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	<title>Netzwerk Grundeinkommen</title>
	<link>http://www.grundeinkommen.de</link>
	<description>Freiheit - Gleichheit - Grundeinkommen</description>
	<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:19:35 +0000</pubDate>
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		<title>Vortragsreise zum Grundeinkommensprojekt in Namibia - Termine</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 15:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Blaschke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Info]]></category>

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		<description><![CDATA[	Vortragsreise zum Grundeinkommensprojekt in Namibia &#8211; Termine
	Pressemeldung Netzwerk Grundeinkommen
	Einladung zu Veranstaltungen sowie Fachgespr&#228;chen in Deutschland und zu einem Pressegespr&#228;ch am 24.03. 2010 in Berlin weiterlesen


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			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Vortragsreise zum Grundeinkommensprojekt in Namibia &#8211; Termine</strong></p>
	<p>Pressemeldung Netzwerk Grundeinkommen</p>
	<p>Einladung zu Veranstaltungen sowie Fachgespr&#228;chen in Deutschland und zu einem Pressegespr&#228;ch am 24.03. 2010 in Berlin <a href='http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2010/03/vortragsreise-zum-grundeinkommen-in-namibia.pdf' title='weiterlesen'>weiterlesen</a></p>


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		<title>Vortragsreise zum Grundeinkommensprojekt  in Namibia - Termine</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 15:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Blaschke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[*Pressemeldung Netzwerk Grundeinkommen*
Einladung zu Veranstaltungen sowie Fachgespr&#228;chen in Deutschland und 
zu einem Pressegespr&#228;ch am 24.03. 2010 in Berlin <!--more-->
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href='http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2010/03/vortragsreise-zum-grundeinkommen-in-namibia.pdf' title='Pressemitteilung'>Pressemitteilung</a><br />
Einladung zu Veranstaltungen sowie Fachgespr&#228;chen in Deutschland und <br />
zu einem Pressegespr&#228;ch am 24.03. 2010 in Berlin</p>
	<p>&#214;sterreich (Wien, Steyr)<br />
Deutschland (Dresden, Berlin, Bonn, Gie&#223;en, Frankfurt/Main, Stuttgart) <br />
Schweiz<br />
Liechtenstein </p>
	<p>Vom 18. M&#228;rz bis zum 1. April 2010 ist Herbert Jauch zu Gast in &#214;sterreich (ab 18.03.), in Deutschland (ab 23.03.), in der Schweiz und in Liechtenstein (ab 30.03.). </p>
	<p>Als einer der Sprecher des Grundeinkommens-Pilotprojektes und Gr&#252;ndungsdirektor des gewerkschaftlichen Forschungsinstituts LaRRI wird er die Ergebnisse des Projektes vorstellen. </p>
	<p>Herbert Jauch ist Mitglied der Basic Income Grant Coalition in Namibia, die sich daf&#252;r einsetzt, das Grundeinkommen in ganz Namibia einzuf&#252;hren, um die Armut zu bek&#228;mpfen und die Wirtschaftsentwicklung zu f&#246;rdern <a href="http://www.bignam.org/">www.bignam.org</a></p>
	<p>Das Pilotprojekt Grundeinkommen begann am 01.01.2008 in Otjivero, einem Dorf mit rund 1.000 Einwohnern und dauerte 2 Jahre. An jeden Einwohner wurden monatlich umgerechnet rund 10 Euro (100 Namibia-Dollar) ausgezahlt. Finanziert wurde das Projekt vor allem von der evangelischen Kirche in Deutschland, aber auch von weiteren Spendern. Die Evaluierung des Projektes hat ergeben, dass die wesentlichen Ziele erreicht wurden: Bek&#228;mpfung der Armut, F&#246;rderung von wirtschaftlicher Initiative, mehr Schulbesuche, geringere Kriminalit&#228;t, reduzierte Arbeitslosigkeit und verbesserte Gesundheit. </p>
	<p>Damit stellt sich die Frage, inwiefern die Erfahrungen in Namibia zu einer neuen Ausrichtung entwicklungspolitischer Konzepte beitragen k&#246;nnen. Dar&#252;ber hinaus l&#228;sst sich diskutieren, ob bedingungslose Zahlungen auch eine Perspektive f&#252;r den Kampf gegen die Armut in den Industrienationen darstellen kann. </p>
	<p>Die Rundreise wird organisiert in Kooperation mit S&#252;dwind (Institut f&#252;r &#214;konomie und &#214;kumene), attac &#214;sterreich, attac Deutschland, &#8222;weltumspannend arbeiten&#8220;, (Bildungsprojekt des &#214;sterreichischen Gewerkschaftsbunds), den Grundeinkommens-Netzwerken &#214;sterreich, Deutschland und Schweiz sowie SADOCC (Dokumentations- und Kooperationszentrum S&#252;dliches Afrika).</p>
	<p>Herbert Jauch steht f&#252;r deutschsprachige Interviews zur Verf&#252;gung. </p>
	<p>F&#252;r Berichte in den Medien bieten wir weitere Hintergrundinformationen an. <br />
Kontakte in Deutschland &#252;ber <br />
Werner R&#228;tz,attac Deutschland, werner.raetz@t-online.de,  <br />
Tel: 0049 163 24 23 541) und &#252;ber <br />
Ronald Blaschke, Netzwerk Grundeinkommen, blaschke@grundeinkommen.de, <br />
Tel: 0049 177 89 41 473)</p>
	<p>Die Veranstaltungen finden in deutscher Sprache statt. Die genauen Termine und die jeweiligen Vortragsthemen finden Sie Anfang M&#228;rz unter <a href="http://grundeinkommen.de">www.grundeinkommen.de</a> und <a href="http://www.attac.de">www.attac.de</a> </p>
	<p>Hier eine &#220;bersicht der Veranstaltungen: </p>
	<p>18.03. 2010 Ankunft von Herbert Jauch und mehrere Veranstaltungen in &#214;sterreich (Wien, Steyr); siehe <a href="http://ksoe.at/grundeinkommen/mitte-ge-termine.htm">Netzwerk Grundeinkommen &#214;sterreich</a> </p>
	<p>23.03. 2010 Ankunft von Herbert Jauch und mehrere Veranstaltungen in Deutschland; siehe auch <a href="http://www.grundeinkommen.de">Netzwerk Grundeinkommen Deutschland</a>      </p>
	<p>Dresden, Dienstag, 23.03. 2010, 19.00 Uhr:<br />
&#8222;Namibia – Grundeinkommen f&#252;r Grundbed&#252;rfnisse?&#8220;<br />
Kulturratshaus-Kunstfoyer, K&#246;nigstra&#223;e 15, 01097 Dresden <br />
Veranstalter: Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen, DGB Dresden, &#214;kumenisches Informationszentrum e.V., AK Entwicklungshilfe, Inkota &#8211; Regionalstelle Sachsen, Initiative Grundeinkommen Dresden und Umgebung, Attac Dresden</p>
	<p>Berlin, Mittwoch, 24.03. 2010 <br />
12.00 Uhr: Pressegespr&#228;ch N&#228;he Deutscher Bundestag mit Herbert Jauch (Namibia) <br />
Veranstalter: Netzwerk Grundeinkommen <br />
Kontakt: Ronald Blaschke, 00 49 177 89 41 473<br />
14.00 bis 20.00 Uhr, Gespr&#228;che im Deutschen Bundestag im Ausschuss f&#252;r Arbeit und Soziales, mit der Fraktion DIE LINKE und mit der Fraktion B&#252;ndnis90/Die Gr&#252;nen</p>
	<p>Bonn, Donnerstag, 25.03. 2010, 20.00 Uhr <br />
Thema: Entwicklungspolitisches Fachgespr&#228;ch: &#8222;Basic Income &#8211; eine Perspektive f&#252;r Entwicklungspolitik&#8220;<br />
Ort: DIE (Deutsches Institut f&#252;r Entwicklungspolitik),Tulpenfeld 4, 53113 Bonn <br />
Veranstalter: SID (Society for Development), Attac Deutschland, Netzwerk Grundeinkommen </p>
	<p>Gie&#223;en, Freitag, 26.03. 2010, 19.00 Uhr <br />
Vortrag: &#8222;Grundeinkommen in Namibia &#8211; eine Perspektive f&#252;r Deutschland?&#8220;<br />
Ort: Café Amelie, DGB-Haus, Walltorstra&#223;e 17, 35390 Gie&#223;en<br />
Veranstalter: Attac Gie&#223;en und ver.di Mittelhessen</p>
	<p>Frankfurt/Main, Samstag, 27.03.2010, 14.00 &#8211; 17.00 Uhr <br />
Pressemitteilung<br />
Einladung zu Veranstaltungen sowie Fachgespr&#228;chen in Deutschland und <br />
zu einem Pressegespr&#228;ch am 24.03. 2010 in Berlin</p>
	<p>Vortrag: &#8222;Grundeinkommen in Namibia – Perspektive f&#252;r Deutschland?&#8220; <br />
Ort: Saalbau Bornheim, Arnsburger Stra&#223;e 24, 60385 Frankfurt <br />
Veranstalter: Attac Frankfurt/Main, Netzwerk Grundeinkommen </p>
	<p>Stuttgart, Montag, 29.03. 2010, 19.00 Uhr <br />
Podiumsdiskussion mit Herbert Jauch (Namibia), B. Schubert (Teamconsult Berlin) Simone Knapp (Kirchliche Arbeitsstelle S&#252;dliches Afrika), Dr. J. Koudissa (Forum Afrikanum Stuttgart)<br />
Ort: Begegnungsst&#228;tte Altes Feuerwehrhaus, M&#246;hringer Stra&#223;e 56, 70199 Stuttgart<br />
Veranstalter: &#8222;Brot f&#252;r die Welt&#8220;</p>
	<p>Dienstag, 30.03. 2010 Ankunft in der Schweiz, dort Abendveranstaltung; <br />
siehe auch <a href="http://bien-ch.ch">BIEN Schweiz</a><br />
Veranstalter: BIEN Schweiz &#8211; Netzwerk Grundeinkommen Schweiz</p>
	<p>Veranstaltung in Liechtenstein, Kontakt &#252;ber sacha@schlegel.li</p>
	<p>V.i.S.d.P.:<br />
Dagmar Paternoga, paternoga2000@yahoo.de<br />
Ronald Blaschke, blaschke@grundeinkommen.de, 0049 177 89 41 474<br />
<a href="http://www.grundeinkommen.de">http://www.grundeinkommen.de</a></p>

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		<item>
		<title>500.000 vollzeitbesch&#228;ftigte Geringverdiener verzichten auf staatliche Unterst&#252;tzung</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/06/03/2010/500000-vollzeitbeschaeftigte-geringverdiener-verzichten-auf-staatliche-unterstuetzung.html</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Wilkens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Verdeckte Armut - ein weit verbreitetes Problem. Allein unter den vollbesch&#228;ftigten Arbeitnehmern nehmen eine halbe Million ihre Rechte auf Aufstockung nicht wahr. 
 <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Etwa 500.000 Vollzeitbesch&#228;ftigte in Deutschland nehmen ihren Anspruch auf staatliche Unterst&#252;tzung nicht wahr. Sie lassen ihren geringen Verdienst nicht mit erg&#228;nzendem Arbeitslosengeld II &#8222;aufstocken&#8220;, obwohl das rechtlich m&#246;glich w&#228;re. Damit &#252;bersteigt die Zahl der Vollzeitbesch&#228;ftigten, die in verdeckter Armut leben, deutlich die Zahl der vollzeitbesch&#228;ftigten &#8222;Aufstocker&#8220; (rund 400.000). Nimmt man auch Besch&#228;ftigte mit geringerer Stundenzahl hinzu, d&#252;rfte die Zahl der Besch&#228;ftigten, die einen Anspruch auf staatliche Unterst&#252;tzung nicht realisieren, noch weitaus h&#246;her sein. Das zeigen <a href="http://www.boeckler.de/pdf/impuls_2010_04_7.pdf">Zwischenergebnisse</a> aus einem von der Hans-B&#246;ckler-Stiftung gef&#246;rderten Forschungsprojekt der Frankfurter Wirtschaftswissenschaftlerin Irene Becker.</p>
	<p>Diese Daten zur verdeckten Armut geh&#246;ren in den gr&#246;&#223;eren Rahmen der Nicht-Erwerbst&#228;tigen, die ebenfalls keine Aufstockung ihrer geringen Einkommen in Anspruch nehmen. Die verdeckte Armut wurde bereits f&#252;r Ende der 90-er Jahre mit 2 bis 3 Millionen Personen beziffert. &#8220;... vor der  Hartz-IV-Reform  kamen auf  zwei  HLU-Empf&#228;nger/innen mindestens zwei, eher drei weitere Berechtigte&#8220; (siehe <a href="http://library.fes.de/pdf-files/do/04656.pdf">Zusammenfassung der Studie</a>). Da seitdem die Armut allgemein zugenommen hat, d&#252;rfte auch die verdeckte Armut noch umfangreicher geworden sein. </p>
	<p>Claus Sch&#228;fer, Leiter des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-B&#246;ckler-Stiftung, h&#228;lt es angesichts eines weiter wachsenden Niedriglohnsektors f&#252;r problematisch, die Hinzuverdienstgrenzen beim Arbeitslosengeld II anzuheben. Das w&#252;rde die Anreize f&#252;r Arbeitgeber steigern, die L&#246;hne noch weiter zu senken.  Hartz IV funktioniere in Kombination mit Niedrigl&#246;hnen schon jetzt wie &#8222;ein verstecktes Kombilohn-Programm&#8220; zugunsten der Arbeitgeber, erkl&#228;rt Sch&#228;fer. </p>
	<p>In einer gemeinsamen Studie analysierten die Forschungsinstitute der Hans-B&#246;ckler-Stiftung bereits 2006 verschiedene Kombilohnprogramme und kamen zu einem skeptischen Schluss &#8211; &#8222;wegen erwiesener Wirkungslosigkeit&#8220;,f&#252;r die Besch&#228;ftigung und hoher Kosten f&#252;r den Staat. </p>
	<p>Als bessere Alternative nennt Sch&#228;fer einen gesetzlichen allgemeinen Mindestlohn. Dieser  &#8222;w&#252;rde die Subventionierung nicht Existenz sichernder L&#246;hne erheblich eind&#228;mmen.&#8220; Erg&#228;nzend sei aber auch eine Erh&#246;hung der Hartz IV-Leistungen n&#246;tig, wie es das j&#252;ngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts nahe lege. Denn im Fall von Familien h&#228;tten diese Leistungen die Aufgabe, den Bedarf insbesondere der Kinder zu sichern, den L&#246;hne &#8211; auch Mindestl&#246;hne &#8211; als individualbezogenes Entgelt nicht immer decken k&#246;nnten.</p>
	<p>Da ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn nicht in der Lage ist, die Armut der in Teilzeit oder &#252;berhaupt nicht Erwerbst&#228;tigen zu beseitigen, kann er nur als Teill&#246;sung angesehen werden. Erst das Grundeinkommen schafft hier Abhilfe. Der Weg dorthin ist noch weit; deshalb sind die von verschiedenen Seiten erhobenen Forderungen zur Kindergrundsicherung und zur armutsfesten Rente besonders wichtig (wir berichteten <a href="http://www.grundeinkommen.de/18/04/2009/gerechtigkeit-herstellen-kein-kind-zurueck-lassen.html">hier</a> und <a href="http://www.grundeinkommen.de/20/04/2009/kindergrundsicherung-ein-weg-zum-grundeinkommen.html">hier</a>).</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Protokoll der Telefonkonferenz Netzwerkrat vom 1. M&#228;rz 2010</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/05/03/2010/protokoll-der-telefonkonferenz-netzwerkrat-vom-1-maerz-2010.html</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwerkrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzwerk intern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grundeinkommen.de/05/03/2010/protokoll-der-telefonkonferenz-netzwerkrat-vom-1-maerz-2010.html</guid>
		<description><![CDATA[Beschlussprotokoll <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Teilnehmende:</strong> Reimund Acker, Ronald Blaschke, Jan Heider, Martina Steinheuer<br />
<strong>Entschuldigt:</strong> Dagmar Paternoga, Dorothee Schulte-Basta, Christoph Schlee, Theo Wonneberger <br />
<strong>Unentschuldigt:</strong> Birgit Zenker</p>
	<p><strong>Protokoll</strong>:  Reimund Acker</p>
	<p><strong>Beginn:</strong> 19.30 h  <br />
<strong>Ende:</strong> 20.30 h</p>
	<p><strong>Tagesordnung:</strong></p>
	<ol>
		<li>Festlegung der TO</li>
		<li>Best&#228;tigung des Protokolls vom 01.02.10</li>
		<li>Parteien-Unterst&#252;tzung (BV 1)</li>
		<li>Unterst&#252;tzung Veranstaltung (BV 2)</li>
		<li>Mitveranstaltung Namibia-Abend (BV 3) ok</li>
		<li>Pressekonferenz mit Herbert Jauch (BV 4) 50 € PG</li>
		<li>Kirchentag-Beteiligung (BV 5) v</li>
		<li>Sonstiges</li>
	</ol>
	<p><strong>TOP 1</strong><br />
Die Tagesordnung wird wie vorgeschlagen angenommen.</p>
	<p><strong>TOP 2</strong><br />
Das Protokoll vom 01.02.10 wird best&#228;tigt. </p>
	<p><strong>TOP 3</strong><br />
wird vertagt auf die NWR-Sitzung am 6.3.10.</p>
	<p><strong>TOP 4</strong><br />
<em>Beschluss:</em> BV2 wird aufgrund der derzeitigen finanziellen Lage des Netzwerks abgelehnt. Reimund teilt dem Antragsteller diese Entscheidung und Begr&#252;ndung mit.</p>
	<p><strong>TOP 5</strong><br />
<em>Beschluss:</em> BV3 wird unver&#228;ndert angenommen.</p>
	<p><strong>TOP 6</strong><br />
<em>Beschluss:</em> BV4 wird mit folgenden &#196;nderungen angenommen:
	<ul>
		<li>Es findet ein Hintergrundgespr&#228;ch f&#252;r Pressevertreter in einem Café o.&#228;. statt.</li>
		<li>Daf&#252;r stehen maximal 50 € zur Verf&#252;gung.</li>
	</ul></p>
	<p><strong>TOP 7</strong><br />
wird vertagt auf die NWR-Sitzung am 6.3.10.</p>
	<p><strong>TOP 8</strong>
	<ul>
		<li>Treffen am WE in Bonn: &#220;bernachtungen sind geregelt. Martina und Dagmar organisieren informelles Treffen am Freitagabend ab 20 Uhr.</li>
		<li>Finanzbericht und Spendenbescheinigungen: Missfallen &#252;ber weitere Verz&#246;gerungen. </li>
		<li>Anfrage einer Einzelperson wg. Druckkostenbeihilfe f&#252;r Flyer: Abzulehnen, da  dies einen Pr&#228;zedenzfall schaffen w&#252;rde, dessen Folgen die finanzielle Leistungsf&#228;higkeit des Netzwerks &#252;berfordern k&#246;nnten. Eine generelle Regelung soll am 6.3. beraten werden. Dem Anfrager wird empfohlen, sich mit anderen Mitgliedern vor Ort zusammenzuschlie&#223;en und die Druckkosten gemeinsam aufzubringen. Reimund teilt dem Anfrager diese Entscheidung und Begr&#252;ndung mit.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
</p>
	<p><strong>Beschlussvorlagen</strong></p>
	<p><strong>BV 1 Parteienfinanzierung</strong> (Theo)<br />
Der NWR beschlie&#223;t, Parteien und ihren Untergliederungen generell keinerlei Unterst&#252;tzung materieller oder ideeller Art zukommen zu lassen. Eine Ausnahme bilden<br />
&#252;berparteiliche Aktivit&#228;ten zur F&#246;rderung des bedingungslosen Grundeinkommens.</p>
	<p><strong>BV 2 Unterst&#252;tzung Veranstaltung</strong> (Reimund)<br />
Der NWR ist grunds&#228;tzlich bereit, sich im Sinne der von F. M. am 11.2.10 gestellten Anfrage an einer Veranstaltung oder Ver&#246;ffentlichung zum Grundeinkommen im Rahmen der bevorstehenden Studentenparlamentswahlen an der Christian-Albrechts-Universit&#228;t zu Kiel in finanziell angemessener H&#246;he zu beteiligen, wenn folgende Bedingungen vorliegen:
	<ol>
		<li>Die Veranstaltung oder Ver&#246;ffentlichung geschieht unter der Verantwortung einer Mitgliedsorganisation des Netzwerks oder/und des Netzwerks selbst.</li>
		<li>Die Rechnungslegung erf&#252;llt die Anforderungen unseres F&#246;rdervereins.</li>
		<li>Die H&#246;he des Zuschusses betr&#228;gt maximal 100 €.</li>
		<li>Reimund wird gebeten, die weitere Kommunikation mit F. M. in dieser Angelegenheit zu f&#252;hren.</li>
	</ol>
	</ul></p>
	<p><strong>BV 3 Mitveranstaltung</strong> (Ronald)<br />
Das Netzwerk Grundeinkommen tritt als Mitveranstalter u. g. Veranstaltung auf. Es<br />
entstehen keine Kosten.<br />
Ort: Helle Panke; Kopenhagener Stra&#223;e 9, Berlin<br />
Datum: Montag, 22. M&#228;rz 2010<br />
Uhrzeit: 18.00 &#8211; 20.00 Uhr<br />
Freier Eintritt<br />
Titel: Bedingungsloses Grundeinkommen in Namibia und Deutschland &#8211; Kann der Norden<br />
vom S&#252;den lernen?</p>
	<p><strong>BV 4 PK mit Herbert Jauch</strong> (Ronald)<br />
Dorothee Schulte-Basta (wenn sie will) und Ronald Blaschke (alleine nicht) organisieren in Berlin eine kleine Pressekonferenz des Netzwerkes Grundeinkommen am 24.03.2010 mit Herbert Jauch / Namibia. Daf&#252;r stehen einhundert Euro zur Verf&#252;gung.</p>
	<p><strong>BV 5 Kirchentag</strong> (Birgit)<br />
Das Netzwerk Grundeinkommen wird Mitglied im Netzwerk &#214;kumenischer Kirchentag (siehe www.oekt-netz.de + anh&#228;ngenden Aufruf).<br />
Dorothee und Birgit planen f&#252;r den Kirchentag, der vom 12. bis zum 16. Mai in M&#252;nchen stattfindet, eine Veranstaltung des Netzwerks Grundeinkommen zum Thema Grundeinkommen.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Straubhaar pl&#228;diert im &#8220;Spiegel&#8221; f&#252;r Grundeinkommen</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/25/02/2010/straubhaar-plaediert-im-spiegel-fuer-grundeinkommen.html</link>
		<comments>http://www.grundeinkommen.de/25/02/2010/straubhaar-plaediert-im-spiegel-fuer-grundeinkommen.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Wilkens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<category><![CDATA[Akzente]]></category>

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		<description><![CDATA[Spiegel online ver&#246;ffentlicht einen Gastkommentar, der f&#252;r das Grundeinkommen wirbt: Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschafts-Instituts bringt in kurz gefasster Form die wichtigsten Argumente vor und weist einige popul&#228;re Einw&#228;nde zur&#252;ck. Aber es handelt sich um ein vergiftetes Konzept.
<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Im breitenwirksamen Magazin &#8222;<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,druck-679461,00.html">Spiegel</a>&#8220; tritt Thomas Straubhaar erneut f&#252;r ein bedingungsloses Grundeinkommen ein. Er begr&#252;ndet in knapper und &#252;berzeugender Form die Notwendigkeit des Grundeinkommens und erl&#228;utert seine Funktionsweise. Den Einwand, das Grundeinkommen komme auch den Gutverdienenden zugute, die keine Unterst&#252;tzung n&#246;tig haben, weist er auf eine Weise zur&#252;ck, die vielen Menschen einleuchten d&#252;rfte. </p>
	<p>Die problematischeren Aspekte in Straubhaars Konzept kommen im &#8222;Spiegel&#8220;-Gastkommentar nur zum geringsten Teil vor. In der Einleitung klingt an, der Lohnanreiz zur Arbeitsaufnahme sei f&#252;r viele zu gering, um eine Erwerbst&#228;tigkeit aufzunehmen. Angesichts des Mangels an Arbeitspl&#228;tzen und des Andrangs zu minimal entlohnten Sondert&#228;tigkeiten ist das offensichtlich realit&#228;tsfremd. So meldete z.B. der Berliner &#8222;<a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Winter;art270,3033758">Tagesspiegel</a>&#8220; am 18. Februar 2010, dass 650 Helfer aus dem Kreis der &#8222;Leistungsempf&#228;nger&#8220; f&#252;r den Winterdienst in Berlin gesucht wurden. Es meldeten sich sofort mehr als doppelt so viele, die meisten konnten nicht eingesetzt werden, obwohl es zu dieser Zeit wegen Stra&#223;engl&#228;tte hunderte Verletzte gab. </p>
	<p>Bedeutsamer und kritisch an Straubhaars Konzept ist das Festhalten an den marktradikalen Rahmenbedingungen, die er f&#252;r erforderlich h&#228;lt. In einem <a href="http://www.hwwi.org/HWWI_Standpunkt_Einz.5767.0.html?&#38;tx_wilpubdb_pi1[singleView]=1&#38;tx_wilpubdb_pi1[publication_id]=1927&#38;tx_wilpubdb_pi1[back]=5748&#38;cHash=a3068fdb84">aktuellen Papier</a>, das auf weiten Strecken ebenfalls als Vorlage f&#252;r die Werbung f&#252;r ein Grundeinkommen dienen kann, f&#252;hrt er das im einzelnen aus. Er will, dass das Grundeinkommen von den drei Elementen des &#8222;Hamburger Dreisprungs&#8220; begleitet wird:</p>
	<ul>
		<li>Aufhebung des K&#252;ndigungsschutzes, stattdessen betrieblich zu vereinbarende Abfindungsregeln </li>
		<li>Ersatz der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung durch das Grundeinkommen</li>
		<li>L&#246;hne, die von Betrieb zu Betrieb frei verhandelt werden &#8211; keine Fl&#228;chentarifvertr&#228;ge, keine Mindestl&#246;hne.</li>
	</ul>
	<p>Offensichtlich soll hier das Kombilohn-Prinzip, bei dem der Staat den Unternehmen einen wesentlichen Teil der Lohnkosten finanziert, f&#252;r allgemeing&#252;ltig erkl&#228;rt werden. In Jahrzehnten erk&#228;mpfte soziale Errungenschaften w&#252;rden auf den M&#252;llhaufen der Geschichte gekehrt. Die L&#246;hne und Geh&#228;lter k&#228;men bis weit in den mittleren Einkommensbereich noch st&#228;rker ins Rutschen, und die Verunsicherung breiter Bev&#246;lkerungsschichten w&#252;rde in Kauf genommen. Der Effekt der Arbeitsplatzschaffung &#8211; gegr&#252;ndet auf die dann niedrigen L&#246;hne &#8211; ist h&#246;chst unsicher. Anderswo sind die L&#246;hne ja immer noch niedriger. </p>
	<p>Die Auswirkungen einer derartig riskanten Politik w&#228;ren katastrophal. Die ohnehin zunehmende Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich (<a href="http://www.grundeinkommen.de/17/02/2010/besonders-hohes-armutsrisiko-fuer-kinder-und-junge-erwachsene.html">wir berichteten</a>) w&#252;rde das Gemeinwesen weiter destabilisieren und das schon jetzt geschwundene Vertrauen in die demokratische Staatsform weiter aush&#246;hlen.</p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.grundeinkommen.de/25/02/2010/straubhaar-plaediert-im-spiegel-fuer-grundeinkommen.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Einladung zur NWR-Sitzung am 6.M&#228;rz 2010 in Bonn</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/25/02/2010/einladung-zur-nwr-sitzung-am-6maerz-2010-in-bonn.html</link>
		<comments>http://www.grundeinkommen.de/25/02/2010/einladung-zur-nwr-sitzung-am-6maerz-2010-in-bonn.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 23:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwerkrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzwerk intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zur &#246;ffentlichen NWR-Sitzung <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<h4>Der Netzwerkrat l&#228;dt zu seiner n&#228;chsten &#246;ffentlichen Sitzung am 6. M&#228;rz in Bonn ein </h4>
	<p><strong>Ort:</strong><br />
DGB Haus<br />
Endenicher Str. 127  <br />
53115 Bonn   </p>
	<p><strong>Zeit:</strong><br />
11 Uhr bis 12 Uhr <strong>nicht &#246;ffentlich</strong><br />
12 Uhr bis 18 Uhr (geplant) <strong>&#246;ffentlich</strong></p>
	<p><strong>TOPs</strong>
	<ol>
		<li>Diskussion Jahresfinanzbericht/buchhalterische Abrechnung 2009 und Schlussfolgerung hinsichtlich Finanzakquise sowie Darlegung zur endg&#252;ltigen &#220;bernahme von Kontoberechtigungen, siehe auch Beschlussvorlage (Jan, Theo) (nicht &#246;ffentlich)</li>
		<li>Diskussion und Beschlussfassung Ort und grober Ablauf MV Oktober 2010</li>
		<li>Arbeitsaufgaben bis zur kommenden MV</li>
		<li>Stand BIEN 2012</li>
		<li>Stand BGE-Petition EU auf Website</li>
		<li>Entsendung von Delegierten zum BIEN-Kongress in Sao Paulo (Martina)</li>
		<li>Einladung zum &#8222;Nationalen Runden Tisch&#8220; der deutschen BGE-Initiativen</li>
		<li>Konzeptentwicklung zur Bereitstellung von F&#246;rdermitteln f&#252;r Regionalinitiativen (gem&#228;&#223; MV-Beschluss).</li>
		<li>Diskussion &#252;ber die M&#246;glichkeiten zur Einrichtung eines B&#252;ros, bzw. zur Professionalisierung und Effizienz der Netzwerkarbeit (Dagmar, Martina)</li>
		<li>Parteien-Unterst&#252;tzung (Theo, aus TK vom 1.3.2010)</li>
		<li>Kirchentag-Beteiligung (Birgit, aus TK vom 1.3.2010)</li>
		<li>Sonstiges</li>
	</ol></p>

 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Angebot &#8220;Services&#8221; der Website des Netzwerks Grundeinkommen</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/24/02/2010/neues-angebot-services-der-website-des-netzwerks-grundeinkommen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reimund Acker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<category><![CDATA[Netzwerk intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Website des Netzwerks gibt es k&#252;nftig auch Materialien, Dienstleistungen und Hinweise f&#252;r AktivistInnen und Initiativen.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Auf vielfachen Wunsch hat das Netzwerk Grundeinkommen auf seiner Website unter dem Link <a href="http://www.grundeinkommen.de/services">Services</a> einen Bereich eingerichtet, wo AktivistInnen und Initiativen der Grundeinkommensbewegung Materialien, Dienstleistungen und Hinweise f&#252;r ihre Arbeit finden und herunterladen k&#246;nnen. Das Angebot soll als fester Bestandteil des Internetauftritts laufend ausgebaut und aktualisiert werden.</p>

 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>INSA - Wir sind die Guten</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/24/02/2010/insa-wir-sind-die-guten.html</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Wilkens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<category><![CDATA[Akzente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grundeinkommen.de/24/02/2010/insa-wir-sind-die-guten.html</guid>
		<description><![CDATA[Ein neues Institut mit politischer Zielsetzung ist gegr&#252;ndet worden - wieder mit prominenten Grundeinkommens-Bef&#252;rwortern. Auch hier geht es um den Sozialstaat im Ganzen, das Grundeinkommen ist aber als wichtiger Teilaspekt ausdr&#252;cklich genannt. 
 <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Das Institut f&#252;r neue soziale Antworten (<a href="http://www.insa-online.de/index.html">INSA</a>) ist gegr&#252;ndet worden. Seine Internet-Pr&#228;sentation gibt Auskunft: </p>
	<p>&#8222;Ziel des Institutes ist es, Antworten zu erarbeiten, wie durch wirtschaftliche Freiheit und gesellschaftliche Mitwirkung soziale Sicherheit garantiert werden kann. Uns bewegt unter anderem, wie Familien gest&#228;rkt, ein bedingungsloses Grundeinkommen umgesetzt, Arbeit umfassender anerkannt, zu b&#252;rgerschaftlichem Engagement motiviert und Generationengerechtigkeit erm&#246;glicht werden kann.&#8220;</p>
	<p>Leiter des Instituts ist Hermann Binkert, der als Staatssekret&#228;r in der th&#252;ringischen Landesregierung unter dem damaligen Ministerpr&#228;sidenten Dieter Althaus f&#252;r die Entwicklung des Konzepts eines &#8222;Solidarischen B&#252;rgergeldes&#8220; zust&#228;ndig war.  Es sind verschiedene Arbeitsbereiche definiert, z.B. Gesundheitspolitik (Ingmar Kumpmann), Familie (Michael Opielka) und Grundeinkommen (Dorothee Schulte-Basta). Wolfgang Strengmann-Kuhn geh&#246;rt dem Beirat an. </p>
	<p>Sitz des Instituts ist Erfurt, es gibt ein B&#252;ro in Berlin und Zweigniederlassungen in Polen (Olsztyn) und Frankreich (Paris) &#8211; wohl in erster Linie den pers&#246;nlichen Netzwerken des Institutsleiters geschuldet. Da die Hauptakteure regional verteilt sind, d&#252;rfte die Arbeitsweise eher einem Netzwerk als einem Institut im engeren Sinn entsprechen. </p>
	<p>Es ist wohl kein Zufall, dass das K&#252;rzel INSA der unaussprechlichen Abk&#252;rzung des marktradikalen Gegners <a href="http://www.insm.de/">INSM</a> ein wenig &#228;hnlich sieht. Auch das &#8222;Institut Solidarische Moderne&#8220; (<a href="http://www.grundeinkommen.de/06/02/2010/institut-solidarische-moderne-gegruendet-grundeinkommensbefuerworterinnen-mit-dabei.html">wir berichteten</a>) klingt verwandt. Aber Verwechslungen sind ausgeschlossen: Am (alphabetischen) Anfang stehen die Guten. </p>
	<p>Viel Erfolg und langen Atem!</p>


 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Protokoll der Telefonkonferenz Netzwerkrat 15. Februar 2010</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/23/02/2010/protokoll-der-telefonkonferenz-netzwerkrat-15-februar-2010.html</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 18:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwerkrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzwerk intern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grundeinkommen.de/01/03/2010/protokoll-der-telefonkonferenz-netzwerkrat-15-februar-2010.html</guid>
		<description><![CDATA[Ausgefallen.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Teilnehmende</strong>: Reimund Acker, Jan Heider (ab 19:47), Dorothee Schulte-Basta, Theophil Wonneberger</p>
	<p><strong>Entschuldigt</strong>: Ronald Blaschke, Dagmar Paternoga, Christoph Schlee (technische Probleme bei Einwahl), Martina Steinheuer</p>
	<p><strong>Unentschuldigt</strong>: Birgit Zenker</p>
	<p><strong>Protokoll</strong>: Reimund Acker</p>
	<p><strong>Beginn</strong>: 19:30 Uhr<br />
<strong>Ende</strong>: 19:50 Uhr</p>
	<p><strong>Wegen mangelnder Teilnahme wurde die TK nach 20 Minuten abgebrochen.</strong></p>

 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grundeinkommen versus Westerwelle</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/23/02/2010/grundeinkommen-versus-westerwelle.html</link>
		<comments>http://www.grundeinkommen.de/23/02/2010/grundeinkommen-versus-westerwelle.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 18:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Blaschke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Wachstum und die alte Arbeitsgesellschaft setzen, ist politisch gef&#228;hrlich. <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wer nur auf die „Besch&#228;ftigungswirksamkeit des Wachstums“ und die &#252;berkommene Arbeitsgesellschaft setzt, spielt fortan mit der politischen Stabilit&#228;t im Land und hat den Westerwelles nichts mehr entgegenzusetzen. Robert Zion pl&#228;diert in seinem Beitrag im <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/robert-zion/westerwelle-und-die-krise-des-sozialstaats">FREITAG</a> f&#252;r ein bedingungsloses Grundeinkommen. 
 </p>

 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>M&#252;hlen des Petitionsausschusses mahlen langsam</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/20/02/2010/muehlen-des-petitionsausschusses-mahlen-langsam.html</link>
		<comments>http://www.grundeinkommen.de/20/02/2010/muehlen-des-petitionsausschusses-mahlen-langsam.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 15:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Wilkens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grundeinkommen.de/19/02/2010/muehlen-des-petitionsausschusses-mahlen-langsam.html</guid>
		<description><![CDATA[Die Petition f&#252;r ein bedingungsloses Grundeinkommen von Susanne Wiest soll im 2. Halbjahr 2010 behandelt werden. Termin immer noch offen.
 <!--more-->
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Auf Nachfrage eines Grundeinkommens-Interessierten aus Halle teilt der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages mit, &#8222;dass die Petition zum bedingungslosen Grundeinkommen im zweiten Halbjahr 2010 &#246;ffentlich beraten werden soll. Eine n&#228;here Terminierung liegt noch nicht vor. Der Termin wird nach M&#246;glichkeit ca. 14 Tage vorher im Internet ver&#246;ffentlicht.&#8220; </p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.grundeinkommen.de/20/02/2010/muehlen-des-petitionsausschusses-mahlen-langsam.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Finanzierung kommt zum Schluss</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/19/02/2010/die-finanzierung-kommt-zum-schluss.html</link>
		<comments>http://www.grundeinkommen.de/19/02/2010/die-finanzierung-kommt-zum-schluss.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Schwager</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<category><![CDATA[Akzente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grundeinkommen.de/19/02/2010/die-finanzierung-kommt-zum-schluss.html</guid>
		<description><![CDATA[Die Debatte um die Finanzierbarkeit  des Grundeinkommens ist eine Gespensterdebatte, die von der viel wichtigeren Diskussion der Werte und  Ziele nur ablenkt. Die Frage der Finanzierung ist eher technischer Natur und sollte erst zum Schluss gestellt und beantwortet werden.  <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Eine der am h&#228;ufigsten gestellten und diskutierten Fragen im Zusammenhang mit dem Grundeinkommen ist die der Finanzierung oder gar der Finanzierbarkeit. Dabei hat diese Frage eigentlich nichts mit dem Grundeinkommen an sich zu tun, sondern nur mit seiner Realisierung. </p>
	<p>Die wichtigen Aspekte beim Grundeinkommen sind die Menschenw&#252;rde, Freiheit, Verantwortung, Lebensgestaltung, Zukunftsperspektive, Kreativit&#228;t, Befreiung von Angst, Emanzipation, neue Begriffe von Arbeit und Leistung, neue Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Aufwertung von bisher nicht bezahlter Arbeit, Armutsbeseitigung, Vollbesch&#228;ftigungsgesellschaft ade, M&#246;glichkeit der gesellschaftlichen Neugestaltung und etliches mehr.</p>
	<p>Die Finanzierung ist demgegen&#252;ber eher ein technischer Aspekt, der zum Schluss drankommt. In der Finanzierung liegen aber die meisten Unterschiede zwischen den „Modellen“. Wenn man den Aspekt der Finanzierung au&#223;en vor lie&#223;e, g&#228;be es nur noch wenig Unterschiede und wir h&#228;tten eine viel breitere Gemeinsamkeit in der Grundeinkommensbewegung. Wir spalten ohne Not die Bewegung auf. Statt &#252;ber Geld zu sprechen, sollten wir besser die zugrundeliegenden Werte aufdecken (z.B. wie steht’s mit dem Arbeitszwang? Welches Menschenbild?).</p>
	<ul>
		<li>Wir lassen uns die Diskussion der Finanzierungsfrage aufzwingen und von den wichtigen Punkten ablenken. </li>
		<li>Wir lassen uns aufzwingen, in der gleichen Weise zu denken und zu argumentieren wie die &#214;konomen, die das bisherige System immer passend gerechnet haben.</li>
		<li>Wir lassen uns ganz nebenbei aufzwingen, das Grundeinkommen mit allen m&#246;glichen sonstigen sozialen Aufgaben zu &#252;berfrachten, die dann gleich mit in die Rechnung eingehen und sie kompliziert machen. </li>
		<li>Wir lassen uns aufzwingen, eine Rechnung in Geld aufzumachen und irgendwelche astronomischen Betr&#228;ge von 700 &#8211; 1.000 Milliarden Euro j&#228;hrlich herzuzaubern, die bislang noch nicht existieren. Es entsteht der Eindruck, als sei das etwas ganz Besonderes, wenn ein Grundeinkommen „finanzierbar“ ist. </li>
	</ul>
	<p>Das ist Unsinn. Die Finanzierbarkeit ist grunds&#228;tzlich immer gegeben. Verwunderlich w&#228;re nur das Gegenteil: wenn eine Rechnung nicht aufginge. Dann w&#252;sste man n&#228;mlich, dass da ein Fehler drinstecken muss. </p>
	<p>Lassen wir f&#252;r den Moment eines Gedankenexperimentes mal das Geld beiseite und konzentrieren wir uns auf die realen Dinge, die von der Wirtschaft produziert, geleistet und verteilt werden &#8211; also die konkrete Wertsch&#246;pfung und nicht ihre monet&#228;re Abstraktion. Beim bedingungslosen Grundeinkommen ist das Geldeinkommen ja auch nicht Selbstzweck, sondern es geht um die Teilhabe an den konkreten Dingen. F&#252;r das bedingungslose Grundeinkommen muss kein einziger Kr&#252;mel zus&#228;tzlich produziert, kein einziger Handschlag zus&#228;tzlich geleistet werden. </p>
	<p>Es geht einzig und allein um die Verteilung dessen, was ohnehin schon existiert. Ein Kuchen bleibt bekanntlich gleich gro&#223;, auch wenn er statt in gro&#223;e St&#252;cke in mehrere kleine geschnitten wird. Egal also, welcher Anteil der realen Wertsch&#246;pfung bzw. des Volkseinkommens in die Verteilung einbezogen wird: er ist im Prinzip immer „finanzierbar“ = verteilbar, weil nur Dinge eingehen, die bereits existieren! </p>
	<p>Die Debatte um die Finanzierbarkeit ist eine Gespensterdebatte. Bei dem Argument der (Nicht-)Finanzierbarkeit geht es in Wirklichkeit nicht um eine sachliche M&#246;glichkeit oder Unm&#246;glichkeit, sondern um den Willen oder Unwillen, um die Bereitschaft oder den Mangel an Bereitschaft &#8211; also um eine politische und nicht um eine wirtschaftliche Frage. Das Grundeinkommen kostet kein zus&#228;tzliches Geld, es kostet nur politischen Willen! </p>
	<p>Verteilen hei&#223;t, dass unterm Strich diejenigen etwas abgeben, die viel haben. Das muss glasklar gesagt werden und hat auch nichts mit einer linken Position zu tun, sondern ist einfach nur sachlich: wenn keiner etwas abgibt, bleibt eben alles beim Alten. Die Diskussion muss gef&#252;hrt werden, ob wir das wollen. Und zu der sollten wir wieder zur&#252;ckkehren.</p>
	<p>Ich finde, die Diskussion wird auf einmal viel leichter und deutlicher, wenn der Ballast der Finanzierungsfrage abgeworfen wird. Eine Diskussion der Werte und Ziele.</p>
	<p>Wenn wir es denn wollen, m&#252;ssen wir es schlie&#223;lich auch realisieren. Abgeben hei&#223;t, von seinem akkumulierten Reichtum und/oder von seinen Eink&#252;nften etwas abzugeben. Und das ist eben eine &#8222;Abgabe&#8220;, eine Steuer, ein Beitrag oder wie immer man das nennen will. Und dann brauchen wir die Rechenk&#252;nstler wieder, um ein geeignetes Steuersystem zu bauen, das unseren Vorgaben entspricht. Und wenn jemand noch weitere Aufgaben erf&#252;llt sehen will, die nicht vom Grundeinkommen abgedeckt werden, so muss er eben noch eine andere Kampagne starten. Schlie&#223;lich ist das Grundeinkommen nicht das Ende der gesellschaftlichen Gestaltung.<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />

Zum Autor:<br />
Christoph Schwager ist Sprecher der Initiative Grundeinkommen L&#252;beck und Mitglied des Netzwerk Grundeinkommen. Er ist parteilos.</p>


 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Besonders hohes Armutsrisiko f&#252;r Kinder und junge Erwachsene</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/17/02/2010/besonders-hohes-armutsrisiko-fuer-kinder-und-junge-erwachsene.html</link>
		<comments>http://www.grundeinkommen.de/17/02/2010/besonders-hohes-armutsrisiko-fuer-kinder-und-junge-erwachsene.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Wilkens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grundeinkommen.de/17/02/2010/besonders-hohes-armutsrisiko-fuer-kinder-und-junge-erwachsene.html</guid>
		<description><![CDATA[Eine neue Studie des DIW Berlin zeigt f&#252;r das Jahr 2008 eine deutlich h&#246;here relative Einkommensarmut als noch vor zehn  Jahren.  Rund  11,5  Millionen  Menschen  lagen  mit  ihrem verf&#252;gbaren Einkommen unter der nach EU-Vorgaben definierten Armutsrisikoschwelle. 
 <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Im <a href="http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.347305.de/10-7.pdf">Wochenbericht des DIW Berlin</a> vom 17. Februar 2010 wird &#252;ber eine Studie der sozio-&#246;konomischen Langzeitbefragung (SOEP) berichtet. Die Ergebnisse machen den hohen Handlungsbedarf deutlich. </p>
	<p>14 Prozent der Gesamtbev&#246;lkerung &#8211; dies entspricht etwa 11,5 Millionen Personen &#8211; haben Einkommen unter der von der EU definierten Armutsrisikoschwelle. F&#252;r einen Ein-Personen-Haushalt lag diese im Jahr 2007 bei 925 Euro Nettoeinkommen pro Monat, bei einem Haushalt mit 2 Erwachsenen und 2 Kindern z.B. bei 1943 Euro. </p>
	<p>Einige weitere Kernaussagen: </p>
	<ul>
		<li>Von Armut betroffen sind vor allem Haushalte mit Kindern und jungen Erwachsenen. So unterliegen Alleinerziehende mit Kindern im Alter bis zu drei Jahren einem weit &#252;berdurchschnittlichen Armutsrisiko von mehr als 50 Prozent. Auch unter jungen Erwachsenen bis zu einem Alter von 25 Jahren lebt knapp ein Viertel mit einem Haushaltseinkommen unterhalb der Armutsgrenze.</li>
	</ul>
	<ul>
		<li>Die Einf&#252;hrung von zielgruppenspezifischen &#246;ffentlichen Transfers in der Pflegeversicherung sowie beim Elterngeld hat zu einer Senkung der Armut bei den betreffenden Gruppen beigetragen. Die Einzelheiten der Studie belegen jedoch, dass trotzdem noch sehr viele alte Menschen von Armut bedroht sind. So liegt der Anteil der Armen bei den Menschen zwischen 66 und 75 Jahren immer noch bei 12%, bei den &#252;ber 76-j&#228;hrigen sogar bei 14,5%. </li>
	</ul>
	<ul>
		<li>Altersarmut wird in Zukunft vor allem in Ostdeutschland wieder zunehmen.</li>
	</ul>
	<ul>
		<li>Der Ausbau der Kinderbetreuungsinfrastruktur hat vor allem M&#252;ttern die Erwerbsaufnahme erleichtert und damit die Armut in Haushalten mit Kleinkindern reduziert. Aber immer noch ist die Risikoquote hoch: Bei Haushalten mit einem Kind liegt sie bei 14,9%, bei 4 und mehr Kindern sogar bei 36%. Mehr als jeder dritte kinderreiche Haushalt ist somit armutsgef&#228;hrdet. </li>
	</ul>
	<ul>
		<li>Die relative Einkommensarmut ist in den vergangenen 15 Jahren deutlich gestiegen. Anfang der 90er Jahre lag der Anteil der von Armut Betroffenen bei rund zw&#246;lf Prozent. Bis 1999 ging er auf 10,3 Prozent zur&#252;ck, stieg danach aber kontinuierlich und erreichte im Jahr 2006 den vorl&#228;ufigen H&#246;chstwert von 14,5 Prozent. Analog zur Entwicklung der Einkommensverteilung verringerte sich die Armutsh&#228;ufigkeit im darauf folgenden Jahr zun&#228;chst und nahm dann &#8211; trotz verbesserter Arbeitsmarktlage &#8211; wieder auf 14 Prozent im Jahr 2008 zu. </li>
	</ul>


 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Urteil umsetzen – Regels&#228;tze armutsfest machen</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/16/02/2010/urteil-umsetzen-regelsaetze-armutsfest-machen.html</link>
		<comments>http://www.grundeinkommen.de/16/02/2010/urteil-umsetzen-regelsaetze-armutsfest-machen.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 17:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Schlee</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[*Pressemeldung Netzwerk Grundeinkommen*
Die klare Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe, dass die bisherigen Regels&#228;tze von Hartz IV gegen das Grundgesetz versto&#223;en, entspricht der Auffassung des Netzwerks Grundeinkommen. 
<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die klare Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe, dass die bisherigen Regels&#228;tze von Hartz IV gegen das Grundgesetz versto&#223;en, entspricht der Auffassung des Netzwerks Grundeinkommen. Auch die von den Richtern verlangte &#220;berpr&#252;fung der Kinderregels&#228;tze und die allgemein h&#246;here Transparenz der Regel&#228;tze werden vom Netzwerk begr&#252;&#223;t. </p>
	<p>Angesichts der zunehmenden Armut in Deutschland ist eine deutliche Erh&#246;hung der Regels&#228;tze f&#252;r Erwachsene und Kinder erforderlich. Kinder haben insgesamt &#228;hnlich hohe Bed&#252;rfnisse wie Erwachsene und d&#252;rfen nicht willk&#252;rlich benachteiligt werden. Als eines der reichsten L&#228;nder weltweit w&#228;re Deutschland in der Lage, den Vorschlag von Sozialverb&#228;nden und Gewerkschaften f&#252;r eine bedingungslose Kindergrundsicherung in H&#246;he von 500 Euro einzuf&#252;hren – als ersten Schritt in Richtung Grundeinkommen. </p>
	<p>Neben der Kindergrundsicherung halten wir die Erh&#246;hung der Regels&#228;tze f&#252;r Erwachsene auf ein armutsfestes Niveau f&#252;r dringend erforderlich. Au&#223;erdem darf niemandem die ohnehin knapp bemessene Regelsatzleistung gek&#252;rzt werden – die Existenzsicherung darf nicht in Frage gestellt werden. Sanktionen von bis zu 100 Prozent sind grundgesetzwidrig und sollten gestrichen werden, wie dies bereits 15 000 Menschen in einer Sammelpetition fordern (www.sanktionen-weg.de). </p>
	<p>Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist Anlass genug, eine Politik zu kritisieren, die die Freiheit des Menschen beschneidet und das Grundrecht auf eine ausreichende Existenzsicherung sowie auf Teilhabe an der Gesellschaft ignoriert. Erst ein Grundeinkommen f&#252;r alle B&#252;rger w&#252;rde es erm&#246;glichen, dieses Grundrecht einzul&#246;sen. Darum fordert das Netzwerk Grundeinkommen Schritte in Richtung einer humanen und solidarischen Sozialordnung. </p>
	<p>Pressekontakt und V.i.S.d.P.: </p>
	<p>Christoph Schlee, <br />
Sch&#252;tzenhofstr. 8, 51063 K&#246;ln<br />
Tel: 0163 1906166, Mail: schlee@grundeinkommen.de</p>
	<p>Ronald Blaschke, <br />
Mobil: 01 77 &#8211; 89 41 47 3, Mail: blaschke@grundeinkommen.de</p>

 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Protokoll der Telefonkonferenz Netzwerkrat 1. Februar 2010</title>
		<link>http://www.grundeinkommen.de/11/02/2010/protokoll-der-telefonkonferenz-des-netzwerkrats-vom-1-februar-2010.html</link>
		<comments>http://www.grundeinkommen.de/11/02/2010/protokoll-der-telefonkonferenz-des-netzwerkrats-vom-1-februar-2010.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 22:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwerkrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzwerk intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Beschlussprotokoll <!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Teilnehmende:</strong> Reimund Acker, Ronald Blaschke, Jan Heider (ab 19:40), Dagmar Paternoga, Christoph Schlee (ab 19:50), Dorothee Schulte-Basta, Martina Steinheuer, Theo Wonneberger,  Birgit Zenker (bis 20:10)</p>
	<p><strong>Protokoll:</strong> Dagmar Paternoga</p>
	<p><strong>Beginn:</strong> 19:30 Uhr<br />
<strong>Ende:</strong> 20:30 Uhr</p>
	<p><strong>Tagesordnung:</strong></p>
	<ol>
		<li>Festlegung der TO</li>
		<li>Best&#228;tigung des Protokolls vom 18.01.2010</li>
		<li>Weiterentwicklung der Website grundeinkommen.de (BV 5)</li>
		<li>Finanzen: Antrag bei Eduard Stiftung</li>
		<li>NWR-Tagung in Bonn (BV 3)</li>
		<li>TOPs f&#252;r NWR-Tagung in Bonn (BV 4)</li>
		<li>Veranstaltung am 18.02.2010 (BV 8)</li>
		<li>Einheitliches Protokollformat (BV 1)</li>
		<li>Kontakttelefonnummern (BV 2)</li>
		<li>Mitgliederversammlung (BV 6)</li>
		<li>Verlinkung Banner (BV 7)</li>
		<li>Status der Arbeitsgruppen (BV 9)</li>
		<li>Unterst&#252;tzung Wanderausstellung (BV 10)</li>
		<li>Termin bundesdeutsches Treffen</li>
		<li>Sonstiges</li>
	</ol>
	<p><strong>TOP 1</strong><br />
Die vorgeschlagene Tagesordnung wird mit folgender &#196;nderung angenommen: TOP Finanzen wird vorgezogen.</p>
	<p><strong>TOP 2</strong><br />
Das Protokoll vom 18.01.2010 wird best&#228;tigt.</p>
	<p><strong>TOP 3</strong><br />
<strong>Beschluss:</strong> BV 5 wird angenommen. Die Weiterentwicklung der Website soll so schnell wie m&#246;glich geschehen. Reimund kl&#228;rt, ob dadurch Extrakosten anfallen werden, dann w&#228;re eine neue Beschlussvorlage n&#246;tig.</p>
	<p><strong>TOP 4</strong><br />
Finanzen: Birgit schickt den Antrag auf F&#246;rderung an die Eduard Stiftung sofort los.</p>
	<p><strong>TOP 5</strong><br />
<strong>Beschluss:</strong> BV 3 wird angenommen.</p>
	<p><strong>TOP 6</strong><br />
<strong>Beschluss:</strong> BV 4 wird mit folgender &#196;nderung angenommen: Christoph wird Martina und Dagmar unterst&#252;tzen. Die Tagesordnung wird bis zum 20.2. auf der Website ver&#246;ffentlicht.</p>
	<p><strong>TOP 7</strong><br />
<strong>Beschluss:</strong> BV 8 wird angenommen.</p>
	<p><strong>TOP 8</strong><br />
<strong>Beschluss:</strong> BV 1 wird angenommen.</p>
	<p><strong>TOP 9</strong><br />
<strong>Beschluss:</strong> BV 2 wird mit folgender &#196;nderung angenommen: Unter Rubrik „Kontakt“ auf der Website werden die Telefonnummer des KAB-B&#252;ros und Christophs Handynummer angegeben.</p>
	<p><strong>TOP 10</strong><br />
<strong>Beschluss:</strong> BV 6 wird angenommen. (Ronald &#228;u&#223;ert die Meinung, dass der Ort nicht mitgliedergem&#228;&#223;, da nicht zentral sei.)</p>
	<p><strong>TOP 11</strong><br />
<strong>Beschluss:</strong> BV 7 wird angenommen. &#220;ber Ort entscheidet Redaktion.</p>
	<p><strong>TOP 12</strong><br />
<strong>Beschluss:</strong> BV 9 wird angenommen. Reimund kl&#228;rt in Abstimmung mit der Redaktion die Aktualisierung der Arbeitsgruppen.</p>
	<p><strong>TOP 13</strong><br />
<strong>Beschluss:</strong> BV 10 wird neu vorgelegt, wenn Martina und Dagmar gekl&#228;rt haben, ob Kopien erstellt werden d&#252;rfen.</p>
	<p><strong>TOP 14</strong><br />
<strong>Beschluss:</strong> Das kl&#228;rt die zust&#228;ndige AG.</p>
	<p><strong>TOP 15</strong> &#8211; Christoph wird gebeten, das TK-Protokoll vom 7.12. nachzureichen.<br />
- Reimund kl&#228;rt Vertrag zwischen Netzwerk und Frau Burmester<br />
- Um Kontaktmails k&#252;mmert sich Dagmar bis zur n&#228;chsten TK in 14 Tagen.<br />
- Vertrag mit Phonesty: Wenn Einwahlm&#246;glichkeit f&#252;r Ronald nicht schnell gekl&#228;rt werden kann, werden wir einen neuen Provider suchen.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />

<strong>Beschlussvorlagen</strong></p>
	<p><strong>BV 1:</strong> Einheitliches Protollformat (Reimund)<br />
Die Protokolle der NWR-TKs sind nach folgendem <a href='http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2010/02/protokoll_nwr-tk_jjjj-mm-ttansicht.pdf''>Muster</a> zu erstellen und zu ver&#246;ffentlichen.</p>
	<p><strong>BV 2:</strong> Kontakttelefonnummern (Christoph)<br />
Ich habe die Anregung bekommen, dass wir vom Netzwerk Kontakttelefonnummern ver&#246;ffentlichen sollten, da viele Menschen nicht so Web-affin sind.</p>
	<p>Den Vorschlag finde ich gut. Vor allem meine ich, unter unserer Kontakt-Rubrik m&#252;sste so etwas stehen. Ich bin gern bereit, meine eh &#252;berall ver&#246;ffentlichte Handynummern dort zu platzieren. Aber es w&#228;re gut, wenn das auch andere t&#228;ten, vielleicht mit der Angabe des Ortes, z. B. so<br />
Ansprechpartner in K&#246;ln: Christoph Schlee, 0163 1906166<br />
Ansprechpartner in Berlin: xxx<br />
Ansprechpartner in M&#252;nchen: xxx<br />
Damit k&#246;nnten wir zumindest schon mal Direktkontakte schaffen, was meint ihr?</p>
	<p><strong>BV 3:</strong> NWR-Tagung in Bonn (Ronald)<br />
Der Netzwerkrat beschlie&#223;t, die n&#228;chste Tagung des NWR am 06.03.2010, 11.00 Uhr bis zum 07.03.2010, 14 Uhr in Bonn durchzuf&#252;hren. Die organisatorische Vorbereitung &#252;bernehmen Martina Steinheuer und Dagmar Paternoga. Die Tagesordnung (und Tagungszeit, -ort) wird bis zum 07.02.2010 auf der Website ver&#246;ffentlicht.</p>
	<p><strong>BV 4:</strong> TOPs f&#252;r NWR-Tagung (Ronald)
	<ol>
		<li>Diskussion Jahresfinanzbericht/buchhalterische Abrechnung 2009 und Schlussfolgerung hinsichtlich Finanzakquise sowie Darlegung zur endg&#252;ltigen &#220;bernahme von Kontoberechtigungen, siehe auch Beschlussvorlage (Jan, Theo)<br />
(nicht &#246;ffentlich)
		<li>Diskussion und Beschlussfassung Ort und grober Ablauf MV Oktober 2010</li>
		<li>Stand BIEN 2012</li>
		<li>Stand BGE-Petition EU auf Website</li>
		<li>…</li>
	</ol></p>
	<p><strong>BV 5:</strong> <a href='http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2010/02/bv-webprojekte-2010.pdf'>Weiterentwicklung</a> der Website www.grundeinkommen.de (Reimund)</p>
	<p><strong>BV 6:</strong> Mitgliederversammlung (Dorothee)<br />
Der NWR m&#246;ge beschlie&#223;en, die Mitgliederversammlung vom 29. bis 31.10. in Hamburg stattfinden zu lassen.</p>
	<p>Die Hamburger wollen uns Unterst&#252;tzung bei der Organisation der R&#228;umlichkeiten und &#220;bernachtungsangelegenheiten zukommen lassen. Dar&#252;ber hinaus startet dort am 15/16. Oktober eine Veranstaltungsreihe „Gespr&#228;che &#252;ber morgen“, in die sich die Freitagabendveranstaltung gut einbinden lie&#223;e. Nach Westen und Osten in den letzten beiden Jahren w&#228;r jetzt durchaus auch mal der Norden dran.</p>
	<p><strong>BV 7:</strong> Verlinkung Banner (Dorothee)<br />
Der NWR m&#246;ge beschlie&#223;en, die Redaktion zu bitten, folgendes Banner zu verlinken<br />
http://www.benjamin-hohlmann.de/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=212:fb-seite&#38;catid=42:grundeinkommen&#38;Itemid=63</p>
	<p>Es gibt bei Facebook eine riesige GE-Community, fast 13.000 Leute, die sich hier zusammen gefunden haben. Hier werden Nachrichten, Termine und Diskussionen rund ums GE gepostet. </p>
	<p><strong>BV 8:</strong> Veranstaltung am 18.02.2010 (Dorothee)<br />
Der NWR m&#246;ge beschlie&#223;en, sich an den Kosten der u.g. Veranstaltung zu beteiligen.</p>
	<p>Am 18.02. werden im Haus der Demokratie, Berlin, Bruna Augusto Pereira  und Marcus Vinicius Brancaglione dos Santos &#252;ber das schon mehrfach erw&#228;hnte Pilotprojekt in Brasilien berichten. Sie selbst sind Mit-Initiatoren des Projektes und derzeit auf Europa-Reise, um von ihrem Projekt zu berichten, ein Netzwerk aufzubauen, welches die Initiative begleitet.<br />
Wer sich etwas mit dem Projekt besch&#228;ftigen m&#246;chte, findet hier einen ausf&#252;hrlichen Halbjahres-Bericht in englischer Sprache: http://www.recivitas.org.br/artigosepublicacoes.php<br />
Ausrichter des Abends ist das Bildungswerk der HBS, das den Gro&#223;teil der Kosten  &#252;bernimmt. &#220;brig bleiben  Raummiete f&#252;r den gro&#223;en Saal + ein kleines Honorar. </p>
	<p><strong>BV 9:</strong> Status der Arbeitsgruppen (Reimund)<br />
Der NWR m&#246;ge beschlie&#223;en: 
	<ol>
		<li>Die Tabelle der Arbeitsgruppen (AG&#8217;s) auf der Website wird um eine Spalte zur Angabe des aktuellen Status der AG erg&#228;nzt.</li>
		<li>Der Status einer AG wird durch genau einen der der folgenden Begriffe gekennzeichnet: neu, aktiv, inaktiv, beendet. </li>
		<li>Die AG&#8217;s entscheiden, welchen Status sie jeweils haben. Ersatzweise legt der NWR den Status fest. </li>
		<li>Alle AG&#8217;s, auch beendete, bleiben in der Tabelle mindestens bis zum Ende der Wahlperiode des NWR verzeichnet. </li>
		<li>Der NWR bittet alle AG&#8217;s, bis zum 3.2.10 ihre Kontaktperson zu benennen oder zu best&#228;tigen.</li>
		<li>F&#252;r AG&#8217;s, die nach dem 3.2.10 keine Kontaktperson benannt haben, wird eine E-Mailadresse mit Weiterleitung an alle Mitglieder der AG eingerichtet und in der Tabelle als Kontaktadresse gekennzeichnet. </li>
		<li>Der NWR best&#228;tigt, dass in der beigef&#252;gten Tabelle die Status der AG&#8217;s am 1.2.10 richtig wiedergegeben sind. </li>
	</ol></p>
	<p><strong>BV 10:</strong> Unterst&#252;tzung Wanderausstellung (Martina)<br />
Der NWR beschlie&#223;t, die Initiative Neuwied, die die Wanderausstellung zum Grundeinkommen in Teilen in einer gut transportierbaren Version (laminierte Poster) nachgedruckt hat, entsprechend ihrem Antrag mit 50 Euro zu unterst&#252;tzen.</p>

 ]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>
