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Robert Reischer schrieb am 15.09.2022, 18:45 Uhr zu

Emanzipation braucht strukturelle Rahmenbedingungen !

Die finanzielle Befreiung vom „Zwang“ zu Erwerbsarbeit und Einkommen darf die Problematik der unbezahlten Haus- und Pflegearbeit nicht übersehen, denn das widerspricht dem emanzipatorischen Anspruch des BGE, keine Erwartungen und Rollenbilder erfüllen zu müssen.

Um die Entscheidungsfreiheit bei der Verantwortung um Pflege, Betreuung und Versorgung, glaubwürdig zu vertreten, müssen Einrichtungen mit geschultem und anständig bezahltem Personal zur Betreuung von Kindern, Kranken, Alten und Betreuungsbedürftigen ausreichend verfügbar sein und öffentlich finanziert werden.

In Verbindung mit diesen sozialen öffentlichen Dienstleistungen bietet das BGE beiden Ge-schlechtern größere Entscheidungsfreiheit bei der Kombination und der biografischen Abfolge verschiedener Arbeits- und Tätigkeitsformen.

Martin Rieth schrieb am 14.09.2022, 19:56 Uhr zu

Viel zu viele Mitglieder der Partei dieLinke geben sich der Angst hin, dass ein BGE Nachteile hätte und trösten sich damit, dass sie glauben die 20 nötigen Alternativen alle durchsetzen zu können.

Die Forderungen der Partei dieLinke nach einem Sozialen Staat bleiben bei Einführung des BGE unberührt und dürfen gerne weiterhin umgesetzt werden.

Wer hier von Entweder Programm oder BGE schreit, steht sich und seiner Fantasie im Weg.

Charlotte Ullmann schrieb am 12.09.2022, 19:07 Uhr zu

Wenn die Partei Die Linke sich jetzt via Urabstimmung (13-26.September 2022) nicht endlich zu dem emanzipatorischen, linken Bedingungslosen Grundeinkommen für ihr Parteiprogramm bekennt, wird sie endgültig in Bedeutungslosigkeit versinken!

Erich Utz schrieb am 03.09.2022, 15:22 Uhr zu

Es darf nicht sein, dass die reicheren 10 % der Bevölkerung über 56 % des Vermögens und die ärmeren 50% der Bevölkerung nur über 2 % verfügen können. Das bedingungslose Grundeinkommen muss endlich auf den Weg gebracht werden, damit alle Menschen eine lebenswerte Existenz haben können und unsere Welt gerechter wird.

Erich Utz

Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft der Christinnen und Christen bei der LINKEN in Bayern

Alex.B schrieb am 02.09.2022, 11:34 Uhr zu

\'\'Ein Recht darauf betrogen werden zu dürfen\'\' ist falsch ausgedrückt. Gemeint war

\'\'Ein Recht sich betrügen zu lassen\'\'. Es darf ihnen also nicht verboten werden, bei jemanden etwas zu kaufen, der sie vor dem Kauf darauf hingewiesen hat, dass sein Produkt nicht funktioniert, sofort kaputt geht oder an jeder Ecke für den halben Preis zu bekommen ist.

Alex.B schrieb am 02.09.2022, 11:18 Uhr zu

Ich glaube das Grundeinkommen wird niemals eingeführt, da es bereits Substitutionen gibt. Die sozialen Medien und die Jobs dort (Influencer , Coaches, Lets-Player) verhindern momentan die Massenarbeitslosigkeit, die meiner Meinung nach notwendig ist um ein Grundeinkommen politisch durchzusetzen. Unglaublich viele machen Youtube e.t.c (sogar dieses Grundeinkommen Netzwerk). Wenn sie Dachdecker sind und ein Kollege (der das selbe verdient) nebenbei noch Youtube macht und dort Spenden für seine Arbeit oder Emergendice verkauft, dann kommt dieser selbst mit

\'\'Hungerlohn\'\' durch seine Nebentätigkeiten bei Youtube noch relativ gut klar und sieht garkeinen Grund auf die Barikaden zu gehen. Im Gegenteil, er fühlt sich seinen Mitmenschen sogar überlegen. So wie sich auch ein Enkeltrickbetrüger seiner Opfer überlegen fühlt. Aber man ist nicht schlau, nur weil man mal jemanden gefunden hat der noch dümmer ist als man selber. Aber in Deutschland haben sie \'\'Ein Recht darauf betrogen werden zu dürfen\'\'. Und davon nehmen viele Unternehmer (Siehe z.b TV-Verkaufssendungen) gebrauch.

Wenn ich mir die vielen unseriösen Werbungen auf Youtube ansehe, oder den Missbrauch bei Twitter und C.o (populistische Hetze e.t.c) dann habe ich aus moralischen Gründen garkeine Lust dort mit zu machen und diese Formate durch Content oder Kommentare zu fördern. Ich verstehe nicht warum da so viele mitmachen und mache mir große Sorgen um die Gesellschaft. Die Politiker wollen umbedingt \'\'medienwirksarm arbeiten\'\', damit die Menschen ihre \'\'guten Taten\'\' sehen. Es wird auch niemand gewählt, den keiner kennt. Das führt aber auch dazu das nur jene Dinge politisch behandelt werden, die auch von den Medien in den Fokus gesetzt werden und führt zwangsläufig zu einem immer stärkeren Populismus und einer auf das Subjekt ausgelegte Politik die mit Gefühlen und Manipulation arbeitet.

Ich wäre lieber für \'\'Sterbehilfe\'\' statt Grundeinkommen. Ich glaube es gäbe einige Menschen, die das Leben und das Mitwirken an unserer Gesellschaft als nicht mehr erstrebenswert sehen und lieber \'\'gehen\'\' würden. Die Politik hat eine \'\'Enkeltrickmentalität\'\' und das Internet ist voller betrügerichen Finanzcoaches deren Methoden nicht funktionieren, da sie sonst schon längst reich wären und ihr Geld nicht mit unseriösen Coachings verdienen müssten. Die Leute verstehen nicht das es einen massiven Mangel an Berufen gibt und glauben sie müssten jetzt irgent einen Quatschberuf machen der eigentlich nur zu Müll und Energieverbrauch führt um an Geld zu kommen. Da wäre ein Grundeinkommen wesentlich sozialer und umweltverträglicher. Aber erklären sie das mal jemanden der von diesem System profitiert, weil er Geld vor Moral und sich selbst vor das Kollektiv stellt. Deutschland ist ein sehr sehr sehr reiches Land... wenn es um das rechtfertigen von politischen Fehlern geht (z.B Finazierung der Gorch Fock) aber sobald jemand fordert, die Schulen zu reformieren damit sich die Gesellschaft mal ändert oder den \'\'Abgehängten\'\' durch \'\'Grundalmosen\'\' wenigstens das Sterben in Würde zu ermöglichen statt in einem verpissten Schlafsack auf der Straße zu sterben (Housing-First)... dann werden wir plötzlich arm wie eine Kirchenmaus...

Bitte gehen sie wählen! Wenn sie keine Partei unterstützen wollen, dann machen sie ihre Stimme wenigstens ungültig, damit diesen Parteien nicht noch mehr Prozente zugeschoben werden. Nichtwähler werden nicht gezählt aber die ungültigen Stimmen schon.

Michael Levedag schrieb am 25.08.2022, 13:04 Uhr zu

Sehr geehrter Herr Daniels, uns ist nicht bekannt, woher Sie diese Nummer für ein Formular haben.

Wenn ein Grundeinkommen einmal eingeführt wird, benötigt man dafür kein Formular.

Es wäre nett, wenn Sie uns einen Hinweis darauf geben, woher Sie das haben.

Es grüßt

Michael Levedag

Netzwerkrat im Netzwerk Grundeinkommen

Daniels, Karl Heinz schrieb am 25.08.2022, 12:58 Uhr zu

wie komme ich denn an das Formular

GE/17FF damit ich den Antrag stellen kann???

Daniel Kruse schrieb am 31.07.2022, 11:13 Uhr zu

Ich denke auch, dass die \"Giesskanne\" hier durchaus nützlich ist und immer noch unterschätzt wird, welche Pflanzen auf einmal noch so auftauchen und aus dem \"Nichts\" ersprießen, deren Samen sonst keine Chance zum Aufkeimen gehabt hätten. Viele der Entlastungsmaßnahmen im Laufe der aktuellen Krisen, liessen sich somit ersetzen und mit einem BGE viel mehr real sozial spürbar machen. Und jeder könnte es dann individuell nach seinen pers. Bedürfnissen einsetzen...

Quelle: https://www.google.de/search?q=site:mein-grundeinkommen.de%2Fmagazin+%229.6.2022+um+0%3A56+Uhr%22

Hans-Jürgen Gratz schrieb am 29.07.2022, 16:20 Uhr zu

Ich teile die Analyse voll und ganz. Es ist mir unverständlich wie von einem Bundesministerium gestellte \'Fachleute\' derart unqualifiziert argumentieren - offenbar ein Gefälligkeitsgutachten. Finanzminister war damals Herr Scholz. Es erinnert mit an den Vorschlag seines Ministeriums zur Finanztransaktionssteuer, der ausgerechnet für die schädlichen meist riesigen Spekulationsgeschäfte ein Hundertstel des für jeden Bürger vorgesehenen Steuersatzes vorsieht.

Gerhard Seedorff schrieb am 24.07.2022, 16:43 Uhr zu

Wenn wir schon die Thesen Martin Luthers zum Vergleich heranziehen, dann sollten wir genau wie er, darauf aufmerksam machen, dass unsere heutigen staatlichen Grundgesetze, genau wie seiner Zeit die Christlichen nicht befolgt werden!

Wenn die Ehre der Menschen lt. Art. 1 des Grundgesetz unantastbar sein soll, dann darf es keine staatlichen Gesetze geben, die die Schiller´sche Forderung, nach der, der Mensch warm wohnen und satt zu essen haben muss von der Wiege bis zur Bahre: b e d i n g u n g s l o s, nicht berücksichtigen.

Gerhard Seedorff schrieb am 14.07.2022, 16:37 Uhr zu

Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Schüler ihre Arbeit geheim halten wolle und frage den Netzwerkrat, ob er es nicht als seine Aufgabe ansieht Kopien der preisgekrönten Multimediapräsentation den Freunden des Grundeinkommens zum Kauf anzubieten, wenn es keinen anderen Weg gibt sich daran zu erfreuen.

Till schrieb am 14.07.2022, 16:35 Uhr zu

Die Verbreitung solcher Lehrmittel sollte vorangetrieben werden! Vermarktung von Produkten die im offiziellen Unterricht gemeinschaftlich erstellt werden ist ja wohl nicht beabsichtigt, oder?

(Das mit dem Urheberrecht ist zum Glück erst nach Adam Riese so wichtig geworden, sonst könnte heute kaum einer bis 3 zählen.)

Wissen ist Gemeinnützig, da es in seiner Gesamtheit aus dem Wissen aller Menschen besteht.

Rainer Rössler schrieb am 14.07.2022, 09:48 Uhr zu

\"Viele Teilnehmende waren überrascht von der Vielfalt der gesellschaftlichen Aktivitäten, weil sie bisher wenig davon gehört hatten.\"

Meine Annahme ist es, dass einer der Stellschrauben der Algorithmus von diversen Socia-Media-Konzernen sind.

Daher biete ich dem Netzwerk Grundeinkommen gerne meine Expertise nebst meiner Kommunikations-Aufnahme per Kontaktformular, auch nochmal hier per Kommentar an. Indem ich einen Netzwerk Grundeinkommen Account bei Mastodon anlege und Pflege.

Denn ich (auch) ich finde, dass solche Ereignisse mehr Menschen erreichen sollte & kann.

Ansonsten bleibt zu sagen, danke an alle Beteiligten für die Umsetzung!

Rainer

Dr.Alena Wagnerová schrieb am 04.07.2022, 17:12 Uhr zu

Der soziale und okologische Notstart kann nicht realisiert werden ohne Paradigmawechsel, was unter anderem die Kritik des neoliberalen Kapitalismus und die politische Macht des Kapitals. In diesem Sinne sind für. mich die 10 Punkte einfach zu lau, das Grundsätzliche bleibt nicht ausgesprochen.

Nein, ich habe noch nicht zu den Thesen etwas geschrieben

AW

Brigitte Höh schrieb am 29.06.2022, 10:28 Uhr zu

Liebe Christiane,

großARTig was du auf die Beine gestellt hast, bzw. der Netzwerkrat veranstaltet hat. Nach wie vor bedauere ich, dass ich nicht dabei sein konnte (arbeitete als Seminarleiterin). Bin schon gespannt welche Kunstprojekte vorgestellt werden.

Nun wünsch\' ich dir, Ronald, Michael und allen Netzwerkrätinnen/Netzwerkräten eine erholsame Sommerpause.

Herzliche Grüße aus Nürnberg

Brigitte

Michael Levedag schrieb am 22.06.2022, 12:53 Uhr zu

Der Netzwerkrat des Netzwerks Grundeinkommen hat Christoph Butterwegge zu einem informativen Gespräch eingeladen, um Missverständnisse bezüglich des Grundeinkommen auszuräumen und zu verhindern. Christoph Butterwegge hat diese Einladung abgelehnt. Der Netzwerkrat ist weiterhin bestrebt, mit Christoph Butterwegge ins Gespräch zu kommen.

Gerhard Seedorff schrieb am 19.06.2022, 11:58 Uhr zu

Die Stiftung Grundeinkommen geht scheinbar davon aus, dass eine hohe Wahlbeteiligung auf eine Zustimmung der Bürger zur repräsentativen Demokratie hindeutet, d.h. in Deutschland zur Parteien-Demokratie. Eine Untersuchung darüber, ob die Wahlbeteiligung der Bürger nicht in erster Linie auf die indirekte Werbung mit Hilfe der Medien zurück zu führen ist weil Nichtwähler, den Eindruck haben, dass sie über den Tisch gezogen werden sollen, wenn ihnen verständlich gemacht wird, welches Demokratie-Verständnis nicht nur die Parteien, die sich bei ihren Entscheidungen bekanntlich an selbst erlassene Gesetze und schwerverständliche Parteiprogramme halten, sondern auch der gewählten Kandidaten, die, wie inzwischen bekannt geworden ist, von sogenannten Küchenkabinetten geleitet werden und die Wünsche der Wähler von den gewählten Kandidaten gar nicht berücksichtigt werden können, wäre sicher hilfreich.

Oder wollen wir die Gesetzgebung weiterhin den Lobbyisten und den Medien überlassen!

Warum wurde von befürwortenden-Parlamentariern kein Gesetzentwurf für ein BGE eingebracht und die rein demokratischen Petitionen von Susanne Wiest (2010 +2021) in der parlamentarischen Bearbeitung verschludert? Vielleicht um den Bürgern und Wählern deutlich zu machen, wie eine Parteien-Demokratie in Deutschland funktioniert

Christoph Butterwegge schrieb am 14.06.2022, 13:32 Uhr zu

Wenn man jemanden kritisiert, schadet es nicht, zumindest seinen Namen zur Kenntnis zu nehmen, wenn es schon nicht gelingt, seine Argumente nachzuvollziehen. \"wegge\" kommt von Wecken = Brötchen und schreibt sich deshalb mit 2 gg; mit Wegen = Straßen hat der Familienname Butterwegge nichts, aber auch gar nichts zu tun.

(Anmerkung der Redaktion: Dieser Kommentar von Christoph Butterwegge vom 14.06.2022 bezieht sich auf den Kommentar eines Lesers, der tatsächlich im Namen von Christoph Butterwegge ein “g” vergessen hat.)

Sebastian schrieb am 11.06.2022, 20:58 Uhr zu

Mi 22.06.2022 um 18 Uhr die dazugehörige Veranstaltung \"Sozialpolitik ist Demokratiepolitik – Wie soziale Sicherung politische Partizipation fördern kann\" auf Youtube www.youtube.com/watch?v=LpaVyUtU9X0 bzgl. www.stiftung-grundeinkommen.de/sozialpolitik-ist-demokratiepolitik-wie-soziale-sicherung-politische-partizipation-foerdern-kann/

Gerhard Seedorff schrieb am 10.06.2022, 11:01 Uhr zu

Ich gehe davon aus, dass die Stiftung Grundeinkommen so wie auch die ATTAC Initiative immer noch fordern, dass allen Menschen das Grundeinkommen in der gleichen Höhe ausgezahlt wird. Darum wird es sicherlich kein Bedingungsloses Grundeinkommen auf dieser Erde geben, weil die Menschen unterschiedlich sind und unterschiedlich hohe Grundeinkommen benötigen, die ihren Grundbedarf decken, damit sie \"warm wohnen können und satt zu essen haben\". B E D I N G U N G S L O S !

Wolfgang Schlenzig schrieb am 27.05.2022, 10:57 Uhr zu

Butterwege fürchtet sich, wie viele andere, vor dem BGE, weil \"es quer zu den Konstruktionsprinzipeien unseres Wirschafts- und Sozialsystems steht\". Genau! Das müsste man dann außer Kraft setzen. Das ist wahrhaft ein echtes Problem, ein Systemisches! Und es gibt (zu) viele Ansätze/Versionen, die auch noch konträr vertreten werden. Hier gibt es noch Klräungsbedarf, meine ich.

Die Bürgerversicherung ist erst mal keine schlechte Sache. Er glaubt, die im aktuellen kapitalistischen Wirtschafts- und Sozialsystem realisieren zu können.

In eine Versicherung müssten erst mal alle einzahlen.

Gut ist auch die Beitragsbemessungsgrenzen für Versicherungen zu entfernen.

Das würde bedeuten, wenn z.B. 10% KV von allen zu zahlen wären, dass einer mit 1 Mio Jahresgehalt 100 TEUR/a KV bezahlen würde.

Aber trotzdem bleibt die Bedürftigkeitsprüfung und die aufwendige Erfassung aller Einkünfte von Jedem. Und das BGE sollte ja eigentlich kein Bürokratie- und Entwürdigungsprüfungsmonster sein, sondern das Gegenteil.

Gudrun schrieb am 06.05.2022, 17:23 Uhr zu

Danke für die Analyse, ich teile die Einschätzung, hatten dieselben Einwände beim Lesen des Gutachtens. Auch Alexander Spermann hat das Gutachten ähnlich kritisiert. Volltreffer.

kali balcerowiak schrieb am 29.03.2022, 12:46 Uhr zu

ein bedingungsloses grundeinkommen ist bestenfalls nichts anderes als kindergeld für alle anstelle sozialleistung oder steuerfreibetrag. da diese dann wegfallen ist es auch bereits finanziert. aus der einbeziehung der steuerfreibeträge ergibt sich die finanzierung durch einkommensteuer. nicht nur die unsägliche und unproduktive diskriminierung für empfänger*innen von sozialleistungen entfällt, auch die steuererklärung \"auf dem bierdeckel\" wird möglich wenn alle einkommen flat mit 50 prozent besteuert werden. bei diesem verfahren wird auch die schere zwischen arm und reich ausgebremst. das alles ist längst volkswirtschaftliche evidenz und es fragt sich wie DIE LINKE die guten zeiten vergeuden konnte statt sich für eine umsetzung entschieden stark zu machen! nun wo ihr alle felle wegschwimmen greift sie nach dem thema wie nach einem strohhalm - aber immer noch nicht mit einem volkswirtschaftlich intelligenten, politik- und mehrheitsfähigem finanzierungskonzept! merke: ein bge ohne finanzierungskonzept ist wie ein fisch ohne wasser!