Europäische Bürgerinitiative Bedingungslose Grundeinkommen in der gesamten EU
Wir fordern die Europäische Kommission auf, einen Vorschlag für bedingungslose Grundeinkommen in der gesamten EU zu machen.
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In der Schweiz wurde die zweite Volksinitiative für ein „finanzierbares, bedingungsloses Grundeinkommen“ gestartet. Mit dabei sind Unterstützer*innen aus Wissenschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft. jetzt lesen
News
53 Prozent in Deutschland sind für ein Grundeinkommen, so eine aktuelle Umfrage. Die Hälfte der Befragten findet die Verteilung von Einkommen und Vermögen ungerecht. Über 50 Prozent meinen, dass ein Grundeinkommen während der Pandemie besser gewesen wäre als die Maßnahmen der Bundesregierung. jetzt lesen
Das Netzwerk Grundeinkommen hat zur Bundestagswahl antretenden Parteien seine Wahlprüfsteine zukommen lassen. Erste Antworten sind eingetroffen. jetzt lesen
Der Beirat des von Olaf Scholz geführten Bundesministeriums der Finanzen plant ein Gutachten zu veröffentlichen, das sich mit dem BGE beschäftigt. Ein Forschungsbericht für dieses Gutachten behauptet die Nichtfinanzierbarkeit des Grundeinkommens. Diese Behauptung wird anhand der Daten des Forschungsberichts widerlegt. Die Methoden des Forschungsberichts werden dabei massiv kritisiert. jetzt lesen
Eine kurze Analyse der Wahlprogramme der im Bundestag vertretenen Parteien, die voraussichtlich auch nach der Wahl dort vertreten sein werden. jetzt lesen
Zum Start der Woche des Grundeinkommens am 20.09. bittet das Netzwerk Grundeinkommen in einer besonderen Aktion um finanzielle Unterstützung. jetzt lesen
Zur Unterstützung der Unterschriftensammlung bietet das Netzwerk Grundeinkommen kostenloses Infomaterial zur EBI an. Wo Sie es bestellen können und Anregungen für die Verwendung finden Sie im Beitrag. jetzt lesen
Auf der Website können sich Kandidierende vorstellen, die fürs Grundeinkommen streiten. Auch werden die Antworten der Parteien auf die Wahlprüfsteine des Netzwerks Grundeinkommen dort veröffentlicht. jetzt lesen
Zur Bundestagswahl zugelassenen Parteien wurden die überarbeiteten Wahlprüfsteine übermittelt. Auf die Antworten darf man gespannt sein. jetzt lesen
2011 wurde das ungarische Netzwerk Grundeinkommen auf Initiative von Evamaria Langer-Dombrady gegründet. Sie erzählt von der Gründungsphase, Tätigkeiten im Netzwerk und inspirierenden Aktivitäten in Deutschland. jetzt lesen
Die Europäische Union startete Anfang Mai einen einjährigen Konferenzprozess zur Zukunft Europas. Bürger*innen sollen ihre Ideen einbringen. Damit das Grundeinkommen dabei ist, braucht es viel Unterstützung. jetzt lesen
Am 6. Juni wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Dazu stellt das Netzwerk Grundeinkommen den Kandidierenden und Wählenden seine Serviceplattform „Grundeinkommen ist wählbar" zur Verfügung. jetzt lesen
Was zählt eigentlich alles als Arbeit? Ist Arbeit nur dann Arbeit, wenn wir dafür bezahlt werden? Und wie wird sich die Arbeitsgesellschaft mit einem Grundeinkommen verändern? Die Kampagne #diexstundenwoche differenziert den Arbeitsbegriff. jetzt lesen
Handabdruck-Aktionen sollen die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen so verändern, dass nachhaltiges Verhalten leichter, naheliegender, preiswerter oder zum Normalfall wird. Eine Internet-Plattform gibt dafür Ideen, zeigt Strategien und will Mut machen. Das Grundeinkommen ist dabei. jetzt lesen
Eine repräsentative Umfrage in vier EU-Ländern ergab, dass die wenigsten EU-Bürger*innen wissen, was eine Europäische Bürgerinitiative ist. Daher brauchen die Bürgerinitiativen finanzielle Unterstützung, um bekannter zu werden. Auch die Initiative zum Grundeinkommen: Eine Million für eine Million. jetzt lesen
„Einer trage des anderen Last; so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen" (Gal, 6,2) Auf dem Ökumenischen Kirchentag vom 13. bis zum 16. Mai 2021 veranstalten das Netzwerk Grundeinkommen und die Attac-AG Genug für alle eine Podiumsdiskussion zu den europäischen Perspektiven, die ein Grundeinkommen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und globaler gesellschaftlicher Umbrüche bietet. jetzt lesen
Vorschlag zur Einführung eines partiellen Grundeinkommens. Der heutige Grundfreibetrag soll gestrichen und stattdessen eine Pauschale ausgezahlt werden, quasi ein „Erwachsenengeld“. jetzt lesen
Das Existenz- und Teilhabeminimum wird kleingerechnet, damit auch der Regelbedarf der Grundsicherungen und der steuerliche Grundfreibetrag. Das trifft insbesondere jene, die jeden Euro dreimal umdrehen müssen. Eine neue Studie schlägt daher eine Alternative vor, die auch das Grundeinkommen betrifft. jetzt lesen
Die am 12. März gestartete 3-monatige mediale Kampagne "Den Riesen wecken" soll die Realisierung der Wanderausstellung "Mensch, Grundeinkommen!" ermöglichen. jetzt lesen
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen der Partei DIE LINKE legt ein (Not-)Grundeinkommenskonzept vor. jetzt lesen
Ende Februar haben die Delegierten zum Bundesparteitag der Partei DIE LINKE beschlossen, dass ein Mitgliederentscheid über die Aufnahme des Grundeinkommens in das Programm der Partei durchgeführt wird. jetzt lesen
Dieses Jahr gibt es zahlreiche Landtagswahlen und die Bundestagwahl. Viele Parteien treten an. Um die Auswahl zu erleichtern, hat der Netzwerkrat Wahlprüfsteine entwickelt. jetzt lesen
Mit der bundesweiten Kampagne “Bring das Grundeinkommen an den Staat” startet die Expedition Grundeinkommen ihre nächste große Etappe. Nun gilt es, Bürgerentscheide in möglichst vielen deutschen Städten und Gemeinden auf den Weg zu bringen. Das Ziel ist ein staatlich finanzierter Modellversuch zum Grundeinkommen mit 10.000 Teilnehmenden ab 2023. jetzt lesen
Im Jahr 2021 stehen eine Bundestagswahl und sechs Landtagswahlen ins Haus. Für das Redaktionsteam von grundeinkommen-ist-waehlbar.de bedeutet dies eine Menge Arbeit, für die es Helfer*innen sucht. jetzt lesen
Namibia machte 2008 international Schlagzeilen, als das erste Pilotprojekt in dem Dorf Otjivero an alle registrierten Bewohner*innen ein bedingungsloses Grundeinkommen (BIG) auszahlte. Jetzt, in der Corona-Pandemie, greift die Regierung auf diese soziale Maßnahme zurück, ohne jedoch den Grundgedanken verstanden zu haben. jetzt lesen
Französische Wissenschaftler*innen, Politiker*innen, Bürgermeister*innen, Wachstumskritiker*innen und Organisationen haben einen Aufruf zur EBI Grundeinkommen in der Libération gestartet und Begründungen für die Unterstützung benannt. Die Übersetzung ist nun online auf grundeinkommen.de. jetzt lesen
Das bestehende Sozialsystem sei mangelhaft, bürokratisch, repressiv und nicht in der Lage, soziale Ungerechtigkeiten zu beheben, meint Ronald Blaschke. Auf dem Internetportal für kritischen Journalismus, diefreiheitsliebe.de, stellt er Grundzüge eines alternativen öffentlichen Sozialsystems sowie dessen konkrete Umsetzung vor. jetzt lesen
Am 10. Dezember ist der Tag der Menschenrechte. Das ist Anlass für einen Aktionstag der Europäischen Bürgerinitiative Bedingungslose Grundeinkommen in der gesamten EU. jetzt lesen
UBI4ALL sammelt Geld per Crowdfunding und verlost es als Grundeinkommen. 800 Euro Grundeinkommen monatlich können Menschen in der EU für ein Jahr gewinnen. jetzt lesen
Der jüngst erschienene und kostenfrei downloadbare Sonderband zur „Zukunft der Arbeit“ vereinigt 122 Beiträge von 181 Autor*innen. Herausgegeben haben ihn Prof. Jens Nachtwei und Antonia Sureth von der Humboldt-Universität zu Berlin. Das Grundeinkommen spielt eine große Rolle. In vielen Beiträge ist es Thema. jetzt lesen
Wenn über die Höhe des Grundeinkommens diskutiert wird, wird oft auch auf die Armutsrisikogrenze verwiesen, so zum Beispiel in der laufenden Europäischen Bürgerinitiative Grundeinkommen. Der Beitrag gibt eine Übersicht über die Entwicklung der Armutsrisikogrenzen in Deutschland. Hochgerechnet auf das Jahr 2020 liegt sie im Durchschnitt bei rund 1.300 Euro. Das Grundeinkommen ist eine Möglichkeit, Einkommensarmut abzuschaffen. jetzt lesen
