Zum neuen Unterhaltsrecht nimmt Sascha Liebermann Stellung. Er stellt fest, dass damit die Verpflichtung zur Erwerbstätigkeit aufgewertet wird und schreibt: „Mit einem BGE würde deutlich, dass die Erziehung der Kinder und die Fürsorge für ihr Wohlergehen erste Aufgabe der Eltern wäre.“ Lesenswert auch sein Beitrag vom 11. November 2007 zum Thema „Kindesunterhalt“. jetzt lesen
Diese Frage beantwortet Michael Opielka in einem Interview in der Februarausgabe der anthroposophischen Zeitschrift a tempo. Er vertritt das Grundeinkommen als allgemeines Grundrecht und sagt: „Durch die Einführung des Grundeinkommens wird die Menschheit sozialer, weil sie dem Einzelnen mehr Freiheit garantiert.“ Hier zum Download jetzt lesen
Was würde geschehen, wenn der Staat jedem Bürger ein bedingungsloses Grundeinkommen zahlen würde? Das Aktuelle Archiv Grundeinkommen weist auf zwei Beiträge in Psychologie heute hin. jetzt lesen
Das Aktuelle Archiv Grundeinkommen weist auf eine Diplomarbeit hin, in der die Haltung der Gewerkschaften zum Grundeinkommen analysiert wird. jetzt lesen
Dem Aktuellen im Archiv Grundeinkommen verdanken wir den Hinweis auf diesen diskussionswürdigen Beitrag von Matthias Dilthey. jetzt lesen
Eine Analyse aus Attac-Sicht zur gesellschaftspolitischen Debatte um das Grundeinkommen. Erörterung einiger Hauptprobleme. jetzt lesen
Theo Wonneberger hat 24 Thesen zum bedingungslosen Grundeinkommen vorgestellt. Besonderer Schwerpunkt ist das Verhältnis des Menschen zur Arbeit. jetzt lesen
Auch im Januar 2008 hat sich die Zahl der Mitglieder im Netzwerk Grundeinkommen erhöht. Ende Januar 2008 hatte das Netzwerk 1620 persönliche Mitglieder. Das waren fast 50% mehr als ein Jahr zuvor. Allerdings sind in diesem Monat nur noch 24 neue Mitglieder dem Netzwerk beigetreten; 6 davon waren Frauen. Es gab einen Austritt aus dem […] jetzt lesen
Auf der Website der Europäischen Kommission wurde aktuell eine Online-Umfrage zur sozialen Wirklichkeit in Europa gestartet, an der sowohl Einzelpersonen als auch Organisationen und Initiativen teilnehmen können. jetzt lesen
Forsa-Chef Manfred Güllner analysiert die Landtagswahlen. Der Erosionsprozess des politischen Systems sei nicht gestoppt worden, sondern habe sich verstärkt. jetzt lesen