Bedingungsloses Grundeinkommen in der feministischen und postpatriarchalen Debatte

Ronald Blaschke 01.08.2014 Druckversion

Das Netzwerk Grundeinkommen veranstaltet mit KooperationspartnerInnen in Berlin ein öffentliches Diskussionsforum zum Thema „Bedingungsloses Grundeinkommen in der feministischen und postpatriarchalen Debatte“.
Es findet am Freitag, dem 19. September 2014, 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im
Haus der Demokratie und Menschenrechte, Robert-Havemann-Saal (Hinterhof), Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin, statt.

Einen Input geben
Margit Appel, Katholische Sozialakademie Österreichs, Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt Österreich,
Susanne Wiest, Initiatorin der Bundestagspetition zum Grundeinkommen,
Susann Worschech, Europa-Universität Viadrina,
Dagmar Paternoga, Attac Deutschland, AG Genug für alle,
Ina Praetorius, Freie Autorin, engagiert im Komitee der eidgenössischen Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen.

Moderation: Ronald Blaschke, Netzwerk Grundeinkommen

Eine kommentierte Materialliste zum Thema kann zur Vorbereitung genutzt werden. Ebenso diese Literaturübersicht.*

Veranstaltet wird das Diskussionsforum von Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit dem Netzwerk Grundeinkommen, Autorinnen des ABC des guten Lebens und Attac Deutschland, AG Genug für alle.

Die Veranstaltung wird realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin und des Vereins zur Förderung des bedingungslosen Grundeinkommens e. V. Sie findet im Rahmen der 7. Internationalen Woche des Grundeinkommens statt.

*geändert am 14. Oktober 2014

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