Grundsicherungsleistungen werden häufig nicht in Anspruch genommen. Grund dafür ist die Bedürftigkeitsprüfung und repressive Ausgestaltung. So wird das Grundrecht auf das Existenz- und Teilhabeminimum systematisch verletzt. Die Alternative sind universelle, inklusive Sozialsysteme, wie z. B. das Grundeinkommen. jetzt lesen
Die Abgeordneten der nationalen Parlamente Europas nahmen mit großer Mehrheit eine Resolution zum Grundeinkommen an. jetzt lesen
Ein Grundeinkommen in Deutschland, das sich an der Armutsrisikogrenze orientiert, müsste derzeit monatlich ca. 1.170 Euro netto betragen. Dieser Wert entspricht in etwa dem Ergebnis aus einer Befragung sowie der Pfändungsfreigrenze. Er deckt die über einen Warenkorb ermittelte Höhe des Existenz- und Teilhabeminimums ab. Hartz IV liegt im Durchschnitt rund 380 Euro niedriger. jetzt lesen
Interview mit den beiden neugewählten Bundesvorsitzenden der Partei Bündnis Grundeinkommen. jetzt lesen
So lautet das Motto der diesjährigen Woche des Grundeinkommens. Es gilt, alle Register zu ziehen, um das Grundeinkommen einer noch breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. jetzt lesen
Die Arbeitstagung „Digitalisierung? Grundeinkommen!“ im Mai in Frankfurt am Main befasste sich mit Gestaltung und Auswirkung der Digitalisierung in Arbeitswelt und Gesellschaft. Begleitet von Wissenschaftlern erarbeiteten die gut 100 Anwesenden das „Frankfurter Manifest“. jetzt lesen
Die Gewerkschaftsführungen sollten das Grundeinkommen nicht länger als rotes Tuch ansehen, sondern in die Debatte zu seiner Einführung eine Vorreiterrolle einnehmen. jetzt lesen
Die Landesregierung von Schleswig-Holstein hat einem Feldversuch zum Grundeinkommen in Flensburg eine Absage erteilt. Die mutige Entscheidung des Flensburger Stadtrats sollte dennoch als Vorbild dienen. jetzt lesen
WählerInnen der Partei DIE LINKE, von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der SPD sind mehrheitlich für die Einführung des Grundeinkommens, wohingegen bei WählerInnen der CDU und FDP die Ablehnung überwiegt. jetzt lesen
Die Bewohner der Schweizer Gemeinde Rheinau können im Jahr 2019 an einem BGE-Versuch teilnehmen, bei dem jeder bedingungslos bis zu 2.500 Schweizer Franken pro Monat erhält. jetzt lesen