Auch die Lebensmittel, auch die Strom Rechnung, auch die telefongebůhren... Und vieles mehr, liegen űber den enthaltenen Regelsummen in Hartz 4. SOZIALE teilhabe unmöglich.
Ich fände es gut, wenn man Menschen, insbesondere Menschen über 50, die keine Chancen auf dem 1. Arbeitsmarkt haben und auch über Weiterbildung keine Möglichkeit sehen, vor Harz IV zu retten. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Ersparnisse etc. nicht angerechnet werden und Rentenbeiträge gezahlt werden.
Nachbarschaftshilfe und Einkaufen mache ich als ALG 2 Empfänger schon seit einiger Zeit ,früher zu DDR Zeiten nannte man das Timurtrupp als Thälmann Pionier.
Grundeinkommen und Grundsicherung wäre mal für solche wie Herrn Müller oder Spahn sehr angebracht ,- man lernt Demut und Wirtschaften,wie viele die die SPD in die Armut geschickt hat und nun mit solchen Unwahrheiten eine \" Gerechtigkeit \" darstellen wollen ,- bis zum nächsten Termin an der Tafel.
Reinhard Schulz schrieb am 21.03.2018, 23:14 Uhr zu
Nur mal einen Einwand, der vielleicht noch nicht so oft genannt wurde.
Angenommen es gibt eine politische Mehrheit für einem BGE von 1500-2000 Euro.
Und eines Tages entfällt diese Mehrheit und es wir die Rückkehr zu Hartz IV beschlossen. Könnte das unsere Gesellschaft in friedlicher Weise aushalten? Ich glaube eher nicht.
Der Staat kann nur verteilen, was er vorher von den Bürgern eingenommen hat. Wenn jeder 1000,- Euro Grundeinkommen erhält so sind das bei über 80 Mio. Bürgern rund 1000 Milliarden Euro/Jahr. Die Steuereinnahmen belaufen sich derzeit aber nur auf über 600 Milliarden wovon nur ein Teil in Soziales fließt. Und wer bezahlt den Rest?
[Anm. d. Red.: Steuereinnahmen erhöhen, durch GE ersetzbare Sozialleistungen einsparen]
Hans-Jürgen Adler schrieb am 20.03.2018, 18:51 Uhr zu
ich wünsche Simone Lange viel Glück, denn davon kann sie jede Menge gebrauchen. Für die SPD - Oberen sind doch auch nur ihre Posten wichtig und die \"kleinen\" Leute sind ihnen egal.
H.-J.Adler
Karlheinz Grabmann schrieb am 20.03.2018, 16:53 Uhr zu
Endlich kommt Bewegung zum \"bedinglosen Grundeinkommen\". Dieses Grundeinkommen sollte so hoch wie möglich sein, damit auch mal ein Urlaub drin ist. Zwischen 1.500 bis 2.000 Euro. Der gesamte Sachverhalt muss erklärt werden, damit die Menschen verstehen, wie sich das finanziert und welche Vorteile es in unserer Gesellschaft hat. Ein einfaches System was jeder versteht sollte es sein, bitte nicht kompliziert machen! Es sollte möglichst schnell als Pilot umgesetzt werden, damit Erfahrungswert gewonnen werden. Ausprobieren!
Zumindest an der Basis der SPD scheint sich ein FRÜHLING bemerkbar zu machen, in Form eines politischen Umdenkens. Liebe SPD-Genossen, das war schon längst überfällig. Aber solange Andrea Nahles und Co eure Spitze und damit auch die Regierung im wesentlichen gestalten, wird das mit einer grundlegenden Reform nichts werden.
Die GROKO befreit euch nicht aus dieser Sackgasse, sondern wird euch noch weiter in den Sumpf führen. Begründung: Wenn der eine in den politischen NORDEN (Neoliberalismus) und der andere nach SÜDEN (Soziale Verantwortung des Staates) ziehen will, bedeutet das letztendlich politischen STILLSTAND, weil keiner von den Regierungsparteien von seinem Ziel abweichen will.
Ich kann nur hoffen, dass in zwei Jahren spätestens die SPD Basis genügend POWER aufgebaut hat, um ihre alte Politiker-Riege konsequent auszutauschen. Nur so wäre ein Neustart (RESET) für mich glaubwürdig.
Richard Brandau schrieb am 19.03.2018, 22:19 Uhr zu
Ich hoffe sehr, daß Simone auch zur Parteivorsitzenden der spd gewählt wird. Das wäre echt toll!!
Aber sicher bin ich da noch überhaupt nicht. Ich denke, nahles hat da eine viel größere Hausmacht und die alten Herren und Damen, wie \"sozial\" sie auch quatschen mögen, werden sie schon auffliegen lassen. Man wird sehen!
Unverschämt was Herr Müller sich hier leistet. Traurig das er meint den Begriff des Grundeinkommens hernehmen zu können für sein Emporkommen,typisch!Was er vorschlägt hätte er unseren Gästen den Asylbewerbern doch schon lange anbieten können.Damit würden viele Probleme gelöst oder würden gar nicht erst entstehen! Kosten für Asylanten würden reduziert, Langeweile unter ihnen bekämpft und sie würden zur Abwechslung dem großzügigen deutschen Staat mal was zurückgeben.Wäre nur fair!Ach noch eins was sehr wichtig ist, wo bleiben bei seiner Idee die ganzen EM Rentner welche nicht mehr Arbeiten können??Vergessen?Dürfen diese weiter\"Überleben\"??? Ich bin eine davon!!!
Ich wusste garnicht, dass das schon vor 10 Jahren mal ein Thema war... Scheint ja immer mal wieder aus der Versenkung gehoben zu werden. Zumal 800€ ja nun auch nur in etwa einem jetzigen ALG II Regelsatz entspricht, also was hätte sich da auf lange Sicht geändert? Ich weiß, der Artikel ist alt, aber man sollte vielleicht mal aufhören zu lamentieren oder es in ein schlechtes Licht zu stellen und es endlich mal in Angriff nehmen. Und dazu gehört auch, dass man darüber im großen Maße abstimmen lässt und nicht nur immer im kleinen Kreis versucht es anzupreisen.
Wolfgang Schlenzig schrieb am 13.03.2018, 11:15 Uhr zu
Ca. 40 Prozent der Deutschen wählen christliche Parteien. Fast alle aktuell regierenden Politiker sowie die Konzern- und Bankenlenker behaupten Christen zu sein. Aber sie ignorieren die Enzyklika des Papstes und eben auch solch Standpunkte/Einschätzungen. Das müsste \"unten\" viel intensiver vermittelt werden in christlichen Schulen und in den Predigten in den Kirchen.
Da haben die Kirchen als Institution noch viel zu tun. Da scheinen mir die Katolen fortschrittlicher zu sein als die dem lutherischen Arbeitsethos nachhängenden Evangelen.
Ich bin sehr froh darüber, dass die Gewerkschaften sich diesem sehr wichtigen Zukunftsprojekt zuwenden.
Gewerkschaften sind mit ihrem Handeln auch für den viel größeren Teil der Gesellschaft verantwortlich, der in keinem entgeltabhängigen Beschäftigungsverältnis steht.
Würde gerne mitmachen, Zeitmangel und knappe Kasse reduzieren meine Möglichkeiten.
Das bedingungslose Grundeinkommen (bGE) muss schnellstmöglich realisiert werden.
Seit der Gründung des NW wird von \"dem\" BGE gesprochen. Um die Höhe der soziokulturellen Teilhabe zu ergründen, wurden Regelsätze und die verschiedensten statistischen Kenngrößen herangezogen. Dabei sind doch die Lebenshaltungskosten höchst unterschiedlich:
Säugling, Jugendlicher, Erwachsene zu Beginn ihres Lebensweges, hochbetagte Rentner,
lebe ich zur Miete in einer Großstadt oder in einem längst abgezahlten Häuschen in der Provinz.
Alleinstehende, Alleinerziehende, 2 Partner, Familien mit ein oder mehreren Kindern.
Wie wollen wir für all die verschiedenen
Lebenssituationen eine soziokulturelle Teilhabe ermitteln?
Jörg Brockmann schrieb am 12.03.2018, 00:58 Uhr zu
Die Einführung eines bedingungsfreien Grundeinkommen in Verbindung mit der Einführung eines Vollgeldsystem (statt zur Zeit eines völlig abstrusen, aus dem Mittelalter stammendem Schuldgeldsystem)ist meiner Meinung nach momentan der beste gangbare Weg. Die Schweizer sind da schon weiter. Sie stimmen im Juni in einer Volksabstimmung über die Einführung eines Vollgeldsystems ab:
https://www.vollgeld-initiative.ch/
Unter diesem Link kann sich jeder schlau lesen. Auch ausführliche Broschüren können dort kostenfrei bestellt werden:
Das Thema Geld geht sehr tief in unsere Gefühlswelt hinein. Viel tiefer als vielen von uns bisher bewußt ist. Manche glauben sogar, dass Geld und Spiritualität eine Verbindung hätten (ich glaub\'s nicht). Wer sich da mal schlau lesen möchte:
die eine stellt die abstrusesten behauptungen zur finanzierung auf und die andere plädiert für eine stufenweise einführung des bge - dabei geht es ganz einfach: kindergeld für alle volkswirtschaftlich intelligent gerechnet ohne mehrkosten in höhe von 1.200 euro pro kopf/monat statt sozialleistung bzw steuerfreibetrag ist realisierbar! lasst das überflüssige geschwafel wenn ihr ein bge wollt und konzentriert euch auf die bestmögliche finanzierung HIER UND JETZT!!!
Baukje führt ein Argument an, das wir gar nicht oft und deutlich genug betonen können: Das bedingungslose Grundeinkommen ist aktuell die einzige (mir bekannte) Vision und Idee, wie wir langfristig (!!!) in unserer Gesellschaft zusammenleben wollen. Mir ist bei der BuTa-Wahl aufgefallen, dass keine Partei eine Vorstellung davon (geäußert) hat, wie Deutschlang in 10, 20 oder 50 Jahren aussehen soll - deswegen von \"Einheitspartei\" zu sprechen halte ich aber trotzdem für unpassend, das ist \"Stammtisch\" bzw. in der Pauschalierung sehr nah an der AfD und dumpfe Verallgemeinerungen taugen einfach nicht für einen ernsthaften gesellschaftspolitischen Diskurs - und den brauchen wir.
Neben der Idee des Grundeinkommens ist unser weiteres Alleinstellungsmerkmal also die Tatsache, dass wir uns überhaupt auf der politischen Bühne mit der Zukunft der Gesellschaft beschäftigen, das ist maximal progressiv!
Wer nicht will, der sagt, es geht nicht. Die Gegner des BGE, die bisher die Vision ignorierten und belächelten, gehen mit zunehmender Akzeptanz in der Bevölkerung zur Phase 2 über: Sie defamieren und bekämpfen.
Ich stimme mit Hauke Dobberstein völlig überein: Wir leben im Überfluss. Und wenn das Geld äquivalent zu den Produkten ist, dann ist auch genügend Geld für die Grundbedürfnisse da, wenn es auch, statistisch gesehen, ein Drittel des BIP ausmacht. Die erforderliche Umverteilung wird unvermeindlich zu ideologischen Auseinandersetzungen führen. Gegenwärtig erscheint es mir viel wichtiger, dass die Menschen die Konkurrenz um ihre Existenz ablegen und dafür respektvoll und solidarisch miteinander umgehen können. Erst dann werden sie Verständnis für ein BGE entwickeln. Zumindest ein deutlicher Schritt dahin wäre sehr hilfreich. Ohne Druck und Not wird sich die politische Herrschaft leider nicht bewegen. Nur Mehrheiten werden etwas erreichen.
Gerhard Seedorff schrieb am 09.03.2018, 10:13 Uhr zu
The Council of Europe Assembly voted on 23 January 2018 in favour of a Resolution concerning basic income. A clear majority of the participants voted in favour of the policy (52%), while 36% voted against it and 13% abstained.
Grundeinkommen für ALLE, anstatt leistungslose finanzsystembedingte Spitzeneinkommen für die Reichsten ist dringend notwendig.
Rico Abrecht, www.wissensmanufaktur.net beschreibt den nahezu weltweiten Zustand mit dem Satz \"In einer geldgesteuerten Scheindemokratie steht das Finanzsystem über dem Recht.\" sehr treffend.
In http://www.free21.org/krebs-im-wirtschaftsleben/ wird das Dilemma im System sehr gut beschrieben.
Die Volksvertreter unserer kapitalistischen Einheitspartei Deutschlands dienen (fast) vorbehaltslos den wahren Mächtigen & halten die Reichtumsuhr https://www.youtube.com/watch?v=DrPI_4PQE4Q - in einem Land, in dem wir gut & gerne leben, auch wenn wir mal über unsere Verhältnisse gelebt haben - erfolgreich am Laufen.
WIR brauchen u.a. ein demokratieermöglichendes Finanzsystem mit BGE, wie in http://www.lustaufneuesdenken.de/ dargestellt, sowie eine FREIE PRESSE.
Solange die massgeblichen Politiker von der Finanzlobby gegängelt werden, wird sich auch kein BGE durchsetzen.
Da ich, so wie viele Andere der Überzeugung bin, dass wir in näherer Zukunft einen Finanzchrash erleben werden der sich gewaschen hat,werden wir noch lange kein BGE haben.
Beim Wiederaufbau des Systems bzw. nach einem solchen Ereignissen läßt sich kein BGE einführen.
So wünschenswert ein solches auch währe.
Es währe ein Glücksfall wenn wir noch vor einem solchen Chrash ein BGE hätten. Dann würde ein Crash wahrscheinlich nicht eintreten.
Auch ich habe mich vor ein paar Tagen mit diesem Beitrag beschäftigt, aber bei mir kommt Frau Coote nicht so glimpflich davon. Das ist schon sehr demagogisch aufgemacht.
Warum müssen Arbeitnehmer aufstocken, also von der gesamten Gemeinschaft, also von denen, die arbeiten, Geld bekommen? Diese von Staats wegen organisierteUmverteilung des Arbeitseinkommens in die Betriebe und Unternehmen, die Menschen für Hungerlöhne beschäftigen. Das ist eine verdeckte Gewinnvermehrung für \"die da Oben\" und eine Verarmung \"der da Unten\". Mit Angst lässt sich eine Gruppe, ein Staat leichter regieren als mit jedem anderen Mittel. Die Menschen mit Hilfe des Bedingungslosen Grundeinkommens aus dieser Angst zu befreien, bedeutet: Die Macht der Mächtigen ist weg!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nadworna, Joanna schrieb am 01.03.2018, 12:00 Uhr zu
Ihre Frage: Vor der Geburt- ist ziemlich knifflig, da man sich in eigenen Entwicklungsstadien befindet und damit erstmal mit sich selbst beschäftigt. Aber es gibt sowas wie den angeborenen Instinkt bei allen Lebewesen mehr oder weniger ausgeprägt. Ich würde auf ihre Frage mit JA beantworten aber nicht aus Sicht welchen Wert das Geld hat , sondern dass jemand der ein Überlebenswille entwickelt - der will Leben. Und dafür ist jede Hilfe
Recht.
In unserem System ist das liebe Geld mitunter eine Vorraussetzung um Erfolgreich zu werden.
In einem anderen System in dem das Geld keine Rolle spielt , werden „ die Karten“ neu gemischt - die natürliche Anlagen die man vorgeburtlich geschenkt bekommt spielen eine Entscheidende Rolle. Ohne Geldsorgen ändern sich die persönliche Prioritäten- was kann ich, was will ich, was würde ich?
„ Ich stehe an der Lichtung- wo und warum gehe ich hin“?
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Auch die Lebensmittel, auch die Strom Rechnung, auch die telefongebůhren... Und vieles mehr, liegen űber den enthaltenen Regelsummen in Hartz 4. SOZIALE teilhabe unmöglich.
Ub
Ich fände es gut, wenn man Menschen, insbesondere Menschen über 50, die keine Chancen auf dem 1. Arbeitsmarkt haben und auch über Weiterbildung keine Möglichkeit sehen, vor Harz IV zu retten. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Ersparnisse etc. nicht angerechnet werden und Rentenbeiträge gezahlt werden.
Nachbarschaftshilfe und Einkaufen mache ich als ALG 2 Empfänger schon seit einiger Zeit ,früher zu DDR Zeiten nannte man das Timurtrupp als Thälmann Pionier.
Grundeinkommen und Grundsicherung wäre mal für solche wie Herrn Müller oder Spahn sehr angebracht ,- man lernt Demut und Wirtschaften,wie viele die die SPD in die Armut geschickt hat und nun mit solchen Unwahrheiten eine \" Gerechtigkeit \" darstellen wollen ,- bis zum nächsten Termin an der Tafel.
Nur mal einen Einwand, der vielleicht noch nicht so oft genannt wurde.
Angenommen es gibt eine politische Mehrheit für einem BGE von 1500-2000 Euro.
Und eines Tages entfällt diese Mehrheit und es wir die Rückkehr zu Hartz IV beschlossen. Könnte das unsere Gesellschaft in friedlicher Weise aushalten? Ich glaube eher nicht.
Schöne bunte Märchenwelt! Wer soll das bezahlen??
Der Staat kann nur verteilen, was er vorher von den Bürgern eingenommen hat. Wenn jeder 1000,- Euro Grundeinkommen erhält so sind das bei über 80 Mio. Bürgern rund 1000 Milliarden Euro/Jahr. Die Steuereinnahmen belaufen sich derzeit aber nur auf über 600 Milliarden wovon nur ein Teil in Soziales fließt. Und wer bezahlt den Rest?
[Anm. d. Red.: Steuereinnahmen erhöhen, durch GE ersetzbare Sozialleistungen einsparen]
Hallo,
ich wünsche Simone Lange viel Glück, denn davon kann sie jede Menge gebrauchen. Für die SPD - Oberen sind doch auch nur ihre Posten wichtig und die \"kleinen\" Leute sind ihnen egal.
H.-J.Adler
Endlich kommt Bewegung zum \"bedinglosen Grundeinkommen\". Dieses Grundeinkommen sollte so hoch wie möglich sein, damit auch mal ein Urlaub drin ist. Zwischen 1.500 bis 2.000 Euro. Der gesamte Sachverhalt muss erklärt werden, damit die Menschen verstehen, wie sich das finanziert und welche Vorteile es in unserer Gesellschaft hat. Ein einfaches System was jeder versteht sollte es sein, bitte nicht kompliziert machen! Es sollte möglichst schnell als Pilot umgesetzt werden, damit Erfahrungswert gewonnen werden. Ausprobieren!
ES TUT SICH WAS BEI DER SPD
Zumindest an der Basis der SPD scheint sich ein FRÜHLING bemerkbar zu machen, in Form eines politischen Umdenkens. Liebe SPD-Genossen, das war schon längst überfällig. Aber solange Andrea Nahles und Co eure Spitze und damit auch die Regierung im wesentlichen gestalten, wird das mit einer grundlegenden Reform nichts werden.
Die GROKO befreit euch nicht aus dieser Sackgasse, sondern wird euch noch weiter in den Sumpf führen. Begründung: Wenn der eine in den politischen NORDEN (Neoliberalismus) und der andere nach SÜDEN (Soziale Verantwortung des Staates) ziehen will, bedeutet das letztendlich politischen STILLSTAND, weil keiner von den Regierungsparteien von seinem Ziel abweichen will.
Ich kann nur hoffen, dass in zwei Jahren spätestens die SPD Basis genügend POWER aufgebaut hat, um ihre alte Politiker-Riege konsequent auszutauschen. Nur so wäre ein Neustart (RESET) für mich glaubwürdig.
Das ist ja super!
Ich hoffe sehr, daß Simone auch zur Parteivorsitzenden der spd gewählt wird. Das wäre echt toll!!
Aber sicher bin ich da noch überhaupt nicht. Ich denke, nahles hat da eine viel größere Hausmacht und die alten Herren und Damen, wie \"sozial\" sie auch quatschen mögen, werden sie schon auffliegen lassen. Man wird sehen!
Die Hoffnung stirbt zuletzt, sagt man ja.
Gruß! Richard
Unverschämt was Herr Müller sich hier leistet. Traurig das er meint den Begriff des Grundeinkommens hernehmen zu können für sein Emporkommen,typisch!Was er vorschlägt hätte er unseren Gästen den Asylbewerbern doch schon lange anbieten können.Damit würden viele Probleme gelöst oder würden gar nicht erst entstehen! Kosten für Asylanten würden reduziert, Langeweile unter ihnen bekämpft und sie würden zur Abwechslung dem großzügigen deutschen Staat mal was zurückgeben.Wäre nur fair!Ach noch eins was sehr wichtig ist, wo bleiben bei seiner Idee die ganzen EM Rentner welche nicht mehr Arbeiten können??Vergessen?Dürfen diese weiter\"Überleben\"??? Ich bin eine davon!!!
Ich wusste garnicht, dass das schon vor 10 Jahren mal ein Thema war... Scheint ja immer mal wieder aus der Versenkung gehoben zu werden. Zumal 800€ ja nun auch nur in etwa einem jetzigen ALG II Regelsatz entspricht, also was hätte sich da auf lange Sicht geändert? Ich weiß, der Artikel ist alt, aber man sollte vielleicht mal aufhören zu lamentieren oder es in ein schlechtes Licht zu stellen und es endlich mal in Angriff nehmen. Und dazu gehört auch, dass man darüber im großen Maße abstimmen lässt und nicht nur immer im kleinen Kreis versucht es anzupreisen.
Ca. 40 Prozent der Deutschen wählen christliche Parteien. Fast alle aktuell regierenden Politiker sowie die Konzern- und Bankenlenker behaupten Christen zu sein. Aber sie ignorieren die Enzyklika des Papstes und eben auch solch Standpunkte/Einschätzungen. Das müsste \"unten\" viel intensiver vermittelt werden in christlichen Schulen und in den Predigten in den Kirchen.
Da haben die Kirchen als Institution noch viel zu tun. Da scheinen mir die Katolen fortschrittlicher zu sein als die dem lutherischen Arbeitsethos nachhängenden Evangelen.
Ich bin sehr froh darüber, dass die Gewerkschaften sich diesem sehr wichtigen Zukunftsprojekt zuwenden.
Gewerkschaften sind mit ihrem Handeln auch für den viel größeren Teil der Gesellschaft verantwortlich, der in keinem entgeltabhängigen Beschäftigungsverältnis steht.
Würde gerne mitmachen, Zeitmangel und knappe Kasse reduzieren meine Möglichkeiten.
Das bedingungslose Grundeinkommen (bGE) muss schnellstmöglich realisiert werden.
Seit der Gründung des NW wird von \"dem\" BGE gesprochen. Um die Höhe der soziokulturellen Teilhabe zu ergründen, wurden Regelsätze und die verschiedensten statistischen Kenngrößen herangezogen. Dabei sind doch die Lebenshaltungskosten höchst unterschiedlich:
Säugling, Jugendlicher, Erwachsene zu Beginn ihres Lebensweges, hochbetagte Rentner,
lebe ich zur Miete in einer Großstadt oder in einem längst abgezahlten Häuschen in der Provinz.
Alleinstehende, Alleinerziehende, 2 Partner, Familien mit ein oder mehreren Kindern.
Wie wollen wir für all die verschiedenen
Lebenssituationen eine soziokulturelle Teilhabe ermitteln?
Die Einführung eines bedingungsfreien Grundeinkommen in Verbindung mit der Einführung eines Vollgeldsystem (statt zur Zeit eines völlig abstrusen, aus dem Mittelalter stammendem Schuldgeldsystem)ist meiner Meinung nach momentan der beste gangbare Weg. Die Schweizer sind da schon weiter. Sie stimmen im Juni in einer Volksabstimmung über die Einführung eines Vollgeldsystems ab:
https://www.vollgeld-initiative.ch/
Unter diesem Link kann sich jeder schlau lesen. Auch ausführliche Broschüren können dort kostenfrei bestellt werden:
https://www.vollgeld-initiative.ch/bestellen-sie-infomaterial/
Das Thema Geld geht sehr tief in unsere Gefühlswelt hinein. Viel tiefer als vielen von uns bisher bewußt ist. Manche glauben sogar, dass Geld und Spiritualität eine Verbindung hätten (ich glaub\'s nicht). Wer sich da mal schlau lesen möchte:
http://der-klare-blick.com/?p=36198
und auch hier:
http://der-klare-blick.com/?p=35981#idc-cover
Buchtip für Goethe\'s Faust Fans: Geld und Magie:
http://www.murmann-verlag.de/geld-und-magie-30323.html
die eine stellt die abstrusesten behauptungen zur finanzierung auf und die andere plädiert für eine stufenweise einführung des bge - dabei geht es ganz einfach: kindergeld für alle volkswirtschaftlich intelligent gerechnet ohne mehrkosten in höhe von 1.200 euro pro kopf/monat statt sozialleistung bzw steuerfreibetrag ist realisierbar! lasst das überflüssige geschwafel wenn ihr ein bge wollt und konzentriert euch auf die bestmögliche finanzierung HIER UND JETZT!!!
Baukje führt ein Argument an, das wir gar nicht oft und deutlich genug betonen können: Das bedingungslose Grundeinkommen ist aktuell die einzige (mir bekannte) Vision und Idee, wie wir langfristig (!!!) in unserer Gesellschaft zusammenleben wollen. Mir ist bei der BuTa-Wahl aufgefallen, dass keine Partei eine Vorstellung davon (geäußert) hat, wie Deutschlang in 10, 20 oder 50 Jahren aussehen soll - deswegen von \"Einheitspartei\" zu sprechen halte ich aber trotzdem für unpassend, das ist \"Stammtisch\" bzw. in der Pauschalierung sehr nah an der AfD und dumpfe Verallgemeinerungen taugen einfach nicht für einen ernsthaften gesellschaftspolitischen Diskurs - und den brauchen wir.
Neben der Idee des Grundeinkommens ist unser weiteres Alleinstellungsmerkmal also die Tatsache, dass wir uns überhaupt auf der politischen Bühne mit der Zukunft der Gesellschaft beschäftigen, das ist maximal progressiv!
Danke Baukje!
Wer nicht will, der sagt, es geht nicht. Die Gegner des BGE, die bisher die Vision ignorierten und belächelten, gehen mit zunehmender Akzeptanz in der Bevölkerung zur Phase 2 über: Sie defamieren und bekämpfen.
Ich stimme mit Hauke Dobberstein völlig überein: Wir leben im Überfluss. Und wenn das Geld äquivalent zu den Produkten ist, dann ist auch genügend Geld für die Grundbedürfnisse da, wenn es auch, statistisch gesehen, ein Drittel des BIP ausmacht. Die erforderliche Umverteilung wird unvermeindlich zu ideologischen Auseinandersetzungen führen. Gegenwärtig erscheint es mir viel wichtiger, dass die Menschen die Konkurrenz um ihre Existenz ablegen und dafür respektvoll und solidarisch miteinander umgehen können. Erst dann werden sie Verständnis für ein BGE entwickeln. Zumindest ein deutlicher Schritt dahin wäre sehr hilfreich. Ohne Druck und Not wird sich die politische Herrschaft leider nicht bewegen. Nur Mehrheiten werden etwas erreichen.
The Council of Europe Assembly voted on 23 January 2018 in favour of a Resolution concerning basic income. A clear majority of the participants voted in favour of the policy (52%), while 36% voted against it and 13% abstained.
https://www.coe.int/t/dg3/socialpolicies/socialcohesiondev/source/GuideLivingDignity.pdf
Grundeinkommen für ALLE, anstatt leistungslose finanzsystembedingte Spitzeneinkommen für die Reichsten ist dringend notwendig.
Rico Abrecht, www.wissensmanufaktur.net beschreibt den nahezu weltweiten Zustand mit dem Satz \"In einer geldgesteuerten Scheindemokratie steht das Finanzsystem über dem Recht.\" sehr treffend.
In http://www.free21.org/krebs-im-wirtschaftsleben/ wird das Dilemma im System sehr gut beschrieben.
Die Volksvertreter unserer kapitalistischen Einheitspartei Deutschlands dienen (fast) vorbehaltslos den wahren Mächtigen & halten die Reichtumsuhr https://www.youtube.com/watch?v=DrPI_4PQE4Q - in einem Land, in dem wir gut & gerne leben, auch wenn wir mal über unsere Verhältnisse gelebt haben - erfolgreich am Laufen.
WIR brauchen u.a. ein demokratieermöglichendes Finanzsystem mit BGE, wie in http://www.lustaufneuesdenken.de/ dargestellt, sowie eine FREIE PRESSE.
Solange die massgeblichen Politiker von der Finanzlobby gegängelt werden, wird sich auch kein BGE durchsetzen.
Da ich, so wie viele Andere der Überzeugung bin, dass wir in näherer Zukunft einen Finanzchrash erleben werden der sich gewaschen hat,werden wir noch lange kein BGE haben.
Beim Wiederaufbau des Systems bzw. nach einem solchen Ereignissen läßt sich kein BGE einführen.
So wünschenswert ein solches auch währe.
Es währe ein Glücksfall wenn wir noch vor einem solchen Chrash ein BGE hätten. Dann würde ein Crash wahrscheinlich nicht eintreten.
Auch ich habe mich vor ein paar Tagen mit diesem Beitrag beschäftigt, aber bei mir kommt Frau Coote nicht so glimpflich davon. Das ist schon sehr demagogisch aufgemacht.
Warum müssen Arbeitnehmer aufstocken, also von der gesamten Gemeinschaft, also von denen, die arbeiten, Geld bekommen? Diese von Staats wegen organisierteUmverteilung des Arbeitseinkommens in die Betriebe und Unternehmen, die Menschen für Hungerlöhne beschäftigen. Das ist eine verdeckte Gewinnvermehrung für \"die da Oben\" und eine Verarmung \"der da Unten\". Mit Angst lässt sich eine Gruppe, ein Staat leichter regieren als mit jedem anderen Mittel. Die Menschen mit Hilfe des Bedingungslosen Grundeinkommens aus dieser Angst zu befreien, bedeutet: Die Macht der Mächtigen ist weg!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Hallo Herr Neumärker,
Ihre Frage: Vor der Geburt- ist ziemlich knifflig, da man sich in eigenen Entwicklungsstadien befindet und damit erstmal mit sich selbst beschäftigt. Aber es gibt sowas wie den angeborenen Instinkt bei allen Lebewesen mehr oder weniger ausgeprägt. Ich würde auf ihre Frage mit JA beantworten aber nicht aus Sicht welchen Wert das Geld hat , sondern dass jemand der ein Überlebenswille entwickelt - der will Leben. Und dafür ist jede Hilfe
Recht.
In unserem System ist das liebe Geld mitunter eine Vorraussetzung um Erfolgreich zu werden.
In einem anderen System in dem das Geld keine Rolle spielt , werden „ die Karten“ neu gemischt - die natürliche Anlagen die man vorgeburtlich geschenkt bekommt spielen eine Entscheidende Rolle. Ohne Geldsorgen ändern sich die persönliche Prioritäten- was kann ich, was will ich, was würde ich?
„ Ich stehe an der Lichtung- wo und warum gehe ich hin“?
Lieben Gruß
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