2.193 Kommentare

Redaktion schrieb am 22.07.2018, 19:55 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Das Frankfurter Manifest: Eine klare Stimme für das emanzipatorische bedingungslose Grundeinkommen!

Bitte beachten Sie auch die Diskussion über diesen Beitrag auf unserer Debatteliste debatte-grundeinkommen@listen.grundeinkommen.de!

Niklas Amadé Endler schrieb am 19.07.2018, 04:53 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
INSA – Wir sind die Guten

Bei Wahlumfragen liegt INSA immer richtig. Ich rechne damit, dass SPD und AfD 2021 zusammen stärker sein werden als CDU, CSU und FDP, und dass Linke und Grüne gleichauf liegen werden. Die Große Koalition wird ihre Mehrheit verlieren und kann nur unter Einbeziehung der Grünen als Koalition fortgeführt werden.

Katherine Dunning schrieb am 17.07.2018, 22:53 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Schleswig-Holsteins Regierung erteilt BGE-Versuch in Flensburg eine Absage

Simone hat beim Regionaltreffen Nord Ende Juni eine sehr gute und engagierte Rede gehalten. Für sie sei die Diskussion um Modell- bzw Feldversuche in ihrer Region noch lange nicht abgeschlossen - sie wird sich weiterhin für die Einführung eines bGE-Modells in Schleswig-Holstein stark machen. Als nächstes ist eine Groß-Infoveranstaltung zum Thema "bGE im Norden" geplant.

Baukje Dobberstein schrieb am 16.07.2018, 15:12 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Sicheres Grundeinkommen für alle
Wunschtraum oder realistische Perspektive?

UPDATE: Das Buch wird inzwischen auch von der Bundeszentrale für politische Bildung aufgelegt und ist dort für 4,50 Euro zu bestellen. http://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/272308/sicheres-grundeinkommen-fuer-alle

Telsche Burgardt schrieb am 14.07.2018, 11:51 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Internationale Woche des Grundeinkommens 2018: „Grundeinkommen – ein Einkommen, auf das wir zählen können!“

Ich bin ohne Wenn und Aber für das bedingunglose Grundeinkommen, denn jeder weiß, daß man nur für die Nebenkosten arbeitet und wie hoch (niedrig) die Rente sein wird.

Kas Arts schrieb am 14.07.2018, 07:09 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Internationale Woche des Grundeinkommens 2018: „Grundeinkommen – ein Einkommen, auf das wir zählen können!“

Durch ein BGE würden die Mieten sinken. Denn man wäre nicht mehr an teure urbane Gebiete "gefesselt". Ein Job in der teuren Stadt oder der Peripherie wäre nicht mehr zwingend erforderlich. Den alltäglichen Stau und Verkehrswahnsinn könnte man sich schenken (ÖPNV würde erstarken). Eine Stadtflucht würde einsetzen. Dörfer und ländliche Regionen wieder aufleben. Und noch viele viele weitere positive Dinge würden geschehen. Nur ob es gewollt ist? Ängstliche Menschen wie sie momentan mehr und mehr werden, sind hörig und empfänglich für Hassprediger aller Art.

Christiane Klein schrieb am 13.07.2018, 11:40 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Internationale Woche des Grundeinkommens 2018: „Grundeinkommen – ein Einkommen, auf das wir zählen können!“

Wegen der hohen Mieten und Nebenkosten ist ein Grundeinkommen von mindestens 1300 - 1500 € erforderlich. Mehr sozialer Wohnungsbau würde die geringen Einkommen auch deutlich entlasten. Familienzeit für Mütter mit Kindern sollte auch stärker bei der Rente berücksichtigt werden. Altersarmut ist besonders bei Frauen weit verbreitet.

Franziska von Gratkowski schrieb am 13.07.2018, 07:29 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Internationale Woche des Grundeinkommens 2018: „Grundeinkommen – ein Einkommen, auf das wir zählen können!“

So wichtig!

Gernot Reipen schrieb am 12.07.2018, 16:35 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Das Frankfurter Manifest: Eine klare Stimme für das emanzipatorische bedingungslose Grundeinkommen!

Es fehlen nur noch eine Handvoll und wir haben die ersten 100 UnterstützerInnen auf unserer Liste www.digibge.wordpress.com

Peggy Balig schrieb am 12.07.2018, 13:37 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Grundeinkommen zu gewinnen

Mit einem Grundeinkommen könnte ich entspannt von einem zum anderen Monat kommen, ohne mir Gedanken machen zu müssen, wie ich meine Rechnungen bezahle oder ob es möglich ist, ein paar Tage in Urlaub zu fahren. Sogar könnte ich darüber nachdenken mir ein zweites Standbein aufzubauen. Mit einem Grundeinkommen machbar.

Stephan Härtl schrieb am 11.07.2018, 12:36 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Das Frankfurter Manifest: Eine klare Stimme für das emanzipatorische bedingungslose Grundeinkommen!

Die Bezeichnung emanzipatorisches bedingungsloses Grundeinkommen suggeriert, das es auch noch andere (schlechte, gefährliche) BGE´s gibt. Dem ist nicht so! Der Begriff BGE allein steht für eine bedingungslose Teilhabe aller mit der damit verbundenen emanzipatorischen Wirkung. Nur wer die Kriterien akzeptiert, darf auch vom BGE sprechen. Das müssen wir in den Fordergrund stellen. Ich befürchte, das die Vision in der politisch ideologischen Auseinandersetzung zerfleddert wird.

Julia Kastl schrieb am 03.07.2018, 21:32 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Grundeinkommen zu gewinnen

Im Hauptberuf im Sozialen Bereich Stunden reduzieren und damit Lebensenergie für weitere Fortbildungen privat und beruflich zur Verfügung haben. Mit der neu gewonnen Zeit und dem Geldpuffer könnte ich beruhigt Jobs und Freizeitaktivitäten nachgehen, die ich schon immer machen wollte, dafür aber weder die Zeit noch das Geld habe. Ebenfalls würde ich mich freuen, mehr soziale Kontakte pflegen zu können, statt einem Nebenjob nachgehen zu müssen.

Heinrich Malzer schrieb am 03.07.2018, 10:21 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Schweizer Dorf testet Grundeinkommen

Meiner Überzeugung nach kann ein BGE nur auf staatlicher Ebene funktionieren, da bei einem vernünftigen Modell auch in das Steuersystem eingegriffen werden sollte, und die Steuerhoheit meistens staatlich geregelt ist (wenigstens bei uns in Österreich) Ich habe dazu ein Modell entworfen, wer Interesse hat kann es über oeep@inode.at anfordern.

Robert Bleilebens schrieb am 02.07.2018, 16:46 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Schweizer Dorf testet Grundeinkommen

Kleine zeitlich begrenzte Modellversuche zum BGE können nie die Frage beantworten, wie es sich auswirken würde, wenn es dauerhaft und für alle in einem ganzen Land eingeführt würde. Sie bringen dem Thema jedoch Aufmerksamkeit, was sehr positiv ist. Allerdings ist die vollständige Anrechnung des BGE auf den Lohn im Rheinauer Experiment ganz großer Mist: Macht sie doch den Hinzuverdienst im unteren Lohnbereich unmöglich. Allerdings ist dieser ungerechte Unsinn auch leicht zu umgehen: Löhne im unteren Bereich werden einfach pauschal um den Betrag des Grundeinkommens aufgestockt. Anschließend wird dieser Betrag durch die Anrechnung des BGE wieder abgerechnet. Kostet nix und der Hinzuverdienst im unteren Lohnbereich lohnt sich wieder. Besser ist folgende Regelung: Grundeinkommen als Sockel + 50% vom Brutto-Hinzuverdienst obendrauf.

Maren schrieb am 01.07.2018, 10:17 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Schweizer Dorf testet Grundeinkommen

Ich wollte mich einfach mal nur für Eure Arbeit und auch für die hilfreichen, klugen Kommentare hier bedanken.

Jeremy Heighway schrieb am 01.07.2018, 09:49 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Schweizer Dorf testet Grundeinkommen

BGE-Fans sagen: Die Menschen sind besser, als Viele denken. Das Experiment hier setzt die Menschen aber sehr in Versuchung, eine Jahr nichts zu tun, lese ich auch. Was denn nun? Also, lieber Rheinauer, anmelden und weiterarbeiten (verbessert die Kostenstatistik). Organisiere einen "BGE Gutenzweckverband" und protokolliere die Stunden wo darin ehrenamtlich gearbeitet wird. Macht ein Spendenkonto auf für "Überschüssiges Geld" und spendiere hier was, falls dies bei Einzelpersonen/Familien zutrifft. Macht was, worüber die Medien auch positiv berichten können! (müssen?)

Robert Bleilebens schrieb am 27.06.2018, 17:37 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Das Grundeinkommen: Ein rotes Tuch für die Gewerkschaft?

Warum sind viele Gewerkschafter dagegen? - Nun, es sind meistens Spitzenfunktionäre der Gewerkschaften, die entschieden dagegen sind. Und hier ist es ganz wichtig, die persönliche Komponente zu beachten: Das BGE nimmt ihnen schlicht und ergreifend Macht und Bedeutung weg. Und das ist für Menschen, die viel davon haben, ein großes Problem! (Ehernes Gesetz der Oligarchie). https://de.wikipedia.org/wiki/Ehernes_Gesetz_der_Oligarchie Denn schließlich kommt es durch das BGE zu einer erheblichen Machtverlagerung im Arbeitnehmerlager: Weg von den Gewerkschaftsfunktionären hin zu den einzelnen Arbeitnehmern. Mich wundert es immer, wieso diese persönliche Komponente so häufig übersehen wird. Ist sie doch der Hauptgrund für den Widerstand gegen das BGE.

Tobias Kirtzel schrieb am 26.06.2018, 20:06 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Abschaffung der Sanktionen bei Hartz IV?  Öffentliche Anhörung im Bundestag

Das Ganze ist jetzt fast einen Monat her und was ist dabei heraus gekommen?

Martin Exner schrieb am 25.06.2018, 10:31 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
INSA-Umfrage: 51 Prozent in Deutschland für Grundeinkommen

Die größte Überzeugungsarbeit ist nach dieser Umfrage noch bei Menschen mit höherem Einkommen zu leisten. Also lasst uns diesen Personenkreis in den Fokus nehmen und von den Vorteilen eines BGE sowie dem Nutzen für ALLE überzeugen. Dieser Nutzen für ALLE muss sich natürlich auch in den Finanzierungsmodellen mit einer Ausgewogenheit widerspiegeln.

Gernot Reipen schrieb am 24.06.2018, 14:28 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Schleswig-Holsteins Regierung erteilt BGE-Versuch in Flensburg eine Absage

Das war doch abzusehen!

Werner Hierse schrieb am 23.06.2018, 17:53 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Bürgerschaftliches Engagement und Grundeinkommen

Das Grundeinkommen ersetzt nicht Hartz, sondern dient der Umverteilung von Vermögenszuwachs, der in gewisser Weise von allen erarbeitet wird, z. B. durch Konsum. Es ist auch nicht identisch mit dem Mindestieinkommen, das Mann/Frau/Kind haben sollte im kosmopolitischen Lebensstil von heute.

Arfst Wagner schrieb am 23.06.2018, 16:24 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Schleswig-Holsteins Regierung erteilt BGE-Versuch in Flensburg eine Absage

Wie schade. Aber der Kampf ums bGE geht weiter.

Steffen Hannemann schrieb am 21.06.2018, 08:16 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Kommt das Grundeinkommen ins Grüne Grundsatzprogramm?

Im Herbst sind in Bayern Landtagswahlen, und es stehen Parteien zur Wahl, welche an der Vergangenheit hängen. In einer Zeit, wo sich alles total durch Digitalisierung und neue Technik verändert, braucht es neue Visionen für eine bessere Zukunft für alle. Genau das erfüllt das BGE = Umverteilung von Oben nach Unten, Freiheit, Chancengleichheit und mehr Gerechtigkeit. Wer soll auch die vielen durch KI-Roboter erzeugten Güter und Dienstleistungen ohne BGE kaufen? Nur mit dem BGE kann jeder seine Energieart selber wählen und wird nicht auf die süßen Stimmen der Atom-Kohle-Lobby verfallen. Da die BGE-Partei nicht zur Wahl antritt, sollten wir die Grünen im Wahlkampf unterstützen. Wer für das BGE ist, der ist auch für eine saubere Umwelt und erneuerbare Energie und gegen AKWs und Kohle-Kraftwerke!

Dr. Gernot Reipen schrieb am 14.06.2018, 15:59 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
INSA-Umfrage: 51 Prozent in Deutschland für Grundeinkommen

Eine Umfrage, die hoffen lässt! Ich frage mich allerdings, warum in den Parteien der Linken (71 Prozent BGE-Befürwortern), Bündnis90/DieGrünen (62%) und SPD (58%) das Grundeinkommen als politische Forderung noch nicht in den Parteiprogrammen manifestiert wurde. Kann es sein, dass in diesen Parteien von oben nach unter regiert wird. Also Basisdemokratie ein Fremdwort darstellt?