0 Kommentare

Heinz Gunkel schrieb am 24.11.2022, 23:02 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
GE-News November 2022

Asche auf mein Haupt

Den Kommentar zur Sprachregel Hartz5 hatte ich nach einem Radiokommentar der Lügenpresse geschrieben, die (natürlich) unvollständig berichtet hatte.

Inzwischen habe ich den Gesetzestext gelesen und festgestellt, daß durchaus mit strafender Gewalt des Staates zu rechnen ist. Die Strafmaßnahmen werden wohl etwas weniger, aber nicht abgeschafft – also nicht einmal ein sanktionsfreies Hartz5, sondern ein überarbeitetetes Hartz4’:

bundesregierung buergergeld-2023

BMAS Bürgergeld

Heinz Gunkel schrieb am 22.11.2022, 11:18 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
GE-News November 2022

Sprachregelung

Offensichtlich haben sich die Parteien jetzt in ihren Hinterzimmern auf ein Hartz5 geeinigt.

Das vom Bund geplante »Bürgergeld« ist kein Grundeinkommen, sondern ein zu Hartz5 weiter entwickeltes Hartz4 ohne Zwangsmaßnahmen. Die politischen Dummschwätzer sind berüchtigt für ihre schönfärberischen Formulierungen, mit denen einfache Gemüter eingelullt werden sollen. Darum sollten wir dieses politische Machwerk auch wahrheitsgemäß in allen unseren Kommentaren genau so nennen:

Hartz5.

Stallkamp Hans schrieb am 20.11.2022, 07:51 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Öffentliche Online-Seminarreihe zum Thema „Grundeinkommen und sozialökologische Transformation“

Danke für die Arbeiten des Fribis. Endlich wird ein Wichtiger Teil der Arbeit sichtbar und öffentlich in dieser kriesenvollen Zeit.

Die notwendigen Anträge auf Antragsformulare machen das immer deutlicher z.B. die notwendigen Anträge der Student*innen auf ein Bonbon zum Überleben {200.00€ Notzulage )

Wieviel öffentliches Geld kostet diese Förderung der gesellschaftlichen sozialen Ungleichheit??? - Alle Verteil-Ebenen zusammen an die 100 000 000 000 Milliarden jährlich. ( Aussage im von Fachleuten im Fernsehen ) Wahnsinn!!!

Christian Dieter Wilm schrieb am 14.11.2022, 11:50 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Pressemitteilung: Gutachten gegen BGE ist unseriös und unwissenschaftlich

Die aktuelle Blockade gegen ein Grundeinkommen und gegen Bürgergeld zeigt einmal mehr und dies Aktuell im Bundestag Grundgesetz widrige Aussagen nicht nur der CDU Rassismus sind und massive Mißachtung des Grundgesetzes und Diktatur Verhalten wie BVG Richter bestätigen das wir solche Zustände haben und bereits hartz4 wußte die SPD das dies Verfassungswidrig war und ist

Michael Levedag schrieb am 11.11.2022, 12:49 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Bürgergeld: ein Begriff für alles Mögliche

Liebe Frau Bauer, das ist so ziemlich der unqualifizierteste Beitrag, den ich in letzter Zeit zu lesen bekam. Wenn Sie noch nicht das Pech hatten, ihren Arbeitsplatz unvorhergesehen zu verlieren (fragen Sie mal bei Karstadt nach) oder krank zu werden oder Ihre Arbeit aus anderen Gründen zu verlieren, dann bis hierhin Herzlichen Glückwunsch. Wenn das aber nicht mehr möglich ist, würde das Bürgergeld Ihnen zumindest für's erste helfen. Damit Sie ohne Druck durchschnaufen und sich neu orientieren können. 40 Millionen Menschen unter den Generalverdacht der Faulheit zu stellen, ist einfach unverschämt. Am Ende hilft uns ohnehin nur das Bedingungslose Grundeinkommen, aus dieser Welt eine bessere zu machen.

helga Bauer schrieb am 10.11.2022, 12:40 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Bürgergeld: ein Begriff für alles Mögliche

Jeder hat das Recht, sein Einkommen zu erziehlen!

Die Fleisigen durch Arbeit, und die Nichtfleisigen, durch ein Bürgergeld.

Was ist Bürgergeld?

Der Vater erklärt es seinem Kind:

Also, du gehst Flaschensammlen, damit du ein Taschengeld hast.

Jetzt kommt der Staat, nimmt die das Pfandgeld weg und gibt es denen, die zu faul sind, selbst Flaschen zu sammeln.

Siehst du mein Kind, das ist Bürgergeld.

Eric Manneschmidt schrieb am 03.11.2022, 01:09 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
AfD möchte Zwangsarbeit statt „Grundeinkommen“

Ich möchte daran erinnern, dass 2006 der deutsche Bundesminister für Arbeit und Soziales Franz Müntefering postuliert hat "Nur wer arbeitet, soll auch essen."

(https://www.zeit.de/online/2006/20/Schreiner/komplettansicht).

Ich wüsste nicht, dass er sich davon jemals distanziert hätte - oder es etwa seiner Karriere geschadet hätte.

Leider sind faschistoide und menschenverachtende Haltungen kein Alleinstellungsmerkmal der AfD.

Friese schrieb am 02.11.2022, 20:38 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
AfD möchte Zwangsarbeit statt „Grundeinkommen“

Von der rechtsextreme AFD kann man nichts anders erwarten.

Werner Hornbacher schrieb am 26.10.2022, 06:18 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
BGE-Pilotprojekt in Katalonien soll im ersten Halbjahr 2023 starten

Hallo

Es wird zeit das sich das BGE auch in Deutschland durchsetzt !

denn denken wir mal weiter wer wenig Rente bekommt dem wäre somit auch geholfen !

die meisten Rentner bekommen sagen wir mal 7 bis 800€ Rente das reicht gerade mal für Miete und Strom und von was leben die ?

mit Freundlichen Grüßen

W. Hornbacher

Anarkiddy schrieb am 20.10.2022, 23:04 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Was sagen die Wahlprogramme der Parteien zum Grundeinkommen?

Update zu Die LINKE: Sie sind jetzt mehrheitlich für ein bedingungsloses Grundeinkommen und bald auch im offiziellen Parteiprogramm, laut ihrem letztem Mitgliederentscheid: https://mit-links-zum-grundeinkommen.de/

Gerhard Seedorff schrieb am 15.10.2022, 17:50 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Earth for All – mit Grundeinkommen?!

Liebe Befürworter des Grundeinkommens für ALLE,

Wer sich die Mühe macht, diese Aufzählung von allen in unserer Gesellschaft mit dem Grundeinkommen verbundenen Gedanken zu lesen, muss sich Fragen, warum werden keine auch einen Bürger mit Volksschulabschluss verständlichen zum Grundeinkommen führenden Konzepte bekannt gemacht? Sind unsere Vordenker dazu nicht in der Lage?

Gerade werden Richard David Precht und Harald Welzer, die sich darum bemühten vom Mainstream der Meinungsmacher zum Abschuß freigegeben!

Wo bleibt die Antwort des Netzwerkes Grundeinkommen?

"Die Ehre des Menschen ist unantastbar° sagt unser Grundgesetz. Wo sind die Verteidiger, die die vielen Gesetze, die in jeder Legislaturperiode (von Lobbyisten initiierten) von unseren Repräsentanten beschlossenen Gesetze, zum Abschuß freigeben?

Wenn wir als Maßstab den Schillerspruch mit dem Grundgesetz verbinden und verlangen, dass ein Bürgergeldgesetz IN WÜRDE LEBEN UND IN WÜRDE LEBEN LASSEN ermöglichen muss. Wenn das Netzwerk Grundeinkommen sich weiterhin bemüht komplizierte rechtliche + Soziale + wirtschaftliche + ökologische Zusammenhänge zu erklären, dann werden wir auch mit noch so vielen unterschiedlichen Initiativen das gewünschte Grundeinkommen in Deutschland nicht einführen.

Bernd Manger schrieb am 14.10.2022, 16:11 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Butterwegges Kritik am Grundeinkommen haltlos

Ich bezweifle, dass man Butterwegge Unkenntnis unterstellen kann - nicht nach so langer Zeit, in der das Thema öffentlich und auch mit ihm diskutiert wird. Zudem ist er Wissenschaftler. Vielmehr ist inzwischen anzunehmen, dass Butterwegge wegen allgemeiner Vorbehalte, bspw. der Befürchtung der Einführung eines neoliberalen, nicht 'echten' Grundeinkommens, sich berechtigt fühlt, 'mit allen Mitteln' gegenzureden - auch wenn es das wiederholte Verbreiten falscher Informationen über BGE ist - wider besseren Wissens. Seine Ablehnung der Einladung des Netzwerkes untermauert diese Annahme. Das ist unwissenschaftlich und unwürdig.

Georg Hennemann schrieb am 27.09.2022, 18:10 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Universell und deswegen hocheffektiv: Das Prinzip “Gießkanne”

Warum immer diese Anglizismen? Das Gegenteil von d3 Giesskanne Ist die

Tropfbewaesserung und nicht das Targeting.

Erich Utz schrieb am 24.09.2022, 16:27 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Bürgergeld: ein Begriff für alles Mögliche

Die Hoffnungen auf die Änderungen durch das Bürgergeld wird stark enttäuscht. Da muss unbeding nachgeliefert werden.

Michael Levedag schrieb am 21.09.2022, 13:56 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Neuer Podcast der BAG Grundeinkommen DIE LINKE

Hallo Herr Schröter, das Bürgergeld ist geplant zum 01.Januar 2023. Wir sind sicher, dass die entsprechenden Stellen und auch die Regierung dazu ausreichend und frühzeitig informieren werden. Hier wird über das Bedingungslose Grundeinkommen diskutiert. Mit freundlichen Grüßen Michael Levedag, Netzwerkrat im Netzwerk Grundeinkommen

Michael Schröter schrieb am 21.09.2022, 13:51 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Neuer Podcast der BAG Grundeinkommen DIE LINKE

Es wird Bürgergeld eingeführt aber wo bleiben die Informationen wie man es Beantragt null Transparenz! Müssen Hartz4 Empfänger es beantragen oder wie läuft das?

Michael Schröter schrieb am 18.09.2022, 17:19 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Neuer Podcast der BAG Grundeinkommen DIE LINKE

Es muss eine gerechtere Umverteilung her sonst geht die Soziale Schere immer weiter auseinander! Das ist sollte vielen bewusst sein!

Ben schrieb am 17.09.2022, 12:29 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Grundeinkommen und Emanzipation

Kann man die Erklärung auch als Privatperson unterzeichnen?

Michael schrieb am 16.09.2022, 21:01 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Neuer Podcast der BAG Grundeinkommen DIE LINKE

Hier Wurde aus Otto Hans gemacht mehr als der Name hat sich nichts geändert beim Bürgergeld das System ist genauso inkompetent wie vorher und Würdelos wie vorher einfach nur Bürgertäuschung! Vermögenssteuer wird nicht eingeführt weil viele im Bundestag ja davon betroffen waren! Wo anders gibt es die Vermögensteuer da geht es ja auch einfach unmenschlich der normale Arbeiter hat fast mehr Steuerabzüge als er verdient!

Robert Reischer schrieb am 15.09.2022, 18:45 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Grundeinkommen und Emanzipation

Emanzipation braucht strukturelle Rahmenbedingungen !

Die finanzielle Befreiung vom „Zwang“ zu Erwerbsarbeit und Einkommen darf die Problematik der unbezahlten Haus- und Pflegearbeit nicht übersehen, denn das widerspricht dem emanzipatorischen Anspruch des BGE, keine Erwartungen und Rollenbilder erfüllen zu müssen.

Um die Entscheidungsfreiheit bei der Verantwortung um Pflege, Betreuung und Versorgung, glaubwürdig zu vertreten, müssen Einrichtungen mit geschultem und anständig bezahltem Personal zur Betreuung von Kindern, Kranken, Alten und Betreuungsbedürftigen ausreichend verfügbar sein und öffentlich finanziert werden.

In Verbindung mit diesen sozialen öffentlichen Dienstleistungen bietet das BGE beiden Ge-schlechtern größere Entscheidungsfreiheit bei der Kombination und der biografischen Abfolge verschiedener Arbeits- und Tätigkeitsformen.

Martin Rieth schrieb am 14.09.2022, 19:56 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
BGE-Mitgliederentscheid in der LINKEN angelaufen

Viel zu viele Mitglieder der Partei dieLinke geben sich der Angst hin, dass ein BGE Nachteile hätte und trösten sich damit, dass sie glauben die 20 nötigen Alternativen alle durchsetzen zu können.

Die Forderungen der Partei dieLinke nach einem Sozialen Staat bleiben bei Einführung des BGE unberührt und dürfen gerne weiterhin umgesetzt werden.

Wer hier von Entweder Programm oder BGE schreit, steht sich und seiner Fantasie im Weg.

Charlotte Ullmann schrieb am 12.09.2022, 19:07 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Grundeinkommen und Emanzipation

Wenn die Partei Die Linke sich jetzt via Urabstimmung (13-26.September 2022) nicht endlich zu dem emanzipatorischen, linken Bedingungslosen Grundeinkommen für ihr Parteiprogramm bekennt, wird sie endgültig in Bedeutungslosigkeit versinken!

Erich Utz schrieb am 03.09.2022, 15:22 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Neuer Podcast der BAG Grundeinkommen DIE LINKE

Es darf nicht sein, dass die reicheren 10 % der Bevölkerung über 56 % des Vermögens und die ärmeren 50% der Bevölkerung nur über 2 % verfügen können. Das bedingungslose Grundeinkommen muss endlich auf den Weg gebracht werden, damit alle Menschen eine lebenswerte Existenz haben können und unsere Welt gerechter wird.

Erich Utz

Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft der Christinnen und Christen bei der LINKEN in Bayern

Alex.B schrieb am 02.09.2022, 11:34 UhrDirektlink zu diesem Kommentar zu
Neuer YouTube-Kanal des Netzwerks

''Ein Recht darauf betrogen werden zu dürfen'' ist falsch ausgedrückt. Gemeint war

''Ein Recht sich betrügen zu lassen''. Es darf ihnen also nicht verboten werden, bei jemanden etwas zu kaufen, der sie vor dem Kauf darauf hingewiesen hat, dass sein Produkt nicht funktioniert, sofort kaputt geht oder an jeder Ecke für den halben Preis zu bekommen ist.