Protokoll der Telefonkonferenz Netzwerkrat 13. Juli 2009
Beginn: 19:30 Uhr
Ende: 20:15 Uhr
Anwesend: Reimund Acker, Jan Heider, Dagmar Paternoga, Martina Steinhäuser, Christoph Schlee Theophil Wonneberger
Entschuldigt: Ronald Blaschke, Johnannes Ponader, Dorothee Schulte-Basta
Unentschuldigt: Birgit Zenker
Protokoll: Jan Heider
Tagesordnung:
- Beschlussfassung über die TO
- Beschlussfassung das Protokoll der NWR-Sitzung in München
- Aktion „Grundeinkommen ist wählbar“ – Angebot Burmester
- Spendenbescheinigungen
- PM zum fünfjährigen Bestehen des Netzwerks
- Büchlein „ABC des Grundeinkommens“
- Darstellung der AG-Struktur auf der Website
- Info über www.grundeinkommen.info
- Sozialforum
- MV in Frankfurt
- TK-Termine
- Erklärung zu Kindergrundsicherung
Top 1
Die Tagesordnung wird bestätigt.
Top 2
Das Protokoll der NWR-Sitzung am 4./5.7.09 in München wird mit einigen redaktionellen Änderungen bestätigt.
Top 3
Beschluss: Das Angebot von Frau Burmeister vom 13.07. zur Erstellung der diesbezüglichen Homepage wird angenommen. Der NWR bittet Reimund Frau Burmester über diesen Beschluss zu informieren.
Top 4
Martina: Die Spendenbescheinigungen für 2008 sind verschickt.
Top 5
Beschluss: Die PM soll zusätzlich über die Infoliste verschickt werden. Der NWR bittet Reimund, die PM zu verschicken.
Top 6
Die bestehenden Änderungsvorschläge werden von der AG noch abgestimmt. Danach schickt Christoph das Manuskript an den Verlag.
Top 7
Die Darstellung der AG´s liegt jetzt auf oberster Ebene in der vertikalen Menüleiste von www.grundeinkommen.de. Ein Text, der auf die Offenheit der AG´s für alle Netzwerkmitglieder hinweist, ist eingefügt.
Top 8
Vertagt.
Top 9
Der NWR bittet Dagmar, ihn in Bezug auf Anmeldefristen u.ä. für das Sozialforum auf dem Laufenden zu halten.
Top 10
Der NWR bittet Dagmar, Hardy Kramperts nach Räumlichkeiten für die MV in Frankfurt zu fragen. Reimund Ackert sammelt TO Punkte für die MV.
Top 11
Die nächste TK findet am 03.08. um 19.30 Uhr statt und ab dann wieder 14-tägig.
Top 12
Die Vorlage von Johannes wird nicht beschlossen. Die Forderung, dass jemand mit einer Kindergrundsicherung nicht schlechter gestellt ist, als unter gegenwärtigen Bedingungen, soll bei der Erklärung noch ergänzt werden.