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Stephan Härtl schrieb am 16.11.2018, 20:48 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
DIE LINKE Thüringen beschloss Antrag zum Grundeinkommen

Es ist richtig, dass durch das Bedingungslose Grundeinkommen keine postkapitalistische Gesellschaft entsteht. Die Vision des BGE besagt lediglich, dass jedem bedingungslos seine Grundbedürfnisse und die Teilhabe an der Gesellschaft ermöglicht werden. Damit sind nicht arme, prekäre Verhältnissen gemeint. Die Frage ist lediglich, ob diese emanzipatorische Vision unter den Machtverhältnissen im Kapitalismus verwirklicht werden kann. Das BGE hat für mich den gleichen Stellenwert wie seinerzeit die Überwindung der Sklaverei bzw. der Leibeigenschaft. Auch damals werden wohl die meisten es für undenkbar und unrealisierbar gehalten haben.

Cornelia Nicolay-Pigors (früher Nicolay-Danisch) schrieb am 15.11.2018, 21:24 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Buchkritik: Laotse im Schlaraffenland

Schade, hätte gerne erfahren, was Laotse mit dem Thema zu tun hat...... (ich war früher in der Bürgerinitative Grundeinkommen Hannover)..... Ich habe noch nie eine Bemerkung zu einer Rezension in diesem Zusammenhang gemacht.

Volkmar Kreiss schrieb am 14.11.2018, 11:10 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Grundeinkommen ins Wahlprogramm aufnehmen

Sehr gut, das ist ein wichtiger Grund, warum ich dieses Netzwerk seit Jahren unterstütze. Leider kommt das für die Grünen zu spät. Die hatten nicht einmal einen Grundeinkommens-Flyer auf ihrer Delegierten-Tagung in Leipzig (auch nicht die Grüne Jugend, die sich ja für ein Grundeinkommen ausspricht), bis ich 5 Stück auf den Tischen platzierte. Als ich noch gesehen und gehört habe, wie sie ihre Politik gegenüber Russland gestalten wollen, weiß ich, dass die keine Stimme von mir bekommen.

Heike Hartmann schrieb am 12.11.2018, 15:18 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Grundeinkommen ins Wahlprogramm aufnehmen

Ich möchte, dass die Parteien in Deutschland, deren Kandidierende sich zur Wahl ins Europäische Parlament stellen, das Grundeinkommen als Ziel für alle Länder der EU in ihr Wahlprogramm aufnehmen.

Oskar Franz schrieb am 08.11.2018, 13:50 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
DIE LINKE Thüringen beschloss Antrag zum Grundeinkommen

Wir können heutzutage alles produzieren was wir brauchen. Nur mit der Verteilung klappt es nicht. Wir brauchen kein Grundeinkommen, sondern ein anderes Gesellschaftsmodell, wo die Arbeit ehrlich bezahlt wird. Wer ein bedingungsloses Grundeinkommen befürwortet, will kein gerechtes Gesellschaftssystem, er will weiter im Kapitalismus leben. Denken die Befürworter etwa, die "weiche Diktatur" nutzt dieses Grundeinkommen durch höhere Mieten, Preise etc. nicht aus? Die Armut wird dann zunehmen. Kann man als Linke nicht strategisch denken?

Michael Musil schrieb am 07.11.2018, 17:22 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Umverteilen statt Vermehren

Da ist schon sehr viel Schönes dran! Nur mit dem Umverteilen werden wir an Grenzen stoßen. Diejenigen, die abgegen sollen, werden sich wehren. Auch gegen jede Vernunft. Es ist nun mal eine sehr eigene Eigenschaft der Menschen, über alle Maße zu raffen. Das stammt wohl noch aus der Zeit der Sammler und Jäger. Das Konzept mit dem Vollgeld scheint daher sinnvoll. Wenn sich das auch noch auf Freigeld ausweiten ließe, wären wir einen guten Schritt vorwärts gekommen. Wie das funktionieren könnte ist an dem seit annähernd 20 Jahren funktionierenden Regiogeld-Modell im Westerwald nachzuvollziehen. Siehe Website.

Werner Wagner schrieb am 05.11.2018, 16:37 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Euro-Dividende: ein europäischer Weg zum Grundeinkommen?

Ich finde den Ansatz gut. Ich würde noch einen Schritt weitergehen wollen: eine stufenweise Einführung des BGE über Umwandlung von Transferleistungen in BGE. So könnten zum Beispiel 200 Euro BGE aus der EU kommen und 250 EUR aus Deutschland. In der Tasche des Bürgers ändert sich bei den meisten nichts. Gutverdienende erhalten BGE, der Steuerfreibetrag könnte aber um 450*12 Euro reduziert werden. Ein Hartz-4-Empfänger bekommt ca. das gleiche, aber bedingungslos. Ein Aufstocker muss nicht weiter für Unterstützung betteln. Ein Studierender erhält BGE und ein reduziertes BAföG (dadurch erhalten alle, die studieren wollen, eine Förderung). Alle Selbständigen erhalten eine Mindestsicherung. Das ist wichtig, insbesondere für die, die gerade starten oder nicht ausreichend verdienen um die Familie durchzubringen. Bei Selbständigen, die gut verdienen, reduziert sich der Steuerfreibetrag (wie bei Angestellten). Bei den Rentnern kann das Modell auch funktionieren. So bekämen die Rentner 450 Euro BGE und 450 Euro weniger Rente (das was so oder so steuerlich finanziert wird). Kinder erhalten BGE (über die Höhe müsste noch debattiert werden) und das Kindergeld entfällt. Das alles ginge bei einfacher Umwandlung. Es ist mir bewusst, dass das nicht das Ziel eines BGE ist, da dieser Betrag nicht zum Leben und zur Teilhabe an der Gesellschaft reicht. Der Vorteil ist aber, dass so ein Modell in der Politik und Gesellschaft leichter Akzeptanz haben könnte, da es bekannte Transferzahlungen „einfach nur umwandelt“ und keine „Risiken“ hat. Eventuelle Mehrkosten halten sich auch in Grenzen (Menschen, die ein Einkommen unter dem Steuerfreibetrag haben und zurzeit keine Transferleistungen erhalten. Die haben es auch nötig). Ein weiterer Vorteil wäre, dass das BGE somit eigeführt wäre. Eine stufenweise Erhöhung kann dann Jahr für Jahr (z. B. 200 EURO/Jahr), bis zu dem Einkommen, das alle Bedingungen des BGE erfüllt ( zB. 1,500 EUR), durchgeführt werden. Diese stufenweise Erhöhung kann dem Skeptiker oder sogar Gegner des BGE helfen zu erkennen, dass das BGE keine wirklichen Gefahren mit sich bringt (z. B. „keiner wird mehr arbeiten“ usw.). Und falls es, bei einer stufenweisen Erhöhung, zu Problemen kommen sollte, werden sich diese in Grenzen halten, und so wäre es auch möglich, im Notfall gegenzusteuern. Dieses Modell braucht nicht die EU. Man könnte es auch ohne einen Vorstoß der EU in Deutschland voll umsetzen.

Mark Gremberghoven schrieb am 04.11.2018, 21:29 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Grundeinkommen fördert Engagement von Bürger*innen

Grundeinkommen ist nicht das größte Problem in Deutschland. Verschwendung und Ausnutzung auf Steuerkosten von anderen - das ist das. Grundeinkommen für alle bedeutet, dass arbeiten müssen auch alle....

Ursula Walther schrieb am 04.11.2018, 12:48 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Precht im Duell mit Butterwegge

Endlich mal wieder ein gut geschriebener und schon allein deshalb lesenswerter Beitrag. Außerdem nicht so einseitig wie die vielen Meinungsbeiträge auf dieser Seite. Chapeau!

Carola Specht schrieb am 02.11.2018, 13:19 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Euro-Dividende: ein europäischer Weg zum Grundeinkommen?

Wenn es bei Hartz IV und Grundsicherung angerechnet wird, verringert es nicht die Armut von immerhin gut 5 Millionen Menschen allein in Deutschland. Tendenz steigend. Sondern stellt einfach nur alle anderen besser. Sollte es über Verbrauchssteuern refinanziert werden, ist diese Bevölkerungsgruppe doppelt gekniffen, denn die Unternehmen werden es einpreisen. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was das bringen soll. Bedingungslos hieße: keine Anrechnung als Einkommen, solange die staatlich grundlegende Existenzsicherung nicht einmal ansatzweise die Realität trifft. Merksatz: Das Grundeinkommen ist unantastbar. Was im Übrigen für die steuerliche Behandlung ebenso gelten sollte. Auch das Argument, es würde Aufstocker besser stellen, zieht nicht. Die bekämen es im selben Umfang abgezogen. Der Grundgedanke des BGE ist die Entkopplung von Arbeit/Leistung und Einkommen. Die Gesetzgebung sowie Abzugspraxis der deutschen Behörden wäre dem völlig entgegengesetzt: wer nicht arbeitet bzw. nicht arbeiten kann, soll auch nicht mehr haben. Auf diese Zementierung des völlig überholten Zeitgeistes liefe es hinaus. Das kulturrevolutionäre Prinzip eines BGE kann in Zeiten von dies verwässernden Vorschlägen - wie z.B. von Seiten der SPD - gar nicht genug herausgestellt werden. Ein BGE wäre schon längst machbar, nur der politische Wille fehlt, weil das Denken in den Köpfen tradierten Vorstellungen anhängt. Was spricht gegen den Vorschlag von Precht, die Börsenumsätze zu besteuern, um sämtliche Sozialleistungen durch ein realistisches Grundeinkommen zu ersetzen. 1% von 240 Billionen allein in Deutschland wären doch bereits völlig ausreichend. Dazu kämen dann noch die Einsparungen eines unnütz aufgeblähten Verwaltungsapparates.

Katrin Schrader schrieb am 01.11.2018, 15:06 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Euro-Dividende: ein europäischer Weg zum Grundeinkommen?

Wenn es bei Hartz-IV Empfängern wieder abgezogen wird, ist es nicht bedingungslos und damit Augenwischerei. [Anm. d. Red.: "Bedingungslos" bezieht sich beim BGE nur auf die beiden Bedingungen "Bedürftigkeit" und "Arbeitsbereitschaft/Gegenleistung"]

Peter Weisenheimer schrieb am 01.11.2018, 10:55 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Schleswig-Holsteins Regierung erteilt BGE-Versuch in Flensburg eine Absage

Ein bGE ist NICHT finanzierbar (!!!) Tatsächlich gibt es zum bGE in der BRD inzwischen mehr als 20 Modellvarianten - die jedoch ALLE ins Leere laufen. Hierzu gibt es zwei detaillierteste Vorschläge 1.) z. B. das von Götz Werner (dm) konz. Konzept über eim mehrwertsteuerfinanziertes bGE - welches allerdings einen Umsatzsteueransatz von ca. 130% vorsehen würde (!!)=unrealistisch! (Dies würde die Schattenwirtschaft beflügeln!) 2.) Vorschlag von Prof. Thomas Straubhaar - welches eine Flat-Tax von 40-50% bei der Einkommenssteuer vorsehen würde (!!) = auch unrealistisch! Im Übrigen würde ein bGE eine sozialpolitische Gleichbehandlung bedeuten, die angesichts des deutschen Hangs zur Einzelfallgerechtigkeit NICHT lange bestehen würde! Zu weiteren aktuellen Analysen, Bewertungen & Informationen verweise ich auf das "Deutsche Steuerzahlerinstitut" (!!!)

Katherine Dunning schrieb am 31.10.2018, 17:55 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Schleswig-Holsteins Regierung erteilt BGE-Versuch in Flensburg eine Absage

Leider waren die Erwartungen an diese Großveranstaltung im Bürgersaal zum Thema bGE wohl zu hoch. Knapp zwei Stunden durften drei - zugegebenermaßen - profilierte RednerInnen (HH, Gewerkschaftsfrau Dr. S. Uhl und A. de Roo aus den Niederlanden) ihre Ansichten/Erfahrungen bezüglich bGE vor einem geneigten und interessierten Publikum zum Besten geben. Die drei anschließenden Diskussionsgruppen erwiesen sich als wenig produktiv. Und zum geplanten "Feldversuch" war Simone in ihrer einleitenden Ansprache nur zu einer Randnotiz zu bewegen. Kein Mensch erfuhr an diesem Abend, was die SPD nun wirklich vorhat. Vielleicht steht etwas in ihrem neu erschienenen Buch?

Bodo Bolz schrieb am 28.10.2018, 20:17 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Parlamentarische Versammlung des Europarates beschloss Resolution zum Grundeinkommen

Die Hoffnung stirb zuletzt, andere europäische Länder werden es einführen, bloß Deutschland nicht, wo dieses voran getrieben wurde.

David Kummer schrieb am 28.10.2018, 08:46 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Precht im Duell mit Butterwegge

[...] Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine Sozialreform, die noch größer wird als die Einführung der Sozialversicherungen. Schon alleine deshalb, weil auf einmal Freiheit das Maß der Dinge wird. Wenn ich Butterwegges Argumentation folgen will, dann muss ich mir anschauen, was in der Geschichte los war und woher die letzten "Arbeitsplätze" gekommen sind, die in den letzten 150 Jahren weggefallen sind. Vieles beruht auf der FREIZEIT. Tourismus, wie wir in heute kennen, gab es damals nicht, einfach weil die Menschen weder das Geld dazu hatten, noch die Zeit. Auch der private PC-Besitz, lässt sich mit dieser Erklärung einfangen. Nur durch Freizeit hat sich auch die Spieleindustrie sowie die Filmindustrie entwickelt. Ohne Freizeit wäre dies alles unmöglich. Wenn ich also Butterwegges Argumentation folgen möchte, muss ich logischer Weise dafür sorgen, das WIR Menschen, mehr Freizeit bekommen. Also eine 3 Tage Woche (21 h bei max. 42 h pro Woche und max. 1400 h pro Jahr), bei vollem Lohnausgleich und gleichen Kostenstrukturen. Wenn wir der Argumentation von Precht folgen, dann müssen wir logischer Weise darauf hinarbeiten, vieles bzw alle Grundbedürfnisse KOSTENLOS bereit zu stellen. Denn der Kapitalismus, und damit auch unser Steuersystem, können ein BGE dann nicht mehr Finanzieren. Die Frage ist nun, was wird passieren. ICH gehe davon aus, das beides eintritt. Den Übergang wird Butterwegge mit einer 3-Tage-Woche machen und später werden wir in einer "kostenlosen" Gesellschafft leben. Die Hauptfrage aber ist, können wir das schaffen, oder wird stattdessen der 3. Weltkrieg ausbrechen. Denn für MICH steht fest, entweder 3. Weltkrieg oder BGE.

Henriette Mondschein schrieb am 27.10.2018, 12:53 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Precht im Duell mit Butterwegge

Aufbrauch ist kein Kriterium. Man nutzt auch Braunkohle und Erdöl usw., obwohl es mal aufgebraucht sein wird. Es geht immer nur um temporäre Lösungen, nicht um entgültige.

Jörg Brockmann schrieb am 27.10.2018, 09:33 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Precht im Duell mit Butterwegge

Das Bedingungslose Grundeinkommen kann ganz einfach durch die Einführung eines Vollgeldsystems (positive money system) und vollständige Überführung der Geldschöpfung in öffentliche Hand finanziert werden. Durch diese hochwirksamen Änderungen wird nebenbei auch die Demokratie stabilisiert. Die Finanzierung des Staates auf dem Umweg über Steuern wird überflüssig. Warum? Weil die Herstellung und Vernichtung von Geld (es sind einfach nur Zahlen) dann endlich beim so oft zitierten "Souverän", in der Hand des Stimmvolkes liegt.

Stefan Baier schrieb am 25.10.2018, 11:47 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Precht im Duell mit Butterwegge

Vermögensreichtum kann man nicht zur Finanzierung eines permanenten Grundeinkommens heranziehen. Irgendwann wäre diese Quelle durch Umverteilung aufgebraucht.

Marianne Kunz-Tapernoux schrieb am 23.10.2018, 22:20 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Schweizer Dorf testet Grundeinkommen

Ich bin für UBUNTU, studiert es mal oder hört was Michael Tellinger dazu sagt!

Elisabeth Schmidt schrieb am 22.10.2018, 12:21 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Wie stehen Wähler*innen bestimmter Parteien zum Grundeinkommen?

Endlich geht es mit diesen Forderungen weiter. Ein dringendes Problem der Altersarmut könnte so gelöst werden.

Hans Stallkamp schrieb am 20.10.2018, 18:51 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Parlamentarische Versammlung des Europarates beschloss Resolution zum Grundeinkommen

Jeder, der ein bedingungsloses Grundeinkommen noch kritisch oder sogar sehr kritisch sieht oder beurteilt, sollte sich den Vortrag von Yanis Varoufakis (ehemaliger griechischer Finanzminister) anhören oder zu Gemüte führen, damit er die Verarmung der unteren Schichten unserer Gesellschaft im Zeitalter der Industrialisierung und Digitalisierung 4.0 erahnt. Soll das so bleiben, oder verstehen wir die Resolution zum Grundeinkommen des Europarates???? Danke, Ronald Blaschke.

Ursula Walther schrieb am 19.10.2018, 07:31 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Die Rettung der Arbeitsplätze

Grandios!

Magdalena Habing schrieb am 17.10.2018, 01:14 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Ein Leuchtturm in den Alpen

Super Sache. Vielleicht könnte man auch den BGE-Befürworter Götz W. Werner mit einbeziehen. *Daumen drück*

Robert Bleilebens schrieb am 14.10.2018, 17:20 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Ein Leuchtturm in den Alpen

Es ist ein sehr guter Ansatz, ein konkretes, mit Zahlen und Daten unterfüttertes Konzept zum Grundeinkommen für Liechtenstein zu entwickeln! Ich wünsche viel Erfolg!