeinkommen-und-rente.html</link>
		<comments>https://www.grundeinkommen.de/10/01/2012/zum-verhaeltnis-von-grundeinkommen-und-rente.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 18:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Wilkens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<category><![CDATA[Akzente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.grundeinkommen.de/07/01/2012/klarstellungen-zum-verhaeltnis-von-grundeinkommen-und-rente.html</guid>
		<description><![CDATA[Die Renten-Altersgrenze - Rente mit 67 - ist erneut in der Debatte; die Beziehung zwischen Rente und Grundeinkommen r&#252;ckt dadurch ins Rampenlicht. Bei den Gr&#252;nen h&#228;tte man gerne einen Fortschritt gesehen - leider blieb er bisher aus. 
<!--more--> 
<p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Mit dem Hineinwachsen der Gesellschaft in die h&#246;here Altersgrenze f&#252;r Rentner (Rente mit 67) ab 2012 hat die politische Diskussion an Sch&#228;rfe gewonnen. Die Linkspartei ist ohnehin gegen die Anhebung der Altersgrenze, weil diese bei der bestehenden Arbeitslosigkeit in Wirklichkeit oft einer Rentenk&#252;rzung gleichkommt, und zwar bei den ohnehin benachteiligten Rentnergruppen. Aber auch in der SPD, der CDU sowie bei den Gr&#252;nen haben die eher linken Gruppierungen die h&#246;here Altersgrenze angegriffen und fordern eine &#220;berpr&#252;fung. </p>
	<p>Bei den Gr&#252;nen ist der Streit besonders heftig, wobei sich das Lager der Vorstandsfunktion&#228;re einer Gruppe von basisnahen Grundeinkommensbef&#252;rwortern gegen&#252;bersieht. Mit der Bemerkung, die R&#252;cknahme der Rente mit 67 &#8222;w&#252;rde bedeuten, den Druck rauszunehmen&#8220;, hat Fritz Kuhn, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Gr&#252;nen im Bundestag, &#214;l ins Feuer gesch&#252;ttet (&#8222;<a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/rente-mit-gruenen-chef-sperrt-sich-gegen-spd-vorstoss-1.1251203">S&#252;ddeutsche Zeitung</a>&#8220;). Prompt gab es eine scharfe <a href="http://www.lohengrin-verlag.de/arfst/artikel/rente67.htm">Erwiderung von Arfst Wagner</a>, Gr&#252;nen-Landtagskandidat in Schleswig-Holstein und Mitglied des Netzwerkrats im Netzwerk Grundeinkommen. &#8222;Spitze und Basis entkoppeln sich&#8220; titelt die &#8222;<a href="http://www.taz.de/!85046/">Tageszeitung (taz)</a>&#8220;. Wagner wird zitiert: &#8222;Kuhns &#196;u&#223;erungen zeigen, dass er jede Bodenhaftung verloren hat&#8220;. Er fragt, ob Kuhn etwa den Druck auf die Betroffenen weiter erh&#246;hen wolle. Und er weist seinen Parteivorsitzenden Cem &#214;zdemir darauf hin, dass es sehr wohl einen Weg vorbei an der Rente mit 67 gibt: &#8222;Die Einf&#252;hrung einer bedingungslosen Grundsicherung f&#252;r alle Menschen ist die notwendige politische Antwort auf die immer weniger werdende Anzahl an Lohnarbeitspl&#228;tzen.&#8220; </p>
	<p>Der Sprecher f&#252;r Rentenpolitik von B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen, Wolfgang Strengmann-Kuhn (MdB) &#8211; von Anfang an Mitglied des Netzwerks Grundeinkommen &#8211; hat ebenfalls <a href="http://gruenlink.de/5s5">Stellung genommen</a>, allerdings leider nur lauwarm und in einer Weise, die den Vorstand seiner Partei nicht sonderlich beunruhigen d&#252;rfte. Zun&#228;chst weicht er auf einen Nebenschauplatz aus, indem er klarstellt, dass erworbene Rentenanspr&#252;che nicht angetastet werden d&#252;rfen &#8211; was gar niemand vorhat, selbst diejenigen nicht, die ein bedingungsloses Grundeinkommen auch zur Basis der Alterssicherung machen wollen. Dass hier Ideen f&#252;r eine Grundrente im Rahmen des bedingungslosen Grundeinkommens so karikiert werden, dass sie nicht vern&#252;nftig erscheinen, d&#252;rfte der R&#252;cksichtnahme auf die Mehrheiten in der Gr&#252;nen-Fraktion geschuldet sein. Es gibt ja durchaus ernstzunehmende <a href="http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2011/06/blaschke_tabelle_modelle_grundeinkommen_1105.pdf">Konzepte</a>, die von einer Grundrente plus zus&#228;tzlicher Lebensstandardsicherung ausgehen – und selbstverst&#228;ndlich f&#252;r die &#220;bergangszeit bis zur vollst&#228;ndigen Umstellung auf das neue Rentensysteme ohne Verlust der erworbenen Rentenanspr&#252;che.  </p>
	<p>Strengmann-Kuhn erinnert an das in seiner Fraktion gegenw&#228;rtig mehrheitsf&#228;hige Konzept f&#252;r eine Rentenreform. Es umfasst folgende Hauptelemente:</p>
	<ul>
		<li><strong>Lebensstandardsicherung</strong> durch Rente &#8211; bei entsprechenden Beitragsleistungen &#252;ber das Niveau eines Grundeinkommens hinaus</li>
		<li><strong>Garantierente</strong> &#8211; Anhebung geringer Renten auf ein armutsfestes Mindestniveau, sofern bestimmte Voraussetzungen erf&#252;llt sind</li>
		<li><strong>B&#252;rgerversicherung</strong> &#8211; Umlagefinanzierung der Renten mit Beitr&#228;gen aus allen Einkommensarten </li>
		<li><strong>Flexibilisierung</strong> der &#8222;Regelaltersgrenze&#8220; von 67 Jahren mit Wahlm&#246;glichkeit f&#252;r <strong>Teilrente</strong> nach schwedischem Vorbild</li>
	</ul>
	<p>Schlie&#223;lich erw&#228;hnt er das <strong>Grundeinkommen</strong> als Basis f&#252;r selbstbestimmte Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe und stellt fest, dies sei mit der Anhebung der flexibilisierten &#8222;Regelaltersgrenze&#8220; gut vereinbar, weil dadurch Teilhabe im Alter &#8211; auch durch Erwerbsarbeit &#8211; gew&#228;hrleistet werde. Dass diese Teilhabe ohne Anhebung der Altersgrenze noch viel besser m&#246;glich ist, f&#228;llt unter den Tisch. </p>
	<p>In dem aktuellen Streit um die Rente mit 67 nimmt Strengmann-Kuhn somit eine Position ein, die keinen &#196;rger mit dem F&#252;hrungspersonal seiner Partei heraufbeschw&#246;rt. Allerdings hilft er sich mit einem Trick: Er tauft die Altersgrenze in <i>Regel</i>altersgrenze um, die sich nicht allzu sehr von dem aktuellen Rentenrecht unterscheidet. Sein Konzept sieht zwar vor, dass frei und selbstbestimmt gew&#228;hlt werden kann, wann die Rentenphase beginnt. Aber: &#8222;Die Rentenh&#246;he sollte dabei davon abh&#228;ngig sein, wie viel eingezahlt wurde und wie lang die erwartete Dauer der Rentenzahlung ist.&#8220; Er f&#252;hrt f&#252;r die Rente ab 67 ins Feld, &#8222;dass nicht nur die Beitr&#228;ge geringer, sondern auch die Renten h&#246;her sind als ohne Anhebung der Regelaltersgrenze.&#8220; Diese Vorteile &#252;berwiegen in seinen Augen die Nachteile, welche von denjenigen zu tragen sind, die mit Abschl&#228;gen vorzeitig in Rente gehen, und zwar fast nie freiwillig oder durch eigenes Verschulden. Diese Munition wird dann ausgiebig von den gr&#252;nen Frontleuten genutzt, die nicht von der Rente mit 67 abr&#252;cken wollen.</p>
	<p>Unverst&#228;ndlich bleibt, warum die Rente mit 67 &#252;berhaupt erforderlich sein sollte. Wenn die geforderte B&#252;rgerversicherung eingef&#252;hrt wird, in die alle B&#252;rger mit allen ihren Einkommen einzahlen, sinken die Beitragss&#228;tze sehr viel st&#228;rker als durch die Anhebung der &#8222;Regelaltersgrenze&#8220;, und die Rente kann steigen, gleichg&#252;ltig ob die Altersgrenze bei 65 oder 67 Jahren angesetzt wird. </p>
	<p>Einige der &#252;brigen Bestandteile des Rentenkonzepts von Strengmann-Kuhn sind ebenfalls f&#252;r alle problematisch, welche die Vorz&#252;ge des Grundeinkommenskonzepts verwirklichen wollen. Oberfl&#228;chlich betrachtet scheint die &#8222;Garantierente&#8220; ein <a href="https://www.grundeinkommen.de/22/07/2011/zwischenschritte-zum-grundeinkommen-zwischenschritte-zur-bedingungslosigkeit.html">Zwischenschritt auf dem Weg zum Grundeinkommen</a> zu sein &#8211; mit Signalwirkung zun&#228;chst f&#252;r eine Kindergrundsicherung und dann f&#252;r die Idee des Grundeinkommens insgesamt. Einer solchen Erwartung h&#228;lt das tats&#228;chliche Konzept der <a href="http://www.strengmann-kuhn.de/2011/09/15/die-grune-garantierente/">Gr&#252;nen Garantierente</a> jedoch nicht Stand. Sie ist keineswegs bedingungslos, sondern setzt 30 Jahre Beitragszahlung voraus. Wer die nicht erreicht, ist wie bisher auf die erb&#228;rmliche Grundsicherung im Alter angewiesen &#8211; von Garantie keine Spur, von Aufl&#246;sung der verdeckten Armut ebenfalls nicht.</p>
	<p>&#196;hnlich ist es mit der Flexibilisierung des Renteneintrittsalters. Sie w&#228;re zwar f&#252;r viele Rentner eine Hilfe, doch kann sie wohl erst dann sinnvoll umgesetzt werden, wenn die B&#252;rgerversicherung eingef&#252;hrt ist. Ohne diese w&#252;rde sie f&#252;r diejenigen, die fr&#252;h in Rente gehen wollen oder m&#252;ssen, wahrscheinlich auf weitere Renteneinschnitte hinauslaufen. Die Rentner, die jenseits der Altersgrenze weiter erwerbst&#228;tig sein wollen, k&#246;nnen das ja ohnehin auch im jetzigen System. Im aktuellen Streit um die Rente mit 67 hat die Flexibilisierung somit keine Bedeutung.  </p>
	<p>Fazit: Auch in der Opposition vers&#228;umen es die Gr&#252;nen, in der Rentenpolitik Fehler der Vergangenheit auszub&#252;geln und durchgreifende Fortschritte in Richtung auf sozialen Ausgleich anzustreben. <br />
<br />
<br />
</p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.grundeinkommen.de/10/01/2012/zum-verhaeltnis-von-grundeinkommen-und-rente.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Einladung zur Tagung des Netzwerkrats am 21. Januar 2012 in Frankfurt/M.</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/24/12/2011/tagung-des-netzwerkrats-am-21-januar-2012-in-frankfurtm.html</link>
		<comments>https://www.grundeinkommen.de/24/12/2011/tagung-des-netzwerkrats-am-21-januar-2012-in-frankfurtm.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 23:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwerkrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<category><![CDATA[Netzwerk intern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.grundeinkommen.de/24/12/2011/tagung-des-netzwerkrats-am-21-januar-2012-in-frankfurtm.html</guid>
		<description><![CDATA[Am 21.1.2012 tagt der Netzwerkrat &#246;ffentlich in Frankfurt am Main.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am Samstag, dem 21.1.2012 tagt der Netzwerkrat &#246;ffentlich im Attac Bundesb&#252;ro, M&#252;nchener Stra&#223;e 48, in Frankfurt am Main. Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen.</p>
	<p><strong>Tagesordnung</strong></p>
	<p><strong>Beginn:</strong> 11:00 Uhr
	<ol>
		<li>BIEN 2012: Sachstand und weiteres Vorgehen</li>
		<li>Positionen der NWR-Mitglieder zum Netzwerk und zum Runden Tisch</li>
		<li>Runder Tisch 27.1. K&#246;ln</li>
		<li>Internationaler Runder Tisch 30.1. M&#252;nchen</li>
		<li>Regionaltreffen 2012</li>
		<li>MV 3./4.3. M&#252;nchen</li>
		<li>Spendenbescheinigungen 2010 &#8211; Res&#252;mee</li>
		<li>Spendenbescheinigungen 2011</li>
		<li>GO &#252;berarbeiten</li>
		<li>Versicherungen</li>
		<li>Sonstiges</li>
	</ol></p>
	<p><strong>Ende:</strong> ca. 16:00 Uhr</p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.grundeinkommen.de/24/12/2011/tagung-des-netzwerkrats-am-21-januar-2012-in-frankfurtm.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Newsletter Nr. 5, Dezember 2011</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/22/12/2011/newsletter-nr-5-dezember-2011.html</link>
		<comments>https://www.grundeinkommen.de/22/12/2011/newsletter-nr-5-dezember-2011.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 22:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newsletter-Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<category><![CDATA[Netzwerk intern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.grundeinkommen.de/22/12/2011/newsletter-nr-5-dezember-2011.html</guid>
		<description><![CDATA[Die Ausgabe Nr. 5/2011 des Newsletters des Netzwerks
Grundeinkommen enth&#228;lt Hinweise zu Veranstaltungen, Aktionen und Debatten, Lesetipps sowie interne Informationen des Netzwerks. Der Newsletter kann "hier":http://www.grundeinkommen.de/newsletter-abo abonniert werden. <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><br />
</p>
	<h4>Editorial</h4>
	<p><p>Liebe Leserinnen und Leser,</p><p>im Jahr 2011 gab es viele Aktivit&#228;ten zur Bef&#246;rderung des Grundeinkommens, zum Beispiel die erfolgreiche 4. Internationale Woche des Grundeinkommens, das Symposium im Oktober in Wien mit den Vorbereitungen f&#252;r eine Europ&#228;ische B&#252;rgerinitiative sowie die Debatten und Beschl&#252;sse bei den Piraten bzw. bei den LINKEN. Zurzeit werden die <a href="https://www.grundeinkommen.de/12/12/2011/aktionstreffen-zu-aktionstagen-beim-bien-kongress-2012.html">Aktionstage</a> vor dem 14. BIEN-Kongress im September 2012 vorbereitet und der <a href="http://www.grundeinkommen.de/27/02/2011/grundeinkommens-weltkongress-14-bis-1692012-in-muenchen.html">Kongress</a> selbst. Man kann also mit einem ereignisreichen Jahr 2012 f&#252;r das Grundeinkommen in Deutschland rechnen.</p><p>F&#252;r das, was im Jahr 2011 gelaufen ist, ist allen Aktiven zu danken. Die Idee des Grundeinkommens kann nur wirksam werden, wenn sich viele f&#252;r ihre Umsetzung engagieren.</p><p>Ronald Blaschke</p><br />
</p>
	<h4>Veranstaltungen, Aktionen, Debatten</h4>
	<p><br />
<em>Treffen der Regionalinitiativen (Ost) am 25.2.2012 in Berlin</em><p>Das n&#228;chste <a href="https://www.grundeinkommen.de/15/12/2011/regionaltreffen-ost-des-netzwerks-grundeinkommen-am-2522012-in-berlin.html">Treffen der Regionalinitiativen Ost</a> des Netzwerks Grund­ein­kommen findet am 25.02. 2012 von 12.00 bis 16.00 Uhr im Haus der Demokratie und Menschenrechte (Robert-Havemann-Saal), Greifswalder Stra&#223;e 4 in Berlin statt.</p><p>Im Anschluss an das Treffen ist eine &#246;ffentliche Diskussion zum Thema &#8222;&#214;kologisches Grundeinkommen – eine emanzipative Variante des Green New Deal?&#8220; mit Dr. Ulrich Schachtschneider geplant.</p><br />
<p><em>Aufruf: Spenden f&#252;r das namibische Grundeinkommensprojekt</em></p><p>Nach Beendigung der bisherigen Finanzierung des erfolgreichen Grundeinkom­mens­projektes kann dieses nur mit <a href="https://www.grundeinkommen.de/08/11/2011/namibia-pilotprojekt-zum-grundeinkommen-bittet-um-spenden.html">Spenden</a> fortgef&#252;hrt werden.</p><br />
<p><em>BGE-Unterschriftenaktion &#252;berspringt H&#252;rde von 10.000</em></p>Mit einem „Jahres-Endspurt“ gelang es, die Zahl der Unterst&#252;tzerInnen der Unterschriftenaktion BGE:OK f&#252;r das Grundeinkommen auf &#252;ber 10.000 zu erh&#246;hen. Der aktuelle Z&#228;hlerstand wird auf <a href="https://www.grundeinkommen.de/">grundeinkommen.de</a> rechts oben angezeigt. Zum <a href="https://www.grundeinkommen.de/admidio/adm_program/modules/profile/profile_new.php?new_user=2&#38;art=4">Unterschreiben</a> klickt man auf die Anzeige. Ziel der Kampagne ist es zum einen, die wachsende Zustimmung in der Bev&#246;lkerung zur Idee des Grundeinkommens sichtbar zu machen. Zum anderen sollen dabei E-Mail-Adressen potentieller Unterst&#252;tzerInnen einer Europ&#228;ischen B&#252;rgerinitiative f&#252;r das Grundeinkommen gesammelt werden, deren Start f&#252;r Herbst n&#228;chsten Jahres geplant ist.</p><br />
</p>
	<h4>Lesetipp</h4>
	<p><br />
<em>Neuerscheinungen</em>
	<ul>
		<li><p>Anne Allex ; Harald Rein: „Den Maschinen die Arbeit &#8230; uns das Vergn&#252;gen!“ : Beitr&#228;ge zum Existenzgeld. Neu-Ulm, 2011. <a href="http://www.weltbild.de/3/17081423-1/buch/den-maschinen-die-arbeit-uns-das-vergnuegen.html">URL</a> </p></li>
		<li><p>Werner R&#228;tz ; Hardy Krampertz: Bedingungsloses Grundeinkommen : woher, wozu und wohin? Neu-Ulm, 2011. <a href="http://www.weltbild.de/3/16984599-1/buch/bedingungsloses-grundeinkommen-woher-wozu-wohin.html">URL</a> </p></li>
	</ul></p>
	<p><p><em>Literaturliste</em></p><p>Das Netzwerk Grundeinkommen f&#252;hrt eine Liste der B&#252;cher, Zeit­schriften­aufs&#228;tze und Studien zum Grundeinkommen, soweit sie in deutscher Sprache erschienen sind. Sollten auf dieser <a href="http://www.grundeinkommen.de/die-idee/literatur">Literaturliste</a> noch Beitr&#228;ge fehlen, bittet die <a href="mailto:redaktion@grundeinkommen.de">Redaktion</a> um Mitteilung.</p><br />
</p>
	<h4>Website</h4>
	<p><br />
<em>Neue Seite mit englischsprachigen Materialien und Texten</em><p>Schritt f&#252;r Schritt m&#246;chte das Netzwerk Grundeinkommen sein Angebot an englischsprachigen Materialien und Texten auf der Website ausbauen. Der Anfang ist nun gemacht mit der <a href="https://www.grundeinkommen.de/services/english-page">English Page</a>, einer englischsprachigen  Seite. Sie enth&#228;lt bis jetzt eine Definition des Grundeinkommens, Aufbau, Arbeitsweise und Ziele des Netzwerks, eine &#220;bersicht &#252;ber Modelle und Ans&#228;tze zur Grundsicherung und zum Grundeinkommen in Deutschland und in Frankreich sowie Materialien zum Symposium vom Oktober 2011 in Wien.</p><br />
 <p><em>Selbstdarstellung des Netzwerks Grundeinkommen</em><p>In einer Neufassung der Seite <a href="https://www.grundeinkommen.de/ueber-uns">&#220;ber uns</a> stellt das Netzwerk sich und seine Arbeit in kompakter Form vor. Die bisher auf dieser Seite stehenden Statuten des Netzwerks wurden auf eine Unterseite verlagert.</p><br />
<p><em>Die TOP 3 des letzten Vierteljahres auf der Website des Netzwerks Grundeinkommen</em>
	<ul>
		<li><p><a href="https://www.grundeinkommen.de/07/12/2011/wie-kam-die-hartz-kommission-vor-zehn-jahren-auf-einen-regelsatz-von-511-euro-bei-hartz-iv.html">Wie kam die Hartz-Kommission vor zehn Jahren auf einen Regelsatz von 511 Euro bei Hartz IV?</a> (7.12.11, von Ronald Blaschke)</p><p>Nach einer Dokumentation der ARD sagte Peter Hartz, dass die Hartz-Kommission den Regelsatz bereits im Jahr 2002 bei 511 Euro gesehen habe. Derzeit betr&#228;gt er 364 Euro. F&#252;r die H&#246;he eines Grundeinkommens ist dieser Unterschied wichtig und sollte diskutiert werden.</p></li>
		<li><p><a href="https://www.grundeinkommen.de/17/11/2011/mit-den-piraten-zum-bedingungslosen-grundeinkommen.html">Mit den Piraten zum bedingungslosen Grundeinkommen</a> (17.11.11, von Robert Ulmer)</p><p>Die Piratenpartei interessiert sich f&#252;r das bedingungslose Grundeinkommen und hat auf dem Parteitag Anfang Dezember 2011 dazu einen <a href="https://www.grundeinkommen.de/05/12/2011/piratenpartei-auf-bge-kurs.html">Beschluss</a> gefasst.</p></li>
		<li><p><a href="https://www.grundeinkommen.de/15/11/2011/die-linke-parteiprogramm-mit-aussage-zum-grundeinkommen.html">DIE LINKE: Parteiprogramm mit Aussage zum Grundeinkommen</a> (15.11.11, von Ronald Blaschke)</p><p>DIE LINKE hat nach monatelanger Diskussion ihr Parteiprogramm beschlossen. Das Grundeinkommen wird hier ferner als ein weiter zu diskutierendes Konzept beschrieben. Auch das Freiheits-, Arbeits-, Demokratie- und Sozialstaatsverst&#228;ndnis der Partei DIE LINKE ist debattiert und programmatisch verankert worden.</p><br />
</li>
	</ul></p>
	<h4>Netzwerk intern</h4>
	<p><br />
<em>Mitmachen</em><p>Mitarbeit ist erw&#252;nscht, denn nur gemeinsam gelingt es, die Grund­ein­kom­mens­idee zu verbreiten! Eine <a href="https://www.grundeinkommen.de/mitglied-werden">Mitgliedschaft</a> und Aktivit&#228;ten im Netzwerk Grundeinkommen sind daf&#252;r M&#246;glichkeiten unter vielen anderen. Der gelegentliche Blick auf unsere <a href="http://www.grundeinkommen.de/ueber-uns/wer-macht-was#AGs">Arbeitsgruppen</a> lohnt sich. Dasselbe gilt f&#252;r die Redaktion der Website grundeinkommen.de: Beitr&#228;ge sind immer herzlich willkommen. Hierzu einige <a href="http://www.grundeinkommen.de/ueber-uns/redaktion">Hinweise</a>. </p><p>Die n&#228;chste &#246;ffentliche Tagung des Netzwerkrats findet am 21. Januar 2012 von 11 bis ca. 16 Uhr im Attac Bundesb&#252;ro, M&#252;nchener Stra&#223;e 48, in Frankfurt am Main statt. G&#228;ste sind stets willkommen </p></p>
	<p><br />
(Dieser Newsletter als <a href="http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2011/12/newsletter1211.pdf">PDF-Datei</a>)</p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.grundeinkommen.de/22/12/2011/newsletter-nr-5-dezember-2011.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Notfinanzierung f&#252;r das Grundeinkommen in Namibia wird fortgesetzt</title>
		<link>https://www.grundeinkommen.de/21/12/2011/notfinanzierung-fuer-das-grundeinkommen-in-namibia-wird-fortgesetzt.html</link>
		<comments>https://www.grundeinkommen.de/21/12/2011/notfinanzierung-fuer-das-grundeinkommen-in-namibia-wird-fortgesetzt.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 23:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Wilkens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.grundeinkommen.de/21/12/2011/notfinanzierung-fuer-das-grundeinkommen-in-namibia-wird-fortgesetzt.html</guid>
		<description><![CDATA[Die Hilfsfinanzierung f&#252;r das Grundeinkommen in einem Dorf in Namibia wird aus Kirchenmitteln fortgesetzt. 
<!--more--> 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Allgemeine Zeitung Windhoek meldet: &#8222;<a href="http://www.az.com.na/soziales/big-brckenfinanzierung-geht-ins-dritte-jahr.140123.php">Br&#252;ckenfinanzierung geht ins dritte Jahr</a>&#8220;. Nach wie vor sei die Regierung Namibias nicht bereit, das Grundeinkommen zu finanzieren. Nun habe die BIG-Koalition &#8211; wesentlich getragen von evangelischen Kirchen &#8211; beschlossen, die Fortsetzung des Pilotprojekts f&#252;r ein weiteres Jahr zu finanzieren. Das bedeutet, &#8222;dass jeder der rund 1000 registrierten Einwohner von Otjivero/Omitara einen Betrag von 80 N$ pro Monat ausgezahlt bekommt.&#8220; Es scheint der BIG-Koalition gelungen zu sein, eine breite Unterst&#252;tzung des erfolgreichen Projekts sicherzustellen. &#8222;Das Geld stammt aus Brasilien, Deutschland, Kanada und den USA&#8220; sagte ein Vertreter der Koalition. Eine internationale <a href="http://www.grundeinkommen.de/08/11/2011/namibia-pilotprojekt-zum-grundeinkommen-bittet-um-spenden.html">Spendenaktion</a> tr&#228;gt dazu bei.</p>
	<p>Unbeirrt von der ablehnenden Haltung herrschender Kreise in Namibia, das erfolgreiche Projekt auch nur in Otjivero fortzusetzen (<a href="https://www.grundeinkommen.de/13/08/2011/klaerende-worte-ergebnisbericht-und-ausstellung-zum-grundeinkommensprojekt-in-namibia.html">wir berichteten</a>), k&#228;mpft die BIG-Koalition f&#252;r eine staatlich finanzierte &#220;bernahme des Modells auf das ganze Land. </p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.grundeinkommen.de/21/12/2011/notfinanzierung-fuer-das-grundeinkommen-in-namibia-wird-fortgesetzt.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

