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Hans Stallkamp schrieb am 01.07.2026, 13:54 Uhr zu

Herzlichen Dank an die Schreiber dieses Berichts über die Diskussionen und Aktionen zum Bedingungslosen Grundeinkommen auf dem Katholikentag im Mai 2026 in Würzburg. Weiter so!! In dieser Zeit der sozialpolitischen Unruhen. Weiter so in der Suche nachveränderten menschenwürdigen undmachbaren sozialpolitischen Lösungen des menschlichen Miteinanders hin zu Gerechtigkeit und Menschenwürde in unserem so reichen Land, in dieser so turbolenten Zeit. Das VW-Werk will 100000 Arbeitsplätze aufgeben viele Andere auch und wir haben soviele „Mitmenschliche Arbeit“. Noch sind wir nicht in der Lage diese Einkommensmöglichkeiten gerecht zu verteilen. Laß es uns mit dieser laufenden „Sozialreform im Sinne eines „Bedingungslosen Grundeinkommens“ beginnen. Wir werden eine Lösung finden wenn wir es „Wollen“. Hans Stallkamp

M. Hofmann schrieb am 29.06.2026, 02:36 Uhr zu

Toller Beitrag! Ich schätze die gründliche Recherche und die verständliche Aufbereitung des Themas sehr.

Anna Hoffmann schrieb am 28.06.2026, 00:31 Uhr zu

Die Beobachtung, dass aktuelle Krisen die Debatte ums Grundeinkommen überlagern, trifft leider genau den Punkt. Genau deshalb scheinen mir solche regionalen Vernetzungstreffen umso wertvoller, um trotzdem dranzubleiben und gemeinsam neue Zugänge zu finden.

Felix Krüger schrieb am 28.06.2026, 00:11 Uhr zu

Der Abend mit Vertreter:innen aus Erwerbslosen-, Care- und Klimabewegung klingt besonders spannend – genau solche Brücken zwischen verschiedenen Kämpfen fehlen oft in der Debatte. Schön zu sehen, dass das Netzwerk hier echte Vernetzung vorantreibt.

Christina Zimmermann schrieb am 28.06.2026, 00:01 Uhr zu

Besonders spannend fand ich die Ankündigung, dass die Beiträge der Dortmunder Fachtagung

Marie Schulz schrieb am 27.06.2026, 23:07 Uhr zu

Gerade die Beobachtung, dass aktuelle Krisen die Debatte ums Grundeinkommen überlagern, trifft den Nagel auf den Kopf.

S. Krause schrieb am 27.06.2026, 18:20 Uhr zu

Sehr informativer und gut recherchierter Beitrag. Die Qualität der Analyse ist hervorragend. Vielen Dank für das Teilen dieser wertvollen Informationen.

Ruth Luschnat schrieb am 07.06.2026, 16:45 Uhr zu

Gestern war ich bei einer Auftaktveranstaltung der NO Super Return Aktionstage, die mit einer Demo am 11.10.06 hoffentlich viele zusammenbringen sollen, um 16.00 Uhr beim Hotel Interkonti Budapester Str. U Zoo.

Gestern hatten wir eine gute Zeit als wie spielerisch ratend die Worte aus vielen Bereichen: Umwelt, Soziales, Politik, Finanzen, Demokratieverständnis etc. zusammentrugen, die alle aufzeigen, dass eine Finanzsystem, das auf Profiten für Zerstörung, Krieg, Ausbeutung und Besitzstandsfeudalismus beruht, nicht so weiter gehen kann. Am Ende stand das Wort ENTMILLIARDÄRISIEREN ! als Forderung auf dem Transpi, gemalt von dem Eisbären und viele hatten Schokotaler gewonnen. Natürlich wurde das Publikum drum herum eingestimmt auf diese Situation und die Attacke der Ultrareichen auf unsere Stadt. Macht mit und kommt zur Demo! und zeichnet bis 10.06. https://www.weils-hilft.de/deine-stimme-jetzt

Detlef Flüh schrieb am 30.05.2026, 16:30 Uhr zu

Halli Hallo , ich suche den Kontakt zu den AutorInnen dieses wunderbaren Kasperlespieles.

Detlef Flüh - Zum Weim 37 - 24888 Steinfeld

E-Mail : dedel.flueh@posteo.de

Marelies Schwietert schrieb am 08.05.2026, 22:01 Uhr zu

ein Grundeinkommen ist durchaus akzeptabel, die Sozialabgaben für Krankenversicherung etc. sollten jedoch aus dem Bundeshaushalt gezahlt werden und nicht lediglich den Versicherungspflichtigen auferlegt werden.

Eric Manneschmidt schrieb am 06.05.2026, 11:44 Uhr zu

Wir haben gerade eine Übersetzung eines aktuellen Artikels zum selben Thema von Will Glovinsky veröffentlicht:

Zur Geschichte des BGEs – Thomas Spence

Die Anziehungskraft, die das (Bedingunglose) Grundeinkommen heute hat, ist seinen Wurzeln im England des 18. Jahrhunderts sehr ähnlich – es ist eine Möglichkeit, Menschen für ein früheres Gemeingut zu entschädigen, das jetzt zu privatem Vorteil genutzt wird.

https://bge-rheinmain.org/zur-gescichte-des-bges-thomas-spence

Ronald Blaschke schrieb am 03.05.2026, 19:14 Uhr zu

Ameldemöglichkeit siehe Beitrag.

Ronald Blaschke schrieb am 03.05.2026, 19:14 Uhr zu

Anmeldemöglichkeit siehe Beitrag.

Detlef Flüh schrieb am 01.05.2026, 10:57 Uhr zu

Moin ! Ich habe Interesse am Nordtreffen !

Doch wo und wann findet es statt und wie kann ich mich anmelden

Detlef Flüh

zum Weim 37

24888 Steinfeld

dedel.flueh@posteo.de

Jürgen Nowak schrieb am 01.05.2026, 07:05 Uhr zu

Nur eine Frage:

Wo und wie kann ich mich für das Treffen am 9. Mai anmelden, um virtuell teilzunehmen?

Herzliche Grüße

Jürgen Nowak

Robert Ulmer schrieb am 01.04.2026, 17:51 Uhr zu

Sehr interessanter Vortrag, viele Anregungen! Wichtig ist auch die begründete Skepsis gegenüber den Pilotprojekten.

Hier eine Ergänzung: G\'-Ökonomie und Bedarfsökonomie sind nicht einfache Gegensätze. Das Argument der klassischen Ökonomie besteht darin, dass ein Unternehmen gerade dann Profit macht, wenn es Bedürfnisse befriedigt. Deshalb sagt Adam Smith: \"Nicht von dem Wohlwollen des Fleischers, Brauers oder Bäckers erwarten wir unsere Mahlzeit, sondern davon, dass sie ihre eigenen Interessen wahrnehmen. Wir wenden uns nicht an ihre Menschen- sondern an ihre Eigenliebe.\"

Im modernen Finanz-, Monopol- und Digitalkapitalismus gilt dies sicher in vieler Hinsicht NICHT. In dem klassischen Argument fehlt auch, dass Bedürfnisse ausreichend mit Kaufkraft ausgestattet sein müssen. Aber in vielen Fällen trifft es dann doch zu: Die durch Kaufentscheidungen ausgedrückte Wahlfreiheit auf der einen Seite bewirkt den ökonomischen Erfolg, also das G\', der anderen Seite.

A.Besuch schrieb am 26.02.2026, 15:09 Uhr zu

Was haltet ihr von dem Modell Planungszelle als Möglichkeit für Entscheidungsfindung mit Bürgerbeteiligung?

Ich bin jetzt erst darauf gestoßen und finde, dass es eine Entscheidungen legitimierende Möglichkeit politischen Einflusses der Bevölkerung ist.

gustav mühsam schrieb am 21.02.2026, 14:02 Uhr zu

erst einmal besten dank für das einstellen der info mit beträgen. von der begrifflichkeit her, wäre ein leben unterhalb der armutsgrenze ein leben in not. hinzu kommen die fast unbezahlbarkeiten für gesunderhaltende, nicht krankmachende lebensmittel u. getränke, sowie strom ca. 60 euro + telephone ca. 25 euro, die rundfunkgebühr 18,35 mtl., evtl. eine rechtsschutzversicherung und eine haftpflichtversicherung zur notwendigen rechtserhaltung. letztere werden in diesem rechtsstaat nicht mitberechnet. ob die beträge zum grundeinkommen zutreffen, kann ich für mich jetzt nicht nachprüfen. das es aber überhaupt ein leben in armutsbedingter not in deutschland hat, ist für mich ein eindeutiges zeichen unzureichender grund- und menschenrechtsrealisierung...

Wolfgang Schlenzig schrieb am 06.02.2026, 10:46 Uhr zu

Dieser Ansatz zu einem unversellen Sozialsystem ist zutieft marxistisch und demokratisch. Es sollte allen denen, die einen \"demokratischen Sozialismus\" irgendwo definiert, verschriftlicht haben oder im Wort führen mit als Grundsatz dienen. Allerdings ist das in dem gegenwärtigen spätkapitalistischen Profitgier- und Ausbeutungswirtschaftssystem nicht zu machen. Aber Elemente sind möglich, z.B. eine Krankenkasse für alle ohne Kappungsgrenzen der Beiträge. Eine Grundfrage gilt es noch zu klären: Was sind Bedürfnisse der Bürger? Wenn es hier eine VERNÜNFTIGE Klärung gäbe, brächten wir wahrscheinlich nur noch 1/3 aller Weltwirtschaft ohne Einschränkung in den Lebensbedürnissen der Menschen wie Wohnen, Essen, Kleiden, Kultur mit Bildung und Gesundheit sowie Mobilität.

Wesentliche Gründe für Neid, Beschaffungskriminalität, psychische Probleme und Aggressionen wären beseitigt.

Carl Maria Schulte schrieb am 02.02.2026, 11:40 Uhr zu

ein zeitgemäßes + zukunftsfähiges grundeinkommen wird am schnellsten + effektivsten durch einen Bürger*innen-Verfassungskonvent D + EU durch- und umsetzbar sein!

MEHR:

anstiftung@gmail.com

carl maria schulte YOUTUBE !

Ronald Blaschke schrieb am 29.01.2026, 18:48 Uhr zu

Gar nicht, dass Grundeinkommen ist universell und bedingungslos, individuell und ausreichend, siehe

https://www.grundeinkommen.de/grundeinkommen/idee

adi schrieb am 19.01.2026, 04:56 Uhr zu

Da gibt es den Grundgedanken des universellen Grundeinkommens, welches oft von Kritikern als totalitäres Kontrollsystem beschrieben wird,

wie unterscheidet sich ein bedingungsloses davon?

Reinhard Huss schrieb am 14.11.2025, 16:28 Uhr zu

Sehr gute Analyse! Vielen Dank!

Martin Schöffel schrieb am 02.11.2025, 02:14 Uhr zu

Thomas Paine setzte das Mindestalter auf 21 Jahre fest, weil er zynischerweise davon ausgeht, dass ein Großteil der geborenen Menschen dieses Alter gar nicht erreicht. Er schwadroniert zwar von Armut und Elend, die durch die Zivilisation und ihre Eigentumsordnung in die Welt gekommen sind, möchte aber quasi nur, dass die Tüchtigsten unter den Armen, die das 21. Lebensjahr vollenden, auch in den Genuss dieses Grunderbes kommen, damit diese sich nützlich für die Gesellschaft machen und niemandem zur Last fallen. Dass ein fehlendes Grunderbe gerade nicht unwesentlich daran ursächlich sein könnte, dass ein Großteil das 21. Lebensjahr nicht erreicht, kann ihm gar nicht entgangen sein bei seiner kritischen Analyse seiner Gegenwart. Ich meine also nicht, dass das hier lediglich ein blinder Fleck bei ihm war. Er kann das nur vorsätzlich unterschlagen haben und es entspräche ganz dem Zynismus der damaligen Zeit, solcher Art auf Benachteiligte zu blicken.

Beim Durchlesen des Buches von Martyna Linartas, das mich dazu inspirierte, mir mal Thomas Paines - Agrarian Justice vorzuknöpfen, ist mir auch aufgefallen, dass die Autoren zu ihrer Idee des Grunderbes ab dem 18. Lebensjahr scheinbar nur die Leute miteinbezieht, die künftig (nach Einführung des Grunderbes ?) 18 Jahre alt werden. Mir als alter Sack, der als Frührentner in der Sozialilfe prekär lebend zur Unterschicht gehört, fällt sowas vielleicht schneller auf, als einer Autorin, die selber ihre Schäfchen im Trockenen hat und auf solch ein Grunderbe verzichten kann. Was ist denn nun mit all denen im Alter schon Fortgeschrittenen, die schon längst über 18 Jahre alt sind ? Wird das denen das Grunderbe rückwirkend ausgezahlt, oder haben die einfach Pech gehabt ?