(Profil Michael Levedag, Fortsetzung)

Im Jahr 2009 kam ich zum ersten Mal mit dem Thema „BGE“ in Berührung. Ich las darüber einen Artikel in der Zeitung, fand ein Buch von Götz Werner, besuchte einen Vortrag von ihm und durchlief die klassischen Stadien der Leute, die sich dann informieren und zunächst mit Götz Werner befassen.

Erfassen des Themas, Staunen, Begeisterung, Euphorie, Frustration, Depression. Dann wieder „Alles auf Anfang“.

Etwa zur gleichen Zeit trat ich in die Piratenpartei ein. Darin sah ich damals eine Möglichkeit, das BGE in die Realpolitik einzubringen und so war ich in den Jahren 2009 – 2011 damit beschäftigt, im Rahmen einer Arbeitsgruppe die Idee des BGE von allen Seiten zu beleuchten. Wir haben Stunden, Tage und Nächte damit zugebracht, uns Fragen auszudenken, sie zu beantworten. Dabei haben wir auch wechselweise die Position des „Advocatus Diaboli“ eingenommen. Am Ende haben wir es geschafft, die Idee des BGE im Grundsatzprogramm der Piratenpartei zu verankern.
Das damals erworbene Grundwissen hat mich nicht mehr losgelassen.

Ich bin überzeugt davon, dass ein BGE viele Probleme des Landes, sogar der Welt und des Planeten lösen würde. Nicht alle, aber viele.
Insofern ist für mich persönlich klar: ich werde mithelfen, die Idee des BGE weiter bekannt zu machen und alles dafür zu tun, es eines Tages einzuführen. Solange ich lebe.

Für mehr Informationen stehe ich euch gerne zur Verfügung.

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