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Netzwerk Grundeinkommen

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Wissenschaftlicher Beirat


Arbeitsgrundlage des Beirats

(beschlossen auf der 2. Mitgliederversammlung des Netzwerks Grundeinkommen am 25./26. November 2005 in Berlin)

Der wissenschaftliche Beirat soll das Netzwerk Grundeinkommen beraten und unterstützen, akademische Perspektiven und Expertisen zu Themen liefern, die in Zusammenhang mit der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens stehen, und die fachöffentliche Diskussion vorantreiben. Er soll aus WissenschaftlerInnen und ExpertInnen bestehen, von denen bekannt ist, dass sie die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens unterstützen bzw. ihr wohlwollend gegenüber stehen. Der Wissenschaftliche Beirat kann sich an den Mitgliederversammlungen und Veranstaltungen des Netzwerks beteiligen, eigene Arbeitsschwerpunkte setzen (z.B. Arbeitsgruppen gründen) und Forschungs- und Publikationsaktivitäten entwickeln. Das Netzwerk kann Vorschläge und Empfehlungen an den wissenschaftlichen Beirat richten, der wissenschaftliche Beirat genießt aber Selbstbefassungsrecht. Eine Person aus dem SprecherInnenkreis dient außerdem als Kontaktperson. Die Mitgliedschaft im wissenschaftlichen Beirat sowie seine Aktivitäten werden in geeigneter Form nach außen dokumentiert (z.B. Internetseite).

Vorschläge für Berufungen können von Mitgliedern des Netzwerks oder des wissenschaftlichen Beirats gegenüber dem SprecherInnenkreis unterbreitet werden. Über die Vorschläge wird auf einer öffentlichen SprecherInnenkreissitzung beraten. Um interessierten Mitgliedern eine Teilhabe an der Beratung zu ermöglichen, wird über Ort und Zeitpunkt der SprecherInnenkreissitzung rechtzeitig (mind. 14 Tage vorher) auf der Homepage und über den E-Mailverteiler informiert. Die SprecherInnen sind auf Anfrage selbstverständlich auskunftspflichtig gegenüber den Netzwerkmitgliedern über die für die Beratung vorgeschlagene Person. Die Berufung erfolgt im Benehmen mit den anderen Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats durch den SprecherInnenkreis.

Christian Brütt, Humboldt-Universität Berlin
Dr. Milena Büchs, University of Southampton
Manuel Emmler, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei MdB Müller-Gemmeke
Manuel Franzmann, Universität Frankfurt
Dr. Manfred Füllsack, Universität Wien
Dirk Jacobi, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei MdB Strengmann-Kuhn
Prof.em. Dr. Wolf-Dieter Just, Evangelische Fachhochschule Bochum
Dr. Harald Klimenta, attac
Dr. Ingmar Kumpmann, Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)
Dr. Jörn Lamla, Universität Jena
Prof. Dr. Sigrid Leitner, Fachhochschule Köln
Prof. Dr. Stephan Lessenich, Universität Jena
Dr. Michael Maschke, Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Dr. Katrin Mohr, Referentin für soziale Sicherung und Rentenpolitik bei der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag
Prof.em. Dr. Ulrich Oevermann, Universität Frankfurt/Main
Prof. Dr. Claus Offe, Hertie School of Governance
Prof. Dr. Michael Opielka, FH Jena
Prof.em. Dr. Helmut Pelzer, Universität Ulm
Dr. Roswitha Pioch, Universität Duisburg-Essen
Dr. Harald Rein, BAG unabhängiger Erwerbsloseninitiativen
Prof. Dr. Roland Roth, Hochschule Magedburg-Stendal
Prof. Dr. Franz Segbers, Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Universität Marburg
Prof. Dr. Werner Sesselmeier, Universität Koblenz-Landau
Dr. Christa Sonnenfeld, Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V.
Prof. Dr. Wolfram Stender, Evangelische Fachhochschule Hannover
PD Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, Mitglied des Bundestages (Bündnis 90 / Die Grünen)
Prof. Dr. Peter Ulrich, Universität St. Gallen
Prof. Dr. Philippe Van Parijs, katholische Universität Louvain
Dr. Ralf Welter, KAB Aachen
Maria Wersig, Stiftung Universität Hildesheim

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