ver.di-Jugend: „Zukunft? Machen!“ – Mit Grundeinkommen!

Ronald Blaschke 04.07.2011 Druckversion

Auf der ver.di-Bundesjugendkonferenz „Zukunft? Machen!“ im Mai 2011 wurden Anträge zum Grundeinkommen diskutiert und beschlossen. Die einzelnen Dokumente sind auch unten als Pdf verfügbar.

Die Anträge der ver.di-Landesbezirksjugendkonferenzen Nordrhein-Westfalen, Saar, Hamburg, Rheinland-Pfalz, Hessen und der Bundesfachbereichsjugendkonferenz 9 (Informationstechnologie, Telekommunikation) waren zwar unterschiedlich. Sie zielten aber alle darauf, die Diskussion über das Grundeinkommen in den Gewerkschaften, insbesondere in ver.di, voranzutreiben. Eine Übersicht über die Forderungen der Anträge und über die Begründungen zeigt, dass auch unter den jungen Gewerkschaftern von ver.di eine rege Diskussion über Arbeit und Grundeinkommen geführt wird.

Alle Anträge weisen einen positiven Bezug zum Grundeinkommen auf. Dabei ging die ver.di-Landesbezirksjugendkonferenz Nordrhein-Westfalen mit ihrem Bekenntnis zum Grundeinkommen am weitesten. Sie will das Grundeinkommen nach ausgiebiger Debatte als Richtungsforderung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaften etablieren.

Die ver.di-Jugend (Bund) schließt sich mit ihren Forderungen zum Thema Grundeinkommen den ver.di-Fachbereichen an, die bereits Grundeinkommensanträge für den ver.di-Bundeskongress im September 2011 in Leipzig verbschiedet haben.

Hier die einzelnen Anträge und Beschlüsse zum Grundeinkommen auf der ver.di-Bundesjugendkonferenz im Mai 2011 zum Nachlesen:

ver.di-Landesbezirksjugendkonferenz Hessen – Antrag B 134

ver.di-Landesbezirksjugendkonferenz Rheinland-Pfalz – Antrag B 135

ver.di Landesbezirksjugendkonferenz Saar – Antrag B 136

ver.di-Landesbezirksjugendkonferenz Hamburg – Antrag B 137

ver.di-Landesbezirksjugendkonferenz Nordrhein-Westfalen – Antrag B 138

Bundesfachbereichsjugendkonferenz 9 – Antrag B 139

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