„Wer Rettet Wen“ – Unterstützung für einen „Film von unten“

Stefan Ziller 09.11.2012 Druckversion

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Ein Aufruf angesichts der Tatsache, dass Geld für ein bedingungsloses Grundeinkommen – auch für einen Zwischenschritt dorthin – um so weniger zur Verfügung steht, wie der Finanzwahnsinn ungehemmt weitergeht.

Helfen Sie mit, dass ein Film entsteht, der zeigt, wie immer nur die Banken gerettet werden auf unsere Kosten und die Demokratie auf der Strecke bleibt! „Wer Rettet Wen“ entsteht als „Film von unten“ – finanziert von denen, die ihn sehen wollen, die ihn zeigen wollen, die dieses Hilfsmittel als Aufklärung brauchen. Der Film zeigt, wer dabei wirklich gerettet wird: Nie ging es um die Rettung der Griechen, nie um die der Spanier oder Portugiesen. Stets geht es nur um das Wohl der Hauptverdiener an diesen Krisen: den dort mit hoch riskanten Spekulationen engagierten Banken. Uns Steuerzahlern und sozial Benachteiligten hingegen werden alle Risiken zugemutet!

Information auf youtube:

Infos zum Film und zur Unterstützungsmöglichkeit: www.wer-rettet-wen.org

2 Kommentare

Veit schrieb am 09.11.2012, 20:50 Uhr

Aus meiner Sicht geht es gar nicht so um Rettung. Eher darum, was uns wichtig ist und womit und worin wir leben. Banken, halb Wirtschaft, halb Staat, verteilen Geld. Und nicht mehr. Grundeinkommen bedeutet für mich, dass Geld nicht mehr so wichtig wäre, schlicht dadurch, dass man welches hat, ohne dass sein Erwerb betont wird. Solange genug (weitgehend automatisch erzeugte) Güter und Dienstleistungen als Gegenwert für unser Geld vorhanden sind - und das sind sie in unseren Breitengraden - spielt meiner Vermutung nach kaum eine Rolle, wie viel Geld die Zentralbanken in Umlauf geben.

Ich verweise hier am besten auf eine Finanzierungsmöglichkeit von Grundeinkommen, die, anders als aus Steuern, aus dem Bankenwesen finanziert: http://www.monetative.de/

Andreas Hensel schrieb am 12.11.2012, 16:46 Uhr

Den Film gibt es schon seit 2009 unter:

http://www.global-change-2009.com/blog/global-change-2009-teil-1-die-jahrhundertchance-nutzen

sowie weitere Erklärungs- und Lösungsansätze zur gegenwärtigen Krisensituatuation:

http://www.global-change-2009.com/blog

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